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Wissenschaft und Forschung und Ärchäologie
#21
Crazy schrieb:Und warum sind bei euch immer Wissenschaftler = Ch**stlich??
Jia

Das hat niemand behauptet. Es geht hier um chr* und kirchliche "Wissenschaftler".

Richtig lesen zu können ist unter anderem auch eine Voraussetzung in diesem Forum.

Die * Zeit wird übrigens zeigen das die Impfapostel genauso falsch liegen, wie damals die Chemiker mit ihrem Phlogiston.


*(Wenn euch noch soviel bleibt.)
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#22
Meine Meinung ist:

Crazy darf jetzt noch auf keinen Fall gelöscht werden.
Er ist als Querleser hierhergeraten und jetzt muß man erst sehen, was so passiert...
Mir ist nicht klar gegen welche der Forumsregeln er mehrfach grob verstoßen hätte.
Mit dem Respekt haperts zwar etwas, das liegt aber an seinem Blickwinkel (weil unsere Ansichten für Ihn "unmenschlich/lebensgefährdend" (Impfung) waren/sind) und kann unter "Eingewöhnungszeit" laufen.

Als Freigeist wehre ich mich immer gegen voreilige Verurteilungen.

Grüße
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#23
@Nuculeuz Es geht darum, dass das hier kein Diskussionsforum ist in dem unterschiedliche Ansichten diskutiert werden sollen. Da kann man sich sonst wo treffen. Mich jedenfalls stoeren solche Frequenzen und Meinungen gewaltig.
EigenSinnige Frauen
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#24
Alexis hat doch völlig Recht. Ich schliesse mich dem an. Wir sind doch nicht hier, um kontrovers zu diskutieren. Auch wenn dir das Spass macht oder wenn du es als Training ansiehst, Herr Nuculeuz. Mich stören solche Leute ebenfalls und zwar gewaltig. Wenn ich sowas wollte, dann bräuchte ich kein Forum hier, denn das habe ich im Büro gleich eine Tür weiter zu sitzen und hinter der nächsten Tür noch einer und dann der nächste usw.

Tue was immer ich will!
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#25
Zitat:Nuculeuz Es geht darum, dass das hier kein Diskussionsforum ist in dem unterschiedliche Ansichten diskutiert werden sollen.

Naja grundunterschiedliche Ansichten freilich nicht, aber sehr wohl unterschiedliche Färbungen. Nur in einer kritischen Auseinandersetzung mit einem Thema kann man es wirklich verinnerlichen.
Man kann es - je nach Thema - auch als Prüfstein sehen.

Gewisse Grundsätze stehen freilich außerhalb jeglicher Diskussion. So zum Beispiel pro und kontra Emotionskontrolle oder pro und contra Naturreligion, das sind Dinge über die man Neugierige aufklären kann aber hier nicht mehr herumdiskutieren muß.
Man wird ja auch nicht in einem Chemieforum das Thema "Pro und Kontra Chemie" wochenlang breittreten wollen.
Wer dann da weiter trollartig z.B. pro Aasfresserei argumentieren will, der kann das dann woanders auch tun, da sehe ich auch so.

Beim Spezialthema "Viren" z.B. (wie im Fall "Crazy") liegt die Sachlage aber m.M. ganz anders. Das Thema Viren ist unmittelbar von erheblich praktischer Bedeutung für ein natürliches Leben in DIESEM LAND. Und es wurde auch noch nicht detailiert in diesem Forum behandelt.
Nur wenn man sich da auch einer kritischen Diskussion stellt, werden logische Zweifel eher zerstreut werden, da die ganzen Nachrichten eben voll von Impf- und Virenhysterie sind. Nicht jeder kann dieses Thema nur rein mit "Bauchgefühl" bewältigen. Darauf sollte man vielleicht auch Rücksicht nehmen.


Grüße

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#26
Hallo!

Ich habe diesen Thread mit großem Interesse verfolgt und erlaube mir eine Kleinigkeit anzumerken bzw. den Grundgedanken wieder aufzugreifen:

Zitat:a ) Weil keine (oder kaum) unabhängige Forschung betrieben wird. Auch die Forschung unterliegt dem Kommerz und ist den dementsprechenden Gesetzen unterworfen. Geforscht und bewiesen wird nur das, wofür der Auftraggeber bezahlt. Wissenschaft läßt sich sogar mißbrauchen, gewisse (an den Haaren herbeigezogene) Expertisen zu erstellen, um für Geld jedem Auftraggeber alles mögliche zu "beweisen". Solche "Arbeiten" werden dann wie ein sogenanntes Sachverständigengutachten behandelt.

