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Wissen weitergeben – oder lieber doch nicht?
#31
Katanka@
Soll heissen: Hier wird das direkte offene Wort geschätzt, alles andere wäre Respektlos.

Das direkte offene Wort, ja sicher.
Allerdings muss der Mensch mit seiner ganzen Individualität respektiert und geachtet werden.
Ansonsten zeugt das "offene Wort" für Respektlosigkeit und verbale Gewalt.
Im grunde kann man nur dann wirklich offen und spontan sein, wenn wir den Menschen treffen , authentisch mit ihm in Kontakt treten, denn nur dann kann wahre Authenzität und Spontanität zum Ausdruck kommen.

Ist klar; Man muss schon auf eine "Wellenlänge" sein, man muss schon "Artverwandt" sein, ansonsten versteht man sich nicht.
Und es zeugt nicht von Authenzität und Spontanität, wenn man andere, und somit sich Selbst verletzt.

Dann pflanz ich mal hier nen Baum hin
http://www.youtube.com/watch?v=FwmkR7H0UNs&feature=related
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#32
Freundlich und feindlich definiere ich so: Alles was mir nutzt vs. alles was mir schadet.

Das müssen also nicht zwangsläufig Personen sein. Das können auch Umstände, eigenes Fehlverhalten bis hin zu "Umweltbedingungen" sein.


Zitat:Allerdings muss der Mensch mit seiner ganzen Individualität respektiert und geachtet werden.

Respektieren = ja; achten = nein. Ich respektiere, daß ein Vollhonk ein Vollhonk sein möchte. Ich respektiere das und gehe ihm aus dem Weg. Aber ich achte ihn deswegen doch nicht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#33
Zitat:Respektieren = ja; achten = nein. Ich respektiere, daß ein Vollhonk ein Vollhonk sein möchte. Ich respektiere das und gehe ihm aus dem Weg. Aber ich achte ihn deswegen doch nicht.

Wahre Worte, werter Lord! Gleichgesinnte werden immer aufeinandertreffen. Mit ihnen möchte man Informationen austauschen, und ihre Nähe sucht man.

Einen Penner läßt man an seiner Ecke sitzen. Aber man würde nicht auf die Idee kommen, sich zu ihm zu setzen Blinzeln
Finde Dich selbst!
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#34
Respektieren = ja; achten = nein. Ich respektiere, daß ein Vollhonk ein Vollhonk sein möchte. Ich respektiere das und gehe ihm aus dem Weg. Aber ich achte ihn deswegen doch nicht.


Ich sprach auch nicht von fremden Menschen.
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#35
Hallo Katanka,

Zitat:Und? Ich bin gern Sonderling, Stolz darauf, und behaupte mich auch in dieser Rolle ganz gut. Die Frage ist was ich wirklich brauch, und die Anerkennung von im Leben toten gehört nicht dazu. Dafür freut es mich um so mehr, dass ich gerade durch das nach Aussen gehen mit meiner Persönlichkeit, meiner Lebensweise und Einstellung gleichgesinnte oder ähnlich gestrickte kennenlegernt habe. Und das nicht in einem Forum, sondern zwischen denen die manche vlt pauschal als Zombies abstempeln.

Die Frage ist doch, welche Vor- und Nachteile bringt es mir, wenn ich als Sonderling und Aussteiger gelte? Bringt es wirklich Vorteile, wenn alle Welt sofort erkennt, daß man sich aus dem System physisch ausgeklinkt hat? Ich kann mir vorstellen, daß da einige Probleme auf einen zukommen, gerade wenn es darum geht, sich mal etwas zu leisten, etwas zu unternehmen, und sei es nur mal eine kleine Eistüte zu kaufen.

Viel interessanter finde ich da die Alternative mit dem geistigen ausklinken aus dem ganzen System, also sich aus der Matrix Schritt für Schritt geistig zu entfernen und dabei nicht aufzufallen. Wenn die anderen nicht merken, daß man sich geistig schon lange aus dem System entfernt hat, dann bekommt man keinen Gegenwind, und die Türen öffnen sich, als praktizierender Magier sowieso, für einen.

Ich kann es ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie man etwas auf die Beine stellen will, wenn man sich 1.) nichts leisten kann und 2.) alle Welt darauf aus ist, daß man scheitert, denn wer will schon jemanden unterstützen (vom aktuell herrschenden System aus betrachtet), der autark leben möchte.

