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Demokraten verjagen - Monarchie wieder einführen
#21
Zitat:fuer mich fuehrt monarchie zum rueckschritt, bei dem das selbstdenken und selbst entscheiden ausgeschlossen werden soll.
und nein, ich sage nicht, dass es jetzt besser ist

Jeder soll selbst denken in seinem Leben. Aber genau darum geht es doch. Die heutige Bürokratenmaschinerie mit ihren 1.000 Gesetzen und Vorschriften und Regeln nimmt dem Menschen doch das Denken ab bzw. schreibt ihm vor, in welcher Richtung er was zu sehen hat. Genau darum geht es doch. Der Handwerker denkt wie ein Handwerker, der Beamte wie ein Beamter und die Hausfrau wie eine Hausfrau. Der König eben wie ein König. Und das ist gut so. Und wo kommen wir denn hin, wenn Hausfrauen, Bäcker oder Taxifahrer dem König reinreden wollten? Der König sagt dem Tischler ja auch nicht, wie er ein Regal zu bauen hat oder einen Schrank - nur weil wir vielleicht plötzlich Demokratie haben und jeder überall mitreden darf oder soll.

Darum geht es. Mitbestimmung, die gibt es in keiner Demokratie der Welt.


@Nuculeuz
Es werden immer verantwortungsvolle Monarchen gefordert. Warum nicht mal verantwortungsvolle Wähler? Besser als die Demokraten macht es jeder heute lebende Monarch allemal. Schon aus Verantwortung und Angst um seinen guten Namen. Für einen Herrn Schröder und Müller interessiert sich in 3 Jahren keiner mehr - aber ein Makel an ein und derselben Familie bleibt ewig haften.

Damit der Monarch nicht durchdreht, gibt es die Priesterschaft an seine Seite. Was sollten die Menschen jemals besseres erfinden? Ob das ein perfektes Sytem ist? Das ist egal. Es ist das bestmögliche, und nur darum geht es.

Wer den Regenten stellt ist keine Frage. Der Adel hat jahrhundert- und jahrtausendalte Regeln. Das ist alles genau festgelegt. Hier in Deutschland die Hohenzollern, in Österreich die Habsburger, in Rußland die Romanows - das ist doch alles geregelt.


Meine Grüße

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#22
@Nuculeuz ... und noch was. Die berühmte Liste. Schreibe nur mal die unzulänglichen Monarchen der letzten 300 Jahre auf und dann die unzulänglichen Demokraten seit 1918. Welche Liste wird wohl länger. :-)
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#23
Zitat:Damit der Monarch nicht durchdreht, gibt es die Priesterschaft an seine Seite. Was sollten die Menschen jemals besseres erfinden?

Richtig. Es gibt nichts besseres in einer "normalen Welt".
Ich glaube nur nicht mehr daran, daß die Gesellschaft noch monarchiefähig ist.
Vielleicht ein paar Bayern (was Deutschland angeht) noch, aber das wars dann auch schon.
Allein der Ausdruck "Priesterschaft" würde sogar bei den Monarchen selbst auf ungläubige Augen und Ohren stoßen. Außer bei denen, die selbst bei der NWO beteiligt sind, die praktizieren wohl bis heute noch alle möglichen Formen der Magie.
Hier stößt ganz einfach selbst mein Optimismus auf Grenzen, allein schon aus dem Grund, weil die Adligen heutzutage an sowas anscheinend gar kein Interesse mehr haben. Wenn es wenigstens genügend gäbe, die sich für so etwas einsetzen würden.
Oder habe ich davon halt nur noch nix mitbekommen? Unterstützen würde ich sowas schon.

Es kann auch eine NWO auf Basis von Adel geben. Verschiedenen Strategien zu verschiedenen Zeiten.

Unterm Strich empfinde ich aber eine Monarchie auch als die ehrlichste Regierungsform, nur eben mit einigen erhobenen Zeigefingern!


Grüße
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#24
Der Optimismus stößt auf Grenzen, wie? Fettes Grinsen Fettes Grinsen Fettes Grinsen

Ja das kann sein. Abwarten und Tee trinken, was interessiert es uns. Blinzeln Es ist ja nur ein theoretisches Konstrukt. Nicht das noch einer sagt, wir wüßten nicht wie es funktionieren würde ...
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#25
Zitat:Die berühmte Liste. Schreibe nur mal die unzulänglichen Monarchen der letzten 300 Jahre auf und dann die unzulänglichen Demokraten seit 1918. Welche Liste wird wohl länger. :-)

Ist schon richtig, hehehe!

