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Auswertung Rohkostwettbewerb Sommer '05
#21
Hallo Nuci,

ich meinte ja auch nicht, daß man nebenbei essen sollte, sondern daß das Essen zur Nebensache geworden ist. Das ist ein erheblicher Unterschied. Das wäre ja gedankenlos, wenn man sich nebenbei, ohne sich dessen bewußt zu werden, irgendwelche Dinge reinschaufelt.
Ich meinte aber, daß es für viele Leute scheinbar nur noch gilt, einfachste Bedürfnisse zu befriedigen. Das Leben wird dominiert durch Essen und Schlafen.
Man plant seinen Tag vom Frühstück zum Mittag, vom Mittag zum Abend, und dann geht man schlafen. Da ist keine wirkliche Inspiration mehr, keine Aufgabe oder höhere Ziele, an denen man sich festmacht. Da fragt man sich doch: Wozu leben die? Eigentlich nur, um den Körper am Leben zu halten - nicht aber den Geist.
In diese Richtung sollte meine Botschaft eigentlich gehen. Daß man sich mit Rohkost auf die essentiell wichtigen Dinge konzentriert. Der Körper wird versorgt, damit der Geist arbeiten kann. Wir pflegen unseren Körper, weil es in dieser materiellen, unrhythmischen Welt nun mal nicht anders geht. Aber wir zentrieren dieses Thema nicht unseren Tagesablauf - zumindest nicht mit einer Rohkosternährung.
Diesen Unterschied wollte ich einfach nur herauskristalisieren.


Liebe Grüße Fettes Grinsen

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.
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#22
Zitat:Und noch mehr schätze ich die Menschen, die auch zu unseren Dingen – wie wir sie handhaben und vor allem Leben – stehen, auch wenn sie gewisse "Entbehrungen" mit sich führen, die letztendlich in diesem Fall nicht als Entbehrungen zu bewerten sein können.

Ich finde die Regelverschärfung einfach nur sinnvoll. Zum einen kam dadurch endlich eine klare Linie rein (was für zukünftige Rohkostwettbewerbe nur nützlich sein kann), zum anderen mag ich keine halbseidenen Wischi-waschi-Angelegenheiten.
Entweder macht man eine Rohkostkur - und dann eben eine richtige - oder man läßt es sein, so meine Meinung.
Eine Entbehrung kann ich dabei höchstens für die verwirrte Logik entdecken - den Wegfall einer unnatürlichen Ernährungsweise als Verlust zu empfinden.. also irgendwie ist das doch etwas verkorkst. Häh?

Was mich hierzu bringt:

Zitat:Seit Anfang der Woche habe ich Verdauungsprobleme und auch so merke ich, daß es meinem Körper wieder schlechter geht. Also wieso machen wir das?

Seit Anfang der Woche habe ich ständig Magenprobleme, das Gefühl, jeder Geschmacksnerv ist überreizt und schreit "Au" (kein Scherz, mir tut regelrecht die Zunge weh), schlafe nicht besonders gut und fühle mich allgemein unwohl. Überhaupt ist mein Körper ziemlich wirr, jedenfalls habe ich außerdem eine erneute - und gänzlich zeitverschobene - Regelblutung bekommen, diesmal auch begleitet von Schmerzen.

Von dem `wir` distanziere ich mich allerdings, denn ich für meinen Teil habe die Nase voll. Meine Konsequenz ist, weitestgehend auf Rohkost umzusteigen.
Kochnahrung nur noch als Ausnahme.

Zitat:Ich glaube ein entscheidenes Merkmal bei einer Rohkostkur ist, daß das Essen nicht mehr im Zentrum des Tagesablaufs steht. Dem Körper wird die Energie zugeführt, der er bedarf, um zu existieren. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich glaube, die meisten Menschen messen der Nahrung eine zu große Bedeutung zu. Da wird von einer Mahlzeit zur nächsten geplant.
Bei Rohkost ist das nicht so. Essen wird zur Nebensache. Man ißt nebenbei seine Banane, Apfel etc...ohne erheblichen Zeitaufwand. Das heißt, man hat den Geist für wichtigere Sachen frei.

Das allerdings sehe ich gänzlich andersherum.
Ich denke eher, die meisten Leute messen der Ernährung lange nicht genug Bedeutung bei, sonst würden sie nicht all den Kram in sich hineinstopfen. Ich für meinen Teil habe während der Rohkostwochen der Ernährung allgemein und den einzelnen Mahlzeiten im Speziellen sehr viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet, als ich das sonst tue. Und kann deutlich sehen, daß diese Energie sehr sinnvoll ausgerichtet gewesen ist.
Für das absolute Optimum halte ich es, wenn man die Möglichkeit hat, seine Früchte selbst zu ziehen - jegliche Energie, die man auf seine Nahrung richtet, kehrt damit direkt zu einen zurück.




