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Eigene Gedankenkontrolle wird immer wichtiger
#1
Das Kontrollieren der eigenen Gedankenwelt wird immer wichtiger, wie der heutige Nachrichtenüberblick mal wieder beweist.

Die Firma Facebook kündigt an, in Zukunft "Gedanken lesen zu können". Man arbeitet an einer Technologie zur Auswertung von Gehirnströmen, die zukünftig 100 Worte pro Minute entsprechend zu Papier bringen kann.

Es klingt wie Science-Fiction, aber Facebook arbeitet wirklich daran: Das weltgrößte Online-Netzwerk will Menschen per Gedankenübertragung Worte in Computer schreiben lassen. Es gehe zum Beispiel um die Möglichkeit, einem Freund eine Textnachricht zu schicken, ohne dafür das Smartphone herausholen zu müssen, sagte Facebook-Managerin Regina Dugan am Mittwoch auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 im kalifornischen San Jose. Das aktuelle Ziel sei, auf 100 Worte pro Minute zu kommen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/entwicklerkonferenz-f8-facebook-will-gedanken-lesen-14979218.html


Wenn diese Technik öffentlich wird, dann darf man davon ausgehen, daß diverse Dienste sie schon lange nutzen. Gedanken sind hörbar, lesbar und ansehbar.

Und für alle die, die das noch immer nicht wahrhaben wollen/nicht glauben: Ihr seid dämlich!

Wie man seine eigenen Gedanken kontrolliert (sie für Facebook und andere Scanner unsichtbar macht und seine Gedanken entsprechend verbirgt), das kann man seit Jahren hier im Forum lesen und natürlich auch lernen. Man muß es nur umsetzen wollen! Aber genau daran hapert es. Man ist geistig zu faul, um solch kleine Übungen mit etwas Disziplin auch durchzuführen. Und so ist es vorprogrammiert, daß Du bereits heute ein Opfer der weltweiten Mindcontrol (die nicht nur Gedanken lesen, sondern diese auch entsprechend verändern und steuern kann) bist.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Lohe
#2
Zitat:Die Firma Facebook kündigt an, in Zukunft "Gedanken lesen zu können". Man arbeitet an einer Technologie zur Auswertung von Gehirnströmen, die zukünftig 100 Worte pro Minute entsprechend zu Papier bringen kann.

Wir reden hier in erster Linie von der Technologie, die das Gedankenlesen möglich macht.


Zitat:Gedanken sind hörbar, lesbar und ansehbar.

Das ^ funktioniert seit Jahrtausenden auf spiritueller Ebene und wird entsprechend angewendet!

Jeder kennt das "Phänomen", "das habe ich auch gerade gedacht", wenn zwei Personen sich unterhalten und plötzlich feststellen, daß sie denselben Gedanken mit dem identischen Wortlaut im Kopf hatten. Damit ist belegt, daß diese Gedankenabfrage-/übertragung funktioniert. Warum kommt man also nicht auf die Idee, daß das auch in großem Umfang praktiziert wird?

Ganz einfach, weil sich die bornierte und einfältige Logik der Leute das nicht vorstellen kann. Damit sind sie die perfekten Opfer der Überwachungsgesellschaft, werden gelenkt und dirigiert und sind der Ansicht, daß alle Entscheidungen, die sie getroffen haben und noch treffen werden, ihre eigenen sind.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#3
US-Militär studiert sechsten Sinn

Das US-Militär glaubt, daß viele Leute einen sechsten Sinn haben. Annie Jacobsen von http://time.com beschreibt in ihrem Artikel die Bemühungen der US-Militärs seit 2014, die Vorausahnung, den sechsten Sinn, das Bauchgefühl oder einfach den neutralen Instinkt zu studieren, um dieses Wissen für zukünftige Planungen richtig einzusetzen.

