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Video
#1
Hallo,

ich stelle es mal hier ein, da es im weitesten Sinne ja Weltgeschehen ist.

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Montag, 5. April 2010

Wikileaks zeigt Ermordung von Reuters Journalisten

Im folgenden Video sieht man wie über ein Dutzend Zivilisten aus einem Hubschrauber mit Maschinengewehrfeuer niedergemetzelt werden, einschliesslich zwei Reuters Journalisten. Das Ereignis fand in Bagdad am 12. Juli 2007 statt. Man sieht die Aufnahme aus der Sicht des Schützen in einem US-Apache-Helikopter.

Das US-Militär behauptet, die Opfer starben bei einem Gefecht zwischen US-Streitkräften und Freischärlern. Die Aufnahmen zeigen aber ganz etwas anderes. Sie waren ahnungslos und wurden kaltblütig aus der Luft mit Maschinengewehrsalven ermordet.

Sogar herbeigeeilte Helfer in einem Kleinbus, die versuchen die Verletzten zu bergen, werden aus der Luft niedergemäht. Dabei werden zwei Kinder die im Fahrzeug sitzen ebenfalls schwer verletzt. Von einer Bedrohung oder Waffen keine Spur.
Ein Panzer der US-Armee rollt dann später über die verstreuten Leichen und die Besatzung lacht sogar.
Man hört den Funkverkehr zwischen dem Kommando und den Schützen:

"Alle sind aufgereiht."
"Los, schiess endlich!"
"Schiess weiter!"
"Ha, Ha, ich hab sie erwischt!"
"Einige Leichen liegen rum."
"Wir haben acht Typen erwischt."
"Ja, da krabbelt einer noch da unter rum."
"Wir werden noch ein Paar erschiessen."
"Hey, du schiesst und ich rede."
"Oh, ja schaut euch diese toten Bastarde an."
"Schön, schön. Gut geschossen."
"Danke."

Reuters hat vergeblich versucht die Aufnahmen durch einen "Freedom of Information Act" zu bekommen, was verweigert wurde. Das Video wurde von Militärpersonal Wikileaks zugespielt, sie haben es decodiert und heute bei einer Pressekonferenz in Washington gezeigt.
Reuters verlangte eine Untersuchung in die Tötung. Das US-Militär kam aber zum Schluss, die Handlungen der involvierten Soldaten und Piloten wären in Einklang mit den Gesetzen eines bewaffnete Konflikts und ihren Einsatzregeln.

Die Namen der ermordeten Zivilisten ist unbekannt. Bei den beiden Mitarbeitern der Nachrichtenagentur Reuters handelt es sich um Saeed Chmagh und Namir Noor-Eldeen. Der 40-jährige Sameed Chamagh hinterlässt eine Frau und vier Kinder. Namir Noor-Eldee war 22, kam aus einer Familie von Journalisten und wurde als einer der besten Kriegsfotografen im Irak eingeschätzt.
Die getöteten Journalisten haben nur ihre Arbeit gemacht, haben ihr Leben riskiert, um über den Krieg im Irak zu berichten. Seit Beginn des Krieges 2003 bis 2009 sind 139 Journalisten gestorben.

Hier das ganze ungeschnittene Video, welches für Forschungszwecke eingestellt wurde.

http://www.youtube.com/watch?v=is9sxRfU-ik

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Ich verstehe kein englisch, doch das ist hier auch unnötig. Und da man dies normalerweise so nicht erfährt, sieht man hier, was da abgeht. :ugeek: Oh
Irgendein menschliches Empfinden scheinen die nicht zu haben.
aromarin - Haut wie Samt und Seide
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#2
Die Amerikaner benutzen Funkwaffen zur Manipulation
Da gabs dieses Video wo ein von deutschen gebauter Bunker (neues Modell, übersteht selbst harte Bombardements) eingenommen wurde.
Was passierte?
Ein einzelner Heli flog über den Bunker, und aufeinmal spazierten die Leute von Saddams stolzester Elitetruppe mit erhobenen Händen raus.
Ohne einen einzigen Schuss eingenommen.
Die Reporter fragen was da gemacht wurde, und der befragte Offizier hat sich erstmal verplappert und etwas von Radio Weapons gesgat, und sich dann aber sofort korrigiert, war wohl grad in der Missionsbesprechung und überrumpelt.
Das das trotzdem veröffentlicht wurde kann mit dem oben Beschriebenen zusammenhängen.
Aufjedenfall wollt ich zur Veranschaulichung das betreffende Interview hier reinstellen, aber... es ist gelöscht - nicht mehr da...

Aufjedenfall kann man mit diesen Funkwaffen leute manipulieren, von willfährig bis angeregt, meditativ, müde, und dann bei Bedarf noch entsprechende Botschaften suggerieren, sofern ein Medium dafür existiert.

Wobei ich im Heer in Österreich den Eindruck hatte, das man keine Funkwaffen braucht um solche Typen zu erschaffen.
Die meisten Langzeitsoldaten in meiner Kompanie jedenfalls waren mehr oder weniger nicht ganz richtig im Kopf, selbst die Ausnahmen waren vlt mal ganz nett, aber vom Drill schon wie ein Kampfhund dressiert. Einfach nicht mehr fähig über den eigenen Tellerrand zu gucken.