Die Idee als solche ist natürlich lobenswert und unterstützungswürdig, aber die geistigen Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß man das Projekt auch bis zum Schluß durchziehen kann, die sind doch auf dieser Art sehr schwer umzusetzen.

Du hast in Deiner Signatur einen Spruch von Tesla. Tesla war kein Aussteiger und sogar jemand, der zu einer bestimmten Zeit mal mit sehr viel Geld hantiert hatte. Aber er war den anderen immer eine Nasenlänge voraus, weil er sich niemals in seine Karten hat schauen lassen und bei wichtigen Dingen oder Entscheidungen niemals andere involviert hat. Er war ein geistiger Aussteiger, ja, aber kein physischer.


Zitat:Doch da frage ich mich, was man überhaupt mit solchen Menschen zu schaffen hat Biggrin
Wie konsequent ist das?
Ist das nützlich für die positive Grundeinstellung? Sich mit Menschen zu umgeben, die die wahre Natur ablehnen, bzw denen man aus Angst eben dessen die wahre Natur verschleiert?

Was interessiert mich, was andere machen, solange ich so moralisch vertretbar wie möglich leben kann. Ich laufe nicht (mehr) mit dem Gedanken durch die Welt, daß andere Menschen die gleichen Gedankengänge/Rückschlüsse haben müßten wie ich, denn das haben sie definitiv nicht. Auch das ist wieder eine Frage, die tiefer in magische Bereiche geht, warum das so ist.

Dies sind nur mal ein paar Gedanken von mir zu den Aussagen von Dir, werter Katanka. Also nicht falsch verstehen, das soll nicht der Beginn eines Generalangriffs gewesen sein. Lol
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#36
Es geht um den geistigen Ausstieg aus der Matrix, nicht darum als Aussteiger oder Sonderling erkannt (und bekämpft) zu werden.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#37
Hej Katanka und alle anderen.
Da ist doch eine tolle Diskussion entstanden. Lächeln

(04.06.12012, 00:40)Katanka schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Wissen-weitergeben-%E2%80%93-oder-lieber-doch-nicht?pid=42101#pid42101Genau. Um die Worte eines alten Meisters zu zitieren:
"Schöne Worte sind selten wahr, wahre Worte selten schön"

Soll heissen: Hier wird das direkte offene Wort geschätzt, alles andere wäre respektlos.

Man kann auch nicht jedem alles erzählen. Aber das stellt sich ohnehin ziemlich schnell heraus, wo die Motivation des einzelnen liegt. Lächeln


Zitat:
Zitat:Also Aussteigertypen, oder wie?

Ich sehs eher als Einsteiger. Kein Bock mehr Institutionalisiert werden und anschliessend drüber schimpfen. Lieber für mich arbeiten, als für irgendwelche Krawattenträger.

Ich finde, das ist genau der richtige Ansatz. Es darf halt nur nicht in die Richtung gehen, daß man gar nicht mehr arbeiten geht, nur weil man vielleicht keine Steuern zahlen will. Wer will das schon. Fakt ist aber, hat man eine einigermaßen erträgliche Arbeit, geht es einem finanziell besser. Ist man fit und gesund und hat dazu noch eine liebe Frau an seiner Seite, ist das schon die Grundlage, um sich den wesentlichen Dingen im Leben zuwenden zu können. Alles andere ist ein steter Kampf, um und/oder für den Erhalt oder das Erreichen dieser Grundlage.


Zitat:
Zitat:Man kann die Kräfte verdoppeln. Es gibt auch Subjekte, die die Kräfte halbieren, weil sie sich mittragen lassen. Wie ein Parasit, der dem Wirt den Lebenssaft absaugt.

Richtig

Schön, daß wir einer Meinung sind.


Zitat:Wieviel Samen hast du schon verteilt, ohne das was aufging?

Zu viele!


Zitat:Trauerst jedem nach? Ich denk bei einigen Gelegenheiten war es sehr erfüllend für dich.

Das hat nichts mit hinterhertrauern zu tun, sondern mit Energieverschwendung. Und zwar der eigenen!
Diese kann man nämlich durchaus effektiver einsetzen.


Zitat:Vermutlich schon, dann würd ich Investment Banker werden und mir mit dem Geld reicher Erben den Lebtag versüßen, oder beim Waffengeschäft mitspielen.

Sehe ich anders! Es ist durchaus möglich eine Arbeit zu finden, die ihren Zweck einigermaßen erfüllt. Mehr soll sie auch nicht.
Da muß man nicht zum Kriminellen werden.