Dr. Peter Squire erklärt das Programm des ONR Expeditionary Maneuver Warfare and Combating Terrorism department. Es ging nicht um die Theorie, sondern um praktische Erkenntnisse für das Pentagon. Lieutenant Commander Brent Olde von ONRs Warfighter Performance Department for Human and Bioengineered Systems glaubt, daß man mit diesen Kenntnissen auch das Training der Soldaten verbessern kann.

Dieses Programm entstand, nachdem Sergeant Martin Richburg durch intuitive Erkenntnisse ein Blutbad verhinderte. Commander Joseph Cohn erklärte, daß häufig solche Informationen von Kriegsgeschehnissen durchsickern. Auch Marine-Soldaten sollen an diesem Spezialtraining teilnehmen. Man will dadurch vom Remote Viewing abweichen und der Intuition mehr Anerkennung zuweisen.

Im Vietnam-Krieg war es Soldat Joe McMoneagle, der mittels seiner Intuition vermeiden konnte auf Sprengfallen zu treten oder gar den Feinden in die Hände zu fallen. Studien von CIA und DoD seit 1972 zeigten, daß bei manchen Soldaten das Bauchgefühl sehr ausgeprägt ist, bei anderen dagegen nicht.

Selbst virtuelles Träumen wird seit 2011 als Studienprogramm eingesetzt, es soll Kriegsveteranen helfen, die Mordszenen leichter verarbeiten zu können und die Soldaten für neue Kriegseinsätze vorzubereiten.


Anmerkungen Paganlord: Das Bauchgefühl (der reine Instinkt) wurde uns hierzulande schon in den Nachkriegsjahren durch Schulen, Elternhaus, Kleriker und sogar von Ärzten abgewöhnt. Wehe, ein Kind vermeldete irgendeine "Nachricht". Prompt war eine ältere Person zugegen, die alles als Phantasie oder Lüge darstellte. Doch es waren keine Lügen. Das wußten die Behörden, Ärzte, Wissenschaftler und Militärs (die in diesem Thema trainiert waren) sehr wohl. So begann die systematische spirituelle Umerziehung der heute verblödeten Deutschen.

Kinder und Erwachsene mit "Bauchgefühl" müssen sich selbst darin trainieren, ihr Wissen niemals öffentlich auszusprechen und selbst vor der eigenen Familie und dem Freundeskreis zu verheimlichen, zu relativieren oder abzustreiten. Zu schnell siegt die Gehirnwäsche, und diese Leute werden (aus verschiedenen Gründen) zu Verrätern. Das war in den frühen 50ern nicht anders als heute.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Lohe
#4
Ich findes es sehr wichtig, daß man sich die Tasache klar vor Augen hält, was technisch alles möglich und wie transparent man als Person für die Welt geworden ist.

Kurz nach diesem Beitrag stieg ich in mein Auto. Mein Diensttelefon wies mich darauf hin, daß es von hier aus 21 Minuten bis nach Hause sind... Ich habe niemals meine Heimatadresse in dieses Telefon eingegeben!

Das Telefon wertet also automatisch aus, wann man nach Hause fährt und wo man wohnt -  bei jedem, der ein iPhone besitzt.

Wenn man irgendwann ein neues Telefon von Apple bekommt, gibt man nur sein Paßwort ein und hat alle Daten des alten Telefons auf dem neuen Telefon. Es sollte jedem Applebenutzer bewußt werden, daß die Daten offensichtlich extern gespeichert werden und abrufbar sind.

Wenn man über diese Beobachtungen weiter nachdenkt, ist es logisch, daß man ein Profil einer Person erstellen kann. Und wenn das möglich ist, kann man sich auch vorstellen, daß man Gehirnwellen auswerten kann.
Finde Dich selbst!
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#5
(11.05.12017, 07:05)Erato schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Eigene-Gedankenkontrolle-wird-immer-wichtiger?pid=52208#pid52208Kurz nach diesem Beitrag stieg ich in mein Auto. Mein Diensttelefon wies mich darauf hin, daß es von hier aus 21 Minuten bis nach Hause sind... Ich habe niemals meine Heimatadresse in dieses Telefon eingegeben!