Übrigens weine ich keinem Reuters Journalisten nach. Diese Typen bringen gezielt nicht aktuelle/geschönte Infos über den amerikanischen Markt nach Europa, oder unterlassen gar vollständig Meldungen nach Europa zu schicken. Und diese Corruption, ähem Corporation hat auch noch das Medienmonopol über die Herausgabe von Internationalen Wirtschaftsnachrichten aus den USA in die Welt. Zum Bsp kann man nur aus amerikanischer Presse erfahren, dass allein dieses Jahr über 130 Banken pleite gegangen sind, der amerikanische Bankenrettungsfond leer ist, und das Gejubel über ein Ende der "Krise" nur dazu dient nochmal dumme zu locken, und den gleichen Mist nochmal mit der Welt abzuziehen.
Wenn du die Geheimnisse des Universum finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung
Nikola Tesla
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#3
Zitat:Aufjedenfall kann man mit diesen Funkwaffen leute manipulieren, von willfährig bis angeregt, meditativ, müde, und dann bei Bedarf noch entsprechende Botschaften suggerieren, sofern ein Medium dafür existiert.

Ja, das funktioniert in etwa so, allerdings braucht man dazu kein Medium. So etwas wird heutzutage nicht mehr nur durch militärisches Gerät erzeugt, sondern solche Frequenzen werden heute ins Radioprogramm untergelegt, oder in Kino- und Werbefilmen werden Bilder und Frequenzen eingespeist, die die Menschen dazu animieren sollen, Dinge zu kaufen oder Emotionen zu empfinden.
Soweit ich weiß, wurde für Star Wars sogar ein eigenes Sound-System (THX) dafür entwickelt, um dieser Idee gerecht zu werden. Es scheint ja auch recht erfolgreich zu funktionieren, denn die Leute sind ja wie wild auf das "Merchandising" und den Film abgefahren.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#4
Zitat:Ja, das funktioniert in etwa so, allerdings braucht man dazu kein Medium. So etwas wird heutzutage nicht mehr nur durch militärisches Gerät erzeugt, sondern solche Frequenzen werden heute ins Radioprogramm untergelegt, oder in Kino- und Werbefilmen werden Bilder und Frequenzen eingespeist, die die Menschen dazu animieren sollen, Dinge zu kaufen oder Emotionen zu empfinden.
Soweit ich weiß, wurde für Star Wars sogar ein eigenes Sound-System (THX) dafür entwickelt, um dieser Idee gerecht zu werden. Es scheint ja auch recht erfolgreich zu funktionieren, denn die Leute sind ja wie wild auf das "Merchandising" und den Film abgefahren.

Ja genau. Das läuft heute ganz normal über das Radio, TV, THX. Entsprechende Berichte von einem Versuch den der Radiosender Rias Berlin auf Anweisung/Anregung des amerikanischen Militärs seinerzeit (Jahreswechsel 2001/2002) unternommen hatte, sind hier im Forum zu finden. Bzw. im Internet unter:

http://www.fosar-bludorf.com/archiv/rs2/impuls_happy_holiday.htm

Ich stelle es nachfolgend hier nochmal rein.


@Katanka
Du bist gut informiert. Das ist heute (leider) selten geworden. Also Kompliment an Dich! Diese Geschichte mit den irakischen Elitesoldaten kenne ich ebenfalls. Daß es inzwischen im Internetz gelöscht wurde, ist mir nicht bekannt gewesen. Die haben damals irgendwelche Angstimpulse ausgestrahlt. Im "Detektivzubehör" kann man solche Geräte in der Größe eines tragbaren Radiorecorders inzwischen ebenfalls erwerben. Also wenn jemand damit direkt angestrahlt wird, dann bekommt derjenige Angstzustände, muß sich übergeben und dergleichen. Es gab mal Gerüchte, daß die Polizei verschiedener Länder solche Geräte einsetzt, um z. B. Demonstrationen aufzulösen oder in den Griff zu bekommen.

Letzlich beweist es nur, was wir hier schon seit Jahren wissen: Die gesamte Menschheit wird mittels Elektronik, Chemie, Nahrungsmittel u. a. manipuliert und ist in ihrem Verhalten fremdgesteuert. Das betrifft Einkaufsverhalten bis Amokläufe und wird nicht nur im Zivilleben eingesetzt, sondern erst recht in Kriegszuständen. Wir selbst sind davon natürlich nicht ausgeschlossen; kein einziger von uns. Und genau aus diesem Grund ist es ja so wichtig, jede Sekunde seines Lebens zu kontrollieren. Das heißt: bewußtes Denken und emotionale Beherrschtheit. Wer das nicht tut, wird zum "Roboter", "Schläfer", "Amokläufer", "Killer", "Junkie", "Ehebrecher" usw. - je nachdem was gerade benötigt wird und welche Vorprogrammierung (sogenanntes Schicksal) in die Einzelperson injiziert worden ist.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#5
Daß Emotionen auch elektronisch erzeugt werden können, beweist der nachfolgende Bericht. Falls man nicht in Emotionskontrolle trainiert ist, ist es für die Einzelperson (und für die anvisierte Gruppe) unmöglich, sich diesem Einfluß zu entziehen. Man handelt entsprechend dem Willen des Frequenzaussenders und solange dieser es so möchte.


