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Heidnische Originale, ch**stliche Feste
#71
(23.09.12011, 08:56)Knight schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Heidnische-Originale-ch-stliche-Feste?pid=39816#pid39816Hallo und willkommen Lilla!

(22.09.12011, 21:41)LillaStjärna schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Heidnische-Originale-ch-stliche-Feste?pid=39811#pid39811... Die werte "chr*stliche" dame, die uns ihren ach so tollen reformationstag nicht mal erklären konnte hatte damit natürlich auch prompt noch das allgemeine klassenklima vergiftet...

Ja, das können die in Perfektion, da sie das gleich von der Pieke auf lernen.
Man sieht das ja immer wieder. Der Papstbesuch ist ja nichts anderes.

Rumkrakelen können Sie, aber ihren eigenen Glauben begründen oder die Feiertage genau erklären ... Fehlanzeige. Frag mal einen von denen, warum sich das Osterfest immer wieder verschiebt? Da kommen die abstrusesten Antworten ...

Also, viel Spaß beim Lesen hier.

Grüße vom

Ritter

Werde ich auch jeden Fall mal anbringen die Frage Lächeln Ich bin ehrlich gesagt schon reichlich gespannt auf die sicherlich sehr aufschlussreichen AntwortenBiggrin

Grüsse
LillaStjärna
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#72
   
Allen ein erfolgreiches Equinox!!!

Tue was immer ich will!
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#73
Spät, aber doch:

Dank an Dich, Wishmaster, und ich hoffe, alle anderen hatten ebenso ein solches.

Schöne Grüße zum Wochenbeginn vom

Ritter
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#74
Wotanstag – alle Jahre wieder möchte man meinen, wenn man sich Agnis Zeilen vom 06.12.12 zu Gemüte führt.

(06.12.12012, 15:31)Agni schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Nikolaus-Wortherkunft?pid=43874#pid43874Winken

Odin reitet. Heute morgen hat's schon gestürmt und geschneit bei uns. Ich war draußen unterwegs und hab' gespürt...

Habe mal gehört/gelesen (?), daß in diesen Tagen (bzw. um die Wintersonnwende) auch eine Art wilder Jagd stattfinden soll, mit dem Einäugigen und den Ahnen. Da ich nicht so kundig in dieser Mythologie bin, kann jemand etwas Genaueres dazu schreiben?

Wie verhält sich das mit Ullr und Odin? Habe gehört, Ullr sei mythologisch ein Uralt-G*tt und wurde in der neueren Zeit von Odin abgelöst, der zum "Hauptgott" wurde, während Ullr vornehmlich noch in Skansinavien sehr präsent ist. Ebenso wurde der alte Ullr auch schon mit Cernunnos in Verbindung gebracht...
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#75
Zitat: Die Legende von dem kinderbeschenkenden Nikolaus geht aber auf den Abt Nikolaus von Sion in Lykien (ca. 550 nach dieser Zeitrechnung) zurück.

… und mit der Information schluckt man auch gleich die Propaganda. Niemand kommt weiter, wenn man sich in Wikipedia oder anderen Internetplattformen informiert. Selber nachzudenken und den eigenen Verstand einzuschalten, ist hier gefragt!

Nikolaus wurde durch den heiligen Nikolaus, der im 4. Jahrhundert der Bischof von Myra war und ursprünglich von der griechisch-orthodoxen Kirche verehrt wird, in ganz Europa bekannt. Die Legende von dem kinderbeschenkenden Nikolaus geht aber auf den Abt Nikolaus von Sion in Lykien (ca. 550 nach dieser Zeitrechnung) zurück. Dieser Abt soll von Haustür zu Haustür gezogen sein, um die Kinder zu beschenken. So berichtet jedenfalls die kirchliche Mythologie. Daß dieser Abt nebenher noch um Spenden für die Kirche bettelte und außerdem religiöse Schriften verkaufte oder durch Vorlesen verbreitete, verschweigt die Kirche geflissentlich.

Der für den heutigen Nikolaus-Kult verantwortliche Abt Nikolaus von Sion in Lykien war also ein Hausierer. Er führte stets eine Leckerei für die Kinder mit und hoffte die Eltern auf diese Weise zum Kauf der einen oder anderen Schriftrolle zu bewegen bzw. diese generell religiös zu bekehren (Missionierung). Mit Speck fängt man Mäuse (!), formuliert es ein heutiges Sprichwort treffend.