@Paganlord

Ich kann mich Deinen Ausführungen nur anschließen, es ist in der Tat immer wieder zu beobachten und zu lesen, das die Wissenschaft den Kommerz-Gesetzen unterlegen ist und die Wissenschaftler eben mit den Interessen der großen Konzerne mitschwimmen oder eben als bettelarme Forscher im nichts verschwinden. Hiefür ein Beispiel, passend zu dem Glühbirnenbeispiel:

Die Rede war davon das Thomas Edison als Erfinder der Glühbirne in die "Schul"-Geschichtsbücher eingetragen wurde. Die wenigsten Menschen wissen aber, das Nikola Tesla bereits zu dieser Zeit bewiesen hatte, das ein Glühfaden, wie er eben in den Glühbirnen verwendet wird, überflüssig ist, und das er für elektrisches Licht nicht benötigt wurde. Indem er Strom von sehr hoher Frequenz benutzte konnte er zeigen, daß die Nutzung der Eigenschaft der Luft (Leuchtstofflampen) mehr brachte als ein Glühfaden. Im übrigen kam es zum Bruch zwischen Tesla und Edison, weil Edsion hartnäckig an dem von ihm entwickelten Gleichstromsystem festhielt. Das von Tesla entwicklete Wechselstromsystem war aber überlegen, weil Wechselstrom auf hohe Spanunngen transformiert, und über Hunderte von Kilometer fast verlustfrei transportiert werden kann.

Edison hat sich nur deshalb in den Köpfen der Menschen besser eingeprägt, weil Tesla schon vor der Jahrhundertwende behauptete man könnte Elektrizität drahtlos transportieren und die Menschen müßten rein theoretisch nur noch Metallstangen in den Erdboden stecken um sich kostenlos dann mit Strom zu versorgen. Er konnte dies zwar praktisch zu diesem Zeitpunkt noch nicht demonstrieren, eröffnete aber dem Bankier J.P. Morgan, dass er vorhatte von seinem Turm auf Long Island nicht nur Funkbotschaften zu verschicken, sondern auch Energie. Das war das Ende seiner öffentlichen Karriere und man nahm keinerlei Notiz mehr von ihm, die Konzernchefs die an einem Versorgungsmonopol und an der Meßbarkeit des Stromverbrauchs interessiert waren, stellten ihn kalt.

Ich persönlich bin kein Tesla-Experte und habe dieses Wissen aus einem Buch
Blinzeln (Löcher im Himmel - Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP).
Mal ganz davon abgesehen das Tesla wohl eher ein wahsinniger war, wenn man sich seine Aussagen und Erfindungen näher anschaut, und ich ihn in keinster Weise unterstützen möchte, so ist das doch ein gutes Beispiel, wie sehr die Großkonzerne darüber entscheiden, welche Erfindungen und Wissenschaftler geduldet werden und "zeitgemäß" sind, und welche nicht.

P.S.: Ich finde euer Forum sehr interessant und ich lese und lerne gerne bei bzw. von Euch

Grüße

Hernes_son


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#27
Hallo,

Zitat:die Menschen müßten rein theoretisch nur noch Metallstangen in den Erdboden stecken um sich kostenlos dann mit Strom zu versorgen.

Glücklicherweise hat sich das nicht durchgesetzt, die Elektrosmogfolgen und potenzielle Manipulationsanwendungen daraus (bei direkter Bodenübertragung) wären jenseits des erträglichen Maßes. Rein von der Effizienz und von der praktischen Seite her (keine Kabel mehr etc.) natürlich gut. Tesla hatte sich damals wohl noch nicht soviele Gedanken über Nebenwirkungen auf den Organismus gemacht.

Aber das waren ja nur die Anfänge seiner Forschung, von normaler "Wechselstrom-Hochfrequenz" ist er ja recht bald weggekommen, nur hatte das niemand verstanden (größtenteils bis heute nicht).

