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Entsafter - Worauf muss ich achten?
#1
Frisch gepresste Fruchtsäfte - welcher Entsafter?

Hallo zusammen!

Eigentlich ist es für einen Rohköstler nicht zwingend notwendig, frische Fruchtsäfte zu trinken, da er ohnehin alle notwendigen Vitalstoffe aus dem Obst/Gemüse bezieht.
Doch es kann eine schöne Bereicherung sein und auch sehr abwechslungsreich.
Durch die geschickte Kombination von verschiedensten Obst- und Gemüsesorten
können köstliche Säfte gezaubert werden, die obendrein auch noch gesund sind.
Es ist auch oft ein Vorteil, wenn man mal zuviel Obst auf Lager hat und dieses droht, schlecht zu werden, bevor man es verspeisen kann. Da kann eine Saftpresse schon sehr nützlich sein.

Ich habe mir erlaubt, mal eine paar Infos zu dem Thema zusammen zu schreiben.
Vielleicht nützt es ja dem einen oder anderen bei der Kaufentscheidung.

Besonders empfehlen kann ich folgende Adresse: www.perfektegesundheit.de: http://www.perfektegesundheit.de
Laut meinen Recherchen gibt es die guten Entsafter dort zu den besten Preisen.
Auch die Beratung ist sehr gut, und die Lieferung erfolgte reibungslos.
Auf der Seite wird man auch mit sehr vielen Detailinformationen zu den
einzelnen Modellen versorgt.


@ Wischmaster
Ich habe mich vor einiger Zeit mal mit dem Thema recht intensiv beschäftigt, und bin zum gleichen Ergebnis wie du gekommen. Nämlich dass die beste Saftpresse der GreenStar-Entsafter ist, wobei er auch die teuerste ist. Habe ihn auch gekauft und seit über einem Jahr im ständigen Einsatz und bin eigentlich sehr zufrieden damit.
Doch leider hat auch diese Sache einen Haken. Es kommt bei diesem Entsafter eine sogenannte Biokeramik zum Einsatz und spezielle Magnete, die noch mehr Vitamine aus dem Fasern ziehen sollen und die Lebensenergieschwingungen in den Saft übertagen. Nun ja, und da fängt es dann an. Da wird doch wieder einiges an Esoterik mit reingepackt. Wer garantiert hier, dass es sich nicht um eine negative Information handelt, die dem Saft vermittelt wird.
Von der Funktionalität ist dieser Entsafter natürlich der Spitzenreiter. Wahrscheinlich hat man ihn gerade deswegen mit solchem Unfug versehen, sonst wäre die Wirkungsweise des Saftes vielleicht zu gut Lächeln

Als Alternative wäre eventuell der SoloStar-Entsafter denkbar. Dieser Entsafter soll aber nicht so robust gebaut sein wie der GreenStar, jedoch ohne diesen Magnet- und Biokeramik-Firlefanz.

Hier eine kurzer Überblick der verschiedenen Entsaftungsarten:

Zentrifugalentsafter:
Diese Entsafter sind handelsüblich in fast jedem Elektrofachmarkt erhältlich.
Es handelt sich um Geräte, die schon ab ca. 20 Euro aufwärts zu bekommen sind.
Leider ist hier auch die Qualität des Gerätes meist sehr mangelhaft, und
auch die Saftgüte und Haltbarkeit lässt zu wünschen übrig.
Hauptproblem bei dieser Entsaftungstechnik ist die hohe Entsaftungsgeschwindigkeit, welche üblich für Zentrifugalentsaftern ist und zw. 6.000 und 10.000 Umdrehungen ausmachen kann. Diese hohe Geschwindigkeit führt zur Erhitzung des Saftgutes und somit zur Zerstörung von wertvollen Nährstoffen (Vitamine, Enzyme usw.). Ein weiterer Faktor ist das Einwirbeln von Sauerstoff in den Saft. Auch hierbei gilt, je schneller desto mehr Sauerstoff wird eingewirbelt und desto mehr Vitalstoffe werden zerstört.
Durch diese Nachteile ist auch die Haltbarkeit des Saftes eingeschränkt, und der Saft sollte gleich nach der Zubereitung getrunken werden.
Ein weiterer Nachteil ist auch, dass man nur wenige Obst und Gemüsesorten verarbeiten kann. Je weicher die Frucht bzw. das Gemüse, desto schlechter funktioniert die Entsaftung.
Optimal geht es mit Karotten und Äpfeln, wobei es z. B. mit Ananas oder Melonen schlecht bis gar nicht funktioniert.
Wenn man sich für so einen Entsafter entscheidet, kann ich den "Jack La Lane - Powerjuicer" (bekannt aus dem Werbefernsehen) empfehlen. Dabei handelt es sich um einen sehr massiven Entsafter mit großer Einfüllöffnung (für ganze Äpfel). Auch die Reinigung geht recht angenehm, und die Saftausbeute ist in Ordnung.

