14.09.12026, 15:53
Belchen, Othila und Ingwaz
Bad Krozingen, Stadtwappen – Bad Krozingen, Brunnen und Wasserspiel am Bahnhof im Zeichen der Lebensenergie und der Osiris-Isis-Energie und in Linie gestellte heutige Antennen- und Stromanlagen (dazu Bild bitte vergrößern) – Auge des Horus (Mond) – Auge des Ra (Sonne)
Besucht man Bayern, Baden-Württemberg oder Deutschland insgesamt, dann wird man an Straßen, Wegen, in Parks, in Häusern und Geschäften (ja sogar in Hotels und Ferienhäusern) mit den vielen Kreuzen dort konfrontiert. Eine solche Anhäufung kennt man aus Ländern wie Australien, Neuseeland, Großbritannien oder den Vereinigten Staaten nicht bzw. nicht in diesem Ausmaß.
Interessant ist es deshalb, da Bayern und Baden-Württemberg (und ganz Deutschland) nicht immer ein ch**stliches Land waren. Nehmen wir speziell Baden-Württemberg und hier beispielsweise den Magdalenenberg in der Nähe von Villingen oder nehmen wir die heutige Stadt Breisach-Hochstetten. Alle diese Orte waren einst mit dem Germanen- und Keltentum verbunden. Hier residierten Alamannen, Hermunduren und verschiedene keltische Stämme. Vom Schwarzwald bis in die heutigen Schweizer Gegenden. Alle diese Völker waren heidnisch, worauf uns bis heute sonstige Symbole hinweisen.
Die Hermunduren beispielsweise verehren eine weibliche dreifache Gottheit. Im gesamten keltischen Siedlungsraum findet man bis heute viele Kreuzsymbole, die noch den heidnischen Einfluß des Lebenskreuzes dieser Muttergottheit darstellen.
Die Stadt Freiburg liegt auf dem Badischen Belchen. Das Badische Belchen ist ein Netzwerk, das sich in der Schweiz und auch in Frankreich fortsetzt. Der Deutsche Belchen (1.414 Meter im Schwarzwald), das Schweizer-Belchen (1.099 Meter hoher Berggipfel im Schweizer Jura) und verschiedene Französische Belchen im Vogesen (beispielsweise der 1.424 Meter hohe Grand Ballon).
Der Name "Belchen" hat seinen Ursprung im Namen des keltischen Sonnengottes Belenus, der auch Bel genannt wird.
Bel, Belenus
Bel bedeutet: der Leuchtende. Das bedeutet, daß in dieser Gegend einst der Sonnengott verehrt wurde. Freiburg gilt als "sonnige Ecke", was ebenfalls auf die Sonne, und somit auch auf die heidnischen Kelten hinweist. Die Kröten haben hieraus ihren Namen Belzebub genommen.
Der Poet Gerhard Jung aus der Markgräfler Gegend, nannte Baden und Belchen auch die "Kathedrale des Sonnengottes". Der deutsche Poet Johann Peter Hebel sprach sogar von "dem Punkt auf der Straße zwischen Himmel und Erde".
Ist es möglich, daß mit diesem Zitat nicht nur die Gegend und die schönen Bergrücken, sondern sogar eine spirituelle Verbindung zum Universum angedeutet wird? Der Belchen-Bergzug liegt genau zwischen der "Sonnenstadt Schönau" und dem Münstertal, und ist erreichbar via Bad Krozingen in Richtung Staufen. Bad Krozingen fällt durch sein Stadtwappen auf, das heute als "allsehendes Auge" interpretiert wird und auf dem Stadtwappen über einer Sonnenscheibe dargestellt ist.
Dieses Symbol wird üblicherweise den FM zugeordnet. Das Original ist jedoch weitaus älter. Hier wird das Auge des Ra bzw. das Auge des Horus repräsentiert. Also das Sonnenauge bzw. das Mondauge am nächtlichen Sternenhimmel. Horus verlor sein Auge im Zweikampf mit Seth.
Die nahe gelegene Stadt Staufen erlangte eine etwas unübliche Attraktivität, da 2007 dort ein Energieexperiment ein unbeabsichtigtes Endergebnis zeigte. Um "grüne Energie" zu gewinnen, wurde ein Loch gebohrt, um unterirdische Thermen als Quelle zu ergründen. Daraufhin setzte eine ganze Reihe von Erdbeben ein, welche bis Basel in der Schweiz reichten. Ist es möglich, daß sich die Erdbebenkette durch alle Belchen-Höhenzüge hindurchzieht? Wurde die "grüne Energie" nur vorgeschoben und eigentlich etwas ganz anderes mit der Bohrung bezweckt?