http://www.fosar-bludorf.com/archiv/rs2/impuls_happy_holiday.htm
Berliner Radiosender strahlte eine Frequenzdroge aus

Ein gefährlicher Präzedenzfall mitten in Deutschland. In Berlin wurde in der Silvesternacht 2001 eine größtenteils ahnungslose Bevölkerung über den Rundfunk einer Frequenzdroge ausgesetzt. Der verantwortliche Radiosender äußert sich zu dem Vorfall höchst widersprüchlich.

Die Chronologie der Ereignisse

31. Dezember 2001, 18.00 Uhr, Berlin.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2, seinem Musikprogramm ein unhörbares Frequenzssignal zu unterlegen, und zwar sogenannte „Glücksfrequenzen“.
Tausende Berliner, die sich auf ihren Gang zur Silvesterparty vorbereiten, lassen dabei wie üblich im Hintergrund das Radio laufen. Nach wie vor bevorzugen viele von ihnen „ihren“ altgewohnten RIAS. Auch viele Brandenburger verfolgen das Programm an ihren Rundfunkempfängern. Die meisten wissen nicht, warum sie sich plötzlich mehr und mehr glücklich fühlen.

Dieser Tag markiert den Beginn einer neuen Ära. Zum ersten Mal ist technische Bewußtseinskontrolle öffentlich geworden.

http://www.presseportal.de/pm/7084/312044/rs2?search=94,r.s.2,%FCbertr%E4gt,gl%FCckssignal,silvester

Code:
94,3 r.s.2 überträgt Glückssignal zu Silvester

[30.12.2001 - 13:42 Uhr]

   Berlin (ots) - Der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2 wird an
Silvester ein Glückssignal über das Radioprogramm auf allen Berliner
- und Brandenburger UKW-Frequenzen von 18.00 - 2.00 Uhr ausstrahlen.
  
   "Wir werden im Programm jeweils nach dem Verkehrsblock eine
Glückssignal-Pause von ca. 3 sec haben. Mit sehr empfindlichen Boxen
ist es dann sogar hörbar," sagt 94,3 r.s.2 Programmdirektor Stephan
Hampe.
  
   Dieses Glückssignal setzt sich aus einer bestimmten Kombination
von Hochfrequenztönen zusammen. Amerikanische Wissenschaftler haben
in Langzeituntersuchungen festgestellt, dass derartige
Hochfrequenztöne beim Menschen Glücksgefühle erzeugen können. Denn
motiviert durch die Töne setzt der Körper Endorphine (Glückshormone)
frei. Diesen Umstand macht sich der private Berliner Radiosender 94,3
r.s.2 zu Nutze.
  
   "Wir wollen, dass alle Berliner und Brandenburger in diesem Jahr
ein glückliches Silvester erleben werden und sehen dieses
Glückssignal als unseren Beitrag für einen guten Start mit Hoffnung
auf ein besseres 2002. Deshalb laden wir jeden ein, nach Berlin zu
kommen und mit uns zusammen das glücklichste Silvester in Deutschland
zu begehen", sagt 94,3 r.s.2 Programmdirektor Stephan Hampe
abschließend.
  
    
ots Originaltext: 94,3 r.s.2
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de


Rückfragen:

Michael Weiland
Pressesprecher
94,3 r.s.2
T: 030/4670344              030/4670344      
    0172/3822469              0172/3822469      
Email:presse@rs2.de


31. Dezember 2001, 20.00 Uhr, Berlin.

Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor sammeln sich langsam Hunderttausende von Menschen zur großen Silvesterparty. Die Live-Bands machen gerade eine Pause, und so ertönt auch hier über den ganzen Platz lautstark das Programm von r.s.2.

Wer gut informiert ist, konnte schon rechtzeitig wissen, was hier eigentlich ausgestrahlt wird, denn schon einen Tag zuvor hatte r.s.2 eine Pressemeldung veröffentlicht:

„Der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2 wird an Silvester ein Glückssignal über das Radioprogramm auf allen Berliner - und Brandenburger UKW-Frequenzen von 18.00 - 2.00 Uhr ausstrahlen.
‚Wir werden im Programm jeweils nach dem Verkehrsblock eine Glückssignal-Pause von ca. 3 sec haben. Mit sehr empfindlichen Boxen ist es dann sogar hörbar,‘ sagt 94,3 r.s.2 Programmdirektor Stephan Hampe.

