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Gesuchter Germanenstamm
#1
hallo an alle weisen narren,

ich bin recht neu bei euch und habe gleich zu beginn mal eine für mich wichtige frage.

vor einiger zeit habe ich im tv einen beitrag über einen germanenstamm gesehen, der sich seine freiheit von den römern erkaufen konnte. dies ist ihm durch einen einzigartigen astronomischen zufall gelungen. in seinem siedlungsgebiet ist vor äonen ein asteroid zur erde gestürzt und hat als geschenk galaktisches material hinterlassen. durch zufall und viele versuche ist es dem stamm gelungen schwerter zu produzieren, die damals in ihrer art einzigartig waren, denn das auserirdische material besaß eigenschaften, wie sie erst in der heutigen zeit (bei hochleistungsstahl) wiederzufinden sind. die römer ließen diesen stamm in frieden leben, gegen eine attributzahlung in form von schwertern.

nun meine frage an euch: wie hieß der stamm?

________
mfg pfülli
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#2
Pfülli schrieb:nun meine frage an euch: wie hieß der stamm?

Was gibt's denn zu gewinnen? :mrgreen:
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#3
na mindestens die erfahrung Oh)
ps: bei google hab ich es nicht gefunden...
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#4
Ich glaube nicht, daß man da etwas darüber findet. Das ist eine Sage, die z. B. auch in dem Uli-Edel-Film "Die Nibelungen" gesponnen wird oder auch im "Conan-Film" usw. Die Schwerter heißen: Gram, Balmung, Notung, Excalibur. Das Schwert wird von Odin im Apfelbaum platziert bzw. von der Herrin des Sees im Stein, und der Held muß es jeweils herausziehen können. Kennst Du sicherlich ...

Die römischen Gladius-Schwerter wurden von den Römern selbst hergestellt irgendwo in Norditalien. Die waren absichtlich sehr viel kürzer als die Germanenschwerter, da die römische Kampftaktik genau auf diese sehr kurze Schwertlänge ausgerichtet war.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#5
lieber paganlord,

natürlich kenne ich diese legenden und ich bin mir auch darüber im klaren, daß meine beschreibung solcherlei vermutungen nahe legt. aber:

ich bin mir ganz sicher, daß es diesen stamm gab, daß es sich nicht um ein einzelstück sondern um mehrere schwerter handelt.
ich bin mir nicht sicher, ob es jeder legionär hatte. (ich glaube eher nicht, da ein kleiner germanenstamm ein ganzes imperium nicht ausrüsten kann) ich will auch nicht behaupten, daß es nur von eliteeinheiten genutzt wurde.
der etwae standort des stammes müßte süddeutschland sein. aber ich erinnere mich nicht mehr daran.
es sind auch fragmente genannten materials im zusammenhang mit römern gefunden wurden und stehen teilweise auch der wissenschaft zur verfügung. (daher die erkenntnis galaktisch und hochleistungsstahl)bitte frag nicht wo oder bei wem. ich weiß es nicht mehr.

mir würde es auch helfen ihr könntet mir einen tip geben wo ich informationen zu diesem Thema finden kann.
mfg pfülli
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#6
Ist vielleicht dies gemeint?

Der Chiemgau Komet
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/17/0,1872,3262289,00.html?dr=1
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,3262256,00.html?dr=1

Zitat:Rund 200 Jahre nach dem Inferno kehren keltische Stämme an die Ufer des Chiemsees zurück und bauen dort neue Siedlungen. Berühmt in der gesamten antiken Welt werden ihre Schmiedekunst und ihre Waffen aus Stahl, dessen herausragende Qualität sich auch heute noch Experten nicht erklären können. Hat dieser Super-Stahl, "ferrum noricum", etwas mit dem Einschlag aus dem Jahre 465 vor Chr*stus zu tun? ....

Zitat:Die ausgefeilte und aufwändige Technik seiner Herstellung hüten die Schmiede wie ein Staatsgeheimnis. Und jeder hat sein eigenes Verfahren. Seit vielen Jahren versuchen Fachleute, die Zusammensetzung des norischen Stahls zu bestimmen. Trotz intensiver Studien und zahlloser Experimente kamen sie bislang zu keinem brauchbaren Resultat.

Ich kann nur leider nicht herausfinden, wie man sich den Beitrag noch ansehen kann.
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#7
Zitat:ich bin mir ganz sicher, daß es diesen stamm gab, daß es sich nicht um ein einzelstück sondern um mehrere schwerter handelt.

Also wie gesagt, ich glaube diese Geschichte nicht. Ich bin aber interessiert, falls jemand hierzu Fakten zusammentragen kann. Außer in den mythischen Legenden habe ich nämlich noch niemals davon gehört.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#8
???????

Ich denke, dass hier die Noriker gemeint sein könnten. Die kannten das "Geheimnis" des Damaszener Stahls,
beziehungsweise die Falttechniken der in Rennöfen gewonnenen Eisenluppe, um den Stahl zu mischen.
Ähnlich der Technik, die japanische Schmiede bei der Herstellung eines Katanas anwenden.
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#9
lieber inte,

deine mitgeschickten links geben genau das wieder, was ich im tv gesehen habe und nach dem ich gesucht habe. vielen dank. jetzt habe ich einen anhaltspunkt von wo aus ich weiterlesen und suchen kann.
ich verstehe nun auch deine frage nach dem gewinn. ;o) ich hoffe, ich bin nicht der einzige der sich dafür interssiert und du hast mit dieser "offenbarung" auch anderen einen gefallen getan.

mfg pfülli
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#10
ich denke auch,wie KATANA bereits gesagt hat,dass es sich hier um die noriker handeln könnte.
ich bin mir sogar beinahe sicher,da die noriker soviel ich weiß niemals "ausgelöscht" sondern integriert wurden.außerdem hat INTE etwas von "ferrum noricum" gesagt,und das war eben wie der name schon sagt das berüchtigte stahl der noriker

fakt ist jedenfalls dass die noriker das römische reich lange mit ihrem stahl beliefert haben,dass es womöglich nicht terrestrisch sei,habe ich noch nie gehört und ist meiner meinung nach desweiteren äußerst unlogisch^^
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