Diese Missionierungs- und Propagandatätigkeit des Abt Nikolaus von Sion wurde sprichwörtlich und führte zum einen zum heute – von der Kirche entsprechend verklärten – Nikolauskult und zum anderen zur Tätigkeit des Hausierers. Die französische Bezeichnung Colepin (für den Nikolaus) und das aus der französischen Sprache stammende Wort: kolportieren besitzen also einen historischen und bedeutungstechnischen Sinnzusammenhang. Dieser Sinnzusammenhang läßt sich bis auf den Abt Nikolaus von Sion zurückverfolgen, der das Beschenken mit kleinen Gaben als zweckdienliche Finte erdachte, um bei seiner Missionierung die Herzen und somit auch die Ohren zu öffnen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#76
(11.11.12010, 12:17)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Heidnische-Originale-ch-stliche-Feste?pid=36922#pid36922Martinstag am 11. November


Der Name Martin entstammt dem lateinischen Sprachraum (dem Gebiet des ehemaligen Römischen Reiches) und bedeutet: Krieger. Andere Bedeutungen sind: Vollstrecker, Sühner, Mörder oder Märtyrer.

Die lateinische Form des Namens geht dabei auf einen Sohn des römischen Kriegsgottes Mars zurück. Dieser Sohn wird in der römischen Mythologie Martinus genannt. Ihm ist auch das griechische Wort entlehnt, welches Martyrium (= Folter, Qual, Bewährungsprobe) bedeutet.

   
Martinus, Sohn des Mars

„Sohn des Kriegsgottes“ oder „dem Mars geweihte Person“ ist natürlich auch ein Kenning für den Soldaten und dessen Handwerk. Martin heißt der Soldat, so wie Anna der Name der Dienerin oder Hermann der Name des Ziegenbockes ist. Das Chr*stentum verehrt heute den „Heiligen Martin“ (später im Text) und legt seinen Namenstag auf den 11. November. 

Dazu muß man wissen, daß der Name des Soldaten (der seinen Mantel für den Bettler teilte) nicht Martin gelautet hat, sondern daß Martin die allgemeine Bezeichnung für einen römischen Soldaten überhaupt gewesen ist.

Die Wortform Marte, welche für die vordere Silbe Ihres Rufnamens verantwortlich ist, ist die iberische und italische Ausprägung Ihres ursprünglich lateinischen Namens. (Lat. Mars; ital. Marte; span. Marte; port. Marte.) Die Bedeutung der Silbe wird in den Worten: Marder (Raubtierbezeichnung) und Mörder deutlich. Sie meint jedoch nicht den Mörder im Sinne des heutigen Verbrechens, sondern den Krieger, der aus Gründen des eigenen Überlebens tötet.  

Noch heute spricht man von „martialisch“, wenn man ein kriegerisch und überbetont männliches Auftreten charakterisieren möchte. Sogar für einen entsprechenden Kleidungsstil, der männliche (Macht- und Gewalt-) Attribute verwendet (insbesondere blanke Ketten, Eisenbeschläge, Schnallen und blanke Vernietungen – also viel Eisen und Metall enthält), verwendet man die Bezeichnung „martialisch“. (Da dem Mars u. a. auch das Eisen zugeordnet wird („Der G*tt der Eisen wachsen ließ ...“ – dtsch. Volkslied),

heißt martialisch auch zuweilen: „Eisen enthaltend“. (Zum Beispiel ist der Begriff: „martialische Erde“ noch aus dem beginnenden Bergbauzeitalter bekannt.)

In den eben genannten Namen, Worten und Bedeutungen liegen der Ursprung, der Inhalt und der Sinn Ihres Namens (bzw. die Idee für denselben) verborgen. Martin bedeutet also zum einen: kriegerisch, männlich und tapfer – aber um den Namenssinn noch weitergehend zu erläutern, ist es notwendig, über die Funktion des nordischen Gottes Tyr (entspricht dem römischen Kriegsgott Mars; und beide zusammen bilden den Namen Marstyr = Martin) zu sprechen.

