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Frauen sind Schlampen!
Es ist nicht so schön, dass das Thema hier allgemein nicht verstanden wird. Anstelle dessen wird auf die gewollt provokante Überschrift Bezug genommen. Gemeint ist jedoch vielmehr:

Frauen, die zur Belohnung "guter Taten" Sex einsetzen, müssen sich nicht wundern, wenn sie folglich als „Sex-Gegenstände“ betrachtet werdem. Es ist der identische Effekt, wenn man einem Kind bei guten Taten das Trinken von Alkohol, das Essen von Schokolade usw. erlaubt und bei gegenteiligen Vorkommnissen entsprechende Verbote ausspricht. Damit deklassiert man eine Sache zur begehrenswerten Ware und sich selbst zum Objekt.

Gerade in der männerdominierten Welt von heute, in der fast alles mit Sex in Verbindung gebracht wird und in der Sex als Werbemittel eingesetzt wird, um dies und das besser zu verkaufen, ist die Würde der Frau extrem gefährdet. Mit meinem Einführungstext wollte ich genau darauf hinweisen und sagen:

1. Letztlich hat es jede Frau selbst in der Hand, ob sie als Dame oder Schlampe behandelt wird.

2. Männer und Frauen mit Phantasien auf abwechselnde Sexualpartner haben einen Mem-Virus intus und wenn sie es praktisch ausführen, dann haben sie bereits das sogenannte "Hurengen" adoptiert und müssen deshalb als zombifiziert betrachtet werden.
Tue was immer ich will!
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Mit Verlaub, Wishmaster, aber nicht nur die Würde der Frau ist gefährdet.

In einer Gesellschaft, in der seit vielen Jahren sie sogenannte Pseudoemanzipation um sich greift
(Pseudoemanzipation ist eine der schlimmsten und destruktivsten Verhaltensweisen, die Frauen einprogrammiert wurde; anstelle sich als FRAU zu behapten, versuchen sie, die besseren Männer zu sein; versuchen sich auf männlichem Gebiet zu behaupten, obwohl sie von Natur aus dafür gar nicht geschaffen sind)

Für einen Mann ist es ein Graus, dass der Großteil der Frauen dieser Programmierung, die in gewisser Weise sämtlichen klassischen Beziehungsmuster zerstört, aufgessessen sind.

Männer und Frauen sind unterschiedlich - das ist natürlich. Wer gegen diese Gesetze verstößt, wird vom Naturprogramm bestraft. Eine Frau, die sich bis zur Konzernchefin hocharbeitet, mag ja einerseits eine "tolle" Leistung vollbracht haben, jedoch wollen Männer so etwas nicht - da kann man ja gleich schwul werden.

Verzeiht den überzogenen Vergleich, aber eine Frau hat von Natur aus andere Eigenschaften, Fähigkeiten und Gaben - würde ein Mann seine Aufgaben erledigen - und eine Frau die Ihren, dann wäre Alles in Ordnung. Ich bin übrigens kein Sexist und propagiere auch kein Bild a la: "Frauen an den Herd."

Ich zitiere wieder mal Hermann Meyer aus seinem Buch "Das Urprogramm der Partnerschaft."

Warum ist die Emanzipation der Frau größtenteils gescheitert?
1. Es vollzog sich nur eine symbolische Befreiung.
Das Bedürfnis der Frauen, sich zu befreien, nutzten Industrie und Wirtschaft. sie nahmen Einfluss darauf, auf welche Art und Weise die Befreiung stattfinden sollte. Das natürliche Befreiungsbedürfnis der Frauen wude durch künstlich geschaffene Bedürfnisse ersetzt, deren Befriedigung ihr vortäuschte, sie wäre tatsächlich freier und unabhängiger geworden.
So reagierten z.b. Tabak-, Spirituosen- und Automobilindustrie blitzschnell und propagierten, die emanzipierte, Zigarette rauchende, Whisky trinkende und Rallye fahrende Frau. Man produzierte spezielle Damenzigaretten, spezielle Damenliköre und suggerierte Frauen die Notwendigkeit eines eigenen Autos - passend zum eigenen Typ und chic zum Shopping und für Kaffeefahrten.
Auf diese Weise gerieten viele Frauen von einer Abhängigkeit in eine Andere. Zuerst waren sie von den Männern abhängig, danach häufig von Suchtmitteln wie Nikotin und Alkohohl.
Die meisten Frauen erkannten nicht, dass sie nur ein neurotisches "männliches" Verhalten kopierten, das nichts mit einer natürlichen Männlichkeit zu tun hatte.