Sonstige gute Saftpressen: Pressen statt Zentrifugieren lautet hier das Motto.

Champion Entsafter:
Guter, weit verbreiteter Entsafter, der auch schon sehr lange am Markt ist.
Wird von Dr. Walker (Safttherapeut, wurde angeblich 113 Jahre alt?) empfohlen, der von vor vielen Jahren die positiven Eigenschaften von frischen Säften erkannte und einige Bücher herausgab. Dr. Norman Walker kam zu dem Schluss, nur wenn die Fasern erst zu einem Brei und dann der Saft ausgepresst (ausgedrückt) wird, gelangt das Maximum an Vitaminen, Enzymen und Mineralien in den Saft. Das Schneidwerk ist das Kernstück des Entsafters. Die Klingen aus gehärtetem, rostfreiem Edelstahl sind für dauerhaft festen Sitz eingegossen. Sie lösen sich niemals und rosten nicht. Mit nur 1.400 Umdrehungen/min. verrichtet es schonend seine Arbeit: Es zerreibt das Pressgut zu einem Brei und drückt den Saft durch das darunterliegende Sieb hindurch. Der Trester tritt vorne an der Spitze aus. Der Saft soll eher dickflüssig sein.

Green-Star-Entsafter: (Testsieger Stiftung Warentest (7/2003)
Green StarTM holt mehr Mineralstoffe heraus. Und: sie können von Ihrem Stoffwechsel besser absorbiert werden. Denn die eingebauten Dauermagnete überführen den Saft in eine kolloidale Form. Und durch die sensationell niedrige Umdrehungszahl (110 U/min.) findet praktisch keine Erwärmung statt. Green-Star-Säfte lassen sich im Kühlschrank bis zu 48 Stunden aufbewahren. Green Star entsaftet ganz besonders gern Gemüse und Obst (weichfleischiges Obst gemischt mit hartfleischigem Pressgut) und die besonders gesunden grünen Wild-Kräuter, Blätter und Gräser.
Mit diesem Entsafter kann man so ziemlich alles entsaften, außer Bananen.
Wichtig ist nur, das man zwischen weiches Obst immer ein paar Stücke hartes Obst oder Gemüse (z.b. Karotten) mischt.
Doch wie schon zuvor gesagt wird hier auch sehr esoterisch geworben:
z. B. Die in den Edelstahl-Presskolben eingebauten Magnete und Bio-Kreamik-Teilchen übertragen Lebensenergieschwingungen auf den Saft. GreenStar Staft oxydiert dadurch langsamer.

Oskar-Entsafter (siehe unter www.perfektegesundheit.de: http://www.perfektegesundheit.de)
SoloStar-Entsafter (siehe unter www.perfektegesundheit.de: http://www.perfektegesundheit.de)

LG
Artus

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#2
Hallo,

interessante Beiträge.

Zitat:Denn die eingebauten Dauermagnete überführen den Saft in eine kolloidale Form.

Das klappt nur, wenn die Magnete eine bestimmte Positionierung haben in Bezug zu dem Saftfluß bzw. Preßvorgang. Werde mir mal anschauen, wie die es gemacht haben.

