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Erstgeborene
#1
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Zitat:Die Erstgeborenen in einer Familie sind nach einer norwegischen Studie meist besser in der Schule als ihre jüngeren Geschwister. ...

ABER: Sie sind nicht unbedingt erfolgreicher! Sie haben größeres Potential aber machen eher weniger, die jüngeren Geschwister sind mehr gefordert, an sich zu arbeiten und überholen deshalb oft die älteren Geschwister. Die älteren übernehmen leider zu oft die Rolle des "verkappten Genies". Schuld daran ist oftmals auch das gesellschaftliche Umfeld, welches einfach von altem Wissen keine Ahnung hat und folglich die potenzielle wahre Elite nicht ausreichend unterstützt wird. Man will keine starken Menschen. Diese sind lästig in unserer Mitläufergesellschaft. Auf Dauer geht das aber nach hinten los, wie man so langsam in Deutschland sehen kann.

Da fällt mir gerade ein Spruch ein, den meine Mutter kürzlich aufgehängt hat und der mich auch persönlich etwas betroffen macht:

Nichts in der Welt kann Beharrlichkeit ersetzen. Talent allein genügt nicht; nichts ist häufiger als erfolglose Menschen mit großen Talenten.
Ebensowenig Genie; verkannte Genies sind geradezu sprichwörtlich.
Ebensowenig kann es Bildung sein; die Welt ist voll von gebildeten Versagern.
Beharrlichkeit und Entschlossenheit allein vermögen alles.


Heutzutage ist die Situation aber noch schlimmer: Die Zahl der großen Talente geht drastisch zurück. Bildung ist jetzt auch eher Verbildung und oft mit ein Grund für fehlgeleitetes Denken.Wenn man obigen Spruch weiterführt, ergibt sich aus der Kombination von Genie und Beharrlichkeit/Wille (also entfaltetem Genie) wahre Meisterschaft.

Grüße
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#2
Ich kenne das auch. Die "Großen" werden in ihrem Eifer gebremst, dürfen den "Kleinen" nichts vorsagen und sollen ihren Mund halten, auch wenn sie es eher wissen als die jüngeren Geschwister. Daraus erwächst ein Leistungsfrust. Der "Große" fühlt sich mit seinen Talenten nicht wohl und kann einfach nicht glänzen. Ständig wird man wegen seines besseren und größeren Wissens getadelt, zurückgesetzt, soll Rücksicht auf die Schwachen nehmen usw. Ich weiss genau wovon du sprichst, Nuculeuz - und du hast damit ja so Recht.

Inka

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#3
Nur der Alpha-Wurf und dann auch (mit Einschränkungen) noch der Beta-Wurf - danach ist alles für den Orkus. Lol Lol Lol

Mehr als drei Kinder müssten sowieso Zwangsabgaben zahlen wegen der Mitmenschen- und Umweltbelästigung. Ich finde das abstossend, wie so manche brüten. Kein Kind reicht auch.
Tue was immer ich will!
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#4
Ich kenne einen Fall, bei dem der Zweitgeborene dem Alphawurf meiner Ansicht nach in allen Belangen überlegen ist.

Bragi
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#5
Lasssss mich raaaten ... ????

[Bild: splash_emo_5.gif]
Tue was immer ich will!
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#6
Zitat: (Nuculeuz @ 22.08.2005 - 13:16) Die Erstgeborenen in einer Familie sind nach einer norwegischen Studie meist besser in der Schule als ihre jüngeren Geschwister. ...


Na, das erzähl mal meiner Großen. Was war`n das für `ne Studie???
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#7
Wenn der Alphawurf nur einen 386er-Matrix-Prozessor hat, der Betawurf hingegen Mensch ist, sieht die Sache doch schon völlig anders aus, und die graue Statistik verliert gänzlich an Bedeutung. Außerdem halte ich nichts von Statistiken, denn jede gute Statistik ist eine gefälschte Statistik.

Salve Hælvard
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#8
Zitat:(Hælvard @ 22.08.2005 - 22:06) Wenn der Alphawurf nur einen 386er-Matrix-Prozessor hat, der Betawurf hingegen Mensch ist, sieht die Sache doch schon völlig anders aus, und die graue Statistik verliert gänzlich an Bedeutung. Außerdem halte ich nichts von Statistiken, denn jede gute Statistik ist eine gefälschte Statistik.

Salve Hælvard

Ja, mag sein - aber es ändert nichts an den "Körpertatsachen". Ein/e Erstgeborene/r hat die besseren Anlagen. Was jeder daraus macht, ist eine andere Frage. Es verhält sich ganz einfach so, daß ein/e Erstgeborene/r hundert Prozent von beiden Elternteilen mitbekommt und ein/e Zweitgeborene/r nur noch fünfzig Prozent. Das bezieht sich auf körperliche und geistige (auch spirituelle) Erbanlagen. In Bezug auf das spirituelle sind die Antennen einfach besser ausgebildet, um es mal so zu formulieren. Das ist eine Tatsache und hat nichts mit grauer Statistik zu tun. Im Gegenteil versucht das Establishment solche Tatsachen stets zu verschleiern und zu verleumden. Das Erstgeborenenrecht stammt nämlich noch aus unseren Tagen.

Wenn größere Geschwister schulisch schlechtere Leistungen (trotz der doppelt so guten Anlagen) zeigen ist es eine Verweigerungshaltung, die aufgrund eines elterlichen oder umfeldlichen Erziehungsfehlers entstanden ist. Genau davon haben Nuculeuz und Inka ja berichtet.

Meine Grüße
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#9
Ja genau das habe ich gemeint.

Man darf nicht vergessen, es handelt sich um eine norwegische Studie, also aus einem Land in dem z.B. Kellogs Kornflocken aus Gründen der Volksgesundheit gesetzlich verboten wurden. Norwegische Studien haben für mich immer doppelten Aussagewert, zumal auch die Bevölkerung kaum vermischt ist und im Schnitt etwas natürlicher lebt.
Natürlich rennen dort auch graue möchtegern-Besserwisser sprich Logenfanatiker herum und das Land ist leider nicht so unabhängig wie es gerne sein möchte. Aber die geben sich wenigstens Mühe, anders als hier.

Ich persönlich kenne keine Bekannten oder Verwandten, bei denen die jüngeren Geschwister wirklich überlegen wären. Es handelt sich wenn dann meist um Scheinüberlegenheiten, die innere Energie spricht meist eine andere Sprache.
Ausnahmen können sicherlich die angesprochenen Fälle sein, in denen eben der jüngere einen "Seelenkörper" (Begriff wegen besserer Allgemeinverständlichkeit für Mitleser gewählt) hat und der ältere eben nicht. Schließlich herrscht der Geist über die Materie.

Grüße


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#10
Zitat:Ausnahmen können sicherlich die angesprochenen Fälle sein, in denen eben der jüngere einen "Seelenkörper" (Begriff wegen besserer Allgemeinverständlichkeit für Mitleser gewählt) hat und der ältere eben nicht. Schließlich herrscht der Geist über die Materie.

Mehr wollte ich eigentlich nicht zum Ausdruck bringen.

Es wirft sich mir noch eine Frage auf: Wie verhält es sich, wenn z. B. der Vater aus einer vorangegangenen Ehe schon ein Kind hat und dann in einer nachfolgenden Partnerschaft noch ein Halbgeschwisterkind geboren wird?
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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