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Impfen - Argumente gegen das Impfen
Zitat:Sie haben ihre Tochter im Alter von ein paar Monaten dann doch impfen lassen, da man sie sonst nicht in die Kinderkrippe aufgenommen hätte.

Ist da ein plötzlicher wirtschaftlicher Notfall eingetreten, daß das Kind mit wenigen Monaten fremdbetreut werden mußte? Wenn nicht, und das von Vornherein so geplant war (Kind in die Welt setzen, aber weiterleben wollen, als wäre es gar nicht da), kann ich schon das nicht verstehen. Da ist es -bedauerlicherweise- eigentlich fast folgerichtig, daß auch oft viele andere Dinge noch unter den Tisch fallengelassen werden, was das Wohlergehen des Kindes angeht.
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Hallo Andrea,
manches will ich einfach nicht verstehen, weil es mich nichts angeht. Dennoch gehe ich konform mit Dir. Weitere Ausführungen meinerseits würden das Thema Impfen jedoch verfehlen.

Ein Gruß von Lohe
"Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen"
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Sehe ich ähnlich. Wer sich für eine Kita entscheidet, braucht sich dann auch nicht über Vorschriften wie eine Impfplicht in der Einrichtung (wobei ich nicht denke, dass das so stimmt) oder über ungesundes Essen für die Kleinen wundern.

Lässt man sich als Elternteil bereits auf so etwas ein, können dann sämtliche anderen Einrichtungen wie Kindergarten, Schule ähnliche Forderungen stellen.

Wobei jegliche Argumente für oder gegen Kita, usw. wegfallen, wenn man einfach kein Kind bekommt.
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Das ist das Problem: Läßt man sich mit der Matrix ein, geht das Spiel mit der Erpressung los. Ob nun Kita oder wie auch immer. Es bleibt einem kaum etwas anderes übrig, als seine Matrix-Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Und das geht schon beim Internet, Autofahren und Einkaufen gehen los. Aber es geht weg vom Thema Impfen, deshalb hier keine weitere Ausführung.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Guten Morgen,

hier zwei Artikel zum Thema, Impfzwang in Italien und Zwangsberatung in Deutschland.

Impfpflicht in Italien:
http://m.heute.at/life/gesundheit/story/Wer-Kinder-nicht-impft--kann-Sorgerecht-verlieren-48023056

BERLIN. Angesichts immer wieder auftretender Masern- und Mumps-Ausbrüche will Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) die Überwachung der Impfberatung verschärfen. "Im Sommer soll eine gesetzliche Regelung in Kraft treten, wonach Kitas an die Gesundheitsämter melden müssen, wenn Eltern die Impfberatung verweigern", kündigte Gröhe an. In Fällen "hartnäckiger Verweigerung" können als Konsequenz dann auch Bußgelder verhängt werden, bestätigte das Ministerium auf Anfrage der "Ärzte Zeitung".
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/934774/impfberatung-kuenftig-bussgeld-sture-eltern.html
"Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen"
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Dr. Loibner ist im Recht und hat für seine Impfkritik bereits viel Unrecht und viele Sanktionen hinnehmen müssen. Pharma-Ärzte-Lobbyisten inkl. zum Geld hin orientierte Politiker > sowie die österreichische Ärztekammer haben bisher alles getan, um ihn mundtot zu machen. Er bekam im Jahr 2009 sogar lebenslanges Berufsverbot, welches jetzt vom Höchstgericht VWGH als unrechtmäßig aufgehoben wurde. Der mutige Arzt Johann Loibner darf nun seine Praxis wieder eröffnen.

Viele Schweinereien passieren ständig im sogenannten Gesundheitsbereich, aber diese werden vertuscht. Dazu eine Anmerkung zur Schweinegrippe: Wegen der profitablen Panikmache mit der Schweinegrippe, wurden 2009 von Deutschland 34 Millionen Impfdosen des Stoffes „Pandemrix“ gekauft. Davon blieben 28,7 Millionen übrig, die dann zum großen Teil vernichtet wurden. Dadurch entstand dem Steuerzahler ein Schaden von 239 Millionen Euro. Der Impfstoff hat (so wurde aus Finnland gemeldet) 121 Kinder, die gegen die Schweinegrippe geimpft wurden, mit Narkolepsie unheilbar krank gemacht. Die vielen Impftragödien haben bis heute noch immer keinerlei Folgen für die Verantwortlichen. Die meisten Fälle werden nicht bekannt, weil sie vertuscht werden.
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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In der Firma hat sich eine Mitarbeiterin gegen Blasenentzündung impfen lassen. Danach war sie drei Tage außer Gefecht gesetzt mit starken Schmerzen, Überkeit und Fieber.