2. Das Karrierestreben entspricht nicht der weiblichen Natur.
Es fällt den meisten Frauen nicht schwer, auf Karriere zu verzichten. Frauen sind nicht deshalb seltener in führenden Positionen anzutreffen, weil sie daran gehindert werden, Karriere zu machen, sondern weil sie üblicherweise gar nicht genügend Ehrgeiz entwickeln, der nötig ist, um dorthin zu gelangen.
Die Frau ist körperlich, seelisch und geistig weniger auf Rivalität, Kampf, Macht und Streben nach Ruhm und Ehre ausgerichtet, als der Mann. Sie braucht ihre Familie nicht vor äußeren Gefahren zu schützen und nicht für sie "auf die Jagd" gehen. Außerdem muss sie dem anderen Geschlecht nicht durch eine Machtposition imponieren.

3. Verweigerung ist keine Alternative
Viele Frauen weigern sich, weiterhin die traditionelle Frauenrolle zu übernehmen, ohne dafür etwas anderes anzubieten.
Sie versuchen die Vorteile des Patriarchats mit den Vorteilen der Emanzipation zu verbinden, ohne irgendwelche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Sie wollen Geborgenheit erleben und dennoch frei sein. Sie wollen nicht mehr den Haushalt führen und dennoch materiell und finanziell versorgt werden.
(...) Die neue Regel, insbesondere in der Mittelschicht zum tragen kommt, heißt: Das, was die Frau verdient, gehört ihr, das, was der Mann verdient, wird geteilt.
Bei den Pflichten ist es umgekehrt. Alle Pflichten des Mannes bleiben weiter wie eh und je bestehen, die Pflichten der Frau aber werden geteilt oder auf andere Menschen übertragen - auf den Mann, auf die Reinemachfrau oder auf die Köche in Restaurants.

4. Nach wie vor wird der Eros ausgeklammert
Die Urgroßmutter, die Großmutter, die Mutter haben die Erotik stiefmütterlich behandelt, und die Tochter hat ebenfalls keine Freude daran, ihrem Freund oder Ehemann erotische Freuden zu bereiten und dabei alle Sinne einzubeziehen.
Die typische "Emanze" hält nichts von Verführungskunst und Verführungstaktik.
Sie versucht nicht, eine sinnliche Atmosphäre zu schaffen oder sich gar reizvoll zu kleiden. Im Gegenteil!
Man hat den Eindruck, dass sie sich absichtlich in ein hässliches Wesen verwandelt (...) damit verdrängt sie nach dem mütterlichen Anteil auch den erotischen Part ihrer Weiblichkeit.
Sie will das Programm der Natur verändern und den Mann dazu bringen, dass er an langen Beinen, an einem schönen Busen und an einem knackigen Po kein interesse mehr zeigt - ein aussichtsloses Unterfangen.
Da die alte Sexualmoral, die die Frauen an einem genussvollen Ausleben von Sexualität und Erotik gehinder hat, kaum infrage gestellt wurde, blieben sowohl unemanzipierte, als auch emanzipierte Frauen in der Romantikfalle stecken. Das bedeutet, dass viele Frauen nur das Eine wollen, nämlich das Klischee von Hollywood-Liebe. Über Liebesromane und Liebesfilme gelingt es ihnen, dem grauen Alltag zu entfliehen. Die Hamburger Autorin Regina Müller hat mit dem Titel ihres Buches "Für mich soll's rote Rosen regnen" das Phänomen auf den Punkt gebracht.
Fazit: Die echt emanzipierte Frau stellt für den Mann eine Bereicherung dar, während die pseudo-emanzipierte für ihn nur einen permanente Belastung bedeutet.
Statt Frau zu bleiben und ihr Frausein weiterzuentwickeln, wurde sie durch die falsche Emanzipation gerade ihrer weiblichen Natur entfremdet. Sie wurde weniger Frau - und auf neurotische Art - mehr Mann
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Zitat:In einer Gesellschaft, in der seit vielen Jahren sie sogenannte Pseudoemanzipation um sich greift
(Pseudoemanzipation ist eine der schlimmsten und destruktivsten Verhaltensweisen, die Frauen einprogrammiert wurde; anstelle sich als FRAU zu behapten, versuchen sie, die besseren Männer zu sein; versuchen sich auf männlichem Gebiet zu behaupten, obwohl sie von Natur aus dafür gar nicht geschaffen sind)

Für einen Mann ist es ein Graus, dass der Großteil der Frauen dieser Programmierung, die in gewisser Weise sämtlichen klassischen Beziehungsmuster zerstört, aufgessessen sind.

