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Über das Alleinsein
#11
Hallo.

(04.06.12015, 23:48)Katanka schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-%C3%9Cber-das-Alleinsein?pid=48426#pid48426Einsamkeit muss nicht selbstverursacht sein und auch nicht zwangsläufig aus persönlicher Angst resultieren

Doch. Weil absolut gleich, was einem durch andere angetan wird, man selbst sich dafür entscheidet die Haltung einzunehmen, es sei einem etwas angetan worden. Damit gibt man eine Menge Macht über das eigene Leben aus der Hand, nebenbei bemerkt. Im Fall der eigenen Mutter ist die Angst sogar sehr konkret. Der Gedanke, die Übereinstimmung mit der Mutter zu verlieren, führt beim Kind in der Regel zu reiner Überlebensangst. Also verkauft es einen Teil seiner Wahrheit um zu verhindern, dass dieser Umstand eintritt.
Ist keine Schande, passiert den Meisten. Hat auch nichts mit Schuld zu tun, wenn es das ist, was dich hier am Gedanken der Selbstverantwortlichkeit stört.

Zitat:Alleinsein ist was gutes, wer allein zufrieden sein kann, kann auch mit andren zufrieden sein. Aus der Verbindung zu mir selbst entspringt meine Verbindung zum Wesentlichem. Die Verbindung zum Wesentlichem vertieft meine Beziehung zu mir selbst.

Zweifellos. Außerdem ist es einfach schön.
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#12
Hallo und willkommen zunächst einmal.

Das Thema scheint Dich ja auch irgendwie persönlich zu beschäftigen, oder warum hast Du Dir ausgerechnet dieses aus unserem Themenspektrum rausgepickt?


Zitat:Weil absolut gleich, was einem durch andere angetan wird, man selbst sich dafür entscheidet die Haltung einzunehmen, es sei einem etwas angetan worden.
Damit gibt man eine Menge Macht über das eigene Leben aus der Hand, nebenbei bemerkt. Im Fall der eigenen Mutter ist die Angst sogar sehr konkret.
Der Gedanke, die Übereinstimmung mit der Mutter zu verlieren, führt beim Kind in der Regel zu reiner Überlebensangst.
Also verkauft es einen Teil seiner Wahrheit um zu verhindern, dass dieser Umstand eintritt.
Ist keine Schande, passiert den Meisten. Hat auch nichts mit Schuld zu tun, wenn es das ist, was dich hier am Gedanken der Selbstverantwortlichkeit stört.

Bei Deinen Überlegungen zum Thema Selbstverantwortlichkeit bist Du jedenfalls in guter Gesellschaft und stehst nicht alleine da.
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#13
(05.06.12015, 11:20)Esmeralda schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-%C3%9Cber-das-Alleinsein?pid=48428#pid48428Doch. Weil absolut gleich, was einem durch andere angetan wird, man selbst sich dafür entscheidet die Haltung einzunehmen, es sei einem etwas angetan worden. Damit gibt man eine Menge Macht über das eigene Leben aus der Hand, nebenbei bemerkt.

Einen Ansatzpunkt früher und der essentiell richtige wäre, man vermeidet die Situationen schon im Vorfeld durch ein neutrales Verhalten in allen Lebenslagen. Man mischt sich nicht ungefragt in das Leben anderer ein. Man hält seine Finger fern von religiösen Fettnäpfen. Man hält seine Gedanken unter Kontrolle usw. Kurz gesagt, man beachtet das Ursache-Wirkungs-Prinzip. Dann ist man prinzipiell erstmal auf der sicheren Seite.

Erst jetzt kommt der Faktor hinzu, was man so in den Inkarnationen davor alles falsch gemacht hat und dessen Ursache-Wirkungs-Kreisläufe sich vielleicht erst jetzt schließen.

Ich meine, vielleicht war Katanka ja selbst mal wie seine Mutter und hat andere Menschen systematisch isoliert? Dann schloß sich der Kreis in seiner Kindheit! Was man dann aus vielleicht vorhandenen und daraus resultierenden Komplexen macht, liegt an jedem selbst ... ob man sie ein Leben lang weiter mit sich herumschleppt oder sie auflöst.


Zitat:Im Fall der eigenen Mutter ist die Angst sogar sehr konkret. Der Gedanke, die Übereinstimmung mit der Mutter zu verlieren, führt beim Kind in der Regel zu reiner Überlebensangst. Also verkauft es einen Teil seiner Wahrheit um zu verhindern, dass dieser Umstand eintritt.

