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Die Macht der Kirche
#21
Gibt es im Vatikan einen Drachen?

Man muß solche Fragen (die auf verschiedenen Youtube-Kanälen gestellt werden) herumdrehen: Warum schmückt sich der katholische Vatikan mit unseren heidnischen Symbolen? Mit Statuen und Kunstwerken unserer antiken Götterrunden?

Einerseits werden die Erdmutter und ihre Repräsentanten verhöhnt und dämonisiert. Andererseits werden neuerdings sogar ganz öffentlich Rituale wie z. B. Blutopfer für den G*tt Baal/Bel durchgeführt. Vom Phallussymbol der antiken Göttinnenkultur (Stele, Tannenzapfen/Zirbelnuß etc.) über Runen bis hin zu Götterskulpturen – restlos alles wird von Päpsten im angeblichen Auftrag ihres unsichtbaren Jhwe mißbraucht. Seit JP2 stellte sich allerdings heraus, daß Jhwe eigentlich richtigerweise als L*zi*er/Satan anzusprechen ist. Der daraus entstandene neue Stil (sich öffentlich zum Satanismus zu bekennen) wird inzwischen auch im Petersdrom praktiziert.

Manche antike Zeichen wurden inzwischen mit schwarzmagischen Auswirkungen versehen, weshalb diese Symbole nun Chaos auslösen müssen. Sie finden sich versteckt in Malereien oder auf dem Kopf stehend. Auf diese Art kann man nicht auf den ersten Blick erkennen, welche antiken Symbole hier tatsächlich eingesetzt sind.

Katholiken fürchten sich nicht nur vor dem unsichtbaren Teufel und seinen Dämonen, sondern dank der jahrtausendelangen Hetze auch vor Eulen, Schlangen, Drachen und Fledermäusen. Die ersten drei sind als Symbole der Weisheit bekannt und gehören zu den Totemtieren wie auch zu den Wächtern der Götterrunde. Die Fledermaus wird seit vielen Jahrhunderten verteufelt und als Blut trinkender Vampir dargestellt. Kein Wunder, daß Hollywood aus all diesen Horrorthemen der Katholiken Kinofilme und Fernsehserien hergestellt hat.

Kirche und Staat (vor allem die Vereinigten Staaten) mißbrauchen heidnischen Weisheits- und Schutzsymbole. Selbst die neuerlichen satanischen Opferrituale (wie kürzlich in den USA und in CERN/CH) sollen an Blutopfer für die antiken Götter (hier: Baal) erinnern. Das Problem der Religionsfanatiker ist, daß sie die antiken Götterberufe fehlinterpretieren.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#22
Paula White: die Pastorin, die Trump hilft, zu hören: "Was G*tt zu sagen hat"

   
Paula White, Donald Trumps spirituelle Beraterin und persönliche Pastorin, eröffnet die Veranstaltung mit einem Gebet. Die Pastorin sagt: "Die Arbeit mit Trump ist eine "direkte Aufgabe" von G*tt. (The Guardian)

White betreibt eine Megakirche in Florida und ist ein Bindeglied zwischen der evangelischen Gemeinschaft , die sie seit Jahrzehnten navigiert und dem Präsidenten. Obwohl sie die ständige Beobachtung einiger Mitglieder in Trumps Kreis umgangen hat, ist sie dennoch eine kontroverse Figur, die sagt, daß sie regelmäßig mit dem Präsidenten und Ministern seiner Familie telefoniert.

https://www.theguardian.com/us-news/2019/mar/27/paula-white-donald-trump-pastor-evangelicals
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#23
Paula White: Trump wurde von G*tt ausgewählt!

       

   
Paula White: Wer gegen Präsident Donald Trump trotzt, der versucht gegen die Hand Gottes zu kämpfen.

"Ich denke, G*tt ruft uns alle auf, verschiedene Rollen zu unterschiedlichen Zeiten zu besetzen, und ich denke, er wollte, dass Donald Trump Präsident wird, und deshalb ist er da", sagte Sanders (seit Juli 2017 die Pressesprecherin des Weißen Hauses) kürzlich in einem Interview mit dem Chr*stian Broadcasting Network. "Ich denke, er hat eine enorme Arbeit geleistet, indem er viele der Dinge unterstützt hat, die sich für Menschen im Glauben wirklich interessieren." Paula White sagt nun: Sanders hat recht!

   
Paula White: Sanders Is Right, Trump Was Chosen by God to Protect Religious Values
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#24
Das dunkle Geheimnis des Vatikans: Keine Knochen der verschwundenen 15-Jährigen bei Graböffnung gefunden

   
Reporter verfolgen die Graböffnung beim Vatikan. Beim Fall der verschwundenen Emanuela Orlandi handelt es sich einer der mysteriösten Fälle in der italienischen Geschichte.