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#23
Eine Kommunikationsschwäche, wie mir scheint.

Zitat:Ich glaube ein entscheidenes Merkmal bei einer Rohkostkur ist, daß das Essen nicht mehr im Zentrum des Tagesablaufs steht. Dem Körper wird die Energie zugeführt, der er bedarf, um zu existieren. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich glaube, die meisten Menschen messen der Nahrung eine zu große Bedeutung zu. Da wird von einer Mahlzeit zur nächsten geplant.
Bei Rohkost ist das nicht so. Essen wird zur Nebensache. Man ißt nebenbei seine Banane, Apfel etc...ohne erheblichen Zeitaufwand. Das heißt, man hat den Geist für wichtigere Sachen frei.

Ich verstehe diesen Absatz wie folgt:
Mir erging es während des Rohkostwettbewerbes so, daß ich mich nicht mehr so auf das Essen konzentrierte wie es sonst der Fall war. Konzentrieren im Sinne von, sich auf das Essen freuen, weil es schmeckt und man Appetit hat. Die Kochnahrung ist man gewöhnt und diese schmeckt mir persönlich von der Logik her besser. Da Kochnahrung aber für den Zeitraum des Wettbewerbes untersagt war, habe ich mich natürlich auch nicht sonderlich auf das Essen gefreut, sondern habe es getätigt, wenn mein Körper ein Hungergefühl verlauten ließ. Dabei rede ich von Hungergefühl, nicht von Appetit.

So denke ich, soll dieser Absatz verstanden werden.

Salve Bragi
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#24
Hallo liebe Abnoba,

eine Bedeutung hat die Ernährung jetzt für Dich bekommen, weil man sich jetzt in der Anfangsphase, noch soviel mit dem Thema Ernährung beschäftigt hat. Was kann ich essen und was nicht, welche Inhaltsstoffe etc.
Aber, wenn man davon ausgeht, daß diese Ernährung normal ist, dann setzt man sich auch nicht mehr so intensiv mit diesem Thema auseinander. Denn man weiß ja dann instinktiv was man essen kann. Genau wie Du weißt, daß Du Dir morgens Deine Zähne putzt.
Das machst Du ja dann auch nebenbei. Trotzdem verwendest Du keine Zahnpasta mit Fluor, weil Du Dir über die Folgen im Klaren bist. Das tust Du also aus einer Selbstverständlichkeit heraus. Bist Du deswegen unaufmersam?
Sicherlich, herrscht ein bewußtes Eßverhalten hinsichtlich der zugeführten Nahrung.
Aber zu einem bewußt lebenden Menschen gehört nun mal auch eine bewußte Ernährung.
Das gehört eigentlich unweigerlich zusammen. Das ist normalerweise auch selbstverständlich.
Man muß dabei immer von der Ur- und Ausgangsform ausgehen. Der menschliche Körper ist eine Hülle. Vergleichbar mit einem Auto - also so eine Art Gebrauchsgegenstand. Man gebraucht ihn. Er hat seine Funktion, die er zu erfüllen hat. Ernährung ist ja nun mal nur notwendig, weil der Körper leider nicht anders funktioniert. Kochnahrung ist halt so, als ob man in einem Diesel - Super tankt. Das führt zwangsläufig dazu, daß das Auto nicht mehr fährt. Das würde kein normaler Mensch machen. Aber bei der Ernährung tun es irgendwie alle, weil sie's nicht besser wissen und weil sie zu träge sind die Dinge zu hinterfragen.
Ernährung ist aber eigentlich nur eine Energiezufuhr und keine Sache, um die man sich ständig Gedanken machen muß.
Das ist der Idealfall.
Ich gestehe ja, daß ich auch jemand bin, der gerne mal essen geht Lächeln Aber wir wollen ja immer vom Optimum ausgehen.