Das ist leider so, wie Du es hier schreibst werter Kirthan. Diese unsägliche Konkurriererei mit Männern, verleidet so manchem Paar das Leben. Tatsächlich ist es so, daß die Ursache für heutige häufige Scheidungen und für das Scheitern von Partnerschaften daran liegt, daß die Frauen vermännlichen.

Das ist jedoch ein Thema, das tief in die Magie eingreift, wenn man es komplett verstehen will. Kurz gesagt geht es im Grunde darum, daß in jeder Frau die Göttin wohnt. Die männliche Dominanz der heutigen Zeit will diese Frau-Schwingung jedoch komplett ausrotten, weshalb die Frauen nach DIN-Vorschrift vermännlicht werden. Die weibliche Schwingung ist eine magische Konkurrenz, die man nicht handhaben und kontrollieren kann – also will man sie abschaffen. Man will die Frau als solches abschaffen. Alle Frauen spielen dieses Spiel jedoch willfährig mit, ohne zu wissen, was überhaupt geschieht. Um privat gegensteuern zu können, muß man auch ersteinmal wissen, wie das überhaupt funktioniert und was das bedeutet (?) – und daß das gar nichts mit "Unterwerfung vor dem Mann" zu tun hat, sondern einfach nur mit "Frau-Sein".

... und wenn man es dann theoretisch verstanden hat, ist es auch in der Praxis noch ein Stück Weg, sich das "Frausein" in der heutigen Zeit regelrecht wieder anzugewöhnen.
Sei!
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Zitat: Das ist leider so, wie Du es hier schreibst werter Kirthan. Diese unsägliche Konkurriererei mit Männern, verleidet so manchem Paar das Leben. Tatsächlich ist es so, daß die Ursache für heutige häufige Scheidungen und für das Scheitern von Partnerschaften daran liegt, daß die Frauen vermännlichen.

ich finde die Konkurrenz nicht so schlimm, eher ist das Problem dass die Fraufen sich (sowohl auch Männer) sich als Person überbewerten. Eine Frau muss so sein, dass Sie den Mann im Manne weckt und umgekehrt. Das Problem liegt nicht bei Frauen sondern bei verweichten Männern, die nachdem die Frauen typische Männerbereiche angegriffen haben (Rallyefahrer, Bauarbeiter, Ingenieur usw.) den Faden verloren haben und nicht mir recht wissen was sie tun sollen, also ihre typische "Ernährerrolle" verloren haben. Viele sind halt WEICHEIER, was soll ich sagen.

Zitat:Das ist jedoch ein Thema, das tief in die Magie eingreift, wenn man es komplett verstehen will. Kurz gesagt geht es im Grunde darum, daß in jeder Frau die Göttin wohnt. Die männliche Dominanz der heutigen Zeit will diese Frau-Schwingung jedoch komplett ausrotten, weshalb die Frauen nach DIN-Vorschrift vermännlicht werden. Die weibliche Schwingung ist eine magische Konkurrenz, die man nicht handhaben und kontrollieren kann – also will man sie abschaffen.

Zitat:Man will die Frau als solches abschaffen. Alle Frauen spielen dieses Spiel jedoch willfährig mit, ohne zu wissen, was überhaupt geschieht. Um privat gegensteuern zu können, muß man auch ersteinmal wissen, wie das überhaupt funktioniert und was das bedeutet (?) – und daß das gar nichts mit "Unterwerfung vor dem Mann" zu tun hat, sondern einfach nur mit "Frau-Sein".

Ach so ein Quatsch, eine Frau die Schach spielen kann und Fussball, die sich mehr oder weniger nichts bieten lässt verdient meinen Respekt. Wenn der Mann damit nicht umgehen kann, dann ist er kein Mann. Ich finde Frauen haben es geschafft unabhängig zu sein, nur der Mann hat es verpasst damit vernünftig umgehen zu können. Es ist genau so wie es z.B. die Kirche totale Angst haben würde vor Aussererdischen, es wäre aber nicht das Problem der Aussererdischen, sondern der Kirche..

Ok. Klar das Frauen "unterdrückt" worden sind und im Mittelalter verbrannt, aber dazu hat eher die Kirche dazu beigetragen. Wie zu vielen anderen Ansichten und Ängsten. Es ist auch klar das danach die Männer das Blatt nicht einfach so aus der Hand geben wollten.