Vom Fieber weiß man, daß es den Körper dabei unterstützt, Viren und Bakterien zu bekämpfen. Die erhöhte Körpertemperatur beschleunigt die Stoffwechselvorgänge und sorgt dafür, daß sich Krankheitserreger nicht weiter vermehren.

Da war die Impfung mehr eine Vergiftung als eine Hilfe!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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Zwangsimpfungen, früher und heute:

   
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Lohe
   
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Es bedanken sich: Cnejna
Die Europäische Kommission in Brüssel hat vor dem Hintergrund zunehmender Grippeerkrankungen heute (21.02.18) mehr Impfungen angemahnt. „Ich appelliere an alle Bürger in der Europäischen Union, sich selbst und ihre Kinder impfen zu lassen. Damit schützt man nicht nur die eigenen Person, sondern auch die Mitbürger“, sagte der zuständige EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

Er forderte, den „Mythen und Fehleinschätzungen über Impfungen“ nicht zu glauben. „Impfungen sind eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung der öffentlichen Gesundheit und sollten eine Selbstverständlichkeit sein“, sagte der Kommissar aus Litauen.

   
Fordert eine nachhaltige Impfpolitik: EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis

Anmerkungen Paganlord: Da er sich solche Sorgen um die Gesundheit macht: Wo blieb sein Veto, als es um die Verlängerung der Glyphosatzulassung ging?


Herr Andriukaitis, haben Sie schon mal vegane Currywurst gegessen?

Ehrlich gesagt, nein. Ich bin da ein bisschen konservativ. Veganes Fleisch oder vegetarische Wurst, solche Dinge finde ich irgendwie merkwürdig. Aber so etwas ist ja jetzt in Mode.

Agrarminister Schmidt hält vegane Chicken Nuggets oder vegetarische Buletten für eine Irreführung der Verbraucher und möchte die Bezeichnung verbieten. Er sagt aber, dafür brauche er die EU. Helfen Sie ihm?

Aber dafür braucht er mich doch gar nicht. Wir haben eine EU-Richtlinie über die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Danach kann jedes Mitgliedsland für sich gegen Verbrauchertäuschung beim Essen vorgehen. Deutschland kann die Bezeichnung „vegane Currywurst“ also schon jetzt verbieten.

Kann veganes Essen Kindern und Jugendlichen schaden?

Ich bin Arzt, und ich weiß: Die Menschen durchlaufen verschiedene Entwicklungsstufen. Je nach Lebensalter brauchen sie verschiedene Zutaten, Mineralien, Vitamine, Proteine. Bei Kindern und Jugendlichen drohen sehr schnell Mangelerscheinungen. Jede einseitige Ernährung ist gefährlich, vor allem aber in der Kindheit. Wer auf wichtige Stoffe verzichtet, spielt mit seiner Gesundheit. Und: Vegane Ernährung ist ja nicht unbedingt gesünder.

Warum nicht?

Veganes Essen kann viel Rohkost beinhalten, die ist naturgemäß empfindlich für Infektionsquellen - Bakterien, Viren und Pilze. Bei verarbeiteten Lebensmitteln stellen sich diese Probleme nicht so sehr, die sind doch ziemlich sicher.

Wie sehen Sie die geplante Übernahme von Monsanto durch Bayer?

In Deutschland sieht man den Einsatz von Pestiziden ja besonders kritisch. Aber dasselbe gilt für grüne Gentechnik, also für neue Pflanzen, die ohne Pestizide auskommen. Auch dagegen gibt es bei Ihnen eine große Skepsis. Unterm Strich führt das aber zu einer Blockade.

Sehe ich das richtig: Sie unterstützen die grüne Gentechnik?

Ja, wissenschaftlich gesehen, ist das der richtige Weg.

Was ist mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, eines der Hauptprodukte von Monsanto?

Die Frage ist: Wie wahrscheinlich ist es, dass Glyphosat Krebs erzeugen kann? Ist das eine Frage der öffentlichen Meinung?  Kann man das Risiko managen oder nicht? Mein Job ist, eine Entscheidung auf Basis der Fakten zu fällen.

Paganlord meint: Also ist er doch nicht so an der Gesundheit der Menschen interessiert, wie er oben (beim Thema impfen) noch behauptet? Kommt sein selbstloser Einsatz für die Impf-Industrie vielleicht doch daher, daß der EU-Gesundheitskommisar Vytenis Andriukaitis ein Lobbyist der Pharmabranche ist?

Könnte man fast glauben, wenn man sich das nachfolgende Photo betrachtet:

   
Millionen für das Wachstum: EU unterstützt Erweiterungspläne von Pharma-Entwickler AMW
EU-Gesundheitskommisar Vytenis Andriukaitis (dritter von links) trifft sich mit Vertretern der Pharma-Industrie.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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