Die Funktion des Mars/Tyr ist nämlich nicht die eines Kriegsgottes, wie er im heutigen Sinn verstanden wird, sondern die Aufgabe des vollstreckenden Richters. Das Prinzip, das hinter dem G*tt Mars/Tyr steht, wird durch das nordische Wort vápnadömr vortrefflich umschrieben. vápnadömr bedeutet „Rechtssprechung durch Waffen“ und kann im heutigen Sprachgebrauch mit: „Durchsetzung des Rechts“ übersetzt werden. Wenn zu dieser Rechtsdurchsetzung der Krieg notwendig war (und das war oft der Fall), war er hierdurch gerechtfertigt.  

Das Martyrium, welches mit dem Namen Martin ebenfalls gemeint ist, ist der Erkenntnisweg. Erkenntnisse werden zumeist mit schmerzhaften Erfahrungen in Verbindung gebracht – und umgedreht ist jede schmerzhafte Erfahrung auch eine gewisse Art von Erkenntnis.

Der Name Martin ist insbesondere durch den sogenannten „Heiligen Martin“, den Bischof zu Tours (geboren: 316 - gestorben: 402 n. d. Z.) als Chr*stlicher Taufname sehr beliebt. Sein Namensfest wird in der römisch-katholischen Kirche am elften November gefeiert.

Der „Heilige Martin“ gründete die ersten abendländischen Klöster, war Bischof von Tours und Schutzheiliger der Franken. Laut der Chr*stlichen Legende teilte er seinen Mantel mit einem Bettler. Der Mantel wurde von den fränkischen Königen stets als kostbare Reliquie gehütet und in Kriegen mitgeführt.

In der Neuzeit (und vor allem in den lutheranisch-protestantischen Kirchen) wurde dann Martin Luther als bekanntes Namensvorbild für den Vornamen Martin angegeben und gewählt. 

Ab 334 n. d. Z. war Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde in Amiens stationiert. Die Gardisten trugen über dem Panzer die Chlamys, einen weißen Überwurf aus zwei Teilen, der im oberen Bereich mit Schaffell gefüttert war. In nahezu allen künstlerischen Darstellungen wird er allerdings mit einem roten Offiziersmantel (lat.: Cappa) abgebildet. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen.

   

(Symbol: Machtteilung; Teilung des Landes. Martin = Kaiser Konstantin I., der oberste Soldat; Mantel = das römische Imperium. Kaiser Konstantin I., der dem „armen Chr*stentum“ Macht zuteilte, indem er das Chr*stentum zur gleichberechtigten Staatsreligion erhob. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Chr*stentum daraufhin zur alleinherrschenden Religion, welches alle anderen Glaubensrichtungen und Religionen verbot und verfolgte.)

In der folgenden Nacht sei ihm dann im Traum Chr*stus erschienen, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte. (Im Sinne von Mt 25, 35–40 – „Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet … Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ – erweist sich Martin hier als Jünger Jesu.)

Bald entstehen etliche Legenden mit Erzählungen von Wundern Martins. So wurden ihm beispielsweise Totenerweckungen zugeschrieben. Eine weitere Überlieferung besagt, daß Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich angeblich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er mußte das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich der Brauch der „Martinsgans“ ab. (Die aufgeregt schnatternden Gänse gab es in der römischen Geschichte jedoch schon vorher. Als die Kelten unter Brennus (vae victis) 387 v. d. Z. des Nachts in Rom einfallen wollten, weckten die Gänse mit ihrem lauten Geschnatter die Römer, die sich daraufhin verteidigen konnten.)

Trotz der eben erklärten Entstehung und Bedeutung des Vornamens Martin, besitzt auch dieser Name eine versteckte Bedeutung, eine Art Botschaft, die im Namen enthalten und eng mit dem bisher Gesagten verbunden ist.

Man bezeichnet diese unterschwelligen Botschaften, die im Klang eines jeden Wortes und eines jeden Namens mitschwingen, als sogenannte Namenssuggestion. Man könnte im esoterischen Sinn auch von der Namensseele oder von der im Namen enthaltenen, versteckten Information sprechen, die hier entfesselt wird. Das Besondere einer solchen Suggestion ist, daß sie sich auswirkt, ohne daß unsere Logik und unser Hauptbewußtsein hiervon Mitteilung erhalten. Es genügt, wenn wir den Klang des Wortes vernehmen oder seinem Hall nachlauschen. Deshalb verfehlt eine solche Suggestion und Namensbotschaft ihre Wirkung nicht. Das heißt, wir ziehen uns eine solche Jacke, eine Bezeichnung, mit der wir lebenslang angeredet werden, an und machen die in dem Namen transportierten Botschaften (im Laufe der Zeit und unbewußt) zu unseren Eigenarten und Charaktereigenschaften. Insbesondere wirkt eine solche subliminale Botschaft aber dann, wenn wir uns von ihr angesprochen fühlen. Was ja bei der Nennung des eigenen Namens der Fall ist.