Und das kann schon ein einfaches Telephon. Es gibt garantiert noch höherwertige und intelligentere Technologie.


Zitat:Das Telefon wertet also automatisch aus, wann man nach Hause fährt und wo man wohnt -  bei jedem, der ein iPhone besitzt.

Für manche sicherlich auch interessant zu wissen, wann jemand nicht zu Hause ist.

Einfach mal den Snowden-Film ansehen. Da werden viele dieser Themen angerissen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
Es gehört ein ganzer Schwung Disziplin dazu, das Diensthandy nach der Arbeit auszuschalten. Zu groß ist die Versuchung, schnell erreichbar zu sein! Zu groß ist die eigene Bequemlichkeit!
Meiner Meinung nach, haben die Besitzer eines Diensthandys ein echtes Problem.
Die Frage ist, wie ernst jeder die Thematik nimmt.
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#7
Gedächtnismanipulation: Forscher wollen gezielt Erinnerungen auslöschen

In Kanada forschen Wissenschaftler an Methoden, um das Gedächtnis von Menschen zu manipulieren. Erklärtes Ziel ist es, stark belastende Erinnerungen zum Beispiel an traumatische Erlebnisse oder an eine gescheiterte Beziehung zu unterdrücken und damit für die betroffenen Patienten erträglicher zu machen. Doch was wäre mit einem erfolgreichen Forschungsergebnis noch alles möglich?

Mit Hilfe von Propranolol, einem Arzneistoff aus der Substanzgruppe der Betablocker, der eigentlich zur Behandlung von Bluthochdruck und bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird, werden negative Erinnerungen aktiviert, um sie durch therapeutisches Einwirken sukzessive abzuschwächen. Die Ergebnisse einer kürzlich abgeschlossenen Studie auf diesem Gebiet sind vielversprechend. Nach Angaben von Projektleiter Dr. Alain Brunet, Professor für Psychiatrie an der McGill Universität Montreal, konnten die Probanden kaum glauben, wie viel man mit dieser Methode in so kurzer Zeit erreichen konnte. Ein Studienteilnehmer, der von seiner Partnerin verlassen worden war und stark unter dieser Trennung litt, formulierte es so: »Ich habe das Gefühl, dass ich die Seite umblättern konnte. Ich bin nicht länger von dieser Person oder meiner Beziehung zu ihr besessen.«

Dr. Alain Brunet betont, dass es nicht darum gehe, schmerzvolle Erinnerungen gänzlich auszulöschen. Die Vorstellung, man könne eines Tages diejenigen Gehirnzellen isolieren und deaktivieren, in der ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen gespeichert ist, findet er vielmehr beängstigend. Schließlich seien Erinnerungen Teil der Persönlichkeit eines Individuums, die seine Identität formen und ihn authentisch machten.

Doch nicht wenige seiner Kollegen denken längst weiter. »Nehmen wir an, Sie hätten zwei Möglichkeiten zur Auswahl – eine Erinnerung abschwächen oder sie völlig aus ihrem Gedächtnis entfernen, welche würden Sie wählen? Wenn Sie die Erinnerung an den schrecklichsten Tag ihres Lebens löschen könnten, würden Sie es tun?« »Und wie sieht es mit der Erinnerung an eine Person aus, die Ihnen Schmerz zugefügt hat?«, fragen die Neurowissenschaftler Elizabeth Phelps und Stefan Hofmann abschließend in einem Beitrag.

Was bis vor kurzem noch pure Science Fiction war, könnte infolge des rasanten wissenschaftlichen Fortschritts schon bald Realität werden. Eines Tages, so die Vision, wird es eine Pille geben, die gezielt Synapsen im Gehirn blockiert, um eine bestimmte negative Erinnerung abzuschwächen oder ganz zu löschen. Eine Pille, die Stunden, Monate oder gar Jahre nach dem ursächlichen Ereignis eingenommen werden kann. Eine verheißungsvolle Perspektive vor allem für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, die allerdings viele Fragen aufwirft und auch erhebliche Risiken birgt. Angenommen, der Besucher einer Party benimmt sich daneben. Ist es dann tatsächlich sinnvoll, dass er die Erinnerung an diese peinliche Situation durch die Einnahme einer Tablette einfach ausblendet? Wahrscheinlich nicht, denn die Möglichkeit, früheres Verhalten kritisch zu reflektieren, ist die Voraussetzung, um einmal gemachte Fehler künftig zu vermeiden. Das hilft nicht nur dem Betroffenen selbst, sondern ist auch für sein Umfeld von Vorteil.

