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Impfen - Argumente gegen das Impfen
Die Impflüge – was wird verschwiegen?
Impfzwang-Gegnerin Andrea Feuer im Interview

"Ich tue es für meine Kinder und die Kinder von anderen Menschen. Ich bin nicht gegen Impfen, aber gegen den Impfzwang. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper muss erhalten bleiben." Das sagt Andrea Feuer, die zu einer Demonstration für "die freiwillige Impfentscheidung" am 14. September in Berlin aufgerufen hat, im Gespräch bei Schrang-TV.

   
Es geht um die freiwillige Impfentscheidung in Deutschland.

In seinem heutigen Newsletter wendet sich Heiko Schrang an die über 60.000 Empfänger seiner wöchentlichen Aussendungen. Außerdem hat sein Youtubekanal Schrang-TV, auf dem das Interview mit Andrea Feuer läuft, 141.000 Abonnenten.

Am Sonnabend, den 14.09.19 findet vor dem Brandenburger Tor eine große Demonstration unter dem Motto „Nein zum Impfzwang“ statt, dort wird auch Heiko Schrang eine Rede halten.

Er schreibt: „In den letzten Jahren ist ein regelrechter Kampf zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern entstanden. Wobei der Kampf eher unverhältnismäßig ausgetragen wird. Die Impfbefürworter setzen sich zusammen aus großen Organisationen wie der WHO, Lobbyverbänden, Pharmaindustrie sowie Spitzenpolitikern und Vertretern der Mainstreammedien.“ Trotz deren massivem Einsatz stieg die Zahl der Impfgegner in den letzten Jahren erheblich.

Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn will die „Masern ausrotten“. Laut WHO starben 2017 in Europa insgesamt 35 Menschen an Masern. Unter den Opfern war kein einziger Deutscher.

Es gibt ganz andere Infektionsgefahren, auf die Schrang in seinem Newsletter hinweist: Laut Hochrechnungen des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) erleiden pro Jahr deutschlandweit etwa 500. 000 Menschen eine Infektion im Krankenhaus. Dabei sterben 15. 000 Menschen an den entsprechenden Folgen. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) geht sogar von 900.000 Infektionen und bis zu 40 .000 Todesfällen aus.

„Diese Tatsache wird von den zuständigen Behörden und Politikern einfach ausgeblendet. Mit einer geistigen Verkrampftheit, die ihresgleichen sucht, wird mit aller Macht an der hochstilisierten Gefahr durch die Masern festgehalten,“ stellt Heiko Schrang fest.

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Es ist absurd. Während in den Krankenhäusern resistente Keime geradezu gezüchtet werden, was durch die entsprechende Hygiene eingedämmt werden könnte, und sich aus bekannten Gründen Krätze und TBC wieder ausbreiten, wird ein Trara um die Impfung gemacht, dass einem schwindelig werden könnte. Erinnert sehr an die DDR. Nur dass die Leute, die nach mehr staatlicher Einmischung rufen (und nichts anderes ist ein Impfzwang), nicht mit den unerwünschten Folgen eines omnipräsenten Staates rechnen. Davon abgesehen wird die Masse ja ohnehin immer dümmer und legt keinen großen Wert darauf, eigene Entscheidungen zu treffen.
Nichtstun ist halber Tod. Das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.
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Wird Impfpflicht gekippt? Mehr Fälle von Kinderlähmung durch Impfstoffe als durch echte Viren

Mit der neuen Erkenntnis, dass ein Polio-Impfstoff das Typ-2-Virus in Afrika und Asien nicht ausrotten kann, musste die WHO eine herbe Niederlage einstecken. Das Virus verbreite sich "unkontrolliert" und "sprenge geografische Grenzen", heißt es in einem Bericht eines von der WHO eingesetztem Bewertungsteams.

Laut „APNews“ haben vier afrikanische Länder neue Fälle von Kinderlähmung gemeldet. Die Erkrankungen seien auf orale Polio-Impfstoffe zurückzuführen. Die Zahlen würden belegen, dass derzeit mehr Kinder aufgrund der Impfstoff-Viren erkrankt seien als durch echte Polio-Viren.

