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800.000 Jahre alter Fußabdruck in England gefunden
#1
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/england-archaeologen-finden-800-000-jahre-alte-fussabdruecke-a-952184.html

   
Vergängliche Funde: Aus Angst vor dem zurückkehrenden Wasser dokumentierten die Forscher ihre Entdeckung umgehend.

   
Spuren im Sand: Auf etwa 800.000 Jahre schätzen die Archäologen das Alter der Fußabdrücke

Es ist ein Zufallsfund mit Seltenheitswert. An der Küste Englands haben Forscher bei Ausgrabungen menschliche Spuren im Sand entdeckt. Es soll sich um die ältesten Abdrücke dieser Art außerhalb von Afrika handeln.


Am Strand von Happisburgh in der englischen Grafschaft Norfolk suchen Archäologen seit einigen Jahren nach Steinwerkzeugen der ersten Briten - doch aus Zufall haben sie dabei offenbar eine wohl noch wichtigere Entdeckung gemacht. Das British Museum in London gab am Freitag bekannt, dass die Wissenschaftler bereits im Mai vergangenen Jahres auf 800.000 Jahre alte Fußabdrücke gestoßen sind.

Zuvor hatten Wellen eine darüberliegende Bodenschicht fortgewaschen. Forscher Martin Bates von der University of Wales Trinity Saint David war die ungewöhnliche Form der neu freigelegten Schicht unterhalb der Klippen aufgefallen. Die Forscher hatten das Alter der Sedimente im Zuge der vorherigen Ausgrabungen auf rund 800.000 Jahre bestimmt - mit Hilfe der geologischen Position des Fundorts und von den in der Nähe entdeckten Fossilien später ausgestorbener Pferde und Mammuts.

Insgesamt fanden sich 49 Fußabdrücke. Der Fund, über den die Wissenschaftler auch im Fachmagazin "PloS One" berichten, ist eine kleine Sensation. Denn bei den Abdrücken handelt es sich um die ältesten derartigen menschlichen Spuren außerhalb Afrikas, sagte Nick Ashton vom British Museum.
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#2
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/800-000-jahre-alte-artefakte-schon-fruehmenschen-zog-es-nach-nordeuropa-a-705329.html

   
Happisburgh in Ostengland: Forscher gruben Werkzeuge von Frühmenschen aus.

Die Entdeckung der gefundenen Steinwerkzeuge sei "unglaublich wichtig", meint Nick Ashton vom British Museum. "Sie sind nicht nur viel älter als andere Funde, sie sind auch mit einer einmaligen Reihe von Umweltdaten verbunden, die ein klares Bild der Vegetation und des Klimas ergeben."

Das Alter der Werkzeuge bestimmten die Forscher anhand des Alters der Sedimente, in denen die Requisiten gefunden wurden. Sie lagen in einer Schicht, in der eisenhaltige Sedimente "falsch gepolt" sind: Alle paar Hunderttausend Jahre polt sich das Magnetfeld der Erde um; Kompassnadeln zeigen dann nach Süden. Zuletzt passierte das vor 780.000 Jahren. Die Werkzeuge lagen in einer Schicht vor der Magnetfeld-Umkehr - sie müssen also mindestens 780.000 Jahre alt sein. Anhand von Spuren von Pflanzen und Tieren in den Schichten konnten die Forscher das Alter auf mindestens 814.000, möglicherweise sogar auf 970.000 Jahre schätzen.
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#3
Wer heute der orthodoxen (Uni-Lehre) Wissenschaft glaubt, der ist ein opportuner Gläubiger wie früher im Mittelalter der Kirchen-"Wissenschaft". Denk selber nach und höre bitte, bitte, nicht auf Professoren (früher Bischöfe). Mach Dir ein eigenes Bild , auch wenn Du dadurch Schmährufe bekommst. Denn das ist das Problem: Die meisten Wissenschaftler , Professoren etc (Harald Lesch u.a.) denken nur an ihr eignes finanzielles Fortkommen, Rente etc...
Die Wahrheit liegt fern von denen!
Lasst die Nullen weg in der Evolution.

LG
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#4
Mir gefallen solche Meldungen immer sehr.Nimmt sich die rkK doch raus, den Beginn jeder Zivilisation mit der Gegurt Chr gleich zu setzenVogel

Was davor war muß geleugnet, verlächerlicht oder unglaubwürdig gemacht werden.
So glauben die meisten US-Börger tatsächlich, die Erde wäre noch nicht einmals 6000 Jahre alt.Updown

Daß es hier früher eine oder gar mehrere heidnische,vegetarisch sich ernährende materiachale Hochkulturen gegeben hat, das will die bezahlte -Wissenschaft nicht wahr haben,

Für mich sind solche Meldungen immer nur Bestätigungen, daß mein Bauchgefühl recht hat:Daumen hoch

ES gab schon vor den -chr eine oder sogar mehrere hochstehende
Kulturen.

Ich freue ich auf weitere Funde dieser Art...

Liebe Grüsse aus dem SchwabenländleHerz

´´
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#5
Geheime Welten der Vorzeit

Gibt es tatsächlich Tore zur Unterwelt? Wohin führen viele unterirdische Tunnelanlagen? Diese Frage stellt sich (auch dem Wissenden) vor allem dann, wenn man entdeckt, daß viele dieser Tunnelanlagen gar nicht waagrecht/quer durch einen ganzen Kontinent verlaufen, sondern in noch tiefere Tiefen führen.

