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Zitate zur Normalkost
#11
Dem Anbau von Gemuese ist sicherlich der Vorzug zu geben, und ich denke, dass die vegetarische Lebensweise eine empfehlenswerte Abweichung von den bestehenden barbarischen Gewohnheiten ist.

Viele Rassen, die fast ausschliesslich von Gemuese leben, weisen eine hervorragende Koerperverfassung und Staerke auf. In Hinsicht auf diese Tatsachen sollte jede Anstrengung unternommen werden, das mutwillige und grausame Schlachten von Tieren zu beenden, das unsere moralischen Werte zerstoeren muss.


Tesla, Nikola (1856-1943)
EigenSinnige Frauen
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#12
R. Steiners Entgegnung auf die Frage warum er kein Fleisch ißt: "Essen Sie gerne Hunde- oder Katzenfleisch?" "Ganz gewiß nicht." "Sehen Sie und mich ekelt auch das Fleisch von anderen Tieren."

Rudolf Steiner
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#13
Geniales Zitat Slaskia Fettes Grinsen -- hier sind noch welche:

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Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

Alexander von Humboldt (1769-1859)

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Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht!

George Bernard Shaw (1856-1950)

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Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

Mahatma Gandhi (1869-1948)

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Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.

Arthur Schopenhauer (1788-1860)

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Grüße,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#14
Frische Pflanzennahrung bietet dir eine unbegrenzte Auswahl an Nahrung. Es gibt so viele rohe pflanzliche Lebensmittel auf diesem Planeten, daß du für den Rest des Lebens an jedem Tag etwas Neues kosten könntest und immer noch lange nicht einmal ein Prozent dessen, was es hier auf der Erde gibt, probiert hättest.

David Wolfe
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#15
Gewiß ist es, daß dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten, welche oft pestilenzialisch wirken, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?

Voltaire, Francois de (1694-1778)
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#16
Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag, Sie sind mitschuldig.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)
Das Ziel vor Augen!
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#17
Ich habe es nie über mich gewinnen können, ein Lebenslicht auszulöschen, das aufs neue anzuzünden mir die Macht fehlt.

Sven Hedin (1865-1952)
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#18
War uns der Anblick des den Göttern geopferten Stieres ein Greuel geworden, so wir nun in sauberen von Wasser durchspülten Schlachthäusern ein tägliches Blutbad der Beachtung aller derer entzogen die beim Mittagsmal sich die bis zur Unkenntlichkeit hergerichteten Leichenteile ermordeter Haustiere wohlschmecken lassen sollen. Es sollte uns fortan nur daran gelegen sein, den Bekennern des Nützlichkeitsdogmas zum Trotz, einen kräftigen Boden zu neuer Pflege bei uns gewinnen zu lassen.

Richard Wagner
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#19
In der Tat sind ökologische Vegetarier Humanisten, weil sie sich mit dem Schutz von Menschlichkeit in einem ganzheitlichen Zusammenhang befassen.

Prof. Dr. Marcel Hebbelinck, Brüssel






Wenn der moderne Gebildete die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Unermeßliche steigen.

Ch**stian Morgenstern, (1871 - 1914)
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#20
"Fleischessende Tierfreunde sind nicht nur Heuchler, sondern in Wirklichkeit die größten Feinde der Tiere. Denn sie fressen nicht nur die befreundeten Mitgeschöpfe auf, die in ihrem Auftrag wegen eines banalen Geschmackerlebnisses getötet wurden, sondern sie verfestigen die Tierquälerei auch in der Gesellschaft, weil sie Tiermord wegen eines Gaumenkitzels in der Öffentlichkeit als "normal" verkaufen und so alle Fleischfresser in ihrem Handeln moralisch bestärken. Das schizophrene Resultat: Tiermörder und Tierleichenesser gelten in unserer Gesellschaft als Tierfreunde und Naturliebhaber (z.b. Angler)."
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