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Alternative Heilmethoden
#1
Sehr interessant:
In Stiftung Warentest wurden 50 alternative Heilmethoden geprüft, wobei nur etwa einem Drittel der Methoden ein nachweisbarer Effekt zugesprochen wurde.
Besonders fahrlässig waren die Beurteilungen der Homöopathie, welche auch "durchgefallen" ist.
Selbst die Akupunktur wurde überkritisch betrachtet:

Zitat:Beispiel Akupunktur
Durch die Hautreizung mit Nadeln können bestimmte Schmerzzustände und auch Übelkeit aufgrund verschiedener Ursachen wirksam behandelt werden. Das gilt unter anderem für die Fibromyalgie, Kniegelenkarthrose, Rückenschmerzen und Tennisellenbogen. Bei richtiger Anwendung sind die Risiken der Behandlung gering. Für viele andere Beschwerden fehlt aber ein Nachweis über die Wirksamkeit dieser Therapie. So bringt der Einsatz von Akupunktur bei Asthma, Geburtsschmerzen, Tinnitus und auch bei der Raucherentwöhnung keinen Erfolg.

Hier ist das Problem, daß die Tester einfach fachlich überfordert sind.
Tinnitus, Asthma etc. sind "Krankheiten" mit verschiedensten Ursachen. Die Akupunktur kann bei solchen Dingen nur bei bestimmten Ursachentypen wirken, die auch ihren Herd im energetischen System des Menschen hat. Wenn die Akupunktur nicht funktioniert, bedeutet das lediglich, daß die Ursache z.B. von außen induziert wird oder ein Organ physisch schwer geschädigt ist.

Beispiel Tinnitus:
Tinnitus (und andere Geräusche) kann erwiesenermaßen über Mikrowellen von 200 Mhz bis etwa 7 Ghz oder auch mehr erzeugt werden, wenn sie niederfrequent gepulst sind (also auch Mobilfunk). Selbst wenn das Opfer aus dem Belastungsherd herausgeht, bleibt der Ton, weil das Gehirn bei Mirkowellen noch länger auf diesem "Ton" nachschwingt. So ähnlich wie bei Schall nach der Disco, nur eben viel länger.
Logisch daß bei dieser (häufigen!) Tinnitusursache nichts - auch keine Akupunktur hilft!

Total bekloppt ist auch, daß hier mir dem Finger gezeigt wird, die Schulmedizin es aber auch nicht "zuverlässiger" hinbekommt.
Warum läßt die Stiftung denn die chemische Medizin nicht durchfallen?

Irrwitzigerweise kommentiert sogar die Pharma das Urteil als unpassend:

Zitat:Mit Verwunderung hat der deutsche Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) http://www.bpi.de die Ergebnisse der Untersuchung der Stiftung Warentest zur Kenntnis genommen. "Die Stiftung Warentest erklärt knapp 3.000 Jahre alte Heilmedizin zum Placebo, nur weil deren Wirkung wissenschaftlich noch nicht umfassend belegt ist", so BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp. "Millionen von Patienten machen seit Jahren gute Erfahrungen etwa mit der Homöopathie. Wenn die Stiftung Warentest jetzt das Gegenteil behauptet, verunsichert sie die Verbraucher", kritisiert der Experte. "Sicherlich gibt es auch so genannte Heilmethoden, deren Wirksamkeit zweifelhaft ist. Dennoch werden schulmedizinisch austherapierte, chronisch kranke Menschen mit Hilfe alternativer Verfahren geheilt oder erfahren zumindest deutliche Linderung. Hochwertige Arzneimittel also pauschal abzuwerten, ist fahrlässig". Renommierte Kliniken wie etwa die Berliner Charite haben anhand von groß angelegten Studien gezeigt, dass die Homöopathie in der Praxis einer konventionellen Behandlung oft mindestens ebenbürtig ist.


Wie war das nochmal mit den "Cheeseburgern" von McDreck, die ein "Gut" bekommen haben?... :-)

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#2
Zitat:Hier ist das Problem, daß die Tester einfach fachlich überfordert sind.

