Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Die Lügen des Dalai Lama
#51
Zitat:Bei ihm kommt das so rüber, als bekäme man von pflanzlicher Nahrung Gelbsucht.

Wahrscheinlich ist er an seiner eigenen Religion erkrankt...
Antworten
Es bedanken sich:
#52
Das ist ein prominenter TDK.
Jeder sieht und erkennt die Widersprüche, aber dennoch finden solche Figuren immer wieder Zuspruch. Chaoten ziehen sich halt gegenseitig an ...
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
Antworten
Es bedanken sich:
#53
(07.08.12012, 16:38)Hekaterina schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Die-L%C3%BCgen-des-Dalai-Lama?pid=42846#pid42846Bei ihm kommt das so rüber, als bekäme man von pflanzlicher Nahrung Gelbsucht. Vogel

Und immerhin, er "hielt es zwei Jahre lang konsequent durch".

Er ist m.E. in seinem Inneren ein Fleischesser, der aus Gründen der äußeren Selbstdarstellung neben seiner Fleischnahrung auch mal kein Fleisch ißt.
Antworten
Es bedanken sich:
#54
Viele mögen in ihm einen Grinsemann sehen, aber hinter diesem Gesicht verbirgt sich noch ein ganz anderes.
Dieser immer lächelende Mann vertritt eine Form des feudalistischen Buddhismus, deren größtes Vergnügen es einst war, die Tibetaner auszulöschen, die der originalen Bon-Religion angehörten. Diese gründet sich ca. 500 v. d. Z. Der Buddhismus gewann dann im 7. Jhdt. größeren Einfluß in Tibet und verdrängte die alte Religion. Eine Buddhistianisierung (eine Wortneuschöpfung, wie mir scheint Lächeln ), wenn man so will.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
Antworten
Es bedanken sich:
#55
Es war schlicht und ergreifend ein Krieg verschiedener Glaubensrichtungen und -auslegungen (auch innerhalb des Buddhismus selbst) und die Gelbmützen haben ihn gewonnen. Um ihre Macht weiter auszubauen haben sie - wie andere Religionen auch - rigoros alles andere bekämpft (so viel zum friedlichen Buddhismus) und das Volk geknechtet.

Der Mythos vom Buddhisten als Vegetarier erscheint mir ein westlicher zu sein. In der 80ern war ich in der Himalaya-Region unterwegs und habe erfahren, daß gläubigen Buddhisten mitnichten der Fleischkonsum verboten ist. Da ist es nur so, daß arme Leute sich schlicht kein Fleisch leisten können. Aber generell spielt der Fleischkonsum dort auch unter den reicheren Leuten nicht so eine große Rolle wie Hierzulande.

Aber jetzt kommt's: Der D.L. hat auf einer seiner Reden mal formuliert, daß der Mensch von Natur aus wohl ein Vegetarier sei. Allerdings sei der absolute Vegetarismus von heute auf morgen nur sehr schwer zu verwirklichen und würde gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Wer allerdings jeden zweiten Tag im Jahr auf Fleischkonsum verzichte, sei ja auch das halbe Jahr Vegetarier!

In meinen Augen ein prägnantes Beispiel, wie auch in dieser Religion der graue Hase läuft.

Hælvard schrieb:Jeder sieht und erkennt die Widersprüche...

Genau das glaube ich nicht. Das, was sich da oberflächlich abspielt, grenzt an Massenhypnose und scheint für ihn ein Kinderspiel zu sein.
Der Bogen entfaltet seine Macht durch deine Energie - Der Pfeil wird davon fliegen auf ein entferntes Ziel - Aber dein Leben wird immer bei dir sein - Gedenke der Alten Werte - Ehre die Ahnen, die dir den Bogen in die Hand gelegt haben
Antworten
Es bedanken sich:
#56
Zitat:Wer allerdings jeden zweiten Tag im Jahr auf Fleischkonsum verzichte, sei ja auch das halbe Jahr Vegetarier!