Dieses Glückssignal setzt sich aus einer bestimmten Kombination von Hochfrequenztönen zusammen. Amerikanische Wissenschaftler haben in Langzeituntersuchungen festgestellt, dass derartige Hochfrequenztöne beim Menschen Glücksgefühle erzeugen können. Denn motiviert durch die Töne setzt der Körper Endorphine (Glückshormone) frei. Diesen Umstand macht sich der private Berliner Radiosender 94,3 r.s.2 zu Nutze.“

Aber wer liest schon einen Tag vor Silvester Pressemitteilungen ... Schlagzeilen in der Berliner Presse machte diese Meldung jedenfalls nicht! Zu dieser Zeit ist aber die Ausstrahlung der Frequenzdroge „Happy Holiday“ schon in vollem Gange.


31. Dezember 2001, 22.00 Uhr, Berlin.

Pariser Platz. Die Stimmung wird immer besser. Eigentlich ist das ja zu Silvester nicht ungewöhnlich. Von der unhörbaren Frequenzdroge ahnt kaum jemand etwas. Auch die Zuhörer zu Hause, die dort allein oder im Freundeskreis feiern, werden mitberieselt. Inzwischen ist die „Diskothek 94,3 r.s.2“ auch noch an anderen Plätzen der Stadt regelmäßig zu hören: auf der Bühne an der Straße des 17. Juni, Unter den Linden nahe der Schadowstraße und der Wilhelmstraße, an der Entlastungsstraße im Tiergarten, am Großen Stern rund um die Siegessäule.

Auch die Fernsehzuschauer, die die Live-Übertragung des SFB von der Party am Brandenburger Tor am Bildschirm verfolgen, sind inzwischen dabei und werden mit der Silvester-Frequenzdroge bestrahlt.
Überall fühlen die Leute sich ausgelassen und glücklich.

Die Berliner Presse schweigt dazu. Hätte der Veranstalter statt dessen in die Silvestergetränke Ecstasy gemixt – ein Aufschrei der Empörung hätte die Stadt erschüttert. Aber wen interessieren schon ein paar Frequenzen, die man weder sehen noch hören noch riechen kann. Aber fühlen kann man sie .... Egal, Hauptsache, wir amüsieren uns. Wem fällt es schon auf, wenn die Leute zu Silvester ein wenig ausgelassener sind als sonst?


1.Januar 2002, 0.05 Uhr, Berlin.

Pariser Platz. Mehr als eine Million Menschen sind am Brandenburger Tor versammelt und haben mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr angestoßen. Das Feuerwerk ist in vollem Gange, und fast unbemerkt hat Finanzminister Hans Eichel gleich nebenan in der Dresdner Bank seine ersten Euro-Scheine abgeholt. Die Stimmung ist toll.

Gleichzeitig wobbelt die Glücksfrequenz von r.s.2 unablässig rauf und runter. Nur hören kann man sie nicht, und wer hat bei der Silvesterparty schon ein Meßgerät dabei?

r.s.2-Programmdirektor Stephan Hampe in seiner Presseerklärung: „Wir wollen, dass alle Berliner und Brandenburger in diesem Jahr ein glückliches Silvester erleben werden und sehen dieses Glückssignal als unseren Beitrag für einen guten Start mit Hoffnung auf ein besseres 2002. Deshalb laden wir jeden ein, nach Berlin zu kommen und mit uns zusammen das glücklichste Silvester in Deutschland zu begehen“.
Wir hören alle r.s.2 und sollen uns dabei glücklich fühlen. Und wie lange wird das anhalten, und was sind die Nebenwirkungen? Keine Ahnung.


Szenenwechsel oder „Der Tag danach“

Im neuen Jahr war es nicht mehr so einfach, an detaillierte Informationen zu dem Vorfall bei r.s.2 heranzukommen. Programmdirektor Stephan Hampe hat uns zwar bestätigt, daß er die ganze Sache „angezettelt“ hat, bezüglich weiterer Informationen verwies er uns jedoch an seinen Pressesprecher Michael Weiland, damit dieser uns dann mitteilte, daß nichts mehr mitzuteilen ist.
Fairerweise wollten wir dem Sender die Gelegenheit geben, sich zu der Sache zu äußern. Tagelang versuchten wir vergeblich, telefonisch oder per E-Mail Stellungnahmen zu erhalten. Nur mit großer Beharrlichkeit und ständigem Nachhaken gelang es uns schließlich, an Bruchteile der Informationen zu gelangen, die zwar zu der Sache selbst kaum etwas aussagen, aber dennoch sehr aufschlußreich sind.