Warum Tesla ein "Psychopath" sein soll, verstehe ich nicht. Er war vielleicht etwas exzentrisch, aber ansonsten hatte er nur den reinen Fortschritt im Sinn.

Grüße


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#28
Hallo Nuculeuz!


Ich will Dir gerne erklären, worauf sich meine Aussage über den "wahnsinnigen" Tesla stützt.

Es gibt einen Zeitungsartikel in der New York Times vom 8. Dezember 1915, darin heisst es:

"Der Erfinder Nikola Tesla beantragt Patente für wesentliche Teile einer Apparatur, deren Einsatzmöglichkeiten die Vorstellungskraft eines Laien übersteigen und die uns irgendwie an die Blitze erinnern, die Thor zur Strafe auf die Erde schleuderte, wenn die Menschen ihn erzürnt hatten....Es ist nicht an der Zeit, sagte Tesla gestern, die Sache im Detail zu beschreiben. Die Funktion beruht auf einem Prinzip, das im Frieden eine große Rolle spielt, aber auch im Krieg viele Einsatzmöglichkeiten bietet......Mit Sendern dieser Art können wir elektrische Energie in beliebiger Menge über jegliche Enfternung transportieren und sie am Zielort auf mannigfaltige Weise einsetzen, sei es in friedlicher oder in kriegerischer Absicht. Ein solches System ist das ideale Mittel zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung;....."

Welche Art von "Ruhe und Ordnung" ist wohl zu erwarten, wenn eine militärische Organisation diese Technologie kontrolliert?Wacko

Der Tenor ist für mich also ganz klar, das seine Forschung nicht mehr neutral ist und er die technologischen Möglichkeiten seiner Entdeckung über alles andere stellt.

Daher hast Du Recht, Tesla hatte sich wohl wirklich keinerlei Gedanken über die Auswirkungen seiner Erfindungen auf die Lebewesen auf diesem Planeten gemacht.

Und hier liegt auch ein grundsätzliches Problem: Die Forschung und Entwicklung geht einfach weiter, ohne das sich irgendwelche Wertvorstellungen entwickeln oder das sich jemand ernsthaft Gedanken darüber macht, was die Konsequenzen sein könnten. Wie intelligent kann es denn sein, zum Beispiel auf die Atmosphäre Einfluss zu nehmen, in der Annahme das man dies kontrollieren könne und das es sich dabei nur um lokale Veränderungen handelt, die sich nicht auf das große Ganze auswirken könnten?
Manchmal habe ich den Eindruck diese Leute leben nicht auf dem gleichen Planeten wie ich und es sind dann ausgerechnet diese, die damit herumspielen als hätten sie alles im Griff und wir hätten mehrere davon. Ich muss auch nicht unbedingt erfahren was passiert, wenn ich mit einem spitzen Stock in den Wald gehe, um einen Bären in den Hintern zu pieksen.

Grüße

Hernes_Son
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#29
Zitat:Welche Art von "Ruhe und Ordnung" ist wohl zu erwarten, wenn eine militärische Organisation diese Technologie kontrolliert?

Pax romana? :-)

Aber mal im ernst: Hier (Zeitungsartikel) handelt es sich um ein Mißverständnis.
Mit dieser Erfindung - so seine Vision - wollte er kriegerische Handlungen sinnlos machen. Ganz einfach deshalb, weil es seine Absicht war, daß alle Staaten in den Genuß der (relativ simpel herstellbaren) Technik kommen sollten.
Die Idee ist ein "Energieschutzschild", der von diesen Türmen, die entlag der Staatsgrenzen stationiert weren müssen, "gespeist" wird. Auf diese Art und Weise kann jeder Staat sich bei Bedrohung einigeln und ist konventionell "unangreifbar".
Offensiv läßt sich sowas auch einsetzen, z.b. von Schlachtschiffen aus. Diese verfügen ja noch über genug Möglichkeiten der massiven mobilen Energieerzeugung. Aber ein Schlachtschiff wäre gegen eine Küstenanlage immer chancenlos.


Ansonsten möchte ich Dir beipflichten, man macht sich im Schnitt zu wenig Gedanken über mögliche Folgen.
In manchen Bereichen machen sich manche aber sogar etwas zuviele Gedanken, derart viel, daß die heutige offizielle (seit 2. Weltkrieg) Forschung eigentlich ein Witz ist.


Grüße
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