Ich würde es sagen mit der Unterdrückung handhabt es sich wie mit einer Ziehharmonika, je mehr man es zusammendrückt, desto verstimmter, unkontrollierter und stärker zieht es sich auseinander.

Das mit den Göttin in der Frau mag stimmen, nur muss auch eine Göttin wissen wo ihr Platz ist - und auch Göttinen haben je nach "Göttinheit" ihren Wert. Und wenn ich in der Disko oder n' Klub tagtäglich erlebe, dass ein "aufgetackeltes" Dümmchen immer noch nach einen Prinzen sucht und selber (verzeiht mir) Hohl in der Birne ist und dazu charakterlich nicht viel zu bieten hat. Dann tut es mir einfach leid - da kann ich nur lachen. Da mache ich die Leute auch fertig - ich komme es einfach nicht umhin.

Zitat:....und wenn man es dann theoretisch verstanden hat, ist es auch in der Praxis noch ein Stück Weg, sich das "Frausein" in der heutigen Zeit regelrecht wieder anzugewöhnen.

Ich verstehe es einfach nicht, manche Tatsachen sind einfach so:

Die Männer wollen die Frauen unterdrücken...
Der Starke den Schwächeren
Der Reiche den Armen

Es ist eine Realität mit der man nun mal konfrontiert wird und die Umstände/Tatsachen mit denen man umgehen lernen muss!!!

wer das nicht erkannt hat und nicht zu willen an sich selbst zu arbeiten ist - dem ist nicht mehr zu helfen.

die Frau werden die Männer für Ihre schlechte Position verantwortlich machen, der Schwache den Starken und der Arme den Reichen - und keiner will es einsehen, dass es ob man es will oder nicht an einen SELBER liegt und nicht an jemanden Anderen.

:ugeek:
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Zitat:Ach so ein Quatsch, eine Frau die Schach spielen kann und Fussball, die sich mehr oder weniger nichts bieten lässt verdient meinen Respekt. Wenn der Mann damit nicht umgehen kann, dann ist er kein Mann. Ich finde Frauen haben es geschafft unabhängig zu sein, nur der Mann hat es verpasst damit vernünftig umgehen zu können. Es ist genau so wie es z.B. die Kirche totale Angst haben würde vor Aussererdischen, es wäre aber nicht das Problem der Aussererdischen, sondern der Kirche..

Worauf Violetta hier anspielte ist eine Sache, die in der heutigen Welt leider völlig vernachlässigt wird:
nämlich der magische Gesichtspunkt des ganzen. Der Mensch besitzt nämlich nicht nur ein Geschlecht, sondern eigentlich drei.
Ein sichtbares, äußeres, Geschlecht;
der innere Lebensfunke besitzt eine Polarität (Schwingung), also männlich oder weiblich;
und ein soziales Geschlecht, also hier spielt die Erziehung und das Umfeld eine Rolle.

Diese Dinge beziehst Du leider nicht in Deine Überlegungen mit ein, aber wie schon erwähnt, woher soll das Wissen kommen.

In Bezug auf die Verweiblichung der Männer gebe ich Dir recht, das ist in der Tat ebenfalls zu beobachten, aber das war es dann auch mit den Gemeinsamkeiten.


Zitat:ch finde die Konkurrenz nicht so schlimm, eher ist das Problem dass die Fraufen sich (sowohl auch Männer) sich als Person überbewerten.

Das mit dem Überbewerten hat dann aber nichts mehr mit dem Thema zu tun, sondern liegt eher an den Egos der Personen. Um was es hier geht, hat Wishmaster eindeutig weiter oben beschrieben.


Zitat:Ich verstehe es einfach nicht, manche Tatsachen sind einfach so:

Die Männer wollen die Frauen unterdrücken...

Da sprichst Du jetzt von Dir selbst, oder wie jetzt?
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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@Hernes Son
@Violetta

Ich hoffe Ihr erseht schon anhand der einen unqualifizierten Bemerkung, dass hier nicht der Platz ist, um solche Themen anzusprechen.


@Moira
Nichts für ungut, ist nicht persönlich gemeint.
Tue was immer ich will!
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Zitat:Worauf Violetta hier anspielte ist eine Sache, die in der heutigen Welt leider völlig vernachlässigt wird:
nämlich der magische Gesichtspunkt des Ganzen. Der Mensch besitzt nämlich nicht nur ein Geschlecht, sondern eigentlich drei.
Ein sichtbares, äußeres, Geschlecht;
der innere Lebensfunke besitzt eine Polarität(Schwingung), also männlich oder weiblich;
und ein soziales Geschlecht, also hier spielt die Erziehung und das Umfeld eine Rolle.

kannst du es bitte präzisieren und ein Beispiel nennen?