Grundsätzlich braucht man vor Magneten aber keine "Angst" zu haben, das ist kein Esoterikmüll, wenn auch dort davon gebrauch gemacht wird. Das einzige Problem sind die potenziell verpolten Hirne der Produzenten. Wenn die versuchen den Magneten mit "Ch**stus-Energie" und derlei Unsinn zu programmieren, muß man eben die Magneten vorher entstören.
Rein vom Material her produzieren unterschiedliche Magnete unterschiedliche Muster des Vrilflusses. Dabei sind zum Beispiel Hochleistungs-Neodymmagnete relativ "hart" und eher für rein technische Anwendungen, wenn nicht eine weitere Pufferung erfolgt.
Man kann sich das wie einen Wasserstrahl mit zuviel Druck vorstellen: Trinken erschwert möglich.
Entsprechend sind starke Energieplätze nur für Spezialanwendungen und nicht, um drauf zu schlafen.

Verdächtiger finde ich eher die "Biokeramik". Was ist das schon wieder?


Grüße


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#3
Ein paar Kommentare zu einem Erklärungstext des GreenStar-Gerätes:

"Langwelliges Infrarotlicht ist der natürliche Frequenzbereich des Wassers und aller organischen Lebewesen, einschließlich des Menschen. Man kennt es daher als die "Schwingung der Lebensenergie"."

Etwas einseitige Darstellung. Die Schwingung der Lebensenergie hat garantiert nicht nur Anteile im Infrarotbereich. Zum Beispiel ist die UV-Schwingung ganz fundamental mit vielen Prozessen verknüpft. Zudem: Wer kennt schon alle Schwingungstypen der Lebensenergie? Das ist ein wenig verstandener Bereich. Man macht sich wieder übermäßig schlau, hier ist Bescheidenheit angesagt. Aber naja: Schließlich will man was verkaufen. Naturwissenschaftler schreckt solches Gequassel aber ab.

"Bei der patentierten Zwillings-Presswalzen-Technologie der Green-Star-Presse sind die im Kern liegenden Magnete in ein speziell entwickeltes Biokeramisches Material eingebettet. Diese Biokeramik nutzt die mechanische Energie der Rotation der Presswalzen, um die Infrarotwellen zu erzeugen, die dann das Wasser im Saft durchdringt."

Nochmal ganz langsam:
Mechanische Energie der Rotation ist hier nichts anderes als WÄRME. Keramik speichert Wärme und gibt je nach Meterialbeschaffenheit (der Keramik) diese Wärmeschwingung (Infrarot) wieder in einem bestimmten Frequenzbereich ab. Also ein ganz "einfacher" Vorgang. Wasser wird natürlich durch diese Wärmestrahlung angeregt. Rotes Licht wirkt Zellstoffwechsel und Zellwachsum fördernd.
Was mich jedoch etwas stutzig macht, ist warum eine derart kurze Infrarotanregung bleibenden Effekt haben soll, das ist mir von UV-Licht bekannt, Infrarot braucht normalerweise längere Einwirkzeit für Effekte.

Wie auch immer, schlimmstenfalls passiert eben nichts, von einer Gefährdung durch Esoterikphatasien kann man hier wohl absehen.
Leider ist der Magnettyp nicht angegeben, auch nicht die genaue Anordnung, daher kann ich keine feste Aussagen dazu machen. Bei radialer Magnetisierung würde sich eine Magnetfeldpulsfrequenz von 3,666... Hz bzw. 1,833... Hz Wechselfrequenz ergeben.


Grüße

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#4
Vielen Dank Nuculeuz für deine technischen Erläuterungen.

Wie es aussieht kann ich ja beruhigt meinen Saft trinken.
Wenn dieser Aspekt mit den Magneten und Biokeramik wirklich harmlos ist,
kann ich den Entsafter nur wärmstens empfehlen.