Das zu pauschalisieren, halte ich für gewagt.


Zitat:Ist keine Schande, passiert den Meisten. Hat auch nichts mit Schuld zu tun, wenn es das ist, was dich hier am Gedanken der Selbstverantwortlichkeit stört.

Schuld sind doch die anderen ... Blinzeln
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#14
Zitat:Doch. Weil absolut gleich, was einem durch andere angetan wird, man selbst sich dafür entscheidet die Haltung einzunehmen, es sei einem etwas angetan worden. Damit gibt man eine Menge Macht über das eigene Leben aus der Hand, nebenbei bemerkt. Im Fall der eigenen Mutter ist die Angst sogar sehr konkret. Der Gedanke, die Übereinstimmung mit der Mutter zu verlieren, führt beim Kind in der Regel zu reiner Überlebensangst. Also verkauft es einen Teil seiner Wahrheit um zu verhindern, dass dieser Umstand eintritt.
Ist keine Schande, passiert den Meisten. Hat auch nichts mit Schuld zu tun, wenn es das ist, was dich hier am Gedanken der Selbstverantwortlichkeit stört.

Bis auf den letzten Satz alles korrekt.

Zur Schuldfrage: Diese ist nicht relevant. Wenn man so etwas erkennt, packt man an oder nicht. DAS ist Eigenverantwortung. Immer Schuldige zu suchen ist ein schädliches Muster, wenn das Problem schon identifiziert ist.

Was mich an deinen Gedanken der Selbstverantwortung stört:
Einem Kind kannst nicht zumuten, diese komplexen Vorgänge zu begreifen, das an die Mutter/Vater/Familie anhalten passiert instinktiv. Die Kinder hängen instinktiv an der Mutter, sie sichert das Überleben.

Dass sie Geisteskrank ist, wurde mir erst in der Pubertät bewusst. Mit 15 bin ich das erste mal abgehauen für 3 Monate. War da noch in der Schule. Leicht war das auch nicht, hab mich mit Diebstahl bei Großkonzernen durchgeschlagen, sonstige Förderer gab es ja nicht. Bin dann irgendwann wieder heim bis ich 17 war, dann eben die Schule geschmissen habe und mir eine Wohnung und Essen selbst leisten konnte (auch nicht ideal gelaufen^^).

Bis ich begriffen habe, wie sehr ihr Verhalten mich geprägt hat, dauerte wieder etwas Zeit.

Selbstverantwortlichkeit wäre der falsche Begriff, wenn sie täglich rumgesponnen hat, standen wir dem als Kinder hilflos gegenüber. Die unbewussten Hilferufe an Familie und andere wurden teilweise gehört, teilweise aber auch missverstanden. Die Mutter hat auch gekämpft wie eine Löwin als es drum ging, dass man uns ihr nicht wegnimmt...
Immerhin konnte sie uns (vor allem mich als ältesten) wunderbar emotional ausbeuten.
Als Jugendlicher konnte ich mich dann schon besser wehren, von einer Auflösung der Muster war ich damals geistig dennoch weit entfernt, und ich war nicht blöde.

Mein Fazit:
Selbstverantwortung erfordert Wissen, und Kinder brauchen Schutz. Im Notfall von der Gesellschaft. Sorgerechtsentzug geht heute zum Glück glaub leichter als damals.

Das hier ist nur ein Erfahrungsbericht aus erster Hand. Über diese Thematik bin ich seit Jahren drüber. Das schädliche Umfeld schon vor 14 Jahren verlassen, die Einflüsse nach und nach abgebaut, nur noch 2 Schadeinflüsse, die ich angehe, einer kommt von mir, einer vom lokalem Umfeld.

Mir waren nur manche bisherige Kommentare über Einsamkeit teilweise zu undifferenziert, weswegen ich mich hier geäußert habe. Ein Spektrum entsteht durch verschiedene Farben. Es genügt nicht, jemandem die volle Verantwortung zuzuschieben, wie alle schaffen die Realität gemeinsam, sich davon auszunehmen ist illusorisch.


Zitat:Erst jetzt kommt der Faktor hinzu, was man so in den Inkarnationen davor alles falsch gemacht hat und dessen Ursache-Wirkungs-Kreisläufe sich vielleicht erst jetzt schließen.