Natürlich wollten wir genauer wissen, wer diese „amerikanischen Wissenschaftler“ waren und wo die Ergebnisse ihrer „Langzeituntersuchungen“ publiziert sind. Hierzu r.s.2-Pressesprecher Weiland:
- - Wir haben das mitbekommen aus den USA, aus einer Studie, die noch nicht veröffentlicht war, und wir haben das einfach mal ausprobiert.
- - Wissen Sie, wer die Untersuchung in den USA gemacht hat?
- - Nein, weiß ich nicht.
- - Wer weiß das denn dann?
- - Das sind eigentlich Interna, die unserem Haus zugänglich waren über unsere amerikanischen Berater, die an diese Studie, die noch nicht veröffentlicht war, herangekommen sind.
- - Ist das also geheim?
- - Es ist noch nicht veröffentlicht, aber wir haben es einfach mal ausprobiert.
- - Ist r.s.2 immer noch mit den Amerikanern in Verbindung, so wie früher der RIAS?
- - Nein, das hat damit nichts zu tun. Das ist eine amerikanische Beratergesellschaft, die unser Haus berät.
- - Die haben Zugang zu dieser Studie?
- - Genau.
- - Kann man Kontakt zu dieser Beratungsfirma aufnehmen?
- - Eher nicht. Das sind interne Geschichten, die auch nicht für die breite Öffentlichkeit gedacht sind.
- - Aber das Signal ist ja an die breite Öffentlichkeit ausgestrahlt worden.
- - Haargenau.
- - Insofern ist es ja auch von öffentlichem Interesse. Durch diese Frequenzen werden Endorphine ausgeschüttet?
- - Das war es, was uns da vermittelt worden ist. Es regt die Endorphinproduktion an.
- - Also die gleichen Glückshormone, die auch z. B. bei Marathonläufern freigesetzt werden.
- - Ich bin kein Arzt, aber wenn Sie das sagen, wird das wohl so sein.
- - Wissen Sie genaueres über Langzeitwirkungen?
- - Nein. Wir haben diese These übernommen, haben sie publiziert in dieser Form und das technisch umgesetzt.
- - Sie wissen keinen, der uns genauere Details über diese Studie geben könnte?
- - Es war eine Geschichte, die uns von unseren amerikanischen Beratern angetragen worden ist, die halt dort das mitbekommen haben, was dort gemacht wurde, eine derartige Studie, und das haben wir dann einfach mal probiert.
- - Wissen Sie, ob das in Amerika auch schon ausprobiert worden ist?
- - Nein, weiß ich nicht.

Millionen von Menschen werden also – größtenteils ahnungslos – mit einer „Happy-Holiday“-Frequenz bestrahlt, die in ihren Gehirnen chemische Reaktionen auslöste, aber die Hintergründe dieses Vorganges sind nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Hierauf erübrigt sich wohl jeder Kommentar.
Früher nannte man so etwas eine „Verschwörungstheorie“. Heute ist aus der Theorie die Praxis geworden.


Der Programmdirektor nimmt Stellung

In dieser Situation wandte sich Grazyna Fosar persönlich an den Programmdirektor Stephan Hampe. Dieser Kontakt erwies sich als durchaus fruchtbar. Herr Hampe reagierte freundlich und bereitwillig, Informationen herauszugeben, sofern sie ihm zur Verfügung standen.

Er erklärte, daß die ganze Sache als Silvestergag gedacht war. Im Vorfeld des Ausstrahlungstermins hatte er zwei Psychologieprofessoren befragt, die aber beide die besagte amerikanische Studie nicht kannten. Gleichzeitig verstiegen sie sich zu der kühnen Behauptung, eine mögliche Wirkung der Frequenzen auf das Gehirn könne „höchstens ein Placebo-Effekt“ sein. Daß die beiden Wissenschaftler Forschungsergebnisse, die ihnen vollkommen unbekannt waren, derart abtaten, war umso erstaunlicher, als Herr Hampe anmerkte, daß beide über die möglichen Wirkungen elektromagnetischer Niedrigfrequenzen (ELF-Frequenzen) auf das Gehirn wußten.

Nachdem wir Herrn Hampe einige Fakten zum Thema Bewußtseinsmanipulation durch Frequenzen mitgeteilt hatten (so z. B. auch den Beschluß des Europaparlaments zu HAARP, s. unseren Artikel Codename „Teddybär“ und Brummsignale), wurde er erkennbar nachdenklich und räumte ein, die Sache selbst nicht ernst genug genommen zu haben.

Er versprach, uns die genauen Parameter des „Glückssignals“ mitzuteilen, was er auch schriftlich tat, ohne allerdings die Modulationsfrequenz des Wobbelsignals zu nennen. Auf Grazynas Bitte, über die amerikanische Beratungsfirma vielleicht an genauere Informationen über die Studie zu gelangen, erklärte er sich auch dazu bereit. Später teilte er uns jedoch mit, daß er nichts weiter in Erfahrung bringen konnte.
Offenbar hatte die Bereitschaft der Amerikaner zur „Beratung“ schlagartig nachgelassen, nachdem Stephan Hampe ihnen die ihm nun bekannten Fakten vorgetragen hatte.


Ein Signal verschwindet

Parallel hierzu hatte sich Franz Bludorf Herrn Altmann „vorgenommen“, seines Zeichens Leiter der Technik bei r.s.2. In einem ersten Telefonat erfuhr er von ihm bereits einige technische Details des ausgestrahlten Glückssignals. Hier ein Gesprächsausschnitt:

- - Welche Frequenz wurde am Silvesterabend ausgestrahlt?
- - Sie lag zwischen 13,5 und 14,5 kHz. ... Wir haben es technisch realisiert, einen Ton unter die Modulation gelegt, unter die Musik.
- - Es war keine reine Sinuswelle?
- - Eine Wobbelfrequenz, die immer hoch und runter ging.
- - Die zwischen 13,5 und 14,5 kHz schwankt. Wie war der Rhythmus, die Modulationsfrequenz?
- - Weiß ich nicht genau, ich muß es nachsehen. Ich rufe zurück.