Liebe Grüße Iduna

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.
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#25
Hallo Abnoba,

entschuldige bitte meine Verwendung "wir". Damit wollte ich niemanden beleidigen oder eine Sache aufzwingen, die er nicht für richtig hält. Ich habe "wir" geschrieben, weil ich anhand der Beiträge rausgelesen habe, daß die meisten am ersten Tag/Woche wieder die gleichen Eßsünden begangen haben, wie sonst auch. Meine Person selbstverständlich mit eingeschlossen. Von dieser Ausgangsposition ist mein Geschriebenes zu bewerten.
Wenn Du natürlich Dein Eßverhalten umändern möchtest, finde ich das umso lobenswerter. Und dafür zolle ich Dir auch meinen Respekt.
Nicht jedes Wort sollte so genau bewertet werden. Denn mir liegt es fern, mit jemandem auf Konfrontationskurs zu gehen. Deswegen mag ich auch lieber das persönliche Gespräch, weil man gesprochene Worte besser bewerten kann, als das geschriebene. Beim Schreiben ist zu viel Interpretationsraum. Aber wir werden sicher noch mal dazu kommen ein persönliches Gespräch zu führen Lächeln

Bis dahin liebe Grüße

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.
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#26
Hallo liebe Freunde,

erst einmal vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme und für die sehr aufschlußreichen Erfahrungsberichte.

Während der Rohkostzeit hat sich, wie auch beim letzten Mal, meine Konzentrationsfähigkeit stark verbessert. Des weiteren hat sich mein Körpergewicht wohl um ca. 10 kg reduziert.

Liebe Grüße,

Ovanalon

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#27
Iduna schrieb:eine Bedeutung hat die Ernährung jetzt für Dich bekommen, weil man sich jetzt in der Anfangsphase, noch soviel mit dem Thema Ernährung beschäftigt hat. Was kann ich essen und was nicht, welche Inhaltsstoffe etc.

*kopfschüttelt*
Nein, das meinte ich nicht. Das war beim ersten Rohkostwettbewerb so, an dem ich teilgenommen hatte, diesmal war dieses Thema ja im Grunde bereits nach der ersten Woche komplett geklärt. Wie bringe ich das nur zum Ausdruck... *grübel*... ich beschäftige mich viel bewußter mit der Nahrung an sich (von den Inhaltsstoffen mal ganz abgesehen), die Nahrungsaufnahme/-zubereitung bereitet mir sehr viel mehr Freude, die Befriedigung dabei und danach ist eine ganz andere - man könnte beinahe sagen, ich habe angefangen, ein echt persönliches Verhältnis zu meinen Nahrungsmitteln aufzunehmen. Fettes Grinsen

Zitat:Aber, wenn man davon ausgeht, daß diese Ernährung normal ist, dann setzt man sich auch nicht mehr so intensiv mit diesem Thema auseinander. Denn man weiß ja dann instinktiv was man essen kann. Genau wie Du weißt, daß Du Dir morgens Deine Zähne putzt.
Das machst Du ja dann auch nebenbei. Trotzdem verwendest Du keine Zahnpasta mit Fluor, weil Du Dir über die Folgen im Klaren bist. Das tust Du also aus einer Selbstverständlichkeit heraus. Bist Du deswegen unaufmersam?

Ein schönes Beispiel - Zähneputzen ist für mich schon fast ein Ritual.
Verstehst Du, was ich meine?! Alles, von dem ich weiß, daß es mir/meinem Körper zuträglich ist, tue ich sehr viel bewußter. Das mache ich nicht `nebenbei`.

Zitat:Ernährung ist aber eigentlich nur eine Energiezufuhr und keine Sache, um die man sich ständig Gedanken machen muß.

*wieder kopfschüttelt*
Da geht es doch auch nicht um `sich ständig Gedanken darüber machen`.
Es geht lediglich darum, es in dem Moment, in dem man sich mit Nahrungsaufnahme/-zubereitung beschäftigt, bewußt zu tun.
Wie oft wird so vieles einfach runtergeschlungen?

Zitat:entschuldige bitte meine Verwendung "wir". Damit wollte ich niemanden beleidigen oder eine Sache aufzwingen, die er nicht für richtig hält.

Du hast bisher kaum hier geschrieben, also gehe ich davon aus, Dir ist vielleicht nicht geläufig, daß man sich darauf geeinigt hat, Äußerungen nicht in der wir-Form zu schreiben.

Zitat:Ich habe "wir" geschrieben, weil ich anhand der Beiträge rausgelesen habe, daß die meisten am ersten Tag/Woche wieder die gleichen Eßsünden begangen haben, wie sonst auch. Meine Person selbstverständlich mit eingeschlossen. Von dieser Ausgangsposition ist mein Geschriebenes zu bewerten.

*nickt*
Das ging mir letztes Mal genauso. Ich distanziere mich nur einfach davon, daß es dieses Mal zwangsläufig wieder genauso laufen muß.

Zitat:Nicht jedes Wort sollte so genau bewertet werden.

Doch, ich denke schon. Mit Interpretationsraum hat das wenig zu tun. Ich glaube Dir ja gerne, daß Du es nicht bös gemeint hast. Was bleibt, ist nur eben das gesprochene Wort.



