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Gartenspaziergang
#1
Um etwas Geschmack und Motivation für einen Garten zu bekommen,
habe ich ein paar Bilder gemacht. So schön kann ernten sein...

[Bild: aprikosen.jpg]

Die Aprikosen sind so schwer, daß der Ast so stark nach unten gebogen wird.

[Bild: gew-chshaus.jpg]

[Bild: gurke.jpg]

Ein Blick in das Gurkenzelt. Es handelt sich um die Sorte "Lange Grüne Marktsorte".
Es ist eine samenechte Sorte, d.h. der Samen wurde nach Bio-Verordnung erzeugt,
und es ist keine Hybridsorte.
Die Gurke ist ungefähr 15 cm groß.

[Bild: johannisbeeren-weiss.jpg]

[Bild: johannisbeeren.jpg]

In milderen Gebieten ist die Johannisbeerernte vorbei.
Nur noch in höheren Lagen reifen zur Zeit die letzten Beeren.

[Bild: walderdbeeren.jpg]

Die Walderdbeeren habe ich mal von jemandem bekommen.
Sie haben einen wunderbaren Teppich gebildet und sind einfach köstlich.

[Bild: zucchinibl-te.jpg]

Vor der Fruchtbildung gibt es immer eine Blüte.
So auch bei dieser Zucchini. Das ist auch eine samenechte Sorte.
Inzwischen haben wir die ersten Früchte geerntet.


So schön kann "gärtnern" sein.

Lebe für Deine Ideale!
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#2
<span style='color:green'>Gartenarbeit soll Freude machen und keinesfalls zur quälenden Last werden.</span>
Sicher, nicht immer geht man mit guter Laune und Elan an ungeliebte Arbeiten, die es in jedem Garten gibt. Doch sollte man darauf achten, daß man den Garten sehr genau nach den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten richtet. Wer Sklave seines eigenen Gartens wird, kann sich nicht an ihm erfreuen, weil er stets und ständig Dinge sieht, die noch verbesserungswürdig sind und erledigt werden müssen. So findet man weder Ruhe noch Entspannung. Blink
Jeder muß also für sich selbst entscheiden, wie er seinen Garten gerne hätte.
Wer einen gepflegten Garten mit sorgfältig geschnittem Rasen, exakt abgegrenzten Beeten und Rabatten liebt, der muß aber auch daran denken- und es akzeptieren-, daß ein solcher Garten viel mehr Mühe und Arbeit abverlangt.
Der eher gemütliche Typ des Gärtners wird wahrscheinlich einen lockeren Garten mit einem großen, schattenspendenden Baum und lauschige Ecken vorziehen, wo es sich an heißen Sommertagen gut verweilen und faulenzen läßt. Blinzeln
Auch solche Gärten brauchen nicht unbedingt einen ungepflegten Eindruck zu machen. Sie sind eben nur anders und pflegeleichter, da der Rasen nicht wöchentlich geschnitten werden muß, sich Gänseblümchen und andere Kräuter ungehindert ausbreiten und die Rabattenbepflanzungen unregelmäßig in den Rasen wuchern dürfen.

Noch ein kleines Zitat:
Am wichtigsten ist es, daß mein Garten mir gefällt.
(Ch**stopher Lloyd, engl. Gartenschriftsteller)

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#3
Ein schöner Beitrag, wie ich finde.

Die Frage ist nämlich auch, ob man bereit ist, auch dementsprechend Zeit und Energie in einen Garten zu investieren. So ein Garten ist eben wie ein Kind, was gepflegt werden möchte, und wenn man sieht, wie sich so ein Garten entwickelt, bin ich mir sicher, hat man viel Freude daran, und der Garten gibt einem etwas von dem Investierten zurück Blinzeln

Liebe Grüße

“Seine Pflicht erkennen und tun, das ist die Hauptsache.” Friedrich der Große
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#4
In jedem Garten gibt es auch immer Standorte, für die die richtige Auswahl an Pflanzen etwas schwieriger ist. Dazu gehören ganz gewiß schattige Standorte und solche, an denen besonders staunasse Böden vorherrschen.
Immer gibt es zwei Möglichkeiten, auch an solchen Extrem-Standorten eine üppige Blütenpracht genießen zu können.
Entweder man verändert die dortigen Bedingungen und sorgt z.B. bei unfreiwillig schattenspendendem Grün mit einem Auslichtungsschnitt für mehr Sonne. Oder man mischt in zu Staunässe neigenden Böden Sand oder feinen Kies mit ein und schafft damit trockenere, vielen Pflanzen bessere zusagende Bodenverhältnisse.
Oder, wer nicht verändernd eingreifen kann oder will, muß sich mit entsprechender Pflanzenauswahl auf die vorherrschenden Bedingungen einstellen. Im Schatten wachsen so prächtige Blütenstauden wie Tränendes Herz, Akelei oder viele Anemonen. Über ihre Blätter zieren hier besonders Farne, Bergenien und Funkien. Aber auch viele Gehölze wie Hortensien, Kirschlorbeer, Eiben, Buchsbaum und auch fruchtende Heidelbeeren fühlen sich im Schatten wohl. Oft kommen auch genau diese mit extrem feuchten Standorten gut zurecht.
Sind Böden durchweg naß, empfiehlt sich ganz bestimmt das Setzen von Sumpfpflanzen wie z.B. Sumpf-Vergißmeinnicht, Sumpfdotterblume, Goldranunkel (Trollblume) und Sumpfgauklerblume. Ein Zurückgreifen auf solche Pflanzen lohnt sich für solche Standorte ganz sicher.
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#5
Zitat:Sind Böden durchweg naß, empfiehlt sich ganz bestimmt das Setzen von Sumpfpflanzen wie z.B. Sumpf-Vergißmeinnicht, Sumpfdotterblume, Goldranunkel (Trollblume) und Sumpfgauklerblume. Ein Zurückgreifen auf solche Pflanzen lohnt sich für solche Standorte ganz sicher.

Wir haben Baldrian halbschattig und naß stehen, und der gedeiht wirklich gut.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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