... und wer freitags Fisch ißt, der fastet und ißt auch kein Fleisch. Zu Fisch zählt dann auch: Nutria und Schildkröte (lebt ja ebenfalls im Wasser), weshalb das Fleisch dieser Tiere vor allem im 19. Jh. bis zum Anfang des 20. Jh. sehr beliebt gewesen ist. Aber das ist ja eine andere Religion.
Um bei dem Grinsemönch zu bleiben: Kaum jemand weiß, daß der Dalai Lama das religiöse Überbleibsel der Mongoleneinfälle in China ist. Der Dalai Lama ist also kein Chinese oder Tibeter, sondern religiös betrachtet ein budd. Priester mongolischer Glaubensausrichtung. Na und die Mongolen (Dschingis Khan & Co.) waren ja auch alles mögliche, aber friedfertig wohl kaum.
Antworten
Es bedanken sich:
#57
Es ist ein fast vergessenes Kapitel tibetischer Geschichte: In den fünfziger und sechziger Jahren bildete der US-Geheimdienst CIA Bauern, Mönche und Nomaden zu Widerstandskämpfern aus. Ein Dokumentarfilm erinnert nun an die Gebirgs-Guerilla – und an das Dilemma des Dalai Lama. Sie waren Bauern, Mönche und Nomaden, bekamen amerikanische Namen wie Walt, Tom oder Nathan. Sie lernten schießen, funken und Bomben bauen. Zu ihrer Ausrüstung gehörte eine Kapsel Zyanid – falls sie den Chinesen in die Hände fallen sollten. Geschult wurden die Tibeter zunächst in Saipan im Westpazifik, dann in Camp Hale im bergigen US-Bundesstaat Colorado. Ihr Ausbilder: der amerikanische Geheimdienst CIA. Ihr Ziel: die Chinesen aus dem "Land des Schnees" zu vertreiben.

Die chinesische Volksbefreiungsarmee hatte 1951 das Land besetzt, 1959 floh der Dalai Lama als Soldat verkleidet über die Gletscher des Himalaja nach Indien. Die CIA nannte die Operation "ST Circus". Die "Süddeutsche Zeitung" und das ARD-Magazin "Panorama" haben jetzt darüber berichtet. Es falle ein "gewaltiger Schatten auf den Gottkönig", der als "höchster Repräsentant des reinen Pazifismus" stets Gewaltlosigkeit predige, befand die "SZ". Und das TV-Magazin "Panorama" fragte: "Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama, der Gewaltlosigkeit predigt? Oder ist er ein Heuchler, wie "SZ" und "Panorama" insinuieren, eine "Schachfigur der CIA"?

Der Dalai Lama hat die CIA-Aktion 1993 in einem Interview mit der "New York Times" als "nicht sehr gesund" kritisiert, weil sie nur politisch motiviert gewesen und nicht aus "genuiner Sympathie" für das tibetische Volk geboren worden sei.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/dokumentation-cia-bildete-widerstandkaempfer-in-tibet-aus-a-837756.html
Tue was immer ich will!
Antworten
Es bedanken sich:
#58
Dazu kommt noch, daß der Grinsemönch Frauen für minderbemittelt hält:

Ein Bekannter erzählte mir, daß es einmal darum ging, ob eine Frau, die ein nach buddhistischen Maßstäben perfektes Leben geführt hat, ins Nirwana eingehen könnte, also die "endgültige Befreiung" erlangen könnte.

Er meinte dazu, das wäre nicht möglich, die Frau müsse als Mann sich neu inkarnieren weil es nur in einem männlichen Körper möglich wäre, ein "perfekter" (nach buddhistischen Maßstäben) Mensch zu werden.Tdown

Dazu noch die Doppelmoral bezüglich des Fleischkonsums.
Und so jemand gilt im Westen als "moralische Instanz".
Au weia!Vogel
Antworten
Es bedanken sich:
#59
(11.08.12012, 15:09)Al Manat schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Die-L%C3%BCgen-des-Dalai-Lama?pid=42922#pid42922Dazu kommt noch, daß der Grinsemönch Frauen für minderbemittelt hält:

Das tun alle, die einer monotheistischen Religion frönen.



Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
Antworten
Es bedanken sich:
#60
Der Ami-Lama... Lol

   

Antworten
Es bedanken sich:


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Dalai Lama will keinen Nachfolger mehr haben truthseeker 0 3.331 07.09.12014, 14:14
Letzter Beitrag: truthseeker

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Termine

Nächster Vollmond ist in 5 Tagen und 8 Stunden am 28.06.12018, 06:54
Nächster Neumond ist in 20 Tagen und 5 Stunden am 13.07.12018, 04:48
Letzter Neumond war vor 9 Tagen und 1 Stunde