Die Graböffnung auf dem deutschen Friedhof im Vatikan hat die Hoffnung auf die Aufklärung eines mysteriösen Kriminalfalls zerschlagen.

Die beiden Gräber seien komplett leer gewesen, sagte Vatikansprecher Alessandro Gisotti. Es seien weder die Gebeine des verschwundenen Mädchens Emanuela Orlandi, noch andere Überreste gefunden worden.

Der Vatikan hatte die Gräber öffnen lassen, um dort nach möglichen Überresten des Mädchens zu suchen. Die Tochter eines Vatikan-Hofdieners war vor 36 Jahren spurlos verschwunden. Um den Fall ranken sich seit Jahren Gerüchte.

Bruder des verschwundenen Mädchens hofft auf Aufklärung des Falls

Kurz vor der Öffnung zweier Gräber auf einem deutschen Pilgerfriedhof im Vatikan hofft der Bruder der seit 36 Jahren vermissten Emanuela Orlandi auf Aufklärung.

„Was am Donnerstag stattfindet, verändert alles“, sagte Pietro Orlandi der Nachrichtenagentur AFP. Zugleich erneuerte der 60-Jährige seinen Verdacht, der Heilige Stuhl könnte in das Verschwinden Emanuelas verstrickt sein.

Die damals 15-jährige Tochter eines Vatikan-Angestellten war am 22. Juni 1983 nach dem Musikunterricht nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Seitdem fehlt jede Spur von ihr.

Anwältin der Familie erhält Hinweise auf Überreste von Emanuela

Im vergangenen Sommer erhielt die Anwältin der Familie einen mit einem Foto versehenen Hinweis, wonach die Überreste der Verschwundenen unter einer Grabplatte auf dem deutschen Pilgerfriedhof verscharrt seien. Daraufhin setzte sie bei der Vatikan-Justiz eine Öffnung der beiden Gräber durch.

Für Pietro Orlandi ist dies viel mehr als ein juristischer Erfolg. „Allein die Tatsache der Öffnung, selbst wenn man nichts findet, bedeutet, dass der Vatikan die Möglichkeit interner Verantwortlichkeiten einräumt“, meint der 60-Jährige. Er ist überzeugt: „Es gibt Leute im Vatikan, die etwas wissen, und vielleicht Leute, die verstrickt sind.“

Orlandi wird bei der Öffnung der Gräber von zwei Prinzessinnen aus dem 19. Jahrhundert dabei sein. Zunächst ist eine Messe geplant, dann beginnt die Aushebung.

„Wenn Emanuela tot ist und dort gefunden wird, ist es gerecht, dass ans Tageslicht kommt, was versteckt wurde“, mahnt Orlandi.

DNA-Analyse

Der mit dem Fall beauftragte Gerichtsmediziner Giovanni Arcudi kann nach eigenen Angaben direkt nach der Öffnung der Gräber eine erste Schätzung abgeben, ob die Gebeine älter als 150 Jahre sind. Für exakte Daten ist jedoch eine DNA-Analyse nötig, und die kann bis zu zwei Monate dauern.

Der Fall der verschwundenen Emanuela ist längst zu einem der größten Rätsel in der jüngeren italienischen Kriminalgeschichte geworden. Immer wieder blühten neue Spekulationen auf.

Auch Papst Franziskus weiß mehr

Emanuelas Bruder zufolge könnte Papst Johannes Paul II. in den Fall eingeweiht gewesen sein. Sechs Monate nach dem Verschwinden der 15-Jährigen habe das Kirchenoberhaupt die Familie des Mädchens besucht und von einem „Fall des internationalen Terrorismus“ gesprochen.

„Wenn er bereits die Wahrheit wusste, war dieser Satz die erste falsche Fährte in dieser Geschichte. Ich hatte immer den Eindruck, dass er an diesem Tag abwog zwischen der Wahrheit über das Verschwinden und dem Erscheinungsbild der Kirche. Er hat seine Wahl getroffen.“ Seither habe eisernes Schweigen im Vatikan geherrscht, klagt Orlandi.

Das habe sich lange auch unter Papst Franziskus nicht geändert. Kurz nach dessen Wahl auf den Stuhl Petri habe er Franziskus getroffen und auf seine Schwester angesprochen, berichtet Orlandi.

Er habe zu Franziskus gesagt, er hoffe, dass Emanuela noch am Leben sei. Der Papst habe nur gesagt: „Sie ist im Himmel.“ In diesem Augenblick habe er gewusst: „Er wusste mehr als wir.“
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