Die von der WHO eingesetzte Gruppe zur Bewertung der Polio-Ausrottung, das Independent Monitoring Board ( IMB ), warnt in ihrem Bericht vor einer „unkontrollierten Ausbreitung“ des Polio-Virus. Dabei handele es sich jedoch nicht um ein Wildvirus, sondern um das aus dem Impfstoff stammenden Typ-2-Virus. Die Situation würde „geografische Grenzen sprengen“ und „grundlegende Fragen und Herausforderungen für den gesamten Eradikationsprozess aufwerfen“.

Neun neue Fälle von Kinderlähmung sollen demnach durch den Impfstoff in Nigeria, im Kongo, in der Zentralafrikanischen Republik und in Angola verursacht worden sein. Sieben Länder in Afrika würden ähnliche Ausbrüche aufweisen, auch in Asien wurden Fälle gemeldet. Auch in Pakistan, wo neben Afghanistan noch immer Kinderlähmung gebietsweise auftrete, seien Erkrankungen auf den Impfstoff zurückzuführen.

Geberländer und private Spender wollen laut „Ärzteblatt“ 2,6 Milliarden US-Dollar bereitstellen, 105 Millionen US-Dollar kommen aus Deutschland. Damit soll der weltweite Plan zur„Ausrottung“ von Polio finanziert werden.

Die IMB-Gruppe betrachtete die bisherigen Bemühungen der Verantwortlichen als „schwer gescheitert“. Ursprünglich war es das Ziel, die auf Impfstoffe zurückzuführenden Erkrankungen innerhalb von 120 Tage nach Entdeckung zu stoppen. In diesem Zusammenhang beschrieben die Beobachter die anfängliche Haltung der WHO und deren Partner zur Abwendung der Polio-Fälle als „entspannt“. Sie hätte angekündigt, dass sie das Problem „neu überdenken“ müssten.

Im Rahmen dieses Prozesses müssten laut der Berater unter anderem die Mängel an sanitären und grundlegenden Gesundheitsinfrastrukturen und -diensten in armen Gemeinden behoben werden. Sowohl auf globaler als auch regionaler Ebene müsse eine umfangreiche und gründliche Diskussion erfolgen, um die Bedeutung der Situation vollständig zu erfassen. Der Bericht würde „umfangreiche und tief verwurzelte Faktoren“ aufdecken, wonach das Polio-Virus auch weiterhin im Umlauf bleibe.

Neben der Tatsache, dass Migranten aus den betroffenen Ländern Polio-Viren nach Deutschland einschleppen könnten, gibt es laut „Ärzteblatt“ zu wenig Kinder in Deutschland, die gegen Polio geimpft seien. Hierbei muss betont werden, dass nicht wie in Afrika die orale Form verabreicht, sondern „inaktivierte Impfstoffe“ injiziert werden. Laut Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) für 2017 lagen die entsprechenden Impfquoten beim Schulstart bei 92,9 Prozent. Die Empfehlung des Institutes liegt jedoch bei 95 Prozent.

Können die neuen Erkenntnisse zum Polio-Virus nun die Masernimpfpflicht in Deutschland kippen, weil die Vision einer Virenausrottung nochmal überdacht werden muss? Oder gibt es bald eine Impfpflicht gegen Polio?

Experten hatten sich im Vorfeld mehrfach gegen die Einführung einer Impfpflicht ausgesprochen. Eine Impfpflicht könne die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn beabsichtigte „Ausrottung“ der Masern nicht herbeiführen, weil Viren sich nicht von Landesgrenzen aufhalten lassen.