Ist dort unten die Hölle zu finden, oder finden sich dort mythische Orte wie beispielsweise Agartha und Schamballa? Warum erfährt man im Westen nichts davon? Warum erhält man gar keine oder nur verschlüsselte Antworten? Gibt es überhaupt noch Menschen oder Gruppen, die unverfälschte Wahrheiten zu unserer Antike besitzen?

Historiker, Prähistoriker und Wissenschaftler verschiedener Themenbereiche finden allmählich immer öfter heraus, daß irgendwer unsere Weltgeschichte systematisch verdreht hat. So wurden wichtigste Vorkommnisse aus der Antike entfernt und in religiösen Hoch-Zeiten (wie beispielsweise während der Inquisition) mit neuen Informationen überschrieben/umgeschrieben.

Geben uns Megalithen (oder sogenannte Erdställe) Hinweise, wo es hinunter zum Untergrund geht? Ob nur Höhlen aufzufinden sind oder gar ganze Tunnelnetze?

Anmerkungen Paganlord: Die aller-ältesten Tunnelnetzwerke gehören zu Gaia und verlaufen gemäß den prä-antiken Vorgaben. Römer und Griechen verfestigten ebenfalls ihre eigenen Tunnelanlagen, die oft mit den prä-antiken Gängen gleich verliefen und rund um den Globus zu Netzwerken verbunden sind. In späterer Zeit kamen die modernen Straßenbauer hinzu und sorgten vor allem in Deutschland dafür, daß viele Teile der historischen Tunnel mit geteerten Straßen versehen wurden. So daß das Militär und die heutige Führungselite (allerdings auch Kleriker verschiedener religiöser Einrichtungen) ungesehen von A nach B kommen können. Also beispielsweise auch vom Vatikan bis nach Petersburg etc.

Unter vielen dieser Tunnelanlagen (die in der heutigen Zeit noch erweitert und ausgebaut werden) befinden sich noch weitere antike Tunnel (von antiken Lichtquellen beleuchtet). Alle diese Tunnelanlagen werden immer wieder mal hier im Forum erwähnt.



Vor ca. 10.500 Jahren sind in Europa künstliche unterirdische Gangnetze geschaffen worden, die im 16. Jahrhundert aus bisher ungeklärten Gründen wieder verschlossen und versiegelt wurden. Nur wenige Überreste blieben zugänglich. Vor wenigen Jahren erst konnten in der Steiermark Zugänge zu vorzeitlichen unterirdischen Anlagen offengelegt werden. Mehrere dieser hundert unterirdischen Anlagen werden inzwischen bereits erforscht und teilweise wissenschaftlich bearbeitet.

Unter der Altstadt von Klosterneuburg gibt es mehrere unterirdische Anlagen in der Größe von hunderten Quadratmetern (Mindestalter 8.500 Jahre). Im 16. Jahrhundert wurden sie vom Augustiner Chorherrenstift Klosterneuburg systematisch verschlossen und mit tausenden Tonnen Gestein verfüllt. Aus welchen Gründen ist das geschehen?

Warum wird uns solch ein Wissen vorenthalten? Wer hat diese gewaltigen Anlagen in der ausgehenden Eiszeit / Anfang der Steinzeit errichtet, und welche Technologien kamen dabei zum Einsatz? Welchen Zwecken dienten sie?

Anmerkungen Paganlord: Auch unter den Pyramiden des Gizeh-Plateaus gibt es verschiedene Höhlen und Tunnel, die nicht nur die Pyramiden (und die jeweiligen Städte), sondern gleich ganz Ägypten (von der Quelle des Nils bis zum Nil-Delta) miteinander verbinden und von dort weiter zum weltweiten Tunnel-Netzwerk. Man kennt die Gerüchte, doch die entsprechenden Ämter in Ägypten verweigern bis heute entsprechende Untersuchungen.


Herodot vermerkte, daß sich hier in Ägypten ein unterirdisches Labyrinth mit mehr als 1.500 Räumen befinden würde. Er erklärte weiterhin, daß er 12 Paläste gesehen hätte, die miteinander verbunden waren. An den Wänden befanden sich Figuren, auch von Tieren.

1978 fand Dr. Jim Hurtak weitere unterirdische Hallen, rund 15.000 Jahre alt. Eine sei so groß, daß selbst die größte Kathedrale auf unserer Erde darin bequem Platz finden würde. Auch Crantor, 300 v. d. Z., wußte um diese Untergrundanlagen, von denen Herodot geschrieben hatte. Allerdings kommen jetzt die Aliens (die Anunnaki) ins Spiel. Einer hätte das Gesicht eines Löwen und die Zähne eines Drachens gehabt. Sumerische Texte beschreiben hier u. a. den löwengesichtigen Sphinx von Gizeh.

Anmerkungen Paganlord: Der Sphinx ist ein Wächter, der seit den Tagen des Horus seine Arbeit erfüllt. Götter in Tiermasken sind stets Mitarbeiter im Gaia-Team in der jeweils erforderlichen Arbeitskleidung.
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