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Gentechnik in Bio-Produkten
#1
Zitat:Bio- und Ökoprodukte könnten bald Spuren gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, ohne dass das angegeben werden muss. Das wollen die Agrarminister der Europäischen Union laut einem Magazinbericht kommende Woche in der neuen EU-Öko-Verordnung festlegen.

Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/446996
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#2
Spinnen-Gene in der Kartoffel und Ratten-Gene im Salat? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor.
Ich frage mich, was die sich dabei denken; hmm -nix- !!

Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, dass dies geschehen wird.....

... Schnell ins Einod ziehen und sich selbst versorgen/vorsorgen Undweg

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#3
Sollte dieser Beschluss wirklich abgesegnet werden... es wäre ein Freibrief für jeglichen Etiketenschwindel. Da wird dann nocheiniges auf uns zukommen... da bau ich gleich neben Celestine mein Hüttchen auf.
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#4
Solange es die echten Biosiegel gibt wie Demeter/Bioland, muß man um nichts fürchten.
Ein Grund mehr demnächst endgültig einen Schlußstrich unter den Supermarkteinkauf zu ziehen - falls noch nicht geschehen.

Ich überlege mir auch schon doch ein wenig Freizeitgärtner zu spielen - auch wenn das vielleicht nicht so meine Grundstärke ist.
Sich mit Pflanzen zu beschäftigen ist sehr erdend und überaus gesund, da harmonisierend.
Ich würde zudem viel dabei lernen.

Außerdem kann man da auch einige technische Rafinessen einfließen lassen - ala Schauberger. Und magische Experimentiermöglichkeiten gibts da auch genug.
Da kann man eine echte Kunst draus machen.

Gruß

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#5
Die EU-Bio-Norm, die ab 2009 gelten soll, darf auch 0,9 % gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten – ohne daß es extra angegeben werden muß. Wer also gentechnikfrei essen will, der muß sich an die strengen Regeln für Lebensmittel halten, die die deutschen Anbauverbände garantieren.

Also Bioland, Demeter oder Naturland Label kaufen und gentechnikfrei essen.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
Die merken sich wohl langsam gar nicht mehr!!!!!!!!!!!!!!!

Wieder einmal wird gezeigt, daß es nur darum geht Massen abzufertigen, zu manipulieren und abzusahnen.

Meine Meinung: Tdown Zack Vogel
Finde Dich selbst!
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#7
Weiß einer, ob die ausländischen Anbauverbände wie z.B. Ecocultura (Spanien), Ecocert (Frankreich), Bio-Suisse usw. auch strenge Normen verfechten, also weiterhin gentechnikfrei wirtschaften? Vopr allem bei Südfrüchten ist das ja sehr wichtig zu wissen!
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#8
So war es bisher:

Ökologischer Landbau und Gentechnik basieren auf gegensätzlichen Prinzipien, die nicht miteinander vereinbar sind. Daher hat sich der ökologische Landbau deutlich gegen die Nutzung der Gentechnik ausgesprochen. Nicht nur die Richtlinien der ökologischen Anbauverbände, sondern auch die EG-Öko-Verordnung verbieten strikt deren Einsatz.

Jetz soll also Gentechnik in Bioprodukten nach der EU-Normierung erlaubt werden.

Das war also der Grund, warum man den deutschen Bioanbauverbänden per Gesetz verbieten wollte, ihr Label an den eigenen Produkten anzubringen. Zum Glück ist das aufgrund heftigsten Widerstandes nicht beschlossen wurden. Der Käufer hätte sonst nämlich nicht mehr zwischen EU-Bio und den deutschen Bio-Richtlinien unterscheiden können

Die Stoßrichtung ist klar: Der Bürger soll Genfraß futtern, und weil er das nicht will, eben ohne daß er darüber informiert wird.

Sei!
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#9
celestine schrieb:Ich frage mich, was die sich dabei denken; hmm -nix- !!
Da steckt mit Sicherheit knallhartes Gedankengut dahinter.
Es geht darum sauber arbeitenden Betrieben das "Leben" schwerer zu machen und möglichen Schadensersatzansprüchen ein Stück weit den Boden zu entziehen.
Hier handelt es sich um langfristige Planung, die nun für den aufmerksamen Beobachter immer deutlicher sichtbar wird.

Kali Orexi
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#10
Ich glaube, hier geht es um sehr viel mehr als markstrategische Erwägung, hier geht es um den Absatz bestimmter Stoffe für alle Bewohner dieses Planeten.
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