Staufen erlangte zudem Popularität mit Dr. Faustus, aus Goethes Werk. Faustus verkaufte in Staufen dem Belzebub seine Seele. Sollte das damalige Bohr-Projekt gar das Energienetzwerk Belchen anzapfen und damit eine präantike Sternentür geöffnet werden?
Belchen im Dreiländereck – Heilige Odilia – Mosaik in der Odilien-Kapelle
Aus der obigen Landkarte ist ersichtlich, daß ein Dreieck gebildet wird, welches mit Belchen und und dem elsässischen Ballon in den Vogesen (der Große und Kleine Belchen) verbunden ist. Die fünf Belchen sind hier sichtbar: Bel - Belfort, Montbeliard, Bâle (Basel in Deutscher Sprache und Basle in Französisch). Die Berge ähneln einem natürlichen Sonnenkalender mit Sommer- und Wintersonnwende, sowie Frühling- und Herbst-Equinox.
Das Belchensystem
Am 21. Dezember geht die Sonne über dem Jura Belchen auf und zieht über den Elsässischen Belchen. Am 1. Mai, der Walpurgis-Nacht, erreicht die Sonne zum höchsten Stand Mittags den Großen Belchen in Frankreich. Häufig fällt der genaue Tag auf den 5., 6. oder 12. Mai. Hier kommt die Legende der "weißen Frau" zum Tragen. Bertha, Frigga oder Ostara. Daher darf es nicht verwundern, daß auf dem Großen Belchen eine Radiostation zu finden ist.
Die Belchen sind nicht die einzigen Berge im Dreiländereck, welche mit diesem Netzwerk verbunden sind. Es gibt andere heilige Berge, wie den Odilienberg, genannt nach Odilia, auch bekannt als Adilia oder Othilia. Die Kapelle auf dem Odilienberg ist der heiligen Odilia geweiht. Bevor sie ch**stlich umgetauft wurde, repräsentierte diese Dame die antike heidnische Muttergöttin.
Der Name Odilia, Othilia kommt von der germanischen Rune Othila, im griechischen durch das Omega-Zeichen repräsentiert. Ein Novize durchläuft während seines Studiums verschiedene Phasen und muß symbolisch durch das "Nadelöhr" (Omega, Othila), muß das eigene (logische) Bewußtsein (fehlschlußfähiger Wille) aufgeben, um "spirituell neu geboren" zu werden (zu erwachen).
Abtei Ottilien (Runen-Fußboden und -Decke) – Odilia (München, St. Peterskirche) – Germanische Runen Othila und Ingwaz (Mattenmuster)
Bad Krozingen, Stadtwappen – Bad Krozingen, Brunnen und Wasserspiel am Bahnhof im Zeichen der Lebensenergie und der Osiris-Isis-Energie und in Linie gestellte heutige Antennen- und Stromanlagen (dazu Bild bitte vergrößern) – Auge des Horus (Mond) – Auge des Ra (Sonne)
Besucht man Bayern, Baden-Württemberg oder Deutschland insgesamt, dann wird man an Straßen, Wegen, in Parks, in Häusern und Geschäften (ja sogar in Hotels und Ferienhäusern) mit den vielen Kreuzen dort konfrontiert. Eine solche Anhäufung kennt man aus Ländern wie Australien, Neuseeland, Großbritannien oder den Vereinigten Staaten nicht bzw. nicht in diesem Ausmaß.
Interessant ist es deshalb, da Bayern und Baden-Württemberg (und ganz Deutschland) nicht immer ein ch**stliches Land waren. Nehmen wir speziell Baden-Württemberg und hier beispielsweise den Magdalenenberg in der Nähe von Villingen oder nehmen wir die heutige Stadt Breisach-Hochstetten. Alle diese Orte waren einst mit dem Germanen- und Keltentum verbunden. Hier residierten Alamannen, Hermunduren und verschiedene keltische Stämme. Vom Schwarzwald bis in die heutigen Schweizer Gegenden. Alle diese Völker waren heidnisch, worauf uns bis heute sonstige Symbole hinweisen.
Die Hermunduren beispielsweise verehren eine weibliche dreifache Gottheit. Im gesamten keltischen Siedlungsraum findet man bis heute viele Kreuzsymbole, die noch den heidnischen Einfluß des Lebenskreuzes dieser Muttergottheit darstellen.
Die Stadt Freiburg liegt auf dem Badischen Belchen. Das Badische Belchen ist ein Netzwerk, das sich in der Schweiz und auch in Frankreich fortsetzt. Der Deutsche Belchen (1.414 Meter im Schwarzwald), das Schweizer-Belchen (1.099 Meter hoher Berggipfel im Schweizer Jura) und verschiedene Französische Belchen im Vogesen (beispielsweise der 1.424 Meter hohe Grand Ballon).
Der Name "Belchen" hat seinen Ursprung im Namen des keltischen Sonnengottes Belenus, der auch Bel genannt wird.