LG
Artus
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#5
Hab auf der folgenden Seite ein paar Zahlen über das Magnetfeld und die Infrarotstrahlung gefunden:

http://www.top-getreidemuehlen.de/greenlife03.shtml

Magnetismus
Zitat:Im Inneren eines jeden Presskolbens befindet sich eine Anzahl in Reihe liegender Magnete, die ein gebündeltes Magnetfeld von 2600 Gauss (0,26T) produzieren, durch das der Saft während der Saftgewinnung fließt. Während er durch das gebündelte Feld fließt, werden die Wassermoleküle im Saft aufgebrochen, wodurch die Atome mit anderen Mineralien wie Calcium, Kalium, Natrium oder Magnesium neue Molekularstrukturen bilden. Daher löst dieses magnetische Verfahren im Entsaftungsprozess einen größeren Prozentsatz an Mineralstoffen aus dem Rohstoff und verhilft den Molekülen zu einer suspendierten, kolloidalen Form, die der Körper über einen längeren Zeitraum hinweg nutzen kann.

Infrarot
Zitat:Langwellige Infrarotstrahlung ist der natürliche Frequenzbereich des Wassers und aller organischen Lebewesen, einschließlich des Menschen. Wir nennen es die Schwingung der Lebensenergie. Die Länge der Infrarotstrahlung reicht von 0,7 bis 1000 Mikrometer, gerade oberhalb des sichtbaren Lichtes. Langwelliges Infrarotlicht gehört zu jener Familie der Wellenlängen, die wir in der Infrarotfotografie beim Kartografieren der Erdoberfläche, sowie bei der Zielsteuerung von Raketen nutzen. Unsere Haut erzeugt Infrarotlicht von 9,36 Mikrometer, was sehr nahe an der Resonanzfrequenz des Wassers liegt. Somit sind langwellige Infrarotstrahlen zu Recht die sicherste und wertvollste verfügbare Energiequelle, denn unser Körper besteht zu 77% aus Wasser. Die patentierte Zwiilingspresskolben-Technololgie umgibt die im Kern liegenden Magnete mit einem speziell dazu entwickelten bio-keramischen Material. Die Bio-Keramik-Verbindung nutzt die mechanische Energie der Rotation der Zwillingspresskolben, um die Infrarotstrahlung zu erzeugen, die dann das Wasser im Saft durchdringt. Da diese Frequenz im Wasser eine natürliche Resonanz auslöst, nehmen die Wassermoleküle das langweilige Infrarotlicht nicht nur auf, sondern geben es auch wieder ab, und stabilisieren somit zusätzlich die empfindliche Struktur des Saftes.

Vielleicht helfen die Angaben etwas weiter. Mich interessiert dies besonders, weil ich mir vor einem Monat auch den Greenstar gekauft habe. Ich bin mit der Saftpresse sehr zufrieden. Lediglich die Reinigung ist etwas aufwendig, aber dies nimmt man bei der hohen Qualität des Saftes dann gerne in Kauf.
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#6
Schön, dass endlich über das Thema geredet wird. So weit war ich nämlich schon vor 4 Wochen. Das mit dem Magnetismus halte ich für bedenklich. Leider fehlt mir das technische Verständnis dafür. Ich halte es nichtsdestotrotz für eine unnatürliche Veränderung und daher für ungut. Ich bin an weiteren Informationen interessiert und vielleicht kaufe ich dann eine neue Presse, obwohl ich technisch gesehen sehr zufrieden mit der Greenstar bin. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, die Magneten herauszuoperieren oder Greenstar-Pressen ohne diese Magneten. Mir wäre dabei jedenfalls wesentlich wohler ...

Tue was immer ich will!
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#7
Hallo,

die Magnete sind unterhalb der Edelstahlwalzen "versteckt". Ich glaube es wird schwierig, die herauszubekommen. Du kannst ja mal versuchen, das Walzprofil vom Plastik/Keramikkern abzuziehen, oder vorsichtig runter zu klopfen.
Wie gesagt, einfach neutralisieren (die Walzen), Magnete an sich sind relativ unproblematisch, solange man nicht drauf schläft.