Die Zwangsimpfung sei aufgrund der bestehenden Impfquoten auch nicht erforderlich: Lediglich drei Prozent sind laut Statistiken in Deutschland nicht geimpft, 97 Prozent hingegen schon. Zudem kommt ein Gutachten über die eingeführte Impfpflicht von Professor Dr. Stephan Rixen, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozialwirtschafts- und Gesundheitsrecht an der Universität Bayreuth zu folgendem Ergebnis:

"Verletzt werden insbesondere das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit der Kinder, das Elternrecht, die Gleichheitsrechte von Kindern und Eltern und die Berufsfreiheit von Ärztinnen und Ärzten sowie deren Gleichheitsrechte.“

Weiterhin birgt eine durchgeimpfte Bevölkerung ein Risiko in sich. Insoweit erklärte der Münchener Kinderarzt Dr. Steffen Rabe, Mitbegründer des Vereins „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“:

Wir müssen davon ausgehen, dass die Immunität nach der Impfung schon jahrzehntelang hält, aber wie viele Jahrzehnte und wie gut? Da sind wir gerade dabei, das zu beobachten und zu untersuchen. Dafür gibt es mathematische Modellierungen, die ganz klar sagen: Wir befinden uns noch in der sogenannten Honeymoon-Phase. Wir sind in der Phase, wo wir noch Menschen in der Bevölkerung haben, die eine natürliche Immunität aufgrund einer durchlebten Erkrankung haben und wir haben zunehmend Menschen, die eine Impfimmunität haben. Aber irgendwann, wenn die WHO ihr Ziel der Masernelimination erreicht hat, haben wir dann nur noch Menschen mit einer Impfimmunität. Was dann passiert, weiß kein Mensch.
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Coronavirus ein Impfstoff aus dem Labor?

Während sich die Medien in Sachen Coronavirus eüberschlagen, verdichten sich die Hinweise, daß das Corona-Virus in einem Labor gezüchtet wurde - zur Impfstoffherstellung.

Die wahrscheinlichste Theorie über die Herkunft des Wuhan-Virus aus dem hervorragenden Text von Dr. James Lyons-Weiler habe ich zusammengefasst und übersetzt. Unten verlinkt der Text im Original.

Die derzeit verfügbaren Beweise stützen die These, dass es sich bei dem Wuhan-Virus um ein Virus handelt, das künstlich in einem Labor zur Herstellung eines Impfstoffs zusammengebastelt wurde.

Das heißt, dass das 2019-NCoV-Virus ein Impfstamm des Coronavirus ist, der entweder versehentlich durch einen Laborunfall freigesetzt wurde, vielleicht durch einen Laborforscher, der sich bei der Durchführung von Tierversuchen mit dem Virus infizierte, oder durch die Chinesen, die klinische Studien mit einem Coronavirus-Impfstoff am Menschen durchführten.

Man kam darauf, weil das Wuhan-Virus (2019-NCoV) ein Segment enthält, eine Sequenzähnlichkeit zu einer Erfindung der Bioverfahrenstechnik zur Herstellung eines Impfstoffs gegen das schwere akute respiratorische Syndrom (SARS). Dafür halten die Chinesen sogar ein Patent: "Sars virus vaccine with adenovirus carrier and preparation method thereof, and use of sars virus s gene for preparation of vaccine"

Diese spezielle Technologie wurde 2008 genutzt, um einen immunogeneren Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln, also eine respiratorische Schleimhaut-Immunantwort, die vom Körper zur Produktion von Antikörpern gegen die Virusinfektion induziert wird, verursachen. Auch für diese Gentechnik und das Produkt gibt es ein chinesisches Patent: "SARS vaccine of adenovirus vector and preparation method, application of coronavirus S gene"

Im Jahr 2015 forderten die USA ein Ende der Forschung, die sich mit der Schaffung neuer Viren im Labor beschäftigt, da diese eine hohe Bedrohung darstellen: höhere Übertragbarkeit, höhere Pathogenität, höhere Letalität.

Es gibt auch Studien, in denen über ernsthafte Immunpathologie bei Tieren - Ratten, Frettchen und Affen - berichtet wurde. Studien, in denen Tiere, die gegen Coronoviren geimpft wurden, bei anschließender Reinfektion mit dem Wildtyp-Coronavirus zu extrem hohen Raten von Atemversagen neigten.

