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Gedankliche Wesen erschaffen (Elementale)
#1
http://consciouslifenews.com/cln-radio-examining-tulpa-beings-created-focused-thoughtconversation-
paranormal-researcher-jeff-belanger/1168645/


Dieser Artikel berichtet von einem Interview mit Para-Forscher und Autor Jeff Belanger und dem Bestreben, gedankliche Wesen (Elementale) – hier Tulpa bezeichnet – zu erschaffen. In der tibetanischen Tradition sei dieses Talent bekannt, auch glaube man dort, daß diese Wesen die menschlichen Schöpfer auf allen ihren Wegen begleiten.

Gibt es eine Verbindung zwischen Tulpa, Schattenwesen, schwarzäugigen Kindern und evtl. sogar dem neueren Phänomen, als „Slender Man“ bekannt. Der „Slender Man“ (Schlanker / dünner Mann) ist eine fiktive paranormale Gestalt, die 2009 für einen Internet-Fotowettbewerb erfunden wurde. Angeblich soll diese Gestalt schon 1986 in Stirling in Schottland gesichtet worden sein, kurz bevor dort die Stirling-Bibliothek abbrannte. Die Polizisten hatten nach dem Brand zwei Bilder beschlagnahmt, auf denen der „Slender Man“ zu sehen ist. Es soll solche Bilder bereits im 19. Jh. gegeben haben, wo Arbeiter vor einer Fabrik und der Slender Man im Hintergrund zu sehen sind.

Jeff Belanger ist Autor von mehreren Büchern, die in sechs Sprachen übersetzt worden sind. Sein Weltbestseller ist: „The World’s Most Haunted Places, Our Haunted Lives, and Who’s Haunting the White House (for children)“. Er gründete „Ghostvillage.com“ und „LegendTripping“ und tritt auch im Fernsehen und Radio auf. Belanger geht davon aus, daß viele Geistergeschichten eigentlich einst wahre Begebenheiten waren, deren Hintergründe etwas in Vergessenheit geraten sind. Indem man sich dieses Wissens wieder bedient, wird viel „Mysteriöses“ entschlüsselt.


Anmerkungen: Von Matrix-Menschen gedanklich, emotional hergestellte Wesen gibt es, seit es den Matrix-Menschen gibt. Sie können, je nach Zunahme von Emotionen, auch durch verschiedene Personen oder ganze Gruppen entwickelt, sich soweit verdichten, daß sie sichtbar werden und evtl. sogar photographiert werden können.

Man kann diese gedanklichen Wesen nicht berühren, doch können sie problemlos jeden Körper inbesitznehmen und einen etwaigen Besitzer austauschen oder aus dem Körper hinauskatapultieren. Die Herstellung solcher Wesen wird in Logen und Religionen gleichermaßen in den höchsten Rängen praktiziert, um damit die eigenen Mitglieder leichter kontrollieren und ggf. zur Raison rufen zu können.

Schattenmenschen müssen in die identische Kategorie einsortiert werden. Allerdings können sie auch von Astralwesen und durch entsprechende Rituale hergestellt werden.

Schwarzäugige Menschen haben weder etwas mit dem Teufel, noch mit Außerirdischen zu tun. Chemische Medizinen können bei jedem Menschen auch die Augenfarbe verändern, dies ist kein seltenes Phänomen.

Der hier beschriebene Slender Man könnte auch seinem originalen Hersteller als Frühwarnsystem gedient haben. Wurde ein solches Elemental nicht aufgelöst, folgt es automatisch seinem Schöpfer durch alle Inkarnationen und Inbesitz genommene Körper. D. h. wurde ein solches Wesen schon vor Hunderten von Jahren hergestellt, kann es durchaus sein, daß der originale Hersteller es zwar sehen kann, doch sich nicht mehr daran erinnern kann, daß das Wesen einst seiner eigenen emotionalen oder rituellen Herstellungsweise zu verdanken war.

Bilder, auch aus Märchenbüchern, zeigen teilweise eigenartige Gestalten, die man vor allem in Deutschland jetzt wiederum dem chr**tlichen Teufel und seinen Heerscharen an Dämonen zuordnet. Doch in englischsprachigen Ländern kann es durchaus sein, daß sie unter Geister, Poltergeister und ähnliches einsortiert werden. Sieht man solche „Märchen, Mythen, Sagen und Bilder“ unter dem einstigen Aspekt der Tagesnachrichten, dann enthalten die Beschreibungen häufig genug „Sichtungen“, die mit der Tageslogik nicht erklärt werden können. Das wurde dann später einfach unter „Folklore“ einsortiert und überlebte auf diese Weise die Jahrhunderte.