Die Inkarnationslehre entstammt auch einer Teile- und Herrsche-Religion mit Kastenwesen, wo man jedem seine angeborene Stellung selbst in die Schuhe schiebt, damit man nicht an den Umständen rüttelt, sondern in Demut seine Stellung akzeptiert.
Nach meinem Tod geh ich in etwas großes Ganzes auf, von dem ich nie ganz getrennt war, lediglich wie ein Tropfen kurzzeitig daraus gelöst, aber immer noch dasselbe. Individualität und Karma sind menschliche Konzepte. Im großem Ganzen existiert so etwas nicht. Wir können lediglich dran arbeiten, das große Ganze mit sauberen oder dreckigen Tropfen zu füllen. Daraus werden die neuen Körper gefüllt. Manche erwischen es besser, manche schlechter. Derzeit sind sie schon ziemlich dreckig geworden nach 2000 Jahren katholischer Kirche und andren Verführern. Keine Ausrede. Ich hab nen ziemlich dreckigen Tropfen abbekommen, das ist meine Aufgabe, den sauberzumachen und rein zurückzugeben.
Wenn wir es zusammen und allein (gehört zusammen) nicht auf die Reihe bringen, das Ganze sauber zu halten, gibt es eben irgendwann einen Großputz.

Das ist das Maß, an dem sich der Mensch zu messen hat, und ob er Gaia weiter dienen darf oder als Misserfolg abgeschafft wird.
Das ist es jedenfalls, was mir dazu kommt, wenn man mich fragt.
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#15
Hallo Katanka.

(06.06.12015, 00:16)Katanka schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-%C3%9Cber-das-Alleinsein?pid=48433#pid48433Zur Schuldfrage: Diese ist nicht relevant. Wenn man so etwas erkennt, packt man an oder nicht. DAS ist Eigenverantwortung. Immer Schuldige zu suchen ist ein schädliches Muster, wenn das Problem schon identifiziert ist.

Eben. Wozu also:

Zitat:Was mich an deinen Gedanken der Selbstverantwortung stört:
Einem Kind kannst nicht zumuten, diese komplexen Vorgänge zu begreifen, das an die Mutter/Vater/Familie anhalten passiert instinktiv. Die Kinder hängen instinktiv an der Mutter, sie sichert das Überleben.

Dass sie Geisteskrank ist, wurde mir erst in der Pubertät bewusst. Mit 15 bin ich das erste mal abgehauen für 3 Monate. War da noch in der Schule. Leicht war das auch nicht, hab mich mit Diebstahl bei Großkonzernen durchgeschlagen, sonstige Förderer gab es ja nicht. Bin dann irgendwann wieder heim bis ich 17 war, dann eben die Schule geschmissen habe und mir eine Wohnung und Essen selbst leisten konnte (auch nicht ideal gelaufen^^).

Bis ich begriffen habe, wie sehr ihr Verhalten mich geprägt hat, dauerte wieder etwas Zeit.

Selbstverantwortlichkeit wäre der falsche Begriff, wenn sie täglich rumgesponnen hat, standen wir dem als Kinder hilflos gegenüber. Die unbewussten Hilferufe an Familie und andere wurden teilweise gehört, teilweise aber auch missverstanden. Die Mutter hat auch gekämpft wie eine Löwin als es drum ging, dass man uns ihr nicht wegnimmt...
Immerhin konnte sie uns (vor allem mich als ältesten) wunderbar emotional ausbeuten.
Als Jugendlicher konnte ich mich dann schon besser wehren, von einer Auflösung der Muster war ich damals geistig dennoch weit entfernt, und ich war nicht blöde.

Kannst du mir folgen?
Die persönliche Geschichte erklärt übrigens nur scheinbar, warum man wurde, was man ist. Egal, wie oft man sie wiederholt.

Zitat:Kinder brauchen Schutz.

Zweifellos.

Zitat:Ein Spektrum entsteht durch verschiedene Farben. Es genügt nicht jemandem die volle Verantwortung zuzuschieben, wie alle schaffen die Realität gemeinsam, sich davon auszunehmen ist illusorisch.

Zustimmung.

Das Inkarnationszeug ist für mich augenblicklich nicht interessant. Dem widme ich zu gegebener Zeit meine volle Aufmerksamkeit. Bis dahin gehört sie dem Hier und Jetzt. Also dir gerade.
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#16
Hallo Hernes_Son.

Das ist richtig. Das Thema Selbstisolation stieß bei mir auf Resonanz, weil ich zur Zeit beobachten kann, wie verschiedene Menschen mit dieser Verhaltensweise ringen.
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#17
Hallo Haelvard.

Ja. Zustimmung.