Wenn Sie jemand mit dem Namen Martin anspricht, dann fordert man Sie unterschwellig zur Machtanwendung, zumindest jedoch zur Dominanz auf. Das führt dazu, daß Sie instinktiv nach der Führungsrolle im Gespräch, im Arbeitskollektiv oder im Freundeskreis suchen. Selbst die Anwendung von körperlicher Gewalt scheint Ihnen – rein namenkundlich betrachtet – als Mittel, um Ihre Ziele oder Wünsche durchzusetzen.

Der (klar auf der Hand liegende) namenkundliche Vorteil des Namens Martin ist: Sie setzen Ihren Standpunkt durch. Sie scheuen sich nicht – aus rein namenkundlicher Betrachtung gesehen – notfalls auch Gewalt- und andere Machtmittel einzusetzen oder mit Androhungen und Einschüchterungen zu arbeiten. Dadurch haben Sie Erfolg und setzen sich schließlich durch.

Der Nachteil des Namens Martin besteht darin, daß der Name ins genaue Gegenteil umschlagen kann. In diesem Fall sind Sie das Opfer von Machtanwendungen und Demonstrationen eines Größeren und Stärkeren oder von mächtigeren Personen. In diesem Fall müssen Sie ein regelrechtes Martyrium (Mobbing, Schikane) durchlaufen. Die in Ihrem Namen wohnenden Dominanzbestrebungen übertreiben in beiderlei Richtung und erwägen nicht die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Entweder sind Sie Ausüber (Marterer) oder Leidtragender (Märtyrer) von Machtdemonstrationen. 

Selbst in kleinsten Details verlangt es Sie, sich durchzusetzen, wobei Ihre Dominanz hier als bevormundend und einengend empfunden wird.

Wenn Sie jemand mit dem Namen Martin anspricht und dadurch den Krieger (oder das Opfer) in Ihnen aktiviert, dann gilt es für Sie, diesen Kämpfer im Zaum zu halten und nur dort rauszulassen, wo er auch notwendig ist bzw. sich als Opfer dem Martyrium zu entziehen, um sich nicht lebenslange Schikanen gefallen zu lassen.

von: www.namenkunde.de
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Novalis
#77
Zitat:Martin, der sich angeblich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er mußte das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich der Brauch der „Martinsgans“ ab. (Die aufgeregt schnatternden Gänse gab es in der römischen Geschichte jedoch schon vorher. Als die Kelten unter Brennus (vae victis) 387 v. d. Z. des Nachts in Rom einfallen wollten, weckten die Gänse mit ihrem lauten Geschnatter die Römer, die sich daraufhin verteidigen konnten.)

Die Gans was im alten Rom dem Mars geweiht.
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#78
(16.11.12014, 17:01)Hekaterina schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Heidnische-Originale-ch-stliche-Feste?pid=47515#pid47515Die Gans was im alten Rom dem Mars geweiht.

Aufgrund der zuvor genannten Geschichte haben die Römer die Gans dem Kriegsgott zugeordnet. Sozusagen als Gehilfen des Kriegsgottes.

Traditionell ist die Gans jedoch der „Großen Mutter“ zugeordnet, weshalb auch viele Hexen mit Gänsefüßen dargestellt werden oder anderweitigen Bezug zu Gänsen besitzen. Man kennt die „goldene Gans“,  die „Gänsehirtin am Brunnen“, die „Gänsemagd“ der Gebrüder Grimm, deren Aufgabe es stets war, als "Dienst an der Göttin" die Gänse zu hüten.

Auch „Nils Holgerssons wundersame Reise“ findet mit Wildgänsen statt. Die Gans gehört als Symboltier mit ihren Qualitäten des Nährens, Wärmens, Behütens und der Fruchtbarkeit zum großen Bereich des Mütterlich-Weiblichen. Chr**ten haben deshalb später: „die dumme Gans“ aus der Göttin bzw. aus ihren Priesterinnen gemacht.
Sei!
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