Daher wurde dringend gewarnt: "Vorsicht bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen!" - Te et al., 2012

Yasui et al., (2012) berichteten über eine schwere Lungenentzündung bei Mäusen, die gegen SARS geimpft und anschließend mit SARS infiziert wurden.

Eine weitere Studie über einen doppelt aktivierten SARS-Impfstoff fand bei geimpften Mäusen, insbesondere bei älteren Mäusen, erhöhte eosinophile proinflammatorische, immunpathologische Lungenreaktionen.

"Wichtig ist, dass ältere Tiere eine erhöhte eosinophile Immunpathologie in der Lunge aufwiesen und nicht vor einer signifikanten Virusvermehrung geschützt waren."

Der Krankheitsverlauf beim 2019-nCoV stimmt genau mit den Beobachtungen überein, die bei Tieren und Menschen gemacht wurden, die gegen SARS geimpft und dann mit einer Reinfektion herausgefordert wurden. Daher muss die Hypothese, dass 2019-nCoV ein experimenteller Impfstofftyp ist, ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Wenn die chinesische Regierung Menschenversuche gegen SARS, MERS oder andere Coronviren durchgeführt hat, die rekombinierte Viren verwenden, könnten sie ihre Bürger nach einer Infektion mit dem Coronavirus 2019-nCoV weitaus anfälliger für das akute Atemnotsyndrom gemacht haben.

Die Auswirkungen sind klar: Wenn China seine Bevölkerung durch einen SARS-Impfstoff sensibilisiert hat und dieser aus einem Labor entwichen ist, hat der Rest der Welt zwar eine ernsthafte humanitäre Dringlichkeit, China zu helfen, aber es ist vielleicht nicht mit einer so schwerwiegenden Epidemie zu rechnen, wie sonst zu erwarten wäre.

Im schlimmeren Fall jedoch, wenn der Impfstamm stärker ansteckend und tödlich ist, könnte sich 2019-nCoV zum schlimmsten Beispiel für eine durch Impfstoffe verursachte Infektionskrankheit in der Geschichte der Menschheit entwickeln. Nach einer uncharakteristischen, symptomlosen Inkubationsphase von 5-7 Tagen, müssen Personen, die aus China in andere Länder zurückkehren, in einer vorgeschriebenen zweiwöchigen Quarantäne offen und kooperativ sein.

http://www.tatjanafesterling.de


Quellen:

"On the Origins of the 2019-nCoV Virus, Wuhan, China"
https://jameslyonsweiler.com/2020/01/30/on-the-origins-of-the-2019-ncov-virus-wuhan-china/

Informatives Podcast, in dem ein Forscher genau diese These stützt: "Unbreaking Science: The Wild Doc on Coronavirus Part II"
https://www.pscp.tv/w/1PlJQmvpwgdJE


Alexis fragt: Zählen die Corona-Toten dann auch als Impfopfer?
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Heute kam die panische Nachricht, daß 30.000 Personen in China erkrankt sind. Ich konnte es mir nicht verkneifen, die Anzahl der Grippe-Erkrankten 2019 im Netz herauszufinden.

Ein Artikel der Augsburger Allgemeinen vom 26.02.2019 lautet wie folgt:

Zitat:Influenza 2019
Aktuelle Grippewelle: Schon 60.000 Kranke und 127 Tote in Deutschland


Wenn man überlegt, wie überbevölkert China ist und welche Relation Deutschland dazu hat, wird eigentlich ziemlich deutlich, daß diese Panikmache andere Gründe haben muß. Die generelle Motivation, Impfstoffe zu vermarkten, kann ausgeschlossen werden. Dann würden sie mit Impfstoffen schon Werbung machen. Ich vermute eher einen wirtschaftlichen Hintergrund.  Hmm

- Der Flugverkehr und die Schiffahrt werden eingeschränkt oder sogar eingestellt.
- Betriebe sind geschlossen.
- In den Nachrichten wird davon berichtet, daß die Benzinpreise sogar aus diesem Grund gesunken sind und China seine "zuviel" gekauften Vorräte verkaufen will.

