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Glibber, der vom Himmel fiel...
#1
Wenn es um das Wetter geht, so sollte man immer wieder das Unerwartete erwarten. Und so staunte ein 61-jähriger Ingenieur aus Bournemouth in der englischen Grafschaft Dorset nicht schlecht, als er nach einem nur 20 Sekunden andauernden Hagelschauer seinen Garten betrat. Denn anstatt der von ihm erwarteten Hagelkörner war dieser übersät mit glibberartigen Kugeln, die an Murmeln erinnerten.


Steve Hornsby suchte Unterschlupf in seiner Garage, als sich der Himmel in ein ungewöhnliches Dunkelgelb färbte und sich ein Sturm anbahnte. Weil es ihm schien, als würde es hageln, wartete er dort einige Minuten, bevor er den Garten wieder betrat. Da fielen ihm die mysteriösen, bläulichen Kugeln auf: Die meisten waren bereits durch den Aufprall zerstört, aber etwa 20 Stück konnte er „retten“, indem er sie äußert behutsam aufhob, und übergab sie einem Labor zu weiteren Untersuchungen. Dies berichtete die britische Tageszeitung "Daily Mail".

Die Theorien über die eigenartigen und zugleich faszinierenden Himmelskörper sind seitdem so zahlreich wie skurril: Eine der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der im Ort ansässigen Universität vermutet dahinter ein bislang unbekanntes Ei, das von einem Vogel im Meer aufgegriffen worden sein könnte und in Hornsbys Garten fallen gelassen worden ist.

Hornsby selbst geht hingegen von einer meteorologischen Ursache aus: Er vermutet, die Kugeln hängen mit der Luftverschmutzung zusammen. Hornsby glaubt, Abfallprodukte in der Luft könnten sich mit Regentropfen vermengt haben und seien anschließend vom Himmel gefallen.

„Aufgrund des Hagels wissen wir zumindest, dass die geruchsneutralen und wasserunlöslichen Kugeln aus einer Quellwolke gefallen sind, welche äußerst starke Winde mit sich bringt“, erklärt Gavin Pretor-Pinney, ein Arbeiter bei der Cloud Appreciation Society. Sogar Tornados könnten aus diesen Wolken entstehen, die dann Gegenstände aus dem Meer oder vom Land aufgreifen und irgendwo wieder fallen lassen, wie der Wissenschaftler gegenüber der "Daily Mail" erläutert.

Bislang gibt es nur ein mikroskopisches Ergebnis, das zumindest lebendes Material ausschließen kann. Ein chemischer Test steht noch aus. Bis dahin geht das Rätselraten weiter.

Quelle: http://de.nachrichten.yahoo.com/mysteriöse-glibber-kugeln-fallen-vom-himmel---experten-sind-sich-uneinig.html


Also entweder ist das absoluter Blödsinn, oder es wurde mal wieder mit Chemikalien herumgespielt.

Man beachte die Bemerkung, es könne sich um Eier handeln. Ich denke, damit sollen solche Ereignisse als lächerlich hingestellt werden. Genau wie die Sache mit dem grünen Fluß:

[Bild: Goldstream-green-river-560x399.jpg]

Man erzeugt ganz bewußt Presseenten, um von den echten Chemieverbrechen abzulenken.
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#2
Zitat:Man erzeugt ganz bewußt Presseenten, um von den echten Chemieverbrechen abzulenken.

Ganz genau. Es gibt komplette Geheimdienstabteilungen, die sich den lieben langen Tag mit "Desinformation" beschäftigen und entsprechend praktizieren.
Fulvia Flacca Bambula
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#3
Wissenschaftler haben halt sonstwelche Materialien auf Brückeneigenschaften untersucht, und wohl rausgeschossen, um ihre Satellitenspionage rundum zu versorgen. Aber das Zeug kommt halt irgendwann auch wieder runter. Wow
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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