Die letzte Äußerung hört sich so an, als würde er nur einmal kurz zu einem Aktenordner gehen und nach ein paar Minuten zurückrufen. In Wahrheit erfolgte sein Rückruf etwa zwei Wochen später, nachdem wir von Herrn Hampe erfahren hatten, daß von den Amerikanern nichts mehr herauszubekommen war.
Bei diesem zweiten Gespräch korrigierte Herr Altmann plötzlich seine ersten Aussagen. Mit dem Wobbelsignal habe er sich geirrt, es sei eine reine Sinusfrequenz von 14,5 kHz ausgestrahlt worden. Die Vorgabe der Amerikaner sei es lediglich gewesen, „etwas im Bereich von 13,5 bis 14,5 kHz“ auszustrahlen, und man habe sich aus Gründen der Einfachheit zu der Sinusfrequenz entschieden. Gleichlautend nunmehr auch die Äußerungen von Stephan Hampe, im klaren Widerspruch zu den Aussagen, die auch er uns gegenüber zwei Wochen zuvor schriftlich gemacht hatte.
Man konnte regelrecht mitverfolgen, wie die Aussagen von Minute zu Minute immer unpräziser und schwammiger wurden. Zudem sind sie aus mehreren Gründen unglaubwürdig:

1. 1. Da es in der Natur keine reinen Sinusfrequenzen gibt, ist es unklar, ob das Gehirn auf eine solche Frequenz überhaupt reagieren würde. Die uns bekannten Untersuchungen zum Elektrosmog zeigten in den meisten Fällen, dass die Modulation entscheidend war.
2. 2. Mit der heutigen Digital- und Computertechnik ist es keineswegs komplizierter, ein Wobbelsignal zu erzeugen als einen Sinuston. Beides benötigt auf dem heutigen Stand der Softwaretechnik so um die drei Mausklicks!
3. 3. Noch im Dezember wurde in der Presseerklärung von r.s.2 vollmundig behauptet: „Dieses Glückssignal setzt sich aus einer bestimmten Kombination von Hochfrequenztönen zusammen.“
Alle diese seltsamen Sinnesänderungen traten schlagartig nach dem erneuten Kontakt von r.s.2 zu seinen amerikanischen Beratern auf. Plötzlich soll es kein Wobbelsignal mehr gegeben haben - zumindest ist jetzt gründlich Unklarheit darüber geschaffen worden, was sie überhaupt zu Silvester ausgestrahlt haben.
Hatte sich der Sender tatsächlich nicht an die amerikanischen Vorgaben gehalten (wovon bis zum 9. Januar noch keine Rede war), oder soll nur niemand Gelegenheit bekommen, das Originalsignal nachzuvollziehen und möglicherweise auf Risiken und Nebenwirkungen zu untersuchen?


... denn sie wissen nicht, was sie tun

Alle Aussagen von r.s.2-Mitarbeitern, die mit uns gesprochen haben, weisen darauf hin, daß keiner von ihnen auch nur ansatzweise über die Wirkungsweise der Frequenzdroge informiert war. Keiner hat laut Aussage des Senders die Studie gelesen (die ja nur diesen ominösen „amerikanischen Beratern“ vorlag), und keiner konnte uns Angaben über mögliche Wirkungen und Nebenwirkungen machen. Keiner machte auch aus seinem Unwissen über die wissenschaftlichen Fakten ein Hehl. Sie haben davon gehört und es ganz einfach mal ausprobiert.

Wechselwirkungen menschlicher Körperfunktionen mit elektromagnetischen Frequenzen sind in der modernen Wissenschaft inzwischen unumstritten. Wie die moderne Theorie der Wellengenetik beweist, kann dadurch sogar die Erbsubstanz beeinflußt werden (vgl. hierzu unser Buch „Vernetzte Intelligenz“).
Endorphine sind körpereigene hormonähnliche Substanzen, die chemisch dem Morphium eng verwandt sind. Wörtlich bedeutet das Kunstwort „Endorphin“ so etwas wie „inneres (körpereigenes) Morphium“. Genau wie das bekannte Betäubungsmittel dienen Endorphine der Schmerzdämpfung bei gleichzeitiger Erzeugung eines Glücksgefühls, und genau wie Morphium können sie natürlich süchtig machen.
Bekannt ist dies vor allem von Hochleistungssportlern, zum Beispiel bei Marathonläufern. Während des Laufes kommt meist ein Moment, in dem es im Gehirn des Sportlers zur vermehrten Ausschüttung von Endorphinen kommt. Der Sportler fühlt dann die Schmerzen und die Anstrengung nicht mehr, und gleichzeitig stellt sich ein Hochgefühl ein.