Zitat:Diese Dinge beziehst Du leider nicht in Deine Überlegungen mit ein, aber wie schon erwähnt, woher soll das Wissen kommen.
Zitat:ja woher denn?

In Bezug auf die Verweiblichung der Männer gebe ich Dir recht, das ist in der Tat ebenfalls zu beobachten, aber das war es dann auch mit den Gemeinsamkeiten.

Zitat:ch finde die Konkurrenz nicht so schlimm, eher ist das Problem dass die Fraufen sich (sowohl auch Männer) sich als Person überbewerten.

Das mit dem Überbewerten hat dann aber nichts mehr mit dem Thema zu tun, sondern liegt eher an den Egos der Personen. Um was es hier geht, hat Wishmaster eindeutig weiter oben beschrieben.

Das Überbewerten war in Bezug auf Frauenrolle / Männerolle gemeint nicht nur die eigene Rolle sondern auch die Rolles des Partner. Der Mann/Frau überbewertet sowohl seine Funktion als auch die des/r Andern. D.h. Wenn ich die Mus*hi auf sprichtwörtlichen Podest stelle, dann muss ich damit rechnen, dass diese sich auch so benimmt. Es kann aber natürlich sein das die Mus*hi sich Selbst auf den Podest stellt (also ihre eigene Rolle überbewertet oder auch unterbewertet wie dem auch sei). Deshalb benutzen die Frauen ihre Mulde als "Sparbüchse" - die Männer seinen Schaft als ein Speer mit dem es gilt "Beute zu erlegen" und laufen an einander vorbei.

Zitat:Ich verstehe es einfach nicht, manche Tatsachen sind einfach so:

Die Männer wollen die Frauen unterdrücken..

Da sprichst Du jetzt von Dir selbst, oder wie jetzt?

Ja und zwar im höchst ironischen Maße (bitte nicht aus dem Kontext reißen)

Was ich damit sagen wollte, dass es nun mal gewisse Realitäten gibt - ob sie eingebildet sind oder nicht (sei mal dahingestellt) - für jeden gibt es halt seine eigene Realitäten und Probleme mit denen er konfrontiert ist. (für den Wishmaster nehme ich mal an "dass die Frauen ihre Geschlechtsteile gewinnbringend einsetzen", dass manche das Mem-Virus und das Hurengen haben - zumindest wie ich es verstanden habe). Ja Frauen und Männer verkaufen sich und jetzt?

Meine feste Überzeugung ist: ein Mann muss des Mannes genung sein um für jegliches Problem eine Lösung zu finden bzw. es zu versuchen.

das Auto fährt nicht, schön repariere es, die Frau gibt nicht oder gibt nur zur Belohnung auch schön, lern damit umzugehen.

Worauf ich hinaus will statt sich über etwas zu beklagen, fangt mal schon an nach einer Lösung zu suchen, ihr "MÄNNER"

Und genau DAS meine Damen und Herren fehlt heutigen Männern.

Ausßerdem ist es im höchsten Maße unklug SEX auch in der Ehe als etwas Selbstverständliches zu betrachten immer wenn Man(n) möchte. Aber auch das ist nicht der Kern der Sache. Sowohl Männer als Frauen setzen je nach ihrer Attraktivität ihre Sexualität als ein Instrument ein, so war es und es wird immer so sein, nur Frauen fällt es leichter (weil der Mann will). Der Kern der Sache ist: es gibt keine wirklichen Männer (wobei ich mich nicht unbedingt dazu zähle)

@wishmaster

kein Problem, ich heiße übrigens moRIa (- daraus kann man auch gewisse Schlüsse ziehen über die Fähigkeit des genauen Lesens einiger Teilnehmer) Blinzeln)
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im Verlauf ist mir ein Zitat eingefallen:

"behandel die Frau wie eine Göttin und dann kannst du sie wie der Teufel "reiten" " Ogrins :evil:

copyright by moria
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moria schrieb:Was ich damit sagen wollte, dass es nun mal gewisse Realitäten gibt - ob sie eingebildet sind oder nicht (sei mal dahingestellt) - für jeden gibt es halt seine eigene Realitäten und Probleme mit denen er konfrontiert ist. (für den Wishmaster nehme ich mal an "dass die Frauen ihre Geschlechtsteile gewinnbringend einsetzen", dass manche das Mem-Virus und das Hurengen haben - zumindest wie ich es verstanden habe). Ja Frauen und Männer verkaufen sich und jetzt?