Dennoch: In der heutigen Welt wäre bestenfalls noch eine Monarchie, die an ein Parlament geknüpft ist (so wie der Senat in Rom zu Zeiten Cäsars und Ciceros) denkbar, eine diktatorische Regentschaft in Anbetracht der heutigen Verhältnisse würde zuviel Machtbefugnis in eine Hand geben, das kann man nicht mehr verantworten.
Ich glaube sogar, das würden die Grauen "extrem toll" finden, denn mit einem einzigen Putsch wäre die NWO installiert.

Also zuerst mal müssen die alle "weg", und zwar restlos, dann kann man neu anfangen.
Da sehe ich eine klare Reihenfolge.

Nur meine Meinung.

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#26
Zitat:Dennoch: In der heutigen Welt wäre bestenfalls noch eine Monarchie, die an ein Parlament geknüpft ist (so wie der Senat in Rom zu Zeiten Cäsars und Ciceros) denkbar, eine diktatorische Regentschaft in Anbetracht der heutigen Verhältnisse würde zuviel Machtbefugnis in eine Hand geben, das kann man nicht mehr verantworten.

Nein, das glaube ich nicht. Grau bekämpft die Monarchie. Und viele viele kleine Königreiche und Fürstentümer sind das Gegenteil von NWO. Ich rede ja nicht von einem Weltkönig. Jedes Volk soll seinen eigenen Weg zur Glückseligkeit gehen dürfen. Monarchen gibt es genug. Weltweit. Zu Zeiten Cäsars und Ciceros gab es keine Monarchie, sondern 2 jährlich zu wählende Konsuln und einen Haufen demokratischen Unfug drumherum. Das war ja das Problem ... Lol

- Aber wenigstens gab es einen Pontifex Maximus Optimus - der den Konsuln auf die Finger schaute. Lächeln

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#27
Ich gebe Dir jetzt einfach recht, weil ich gerade spüre, daß Du recht hast, nur verstehen tu ichs noch nicht ganz. :-)

Bei der Reihenfolge bleibt es aber.
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#28
Monarchen sind schlechter steuerbar als Demokraten. Demokraten kann man einfach austauschen, indem man neue Mehrheiten schafft, z. B. falls ein Kanzler mal einen Dickkopf hat oder nicht mehr weiter will ...

... Monarchen sind darüber hinaus (jeder für sich) sehr eigenwillig und wenig rational, wenn sie "gelenkt" werden sollen. Das hat mit Logik und Ego zu tun, welche hier zu überstarken Problemen für den Lenker im Hintergrund mutieren. Man muß sich sehr mit den "Eigenarten" des Herrschers auskennen und ihm alles mundgerecht machen. Das ist äußert uneffektiv, wenn man "Großes" schaffen will. Zumal die Geldmacht nicht so pervers wie in einer Demokratie ausgeübt werden darf/kann. Ein "Graus" für die Weltgleichschalter, denn Monarchen sind immer Regionalisten - für Ihr Königreich eben. Spielt jetzt die Logik mit? Sogar die Imperatoren des alten Römerweltreiches dachten im Grunde sehr regional.

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#29
ok, so weit so gut .... aber wie wuerde ich dem regenten zeigen, das er etwas falsch macht ? erhoehen unsere politiker die steuern, hab ich drunter zu leiden, kann ihm aber im falle einer wahl meine unzufriedenheit zeigen, indem ich ihn icht waehle. dass das in der heutigen zeit nicht viel sinn hat und macht, ist klar, aber es ist zumindest ein zeichen. aber wie mach ich das dem regenten klar ? abwaehlen kann ich ihn ja nicht...

mag sein, dass ich in diesem punkt naiv bin, gebe ich gerne zu ...

zu der priesterschaft ...
bist du dir da nicht auch recht sicher, dass die priesterschaft aus den ch..sten gestellt wuerde ? egal, ob habsburg, hohenzollern etc sie alle sind den ch..sten verbunden und wuerden keinen - lass es mich mal freigeist nennen - an ihrer seite dulden.

wie sieht deine loesung fuer dieses problem aus ?
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#30
Zitat:egal, ob habsburg, hohenzollern etc sie alle sind den ch..sten verbunden und wuerden keinen - lass es mich mal freigeist nennen - an ihrer seite dulden.

Letztenendes bin ich für den Adel im Geiste, interessiert mich sowieso nicht, was die dulden würden - igitt da ist es wieder dieses ekelige Wort: dulden.
Aber es stimmt wohl so: Sind Ch**stlich verpolt, welch Jammer, deswegen sind die auch so lasch und inaktiv, trauen sich nur noch Feste zu feiern und herumzuposieren.

Die Zeit ist bald reif für einen Brand, weder die Demokratur-Zombies noch irgendjemand anderes kann da noch eine Alternative bieten. Die Müllverbrennung ist unumgänglich.

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