Entmystifiziert man alles, erkennt man schnell, wie hier die Obrigkeit (ob politisch, religiös, wirtschaftlich, militärisch oder wissenschaftlich) manipulierend eingriff, um sich solche Situationen zunutze zu machen. Das „uninformierte“ Volk war schon immer sehr leicht von der Kirchenkanzel aus zu beeinflussen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
Gedankliche Wesen

Kennst du die Altgermanische Religionsgeschichte von Jan de Fries? Falls ja, unter Seelen, Geister und Dämonen gibt es Begriffe wie hugr, hamingja, fylgja.
Hugr: Geist, Gedanke, Wunsch, Verlangen. In der Vorstellung „der Germanen“ konnte der Wunsch aus dem Mensch herausgehen und Gestalt annehmen.
Ob es wirklich so war? Keine Ahnung.
Ich finde das Buch ist sehr anstrengend zu lesen, deshalb fällt mir eine Zusammenfassung schwer.
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#3
So schickt z. B. Odinn sein "hugr" in Rabengestalt aus = Huginn.
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#4
(17.01.12014, 14:05)Hekaterina schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Gedankliche-Wesen-erschaffen-Elementale?pid=46434#pid46434So schickt z. B. Odinn sein "hugr" in Rabengestalt aus = Huginn.

Ja, sehe ich auch so. Aber de Vries handelt Huginn und Muninn unter „Wodan-Odin“ ab, verweist am Ende auf den Paragraphen in dem der hugr behandelt wird und unterscheidet hier nochmal zwischen, hugr, der Gedanke/Wunsch, der aus dem Menschen Austritt und dem hamr, die körperliche Gestalt, die er annehmen kann. Danach macht er, sowie ich es verstehe, noch weitere Unterscheidungen, Tier- oder Menschengestalt, diese „laufen lassen“ können und die Bedeutung/das Verhältnis zu dem einzelnen Menschen, der Sippe und Feinden. Was dann aber auch wieder ganz anders sein kann, weil es ja nicht „die Germanen“ gibt, sondern germanische Stämme.
De Vries schreibt nah an den Quellen, zitiert innerhalb seines Textes die Originalzitate, leitet daraus eine Interpretationsmöglichkeit ab und macht das gleiche mit dem nächsten Zitat, das aber auch in eine andere Richtung gehen kann. Ich denke mich also in die eine Vorstellung ein und dann in die nächste, wenn die widersprüchlich ist, herrscht bei mir erst mal Verwirrung.
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#5
Zitat:Ob es wirklich so war? Keine Ahnung.

Es war, IST und wird so sein.

Scheinbar widersprüchlich kann auch "gut" sein. Je nachdem wer es liest wird damit durch die Befreiung der Logik eine essenzielle Erinnerung ermöglicht. Wie ein Hexenknoten im Text.

Freies Denken wird m.M. auch nur umsetzbar durch die Lösung von festen Ansichten in einen Zustand der Verwaltung über passende und nützliche Ansichten.
Damit ist die einzige feste Ansicht die, daß Ansichten und damit Denkmuster unsere Welt formen.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#6
Das Buch von de Vries und einige andere habe ich mir vor langer Zeit gekauft um zu erfahren, was vor Chr./Römer hier für Vorstellungen waren. Was mir bewusst wurde: Auch, wenn ich dem Chr. skeptisch gegenüber stand, hat es meinen Begriff von Religion definiert, als etwas, was mit G*tt zu tun hat und drum herum ein „universelles Glaubenssystem“. Ich hatte die Erwartung, als ich das Buch zum ersten mal las, das es einheitlich ist.
Heute habe ich ein völlig anderen Religionsbegriff, deshalb ist das Buch heute für mich etwas, dass mir zeigt, diese und jene Vorstellungen gab es schon mal und sie kommen auch manchmal in anderen Religionen/Kulten/Glaubensvorstellungen vor. Aber ich denke nicht mehr, dass „die Germanen“ eine homogene Gruppe waren. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass das Heterogene, das ist, was die Germanen von den Chr./Römern im wesentlichen unterschied. Stämme, Clans, Bundesländer sind für mich „germanisch“. Weshalb es in meiner Vorstellung auch nur regionale Kulte geben kann, welche sich an der Umgebung orientieren.

„Damit ist die einzige feste Ansicht die, daß Ansichten und damit Denkmuster unsere Welt formen.“

Die Ansichten und Denkmuster werden von der Umgebung geformt (in früherer Zeit durch die natürliche Umgebung, heute meistens durch „die Medien“), der Mensch nimmt sie auf, manche Menschen reflektieren darüber, manche Wirken auf die Welt zurück. Der Grad an Bewusstheit ist bei den Menschen unterschiedlich.