Sportmedizinern ist in diesem Zusammenhang seit langem bekannt, dass dieser Effekt viele Sportler dazu verleitet, sich über Gebühr zu verausgaben, um diesen Zustand zu erreichen, und daß dabei durchaus auch suchtähnliche Symptome auftreten können, auch bei Menschen, die niemals Drogen genommen haben.

Wie gesagt: hätte man statt dessen den Teilnehmern der Silvesterparty eine Dosis Morphium in den Sekt gemischt – ein Schrei der Entrüstung wäre durch die Bevölkerung gegangen. Aber wen interessieren schon ein paar Frequenzen ...


Beim ersten Mal tut’s (noch) nicht weh ...

Noch ein weiterer Gesichtspunkt darf nicht außer acht gelassen werden. Natürlich: die Teilnehmer einer Silvesterfeier, die ohnehin in Partylaune sind, mit Hilfe einer Frequenz noch ein wenig glücklicher zu machen, das klingt auf den ersten Blick harmlos.

Wir wollen hier klarstellen, daß wir keineswegs r.s.2 hinsichtlich der Sendung von Silvester 2001 irgendwelche böswilligen Absichten unterstellen. Vermutlich ist auch keinem r.s.2-Hörer ein ernsthafter Schaden zugefügt worden.

Doch in Wahrheit ist dieser Vorgang ein Tabubruch, ein Punkt ohne Wiederkehr.
Am 31.12.2001 wurde ein Präzedenzfall geschaffen, und das ist das Entscheidende an der ganzen Sache. Eine Hemmschwelle wurde erstmals öffentlich überschritten, was die Bewußtseinsmanipulation der Bevölkerung angeht.

Was einmal gemacht wurde, wird in der Zukunft um so leichter wieder gemacht. Genau so war es auch in anderen Bereichen der Wissenschaft. Auch die erste Kernspaltung durch Otto Hahn in dessen Physiklabor war im Grunde ein Ereignis, das niemandem schadete. Doch es bereitete den Weg zur Atombombe. Ähnliches gilt für das erste Klonen des Schafes Dolly.

So kann man sich fragen: Wer hat eigentlich das Recht, darüber zu entscheiden, in welcher Stimmung die Bevölkerung sein soll? Selbst wenn es um Glückssignale, also um positive Emotionen geht? Was wäre, wenn in Zukunft ein Wahlwerbespot einer politischen Partei mit einem solchen Signal unterlegt würde? Oder die Ankündigung eines unpopulären Gesetzes durch einen Minister? Es gibt mehr beunruhigende Szenarien, als sich unsere Phantasie ausmalen kann.

Eine Welt, in der der Staat oder die Massenmedien für eine gleichbleibend wohlige Stimmung in der Bevölkerung sorgen? All das war lange Zeit nur Science Fiction, erdacht von phantasievollen Autoren. Seit dem 31. Dezember 2001 ist es Realität.

Wer kann uns übrigens garantieren, daß die ganze Sache nur mit „Glückshormonen“ funktioniert? Es ist bereits seit Jahren bekannt, daß amerikanische Wissenschaftler zu Forschungszwecken auch Gehirnwellenmuster von Depressionskranken in großem Stil analysiert haben, um diese mit Hilfe einer Frequenzmodulation künstlich nachzuahmen (s. hierzu auch unser Interview mit Dr. Nicholas Begich in unserem Buch „Zaubergesang“)

Wir wollen r.s.2 auf keinen Fall unterstellen, daß sie planen, uns in Zukunft auch mit negativen Frequenzen zu bestrahlen, oder daß sie sonst irgendwelche üblen Absichten hätten.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
Achtung: Wichtige Ergänzung!

1. Wir distanzieren uns bereits jetzt ausdrücklich von allen angeblichen „r.s.2-Mitschnitten“, die möglicherweise jetzt oder in Zukunft verbreitet werden. Da die Angaben von r.s.2 über die genauen Parameter widersprüchlich sind, ist eine Überprüfung angeblicher „Happy-Holiday-Signale“ auf Echtheit nicht möglich. Die heutige Technik erlaubt es, mit einfachsten Mitteln solche Frequenzen zu erzeugen und einem Musikstück zu unterlegen.

2. Die in unserem Artikel veröffentlichten Graphiken 3-5 stellen keine Abbildungen des Original-Happy-Holiday-Signals dar (dieses ist aufgrund des momentanen Kenntnisstandes nicht originalgetreu rekonstruierbar), sondern dienen nur der prinzipiellen Veranschaulichung.

3. Wir warnen ausdrücklich und eindringlich vor Experimenten mit selbsthergestellten oder über das Web verbreiteten Frequenzsignalen. Solange die amerikanische Studie nicht veröffentlicht ist, gibt es keinerlei Erkenntnisse über die wahren Wirkungen und Nebenwirkungen derartiger Signale. Durch Einwirkung elektromagnetischer Frequenzen kann es nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis zu langanhaltenden Veränderungen im Bereich der Gehirnströme (EEG) kommen.

