Tal der weisen Narren
Feen - Druckversion

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Feen - Hælvard - 18.09.12002

Ich habe dieses Gedicht in der Grundform übernommen, aber verändert.

Feen

Zwischen den Bäumen,
in glasklarer Luft,
hinreißend zum Träumen,
zieht leicht euer Duft.

Der Dunkelheit Trauer,
der Einsamkeit Ruh,
wie ein seichter Schauer,
verfliegt dort im Nu.

Den Vielen verborgen,
in glasklarer Luft,
auch am nächsten Morgen,
lebt ihr von ihrem Duft.

Nur die, die vertrauen,
die diesem Duft offen,
gelangen vom Schauen,
zum Hoffen.


Irgendwie gefällt es mir, nur die letzte Strophe muß sich vielleicht gedanklich noch ordnen!
Was sagt ihr dazu?

Bragi


Re: Feen - Sothis - 18.09.12002

Werter Bragi,


mir gefällt dieses Werk wirklich gut, und die letzte Strophe... was willst du daran ordnen? Ich finde sie sehr Aussagestark und stimmig. Lächeln

hast du auch das Original zur Hand zwecks Vergleich? *neugier*


Re: Feen - Hælvard - 19.09.12002

Ich habe da nicht sehr viel verändert. Muß mal schauen, ob ich es nochmal finde!

Bragi


Original "Feen" - Hælvard - 19.09.12002

Der Duft der FEEN


zwischen den Bäumen
in glasklarer Luft
Zieht leicht euer Duft
zum Träumen.

Der Dunkelheit Trauer,
der Einsamkeit Ruh
verfliegt dort im Nu
wie ein Schauer.

Den Vielen verborgen
in glasklarer Luft
lebt ihr von dem Duft
auch morgen.

Nur die,die vertrauen,
den diesem Duft offen,
gelangen vom Hoffen
zum Schauen.

Ich will zu den Feen....

Bragi