(05.06.12015, 17:26)Hælvard schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-%C3%9Cber-das-Alleinsein?pid=48431#pid48431Das zu pauschalisieren, halte ich für gewagt.

Darum: ...in der Regel...

Zitat:Schuld sind doch die anderen ... Blinzeln

Circulus vitiosus...
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#18
Guten Abend,

ich habe mich soeben durch dieses Thema gelesen.
Es gibt noch eine andere Form der Einsamkeit. Sich alleine unter "Menschen" zu fühlen, die einen umgeben.
Alleine in der Natur, mit der Ruhe und mit dem "Mit sich alleine sein" sich großartig fühlen.
Und unter Zombies alleine. Wird am "Fachbereich" soziale Phobie genannt. Dabei liegt die Lösung auf der Hand.

Meine Grüße

Lohe
"Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen"
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#19
Zitat:Die Inkarnationslehre entstammt auch einer Teile- und Herrsche-Religion mit Kastenwesen, wo man jedem seine angeborene Stellung selbst in die Schuhe schiebt, damit man nicht an den Umständen rüttelt, sondern in Demut seine Stellung akzeptiert.

Ein Trugschluß, der lediglich dazu dient, die Eigenverantwortung von sich zu schieben, anstatt sie aus jeder Inkarnation ins Gesamtbild mit einzubeziehen! Denn nur so kann man verstehen, warum angeblich Unschuldigen sonstige Unglücke passieren. Wenn es in dieser Inkarnation keinen Grund dafür gibt, dann in einer der vorherigen! Ursache & Wirkung sind des Rätsels Lösung. Den Absatz mit dem Karma-Quatsch hättest Du weglassen können.


Zitat:in und Nach meinem Tod geh ich in etwas großes Ganzes auf, von dem ich nie ganz getrennt war, lediglich wie ein Tropfen kurzzeitig daraus gelöst, aber immer noch dasselbe.

Wo hast Du das denn her?


Zitat:Individualität und Karma sind menschliche Konzepte. Im großem Ganzen existiert so etwas nicht. Wir können lediglich dran arbeiten, das große Ganze mit sauberen oder dreckigen Tropfen zu füllen.

Jeder schreibt seine eigene Geschichte und ist auch nur für sich selbst verantwortlich!
Keine Ahnung, was das große Ganze sein soll, von dem du das schreibst. So eine Art G*tt-Ersatz, weil Du nicht an "den" G*tt glaubst, oder was?


Zitat:Daraus werden die neuen Körper gefüllt. Manche erwischen es besser, manche schlechter.

Ist das Dein Ernst?
Das würde bedeuten, daß alle Menschen bzw. Körper via Zufall mit einem mehr oder weniger guten Schicksal versehen werden. Und wer bestimmt das?
Kann ich Dir sagen: Wir selbst, mit dem, was wir hier tun, denken und wo wir unsere Finger nicht raushalten konnten ... und dem, was wir in anderen Inkarnationen gedacht und getan haben und wo wir unsere Finger nicht herausgehalten haben. So einfach ist das!
Es gibt kein Wegschieben der Eigenverantwortung. Nicht in der Vergangenheit, nicht im Hier und Jetzt und auch nicht in der Zukunft!
In dieser Selbstverantwortung ist auch kein Platz für das große Ganze oder irgendeine Instanz, von der man glaubt, sie wäre irgendwem übergeordnet.

Um zum Alleinsein zurückzukommen:
Die meisten Komplexe und Verhaltensweisen sind auf die Kindheit zurückzuführen.
Also ist es der richtige Ansatz, dort zu wühlen, um fündig zu werden. Damit allein ist es aber nicht getan. Solche destruktiven bzw. hinderlichen Verhaltensweisen müssen umprogrammiert oder neutralisiert werden. Dazu bedarf es einer Lösung, einem Konzept.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#20
Zitat:Die persönliche Geschichte erklärt übrigens nur scheinbar, warum man wurde, was man ist. Egal, wie oft man sie wiederholt.

Gefällt mir, dieser Satz!


Zitat:Das Inkarnationszeug ist für mich augenblicklich nicht interessant. Dem widme ich zu gegebener Zeit meine volle Aufmerksamkeit. Bis dahin gehört sie dem Hier und Jetzt.

Ohne dieses Inkarnationszeug wird man auf der Suche nach den Gründen für dieses oder jene Erlebnis nur fehlerhafte Ergebnisse erhalten. Oder man gibt sich mit logischen Erklärungen zufrieden, sofern es diese gibt. Ich fürchte nur, dieses Puzzleteil gehört nicht zum Bild!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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