Der ganze Text findet sich so auf: © Grazyna Fosar · Franz Bludorf · Berlin 2002
http://www.fosar-bludorf.com/archiv/rs2/impuls_happy_holiday.htm
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#7
Katanka schrieb:und aufeinmal spazierten die Leute von Saddams stolzester Elitetruppe mit erhobenen Händen raus.

Über dieses Verhalten hat man sich derzeit auch in der Presse verwundert.
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#8
Bezüglich r.s.2:

Normalerweise nimmt man Wobbelfrequenzen in diesem Zusammenhang dazu, so viel wie möglich Frequenzfenster in schnellem Wechsel zu überstreichen, weil jeder Mensch etwas anders reagiert.

Hier war aber die Wobbelfrequenz wahrscheinlich selbst in einem gehirnwellenaktiven Bereich - so ähnlich wie das bei "binauralen beats" verwendet wird. Vermutlich irgendwas ab 8Hz. Das sollte reichen um eine ausgelassene Stimmung zu produzieren, von Euphorie kann aber noch nicht die Rede sein. Konkretere Verhaltensweisen könnte man z.B. mittels eines Rauschsignals der Aura einer Person die gerade die entsprechende Stimmung hat abgreifen und dann diese WAV-Datei als Modulation für eine Hochfrequenzträgerwelle nehmen. Die Geschichte, daß der Radiosender mit bordeigenen Mitteln selbst ein entsprechendes hochwirksames Signal erzeugt haben soll, das kaufe ich nicht ab. Die müssen schon mehr gehabt haben (z.B. eine entsprechende WAV-Datei).

Ich frage mich aber gerade was das alles mit dem Thema des Videos zu tun haben soll. Da geht es nämlich um abgestumpfte Psychosoldaten, die in der Gegend herumballern. Habe mir den Film vor ein paar Tagen angesehen. Diese Leute haben scheinbar jeglichen Bezug zur Realität verloren und meinen sie seien in einem Computerspiel oder sowas.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#9
Nachsatz:

In dem Originalvideo ist mir aufgefallen, daß der Bordschütze und der Pilot scheinbar was anderes sehen, als real auf dem Schirm zu sehen ist. Sie sprechen sogar ausdrücklich von mehreren RPGs und AKs (Raketenwerfer und Sturmgewehr), wo doch nur Teleobjektivkamera und umgehängte Tasche real sind. Jeder Laie, der sich etwas mit Militärtechnik auskennt sieht sofort, daß das keine RPGs waren etc. Ausgebildete Soldaten, seien sie auch noch so dumm, würden das sofort erkennen.

Jetzt gibt es 2 Erklärungsmodelle:
1. Die Leute wollten ballern - egal auf was. Also haben sie das alles bewußt erfunden (möglich, ich denke es aber nicht).

2. Die Soldaten wurden über den Kopfhörer hypnotisch manipuliert. Das Gehirn kann komplementär Dinge dazudichten, die dann real wie eine Bedrohung aussehen. Also aus der Kamera wurde dann tatsächlich eine RPG etc.

In Anbetracht des Gesprächsverlaufes und der äußeren Umstände würde ich Variante 2 tippen.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#10
3. einer der Reporter war unbequem, indem er zuviel mitbekommen hat und nicht 100% geschwiegen hat.
Da musste ein Unfall her.
Funkwaffen sind da ein heisses Thema über das man wenig an die Öffentlichkeit dringen lassen will, das hier was durchgesickert ist, hat sicher große Wellen geschlagen, und war nicht im Sinne der Nachrichtenagentur, die den betreffenden Reporter beschäftigte.
Womit der Bogenschlag vom ersten Post weg komplett ist.

Ich denke 2. und 3, im Zusammenspiel erklären das Ganze.
Den Punkt 2 mit der den Soldaten implizierten Angst er könne sterben wenn er nicht gleich feuert, weil die da unten Raketenwerfer haben.
Natürlich würde er das nie zugeben, hat ja Angst dass seine Truppe ihn nicht für Voll nimmt.

Zur Funktionalität. Mit Niederfrequenz kann man das Gehirn für Suggestionen aufnahmebereit machen.
Fehlt wie schon gesagt nur noch ein Medium (Audio/Video - [Radio,Fernsehen, Musik, Kinofilme, Computerspiele, usw.]) um einem unebwusst etwas einzupflanzen, was derjenige nichtmal nach "handelsüblicher" Rekapitulation als Fremdkörper erkennen würde.

Schon hat man den Soldaten der auf Zivilisten schiesst, den Selbstmordattentäter der sein eigenes Volk angreift, den Schüler der Amok läuft, usw.

Man nehme nur mal einen dieser mieserablen Pop oder Rap Songs.
"Fette Bässe" (Niederfrequentes öffnen für die Suggestion) und der Text als Botschaft. Was die Rapper/popper singen wissen wir eh - bullshit.
Aber Millionen Teenies rennen ihnen nach, prostituieren sich in jüngsten Jahren, machen einen auf Drogendealer usw.
Zombies erster Güteklasse eben - für Geld machen sie alles.
Ist doch Beweis genug das es wunderbar funktioniert.
Wenn du die Geheimnisse des Universum finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung
Nikola Tesla
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