Bel, Belenus
Bel bedeutet: der Leuchtende. Das bedeutet, daß in dieser Gegend einst der Sonnengott verehrt wurde. Freiburg gilt als "sonnige Ecke", was ebenfalls auf die Sonne, und somit auch auf die heidnischen Kelten hinweist. Die Kröten haben hieraus ihren Namen Belzebub genommen.
Der Poet Gerhard Jung aus der Markgräfler Gegend, nannte Baden und Belchen auch die "Kathedrale des Sonnengottes". Der deutsche Poet Johann Peter Hebel sprach sogar von "dem Punkt auf der Straße zwischen Himmel und Erde".
Ist es möglich, daß mit diesem Zitat nicht nur die Gegend und die schönen Bergrücken, sondern sogar eine spirituelle Verbindung zum Universum angedeutet wird? Der Belchen-Bergzug liegt genau zwischen der "Sonnenstadt Schönau" und dem Münstertal, und ist erreichbar via Bad Krozingen in Richtung Staufen. Bad Krozingen fällt durch sein Stadtwappen auf, das heute als "allsehendes Auge" interpretiert wird und auf dem Stadtwappen über einer Sonnenscheibe dargestellt ist.
Dieses Symbol wird üblicherweise den FM zugeordnet. Das Original ist jedoch weitaus älter. Hier wird das Auge des Ra bzw. das Auge des Horus repräsentiert. Also das Sonnenauge bzw. das Mondauge am nächtlichen Sternenhimmel. Horus verlor sein Auge im Zweikampf mit Seth.
Die nahe gelegene Stadt Staufen erlangte eine etwas unübliche Attraktivität, da 2007 dort ein Energieexperiment ein unbeabsichtigtes Endergebnis zeigte. Um "grüne Energie" zu gewinnen, wurde ein Loch gebohrt, um unterirdische Thermen als Quelle zu ergründen. Daraufhin setzte eine ganze Reihe von Erdbeben ein, welche bis Basel in der Schweiz reichten. Ist es möglich, daß sich die Erdbebenkette durch alle Belchen-Höhenzüge hindurchzieht? Wurde die "grüne Energie" nur vorgeschoben und eigentlich etwas ganz anderes mit der Bohrung bezweckt?
Staufen erlangte zudem Popularität mit Dr. Faustus, aus Goethes Werk. Faustus verkaufte in Staufen dem Belzebub seine Seele. Sollte das damalige Bohr-Projekt gar das Energienetzwerk Belchen anzapfen und damit eine präantike Sternentür geöffnet werden?
Belchen im Dreiländereck – Heilige Odilia – Mosaik in der Odilien-Kapelle
Aus der obigen Landkarte ist ersichtlich, daß ein Dreieck gebildet wird, welches mit Belchen und und dem elsässischen Ballon in den Vogesen (der Große und Kleine Belchen) verbunden ist. Die fünf Belchen sind hier sichtbar: Bel - Belfort, Montbeliard, Bâle (Basel in Deutscher Sprache und Basle in Französisch). Die Berge ähneln einem natürlichen Sonnenkalender mit Sommer- und Wintersonnwende, sowie Frühling- und Herbst-Equinox.
Das Belchensystem
Am 21. Dezember geht die Sonne über dem Jura Belchen auf und zieht über den Elsässischen Belchen. Am 1. Mai, der Walpurgis-Nacht, erreicht die Sonne zum höchsten Stand Mittags den Großen Belchen in Frankreich. Häufig fällt der genaue Tag auf den 5., 6. oder 12. Mai. Hier kommt die Legende der "weißen Frau" zum Tragen. Bertha, Frigga oder Ostara. Daher darf es nicht verwundern, daß auf dem Großen Belchen eine Radiostation zu finden ist.
Die Belchen sind nicht die einzigen Berge im Dreiländereck, welche mit diesem Netzwerk verbunden sind. Es gibt andere heilige Berge, wie den Odilienberg, genannt nach Odilia, auch bekannt als Adilia oder Othilia. Die Kapelle auf dem Odilienberg ist der heiligen Odilia geweiht. Bevor sie ch**stlich umgetauft wurde, repräsentierte diese Dame die antike heidnische Muttergöttin.
Der Name Odilia, Othilia kommt von der germanischen Rune Othila, im griechischen durch das Omega-Zeichen repräsentiert. Ein Novize durchläuft während seines Studiums verschiedene Phasen und muß symbolisch durch das "Nadelöhr" (Omega, Othila), muß das eigene (logische) Bewußtsein (fehlschlußfähiger Wille) aufgeben, um "spirituell neu geboren" zu werden (zu erwachen).
Abtei Ottilien (Runen-Fußboden und -Decke) – Odilia (München, St. Peterskirche) – Germanische Runen Othila und Ingwaz (Mattenmuster)
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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