„Scheinbar widersprüchlich kann auch "gut" sein. Je nachdem wer es liest wird damit durch die Befreiung der Logik eine essenzielle Erinnerung ermöglicht. Wie ein Hexenknoten im Text.“

These-Antithese-Synthese (Dreieck), Wertequadrate (Quadrat), Kreisläufe (Kreise) die in einander wirken (Netze), sind meiner Meinung nach Denkwerkzeuge, welche der linearen Denkweise, welche sich beim Lesen und Schreiben von Texten meist unwillkürlich einstellt, überlegen sind, da letztere „zweidimensional“ ist und ich dann darauf achten muss, nicht in Dualismus (und eventuelle Unterverzweigungen) zu verfallen.

Platt ausgedrückt: Wer an der Küste lebt hat es mit Meeresgeistern zu tun, wer in den Bergen lebt mit Berggeistern. Es sind beides Geister, aber ihre Erscheinungsform ist unterschiedlich. Die Wahrnehmung (und „Schaffung“) solcher Wesen hängt von der Bewußtheit des Einzelnen ab, als auch von Interaktionen innerhalb seiner sozialen Gruppe. Wenn die Menschen, solch eine Erscheinung mit (rein linearen) Worten beschreiben sollten, ergibt sich etwas in der Art: 3 Zeugen, 5 Ansichten.

Deshalb hilft es meist nur, sich „seinen eigenen Reim drauf zu machen“.
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#7
Habe ich das richtig verstanden:
Es handelt sich um Wesen, die durch entsprechende Gedankenmuster und/oder (starke) Emotionen eines Einzelnen oder auch einer Grupppe erschaffen worden sind.

Ich habe selbst auch schon so ein "Gedankenwesen" erschaffen.
Das Wesen, ich habe ihm die Gestalt eines Drachen mit bunten, leuchtenden Farben verliehen, hatte den Auftrag mich und meine Wohnung vor Tunichtguten zu beschützen.Es sollte mich warnen, wenn etwas bzw jemand nicht in Ordnung war.

Ich lies damals eine Frau mehrere Tage bei mir wohnen.Angeblich wurde sie von ihrem Mann geschlagen und konnte deshalb nicht heim. Unsure

Ich werde nie vergessen wie sie mir gleich am ersten Morgen beim Frühstück von einem schrecklichen "Traum" berichtete:

Ein furchterregendes Wesen hätte sie angegriffen.

Als ich sie das Wesen beschreiben lies, staunte ich nicht schlecht:
Es war mein "Schutzdrachen", allerdings erschien er ihr nicht mit bunten., leuchtenden Schuppen, sondern er war "schlammfarben" mit riesigen, messerscharfen Zähnen. Biggrin

Ich habe sie nach 3 Tagen rausgeschmissen:

Sie war unordentlich und hat versucht mich auszunutzen.
Glücklicherweise war ich vorgewarnt von meiner Süßen. Herz


Ich habe dieses Drachenwesen aber nie als etwas Eigenständiges begriffen sondern immer als einen Teil meiner eigenen Gedanken.Ich will damit sagen, ich habe niemals versucht, mir ein anderes Wesen dienstbar zu machen, wie es zB die Voodoo Anhänger tun.

Der Frau habe ich auch nie von meinem Schutzgeist erzählt.
Es gab nur einen Menschen, der von dem Drachenwesen wußte und er hat mir geschworen, niemandem davon erzählt zu haben.
Ich glaube ihm.

Eine Frage:

Wenn ich sterbe, könnte es dann sein, daß mein Drachenmädchen vom nächsten Hausbewohner gesichtet werden kann?
Könnte die Person diesen Teil von mir für eigene Zwecke benutzen? Häh?

Habe dem Drachenwesen von Anfang an gesagt, daß es an mich gebunden ist und nur von mir Aufträge annehmen darf.Klar-schließlich ist es ja ein Teil von mir, von MEINEN Gedanken und leider auch Emotionen.

Ist es ratsam diesem Wesen schon bei der Erschaffung klar zu machen, daß es nur solange seinen Schutzauftrag hat bis man in die nächste Inkarnation wechselt?
Oder ist es ratsam seinen Schutzgeist mitzunehmen? Hmm

Komischerweise wußten auch die Ch... von diesem "Phänomen"
Stichwort Sukkubi und Inkubi.

Ich denke, daß es sich bei genannten Wesenheiten um die (heimlichen) sexuellen Wünsche der Menschen handelte.
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#8
(02.02.12014, 05:16)Al Manat schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Gedankliche-Wesen-erschaffen-Elementale?pid=46495#pid46495Komischerweise wußten auch die Ch... von diesem "Phänomen"

Die Führung der Ch... kennt sich mit den Dingen der verschiedenen Dimensionen, Bewusstseinstufen etc. sehr gut aus und hat daraus eine Herrschaftsideologie gemacht.
Wer hat denn den berühmtesten Untoten geschaffen und macht ihn sich für die Kontrolle der Menschen dienstbar? Jede Messe ist ein magisches Ritual. Die Herrschaftsideologie beruht auf Dualismus, die Einteilung in gut und böse, Himmel und Hölle usw.