Meine feste Überzeugung ist: ein Mann muss des Mannes genung sein um für jegliches Problem eine Lösung zu finden bzw. es zu versuchen.

das Auto fährt nicht, schön repariere es, die Frau gibt nicht oder gibt nur zur Belohnung auch schön, lern damit umzugehen.

Worauf ich hinaus will statt sich über etwas zu beklagen, fangt mal schon an nach einer Lösung zu suchen, ihr "MÄNNER"

Und genau DAS meine Damen und Herren fehlt heutigen Männern.

Ausßerdem ist es im höchsten Maße unklug SEX auch in der Ehe als etwas Selbstverständliches zu betrachten immer wenn Man(n) möchte. Aber auch das ist nicht der Kern der Sache. Sowohl Männer als Frauen setzen je nach ihrer Attraktivität ihre Sexualität als ein Instrument ein, so war es und es wird immer so sein, nur Frauen fällt es leichter (weil der Mann will). Der Kern der Sache ist: es gibt keine wirklichen Männer (wobei ich mich nicht unbedingt dazu zähle)


Das ist ja ganz allerliebst, Moria. Ich beklage mich nicht, sondern stelle traurigerweise fest, dass wir in einer Zeit leben, in der Manipulation und Gehirnwäsche auf Ausmaße angewachsen sind, wie es diese kranken Dinge nie zuvor gab. Ja, es ist traurig, wenn man(n) feststellen muss, dass 99,9 % aller Frauen im Grunde zu nichts mehr taugen (ich sage das so "einseitig" weil ich an Männern kein sexuelles Interesse habe).
Sex ist nichts selbstverständliches, da gebe ich dir recht. Es ist auch nicht normal, jemanden besitzen zu wollen. Ich glaube, das Äußerste, was man erwarten kann und darf, ist es, die Ehre zu haben, mit jemandem zusammen sein zu düfen.

Und was ist DAS - "Der Kern der Sache ist: es gibt keine wirklichen Männer" - bitteschön für eine Aussage?

Ich zumindest arbeite daran - und selbst, wenn es ein kaum erreichbares Ideal sein sollte - ewig lebt der Tatenruhm!
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@kirthan

jep, zugegeben ich hab das mit den "keinen wirklichen Männern" übertrieben - es diente bzw. ist als eine Aufforderung zu verstehen, das man(n) dies doch in der Hand hat. Auch kann man als Mann das jedoch mehr oder weniger steuern.

Ich persönlich habe sehr unterschiedliche Erfahrungen gesammelt, die mich zu dem Entschluss verleitet haben - das dieses "exotisches Wesen" d.h. eine vernünftige Frau, die sowohl Kochen als auch Schachspielen kann (muss aber net unbedingt sein)-(und das sogar in einigen Diskos/Klubs) gibt.

Man muss (jetzt ohne ins Klischee zu verfallen) nur gut suchen. Als ein Mann hat man mehr Einfluss auf die Frauen als es wir uns eingestehen wollen und diesen Umstand muss man (aus)nutzen.

Ich für meinen Teil habe es zwar satt in dümmliche Augen der Frauen zu schauen (wenn man denen jeden Mist verzählt und sie es auch mir noch abnimmt), finde es jedoch angebracht mich mit einen "Dümmchen" abzugeben bis ich was "passenderes" finde... :evil:

Zweitens bin ich guter Hoffnung, da ich ein Mann bin und "noch" etwas Zeit habe eine Passende zu finden.

Auch kann ich das weibliche Geschlecht gut verstehen. Die Männer rennen den "jungen Frauen" hinterher - dies verleitet sie zu der Annahme alles und jeden haben zu können (Frau muss nur mit den Finger schnippen). Nach ein paar Jährchen Sorglosigkeit bis ca. 30 fängt die Frau sich an Gedanken zu machen: "die Männer kommen nicht mehr so angerannt wie früher - ich muss jetzt aber was tun". Ab 30 tickt die biologische Uhr und die Hormone drücken... (da kann man emanzipiert sein wie man will - der Biologie ist es recht herzlich egal). Und dann geht die verzweifelte Suche nach einen Mann los.

Tja, pech gehabt.

Gut, dass sowas einen Mann selten passieren kann (und ich bin hier ehrlich: ich bin echt froh darüber ein Mann zu sein)

Gruß an die Damen! LOL
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