Genau so ist es!

Inka
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#3
Wie war das noch gleich mit der Stiftung Warentest? Haben die nicht behauptet, daß ein "Burger" bei McDreck oder MörderKing eine vollwertige Tagesmahlzeit ist und das es als diese durchaus vertretbar sei.

Danke, diese Info reicht mir Blinzeln
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#4
Bragi schrieb:Wie war das noch gleich mit der Stiftung Warentest? Haben die nicht behauptet, daß ein "Burger" bei McDreck oder MörderKing eine vollwertige Tagesmahlzeit ist und das es als diese durchaus vertretbar sei.

Danke, diese Info reicht mir Blinzeln
Ich werde davon jetenfalls satt und gestorben bin ich auch noch nicht. Wenn ihr was gegen McDonald habt müsst ihr ja nicht hingehen.
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#5
Guest schrieb:Ich werde davon jetenfalls satt und gestorben bin ich auch noch nicht. Wenn ihr was gegen McDonald habt müsst ihr ja nicht hingehen.
und du musst nicht hier in unser forum kommen. denn auf solchen schwachsinn habe ich wirklich keine lust.

Zornig alexis Zornig
EigenSinnige Frauen
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#6
Daß man nicht dran stirbt, liegt lediglich daran, daß selbst der Durchschnittsbürger nicht regelmäßig dort ißt. Einfache Dosis-Gift-Rechnung.
Das bedeutet aber nicht, daß es gesund ist oder gar unbedenklich. Kommt drauf an, was man vom Leben erwartet und vor allem wie lange und WIE (in welchem körperlichen Zustand) man später leben will.
Vom Rauchen stirbt man ja auch nicht unbedingt sofort.

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#7
Guest schrieb:Ich werde davon jetenfalls satt und gestorben bin ich auch noch nicht. Wenn ihr was gegen McDonald habt müsst ihr ja nicht hingehen.
@ Gast Nr. XX

Nun nicht gleich in Tränen ausbrechen, weil du - Gast Nr. XX - einen Fehler gemacht hast. Das ist und bleibt sicher nicht der einzige in deiner Existenz. Ich bin mir ziehmlich sicher, der nächste "Burger" bei McDreck tröstet Dich darüber hinweg. Aber denke immer dran, man ist, was man ißt Biggrin
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#8
Von Homöopathie halte ich ehrlich gesagt auch nicht sonderlich viel.
Das Zeug ist dermaßen verdünnt, daß man sich nicht wundern braucht, wenn die erwünschte Heilwirkung ewig auf sich warten läßt.
Da kann man auch gleich nur Wasser zu sich nehmen.
Ich plädiere da schon eher für die volle Ladung Natur.
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#9
Abnoba, was glaubst Du was mit der Nahrung passiert, die Du ißt?

Das ist natürlich eine Fangfrage.
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#10
Auf die ich deswegen natürlich auch nicht eingehen werde. Zunge raus
Ich kann da eben nur aus Erfahrung berichten. Ich bin unter extrem medikamentenfixierten Damen (was eine gelernte PTA einschließt) aufgewachsen, insofern kam ich bereits sehr früh in den mehr als zweifelhaften Genuß, verschiedenste Mittelchen am eigenen Leib zu erfahren.
Und ich muß ganz klar sagen, die homöopathischen Sachen haben es am allerwenigsten gebracht. Und ich wage sogar zu behaupten, daß eben dies bewußt und gewollt ist. So fegen nämlich viele Leute den Gedanken an Naturheilmittel sehr schnell wieder vom Tisch.
Erfahrungsmäßig gibt es allerdings unzählige Kräuter, die der Wirkung von Pharmaprodukten (nur eben ohne die allseits bekannten unerwünschten Nebeneffekte) mal wirklich in nichts nachstehen.
Sicher, auch der Kräutertee ist (logischerweis) mit Wasser verdünnt, aber die Intensität ist einfach eine andere.
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