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Voynich
#1
Hallo werter Lord.

Da Du es ja auch mit Geheimschriftkrimskrams hast, und ich bekannter Weis´ ein recht neugieriges Wesen bin Fettes Grinsen , dachte ich, Du kannst mir vielleicht ein bissel was über das Voynich-Manuskript erzählen. Kannst Du?
Es interessiert mich doch sehr, das nette Büchlein.


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#2
Puh! Dazu gibt es eine ganze Menge! In Kürze: Es ist eine Symbolsprache und hat mehrere Deutungen. Man kann es auf Körper und Gesundheit auslegen und auf Entstehung des Kosmos und Weitergabe des Wissens. Wenn Dich das näher interessiert, dazu haben ich und andere etliche Dateien.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Kannte das Ding noch gar nicht.
Hab mal bissel rumgeschaut, sieht aus wie Biotechnologie, Gentechnik und Sternspiralen. Womöglich unsere Universumsblase. Vielleicht etwas zu anmutig, um wirklich ganz wirr zu sein.

Gibt es da was zu entdecken?

Wenn es einen "Code" gibt, dann ist er vermutlich in Symbolsprache verschlüsselt, wie PL sagt, das ist nämlich nicht so einfach per Computeranalyse rauszubekommen, weil das Muster nicht "fest" ist. Da haben sich ja scheinbar ne Menge Leute schon erfolglos versucht.







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#4
Nuculeuz schrieb:Vielleicht etwas zu anmutig, um wirklich ganz wirr zu sein.

Der Meinung bin ich auch, darum interessiert es mich ja.

Zitat:Da haben sich ja scheinbar ne Menge Leute schon erfolglos versucht.

Das ist der Punkt.
Eine wirklich verzwickte Symbolsprache. Häh?
Ich schätze, da werden die Forscherlein nie dahintersteigen.
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#5
da fast jede loge ihre eigene geheimschrift besitzt, ist das auch denkbar schwierig. vor allem dann, wenn es mutmasslich uralt ist. die blattanzahl und blattabknickungen sehen jedenfalls typisch nach logensymbolen aus. dass die jesuiten jetzt darauf hocken, macht es brisant. der lord sagt, es waere soetwas wie ein universales naturwissenschaftsbuch? habe ich das richtig verstanden?

alexis
EigenSinnige Frauen
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#6
Meines Wissens nach haben es die Jesuiten bereits seit 1912 nicht mehr in den Krallen. In diesem Jahr wurde es von dem New Yorker Antiquar Wilfred M. Voynich von ihnen in Frascati erworben. Als Mrs. Voynich 1960 starb und ihr gesamter Besitz versteigert wurde, ging es an den New Yorker Antiquar Hans Kraus.
Dieser wiederum stiftete es `69 der Universitätsbibliothek von Yale, in deren Besitz es sich, soweit ich weiß, immer noch befindet.
Der Verfasser soll vermutlich der Franziskanermönch und Alchemist des 13. Jahrhunderts Roger Bacon gewesen sein.
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#7
Ach ja, und zur Seitenanzahl;
Voynich vermutete, daß es ursprünglich 28 Seiten mehr gewesen sind, die `verloren gingen`. Also nicht 204, sondern 232.
Ob er damit allerdings richtig lag... *schulterzuckt*... nix wiss.
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