Al Manats Drachen zeigt, was für den einen etwas gutes ist (Schutzdrache) ist für den anderen etwas böses (furchterregendes Wesen).

Der Drachen ist ein Symbol, das verteufelt wurde, also als etwas Böses gesehen wurde von den Ch..
In den letzten Jahrzehnten hat hier eine Uminterpretation im „kollektiven Bewusstsein“ stattgefunden. Der Drache ist nicht mehr nur böse.

Al Manat, wie wäre es, wenn du dir selbst folgende Fragen beantwortest.
Warum hast du dich „in das Drachensymbol eingeklickt“, um es für dich als Schutzgeist zu modifizieren? Durch lesen geprägt, einen entsprechenden Film geschaut oder ist er vielleicht ein Schutzgeist aus deinem vorherigen Leben? Oder vom „Vormieter“ übernommen?

Sich der Gegenwart bewusst werden, die Vergangenheit kennen, um in die Zukunft zu schauen.
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#9
(02.02.12014, 05:16)Al Manat schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Gedankliche-Wesen-erschaffen-Elementale?pid=46495#pid46495Habe ich das richtig verstanden:
Es handelt sich um Wesen, die durch entsprechende Gedankenmuster und/oder (starke) Emotionen eines Einzelnen oder auch einer Grupppe erschaffen worden sind.

Ja, genau.


(02.02.12014, 05:16)Al Manat schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Gedankliche-Wesen-erschaffen-Elementale?pid=46495#pid46495Ich habe selbst auch schon so ein "Gedankenwesen" erschaffen.

Jeder macht das. Genau das ist ja das Problem.


(02.02.12014, 05:16)Al Manat schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Gedankliche-Wesen-erschaffen-Elementale?pid=46495#pid46495Das Wesen, ich habe ihm die Gestalt eines Drachen mit bunten, leuchtenden Farben verliehen, hatte den Auftrag mich und meine Wohnung vor Tunichtguten zu beschützen.Es sollte mich warnen, wenn etwas bzw jemand nicht in Ordnung war.

Das zählt nicht darunter. Ein solcher Schutzgeist (ob in Drachenform oder anderweitig) ist eine Art verlängerter Instinkt.


(02.02.12014, 05:16)Al Manat schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Gedankliche-Wesen-erschaffen-Elementale?pid=46495#pid46495Ich habe dieses Drachenwesen aber nie als etwas Eigenständiges begriffen sondern immer als einen Teil meiner eigenen Gedanken.Ich will damit sagen, ich habe niemals versucht, mir ein anderes Wesen dienstbar zu machen, wie es zB die Voodoo Anhänger tun.

Das ist etwas grundsätzlich anderes. Die (Voodoo usw.) erschaffen "Elementale". Der Unterschied liegt im "emotionalen Verhältnis" zur Schöpfung. Ein Schutzgeist ist nur darauf programmiert zu "schützen", und nichts weiter. Wenn man jedoch anfängt, den "Drachen" als Person anzusehen und anzusprechen, dann hat man plötzlich ein Elemental geschaffen.

Man kann ein solchen Schutzgeist oder auch Elemental jederzeit zurückziehen. Einfach durch Dein drittes Auge die Struktur einsaugen und innerhalb Deines Kopfes auflösen. Dann jedoch niemals mehr daran denken. Bei einem Elemental sollte man das unbedingt tun, denn die wenden sich früher oder später immer gegen den Hersteller selbst. Bei einem einfachen Schutztier/Leibgarde ist das jedoch nicht nötig, auch nicht, wenn man seinen Körper eines Tages ablegen sollte.


Zitat: Ist es ratsam diesem Wesen schon bei der Erschaffung klar zu machen, daß es nur solange seinen Schutzauftrag hat bis man in die nächste Inkarnation wechselt?
Oder ist es ratsam seinen Schutzgeist mitzunehmen? Hmm

Alles, was mit Emotion geschaffen wird = Elemental. Alle Kreaturen, zu denen man eine zu persönliche Beziehung aufbaut = Elemental. Alles, was nur schützt, ist eine Art verlängerter Instinkt, der als Drache, Hund, Wolf, Polizist oder sonstiges gestaltet werden kann.

Das letztere ist ein äußerst kluger Einfall, also weiterhin viel Spaß mit Deinem Schutzdrachen. Mach Dir keine Sorgen, Dein Drache wird sich schon melden, wenn es wieder was zu schützen gibt. :-)
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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