@ Bragi:

Mensch, Barde, lass Iduna doch einfach selbst sprechen - mir scheint, dazu ist sie sehr gut in der Lage. Blinzeln






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#28
Zitat:Ich muß ja selbst an meiner eigenen Vernunft zweifeln, denn ich bin ja nicht besser. Seit Anfang der Woche habe ich Verdauungsprobleme und auch so merke ich, daß es meinem Körper wieder schlechter geht. Also wieso machen wir das?

Ich bin nun übrigens darauf gekommen, warum ich an dieser Aussage so hängengeblieben bin. Sie zeugt von ziemlich exakt dem gleichen Verhalten, das Drogensüchtige an den Tag legen.
Ich kann mich gut daran erinnern, wie oft ich solche Gespräche geführt habe.
Irgendwann weiß man schließlich ganz genau, wie sehr man sich schadet, eine Befriedigung ist auch nicht mehr wirklich vorhanden, man grübelt allein oder im Kollektiv, warum man es dann überhaupt immer wieder tut - selbst, oder gerade wenn es einem für gewisse Zeit gelungen ist, nichts zu konsumieren.
Das Ding ist nur einfach, daß einen diese Frage nirgendwohin führt.
Man mag vielleicht die ein oder andere Antwort finden (meiner Meinung nach ist jedoch die einzig wirklich treffende, ein gewisser Hang zur Selbstzerstörung), das ändert aber kaum etwas.
Zu erkennen, warum man etwas tut, mag u.U. ein kleiner Schritt zum besseren Selbstverständnis sein. Die Entscheidung, etwas sein zu lassen, wird dadurch aber kein Stück leichter.
Man kann auf diese Art allerdings die Entscheidung mit all ihren Konsequenzen ganz wunderbar aussitzen. Ich persönlich habe so sicher gut und gerne drei oder vier Jahre verschenkt.
Es bringt einfach nichts, mit dem eigenen (Sucht-)Verhalten zu hadern.
Was meiner Ansicht nach etwas bringt ist Folgendes:
Entweder man entscheidet sich, ein Suchti zu sein - aber dann bitte auch voll und ganz, ohne Selbstvorwürfe und Reue. Oder man entscheidet sich, keiner zu sein.
So simpel ist es im Grunde. Fettes Grinsen
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#29
Zitat:man könnte beinahe sagen, ich habe angefangen, ein echt persönliches Verhältnis zu meinen Nahrungsmitteln aufzunehmen.

Ich weiß, was Du damit sagen willst und finde es genau richtig.
Der Ausdruck "persönlich" ist nur etwas unglücklich gewählt.
Du kommunizierst eben mit deiner Nahrung. :-)




Zitat:QUOTE
Ernährung ist aber eigentlich nur eine Energiezufuhr und keine Sache, um die man sich ständig Gedanken machen muß.


*wieder kopfschüttelt*
Da geht es doch auch nicht um `sich ständig Gedanken darüber machen`.
Es geht lediglich darum, es in dem Moment, in dem man sich mit Nahrungsaufnahme/-zubereitung beschäftigt, bewußt zu tun.
Wie oft wird so vieles einfach runtergeschlungen?


Iduna meinte wohl nur die Gedanken drumherum. Ich finde Idunas und Abobas Aussagen ergänzen sich gegenseitig und stehen in keinem Widerspruch.
Wenn man sich beim Essen auf das Essen konzentriert, wird es veredelt. Die Gedanken drumherum entstehen nur durch unsere gesellschaftliche Prägung, die man erst auflösen muß.


Grüße



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#30
Zitat:Ich weiß, was Du damit sagen willst und finde es genau richtig.
Der Ausdruck "persönlich" ist nur etwas unglücklich gewählt.
Du kommunizierst eben mit deiner Nahrung. :-)

Jepp, so kann man es natürlich auch ausdrücken.
Mein Apfel und ich, wir führen oft stundenlange Diskussionen, z.B. über das Welternährungsproblem, das Wetter und... Lol ... aber im Ernst, schön, daß anscheinend nicht gänzlich unverständlich ist, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte.

Zitat:Iduna meinte wohl nur die Gedanken drumherum.  Ich finde Idunas und Abobas Aussagen ergänzen sich gegenseitig und stehen in keinem Widerspruch

*nickt*
Bis auf die Frage nach dem `Warum` sehe ich das genauso.
Man muß eben erst einmal klären, wer was meint.
Du hast jedenfalls recht, ich denke auch, daß sich das Geschriebene recht gut ergänzt.
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