Ich bin politisch nicht so gut im Bilde. Der wirtschaftliche Schaden nimmt jedoch ziemlich große Ausmaße an.

Im Radio kam letzte Woche noch eine belustigende Geschichte dazu. Zwei Frauen vom Radiosender unterhalten sich über die "Verschwörungstheorien", die im Netz wegen des Corona-Virus' kursieren:

Frau A: "Es ist wirklich unglaublich, welche Verschwörungstheorien im Netz kursieren."
Frau B: "Ja, daß sie auch immer Anhänger finden. Unglaublich"
Frau A: "Es gibt sogar die Annahme, daß es absichtlich ausgesetzt wurde und im Labor gezüchtet wurde."
Frau B: "Nein, das kann ich nicht glauben!"
Frau A: "Auf manchen Internetseiten kann man sogar nachlesen, daß das Virus gar nicht so schlimm sein soll und daß es nur Panikmache ist."
Frau B: " Ich kann diese Leute einfach nicht verstehen, wie man bei einem solch schlimmen Ereignis so reagieren kann!"
Frau A: "Auf einer andern Seite steht, daß Knoblauch gegen das Virus helfen soll."
Frau B: "Was soll Knoblauch nur ausrichten? Das kann nicht helfen!"
Frau A: "Knoblauch hilft doch auch angeblich gegen Vampire."
Frau B: "Ja, das stimmt!"

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Klagewelle gegen Impfpflicht rollt: Eltern und Ärzte legen Verfassungsbeschwerden ein

Die beschlossene Impfpflicht trifft besonders Familien mit kleinen Kindern hart. Wegen fehlender Unterbringung ihrer Kinder ist ihre Existenz bedroht. Die ersten Verfassungsbeschwerden gegen das "Masernschutzgesetz" wurden heute in Karlsruhe eingereicht.

   
Impfpflicht nimmt Menschen das Recht auf Selbstbestimmung.

Pünktlich zum Inkrafttreten des „Masernschutzgesetzes“ am 1. März 2020 werden gegen die gesetzlichen Bestimmungen zur Einführung einer Impfpflicht die ersten Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht, teilt der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ mit. Gemeinsam mit dem Verein „Initiative freie Impfentscheidung e. V.“ unterstützen die Ärzte die Einsprüche von Betroffenen.

Die beschlossene Impfpflicht trifft besonders Familien mit kleinen Kindern hart. Wegen fehlender Unterbringung ihrer Kinder stehen sie vor der Frage, ob sie zwangsimpfen lassen oder die Kinder zu Hause bleiben.

Die ersten Beschwerdeführer sind nach Auskunft der Vereine zwei Familien aus Hessen und Sachsen, die ihre Kinder demnächst in eine Betreuung geben wollten. Zwei weitere Familien aus Schleswig-Holstein und Sachsen hatten ihre Kinder ab dem 1. April 2020 beziehungsweise dem 1. Mai 2020 bei einer Tagesmutter zur Kindertagespflege angemeldet. Aufgrund des Impfzwangs dürfen die ungeimpfte Kinder nicht aufgenommen werden, sonst droht der Betreuungseinrichtung ein Bußgeld.

In zwei dringlichen Fällen, in denen die Eltern nach der Elternzeit wieder in ihren Beruf zurückkehren müssen und die Kinderbetreuung deshalb von existenzieller Bedeutung ist, werden die Verfassungsbeschwerden mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zur vorläufigen Aussetzung des „Masernschutzgesetzes“ verbunden.

Weitere Verfassungsbeschwerden in Vorbereitung

Weitere Verfassungsbeschwerden, die derzeit in der Erarbeitung sind, betreffen unter anderem die neuen Erstklässler. Hier geht zwar die Schulpflicht dem Impfzwang vor, sodass die Einschulung nicht in Frage gestellt wird. Jedoch drohen den Eltern von nicht gegen Masern geimpften Kindern Verfügungen vom Gesundheitsamt und letztlich Bußgelder bis zu 2.500 Euro und/oder Zwangsgelder, um die Masernimpfung durchzusetzen.