Zitat:Leider ist das für mich aus Ethischen Gründen nicht machbar, und wenn ich genauer nachdenke, gilt das selbe für ein weites Spektrum der "Lebenserfüllungen" die als angepasste Lebensdarstellungen dargeboten wird. Es sind schlichtweg menschliche Sackgassen. Davon bin ich zutiefst überzeugt.

Das mit den ethischen Gründen sehe ich ebenso.
Viele Dinge verbieten sich einfach von selbst.


Zitat:Menschen die ernstgemeinte Fragen stellen gibt es einige.

Ja, das stimmt, aber die finden den Weg auch anders zu den Antworten oder zu Gleichgesinnten. Ich schrieb es anfänglich schon irgendwo ...
Was ich meine, man muß nicht durch die Welt laufen und jedem alles erzählen in der Hoffnung, daß es zumindest ein paar von den vielen verstehen. Die, die wirklich eine Veränderung in ihrem Leben herbeiführen wollen, finden den Weg. Wie der im einzelnen auch immer aussehen mag ...

Grüße

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#38
Ich finde, das ist genau der richtige Ansatz. Es darf halt nur nicht in die Richtung gehen, daß man gar nicht mehr arbeiten geht, nur weil man vielleicht keine Steuern zahlen will. Wer will das schon.

Arbeit muss mit mit Seelischer Entwicklung einhergehen.
Steuern Geld , ?
So was gibt es dann nicht mehr.
Neues Recht;
Jedes Lebewesen hat das Recht auf Erfüllung und seelischer weiterentwicklung.

Nachtrag;
Alles andere ist verbrechen an die Menschheit.

Pfeif
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#39
(18.06.12012, 12:08)Moku schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Wissen-weitergeben-%E2%80%93-oder-lieber-doch-nicht?pid=42253#pid42253Arbeit muss mit mit Seelischer Entwicklung einhergehen.
Steuern Geld , ?
So was gibt es dann nicht mehr.
Neues Recht;
Jedes Lebewesen hat das Recht auf Erfüllung und seelischer weiterentwicklung.

Au man, da schmeißt aber jemand mit Begrifflichkeiten um sich Blinzeln
Seelische Weiterentwicklung ... was verstehst Du denn darunter? Ich denke, wir sollten das erstmal gemeinsam definieren, bevor wir darüber diskutieren.

Allgemein zur Arbeit: Jeder sollte für sich arbeiten! Das wäre der richtige Ansatz. Bei heutigen Lohnabgaben von 40 % kann man nicht mehr von einer Ausgewogenheit sprechen. Da sind noch nicht einmal die ganzen anderen Steuern enthalten, die man entrichten muß. Mehrwertsteuer, Grundstückssteuer, Ökosteuer, Mineralölsteuer usw. Die Liste ist schier unendlich ...


Zitat:Nachtrag;
Alles andere ist verbrechen an die Menschheit.

Moderne Sklaverei ist das!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#40
(18.06.12012, 12:08)Moku schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Wissen-weitergeben-%E2%80%93-oder-lieber-doch-nicht?pid=42253#pid42253Ich finde, das ist genau der richtige Ansatz. Es darf halt nur nicht in die Richtung gehen, daß man gar nicht mehr arbeiten geht, nur weil man vielleicht keine Steuern zahlen will. Wer will das schon.

Arbeit muss mit mit Seelischer Entwicklung einhergehen.
Steuern Geld , ?
So was gibt es dann nicht mehr.
Neues Recht;
Jedes Lebewesen hat das Recht auf Erfüllung und seelischer weiterentwicklung.

Nachtrag;
Alles andere ist verbrechen an die Menschheit.

Pfeif

Hallo Moku,

deine "seelische Entwicklung", was ich mal als spirituelle Entwicklung bezeichne, geht doch nicht von deinem Berufsleben aus?
Wie kann spirituelle Höherentwicklung vom Materiellen abhängig sein?

Und was die Erfüllung im Berufsleben angeht, so findest du die auch ohne staatlich gesetzliche Hilfe.
Jeder, der das wirklich will, macht sich einfach selbständig; besitzt er nicht die Kraft dazu, ist es ohnehin kein Herzenswunsch, sondern nur eine schnöde Ausrede, alle Arbeit schlecht zu finden.

Nach dem Motto: "Ich kann ja nicht Rockstar werden, also will ich gar nicht arbeiten. Aber Tag für Tag an der Gitarre üben, mich mit Musikern zusammensetzen und meinen eigenen Stil finden, will ich auch nicht."

"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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