Es gibt zwar in der Natur keine solchen Magnete, aber sehr wohl Magnetfelder. Und auch im mikroskopisch kleinen Bereich Miniaturmagnete. Zum Beispiel im Gehirn.
Wps und magische Talismane wachsen ja auch nicht auf Bäumen.
Dauermagnete lenken lokal Kraftflüsse um, sonst nichts. Anders als Kristalle verstärken sie aber nicht alles im Umfeld.
Wenn der verstärkte Kraftfluß aber in einem Esmog-belastetem Umfeld stattfindet, werden auch schädliche "Schwingungen" verstärkt huckepack in den Saft hineingeprägt.
Deswegen die Stromzufuhr zur Presse vorher "filtern", weil ja da der ganze Informationsmüll über die Leitung angekrochen kommt.
Oder einfach den fertigen Saft neutralisieren? Also ich würde da ganz beruhigt sein.


Grüße

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#8
Zitat:Während er durch das gebündelte Feld fließt, werden die Wassermoleküle im Saft aufgebrochen,

Falsch. Es werden keine Wassermoleküle aufgebrochen, das passiert z.B. bei einer Elektrolyse zur Wasserstoffgewinnung. Mit Magneten kann man aber eine hocheffiziente Elektrolyse einleiten.
Was höchstens aufgebrochen wird, sind Clusterverbindungen, die verschiedenen Stoffe enthalten (Transport). Indem nun die Reaktionsfreudigkeit/Bindefähigkeit des Wassers erhöht wird, während viele Nährstoffe herausgepreßt werden, verbinden sich jetzt die freigewordenen Minaralstoffe und andere Biostoffe effizienter mit dem Wasser und bleiben erhalten.

Grüße

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#9
Den fertigen Saft neutralisieren und an die Saftpresse einen Transmitter geklebt. Das halte ich für die bessere Möglichkeit. Das Ding auseinanderzuklopfen, wenn es auch vorsichtig ist? Davon würde ich abraten, denn dazu ist das Gerät einfach zu teuer.

Tue was immer ich will!
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#10
Hallo Wishmaster,

ich habe heute den mehr als 1 Jahr zurückliegenden Beitrag über die Entsafter
gelesen, da ich auch einen kaufen möchte, jedoch sicher sein will, bei soviel Geld, das Richtige Produkt zu kaufen.

Ich hoffe Du bist weiterhin gesund und fit und bist weiterhin auf dem Rohkost und Saftpfad?

Es gab wohl auch mal einen Wettbewerb wer hält es länger durch nur Saft trinken.
Schön das es in diese Hinsicht sogar ein Wettbewerb gibt. Leider ist bei mir der Grund nicht ob ich mich gesund ernähren möchte sondern muß.

Ich bitte daher um praktische Infos hinsichtlich der täglichen Verzehrmenge. Mitnahme ins Büro usw. Sprich Tipps für die tägliche Machbarkeit.

Ich selbst koche seit 1 ,5 Jahren nur noch selbst gedünstetes Gemüse und Kartoffeln und lebe davon. Habe mich aufgrund dieser Ernährungsumstellung etwas erholt und kann langsam wieder Obst überhaupt essen, als Saft bisher handgepresst oder leicht prüriert (Banane, Grapefruit und Apfel).

Ich habe von der Gersontherapie gelesen und versuche diese zur Zeit schrittweise umzusetzen. Dies ist jedoch nicht möglich ohne Entsafter. Sowie speziellem Dampfgarer oder sogar Dörrobstherrsteller.

Gerson vertritt die These, dass jedes zentrifugieren dem frischen Saft schadet.
Er empfiehlt einen Champignonentsafter also sowas wie SoloStarII.

Ob zu seiner Zeit schon mit Magneten wie beim Greenstar gearbeitet worden ist , keine Ahnung. Der Beitrag den Greenstar mit einem Transmitter zu versehen, ja was bewirkt der denn und wo kaufe ich sowas? Und Elektrososmog haben wir doch überall?

Sollte jemand aus dem Forum mir noch zu den oben genannten Gerätschaften speziell der Entsafter Greenstar oder SolostarII und auch zur täglicher Machbarkeit Infos zukommen lassen wäre ich sehr dankbar.

Gruß Gerson Augenrollen
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