Die Verfassungsbeschwerden der Eltern stützen sich nach Auskunft der Vereine auf das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit der Kinder (Artikel 2 Absatz 2 GG), auf das Elternrecht auf Erziehung (Artikel 6 Absatz 2 Grundgesetz) und auf eine Verletzung der Gleichheitsrechte (Artikel 3 Absatz 1 Grundgesetz).

Gründe gegen Impfpflicht

Die Klägerfamilien betrachten die Einführung einer Impfpflicht gegen Masern aus mehreren Gründen als unverhältnismäßig und nicht akzeptabel:

Es bestehen in Deutschland bereits sehr hohe Durchimpfungsraten, gerade gegen Masern.
Es gibt vergleichsweise wenige Fälle von Masernerkrankungen.

Betroffen sind weitaus mehr Erwachsene als Kinder. Sie werden von dem Gesetz nicht umfänglich adressiert.

Die Masern selbst ziehen eine relativ geringe Zahl von Spätfolgen und Todesfällen nach sich.

Der jetzt vorgesehene Impfzeitpunkt ist der weltweit früheste und durch wissenschaftliche Studien nicht ausreichend gerechtfertigt.

Namhafte Fachleute aus dem Robert-Koch-Institut und der Ständigen Impfkommission haben wiederholt Zweifel an der Sinnhaftigkeit und Erforderlichkeit dieses Impfzwangs geäußert.
Es gibt in Deutschland zurzeit keinen Einzelimpfstoff gegen Masern. Das Gesetz sieht damit ausdrücklich auch die Impfung gegen Mumps und Röteln (eventuell auch gegen Windpocken) mit vor. Somit entscheiden die Impfstoff-Hersteller über die Ausgestaltung der Impfpflicht.
Eltern, die sich informiert und wohlüberlegt gegen die Masernimpfung entscheiden oder erst später impfen wollen, würde durch die Impfpflicht jede Möglichkeit einer externen Betreuung ihrer Kinder genommen, heißt es in einer Presseerklärung der Vereine.

Dieser Umstand stelle einen nicht zu rechtfertigenden Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Eltern für ihr eigenes soziales Lebens- und Erziehungskonzept dar.

Klagen gegen Eingriff in das Arzt-Patienten-Verhältnis

Außer den genannten Eltern klagen eine Kinderärztin aus Sachsen und ein Kinderarzt aus Baden-Württemberg. Nicht weil sie selbst der Impfpflicht unterliegen, sondern wegen des staatlichen Eingriffs in das Arzt-Patienten-Verhältnis und weil das „Masernschutzgesetz“ die Einwilligung der Eltern in die Impfung dadurch entwerte, dass sie sie erzwingt.

Parallel sind ab Inkrafttreten des Gesetzes auch mehrere Klagen eines einfachgerichtlichen Rechtsschutzes in Vorbereitung, mit denen die Instanzgerichte zu einer sogenannten Richtervorlage an das Bundesverfassungsgericht (konkrete Normenkontrolle) veranlasst werden sollen. Auf diesem Weg soll die Verfassungswidrigkeit einzelner Bestimmungen geprüft werden. Am Ende des Instanzenweges könnte eine sogenannte Urteilsverfassungsbeschwerde erneut den Weg nach Karlsruhe eröffnen, hoffen die Vereine.

Sowohl Kläger-Familien als auch den Vereinen sei bewusst, dass die Hürden für eine erfolgreiche Verfassungsbeschwerde hoch sind, schon allein deshalb, weil es um eine sogenannte Rechtssatzverfassungsbeschwerde unmittelbar gegen die Bestimmungen des Masernschutzgesetzes geht.

Impfpflicht auf rechtlichem Prüfstand

Die von beiden Vereinen unterstützten Verfassungsbeschwerden richten sich nicht gegen Impfungen als solche.