Das Gedächtnis ist also ein äußerst wichtiges Instrument der Verhaltenssteuerung, eine Funktion, die verloren ginge, würde man negative Erfahrungen einfach aus dem Gehirn löschen. Mehr noch: Die Bereitschaft des Einzelnen, moralische Verantwortung zu übernehmen, basiert auf seiner Lebensgeschichte und damit seinen Erinnerungen, wie der Bioethiker Dr. Peter DePergola in einem Artikel für das Journal of Cognition and Neuroethics ausführt. Der Einsatz von Medikamenten oder anderen Therapien mit dem Ziel Erinnerungen abzutöten oder auszuschalten, erschwert es einem Menschen, das Gute zu erkennen und danach zu handeln, argumentiert DePergola.

Außerdem stellt sich die Frage, wie es gelingen soll, schlechte Erinnerungen vergessen zu machen, ohne solche an glückliche und positive Erlebnisse zu beeinträchtigen?! Die Neurowissenschaft ist mit der Herausforderung konfrontiert, dass sich das menschliche Gedächtnis nicht an einem bestimmten Ort befindet, sondern auf verschiedene Gehirnregionen verteilt ist. Die Forscher können also nicht einfach in den Kopf eines Menschen eindringen und dort einen Geisteszustand immerwährender Glückseligkeit herstellen. Noch nicht, wie man hinzufügen muss. Denn den Experten gelingt es immer besser, sich ein Bild von der komplexen physikalischen Struktur des Cerebrums zu machen. Es dürfte deshalb nur eine Frage der Zeit sein, bis man in der Lage sein wird, diejenigen Gehirnzellen zu identifizieren und schließlich gezielt zu manipulieren, die bestimmte Erinnerungen speichern.

Sollte es der Wissenschaft tatsächlich gelingen, das Gedächtnis von Menschen durch die Verabreichung von Präparaten zu bereinigen, könnten skrupellose Politiker versucht sein, sich dieses Wissen zunutze zu machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn man die schrecklichen Erinnerungen von Soldaten an frühere Kampfeinsätze löschen würde, damit sie in künftigen Kriegen tapferer und damit schlagkräftiger kämpften? Oder wenn Diktatoren Oppositionellen, die in der Haft gefoltert wurden, die Erinnerung an ihr Martyrium nehmen, um dadurch späterer Strafverfolgung oder sogar Racheakten zu entgehen? Oder das kollektive Gedächtnis ganzer Völker manipuliert wird, um mit Hilfe einer auf diese Weise geschönten Wahrnehmung der Vergangenheit die Macht der Herrschenden dauerhaft zu sichern?

Noch sind solche Horrorszenarien Hirngespinste, was aber nicht zwangsläufig heißen muss, dass sie eines Tages nicht Realität werden. Kritische Zeitgenossen sollten deshalb die Entwicklung auf diesem Gebiet der Wissenschaft sehr genau im Auge zu behalten.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Waldläufer , Cnejna , Pamina , Erato , Ela
#8
(11.11.12019, 13:37)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Eigene-Gedankenkontrolle-wird-immer-wichtiger?pid=55493#pid55493Oder das kollektive Gedächtnis ganzer Völker manipuliert wird, um mit Hilfe einer auf diese Weise geschönten Wahrnehmung der Vergangenheit die Macht der Herrschenden dauerhaft zu sichern?

Da braucht man gar nicht lange zu überlegen, denn genau darum geht es.
Innen wie Außen
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