Es ginge allein darum, klären zu lassen, ob das „Masernschutzgesetz“ tatsächlich verfassungskonform oder ein Impfzwang gegen Masern grundrechtswidrig sei, um eine selbstbestimmte Impfentscheidung auf der Basis sachgerechter, unabhängiger und neutraler Informationen zu erhalten.

Die Vereine setzen darauf, dass das Bundesverfassungsgericht sich einmal mehr – losgelöst von politischen Stimmungen und kurzlebigen Meinungen – als „Hüter der Verfassung und als Wächter über die Grundrechte“ erweisen wird.

Betreuungsvereinbarungen zum 1. März nicht betroffen

Das „Masernschutzgesetz“ sieht eine Übergangsregelung vor, die derzeit von vielen Behörden und Betreuungseinrichtungen falsch gedeutet wird. Darüber informiert die Seite „Initiative freie Impfentscheidung e. V.“.

Ein dort veröffentlichtes anwaltliches Schreiben soll betroffenen Eltern dabei helfen, ihren Betreuungsanspruch zum 1. März durchzusetzen. Personen, die „am 01.03.2020“ bereits in einer Einrichtung betreut werden oder als Mitarbeiter dort tätig werden, müssen einen entsprechenden Nachweis erst bis zum 31.07.2021 vorlegen, heißt es in dem anwaltlichen Schreiben, das den Eltern als kostenloser Download zur Verfügung gestellt wird.

143.000 Unterschriften verpuffen vor Bundestag

Der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ hatten seine Petition „Deutschland braucht keine Impfpflicht“ über die Plattform openPetition geschaltet. In einer Rekordzeit von 23 Tagen sammelten die Ärzte 50.000 Unterschriften. Am 27. Juni 2019 wurden vor den Augen vieler Medienvertreter insgesamt 143.294 Unterschriften an das Bundesgesundheitsministerium ausgehändigt.

Obwohl der damalige Regierungssprecher eine Beteiligung der Ärzte in einer Anhörung vor dem Bundestag in Aussicht gestellt hatte, wurden sämtliche Argumente der Ärzte, die gegen einen Impfzwang sprachen, bei der Entscheidungsfindung nicht berücksichtigt.

Ein Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten kam in diesem Rahmen nicht zustande. Stattdessen wurde die Impfpflicht zum 1. März 2020 beschlossen.

Und so haben die Abgeordneten abgestimmt:

459 der 709 Bundestagsabgeordnete stimmten für eine Masernimpfpflicht, 105 enthielten sich bei dieser richtungsweisenden Entscheidung und 56 gaben keine Stimme ab:

CDU/CSU: Von den 246 Mitgliedern stimmten 232 mit Ja, zwei mit Nein, ein Mitglied enthielt sich. 11 Mitglieder haben nicht abgestimmt.

SPD: Von den 152 Mitgliedern stimmten 138 für Ja, ein Mitglied enthielt sich. 13 Mitglieder stimmten nicht mit ab.

AfD: Von den 91 Mitgliedern stimmten 3 für Ja, 67 mit Nein, 13 enthielten sich. 8 Mitglieder stimmten nicht ab.

FDP: Von den 80 Mitgliedern stimmten 67 mit Ja, 2 enthielten sich. 11 stimmten nicht ab.

Linke: Von den 69 Mitgliedern stimmten 18 mit Ja, 17 mit Nein, 30 enthielten sich. 4 Mitglieder stimmten nicht mit ab.

Bündnis 90/Grüne: Von den 67 Mitgliedern stimmt eins mit Ja, eins mit Nein, 57 enthielten sich. 8 stimmten nicht mit ab.

Fraktionslos: Von den vier fraktionslosen Mitgliedern stimmten 2 mit Nein, eins enthielt sich, eins stimmte nicht mit ab.

Wie jeder einzelne Abgeordnete abgestimmt hat, kann hier eingesehen werden.
https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=636


https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klagewelle-gegen-impfpflicht-rollt-eltern-und-aerzte-legen-verfassungsbeschwerden-ein-a3170012.html
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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