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Kanada gibt 270 000 Robbenbabys zum Töten frei
#1
Toronto/Hamburg (dpa) - Trotz internationaler Proteste hat die kommerzielle Robbenjagd an Kanadas Ostküste wieder begonnen. Allerdings hat die Regierung in Ottawa die diesjährige Fangquote wegen der dünnen Eisdecke um 20 Prozent auf 270 000 Junge reduziert.

Dies berichtet die Zeitung «Globe and Mail». Im vergangenen Winter waren 335 000 Tiere zum Töten freigegeben worden. Der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) verurteilte die erneute Jagd am Montag als unverantwortlich. Die Robbenpopulation im Golf des St. Lorenzstroms und vor der Küste von Neufundland sei wegen des extrem warmen Winters ohnehin schon stark bedroht.

Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fischereiministeriums, Mike Hammill, räumte ein, dass die Sterberate der Robbenbabys im Süden des Golfs schon vor Jagdbeginn bei bis zu 100 Prozent lag. Eine dicke zusammenhängende Eisdecke ist Grundvoraussetzung für das Überleben der Robbenpopulation. Sie stellt sicher, dass die Babys auf einer festen Scholle geboren und gesäugt werden. Ohne sie landen die neugeborenen Robben oft im Wasser und ertrinken, weil sie noch nicht schwimmen können. Die kanadische Regierung schätzt die Robbenbevölkerung im Atlantik auf 5,5 bis 5,8 Millionen Tiere und sieht keinen Anlass zur Sorge.

Dagegen schreibt der IFAW, dass die diesjährige Fangquote - ebenso wie die der vergangenen drei Jahre - weit über der Zahl liege, die selbst staatliche Wissenschaftler als bestandserhaltend angäben. Hinzu käme, dass die Jäger die Quote im vergangenen Jahr weit überschritten und fast 20 000 Robben mehr als zugelassen getötet hätten, berichtet der Tierschutz-Fonds in einer Erklärung aus Hamburg.

In diesem Jahr startet die Jagd verspätet, weil es kaum Packeis im südlichen St.-Lorenz-Golf gibt. Der IFAW hat nach eigenen Angaben in den vergangenen zwei Wochen Erkundungsflüge unternommen und eine «katastrophale» Eissituation vorgefunden. «Durch das mangelnde kompakte Eis werden die Jäger vorwiegend vom Boot aus auf die Robben schießen. Genaues Zielen ist unter den Umständen schwierig. Viele Tiere werden nur verletzt und flüchten ins Wasser, wo sie einen langsamen, qualvollen Tod erleiden.»

Quelle: http://www.yahoo.de
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Der allgemeine Homo Sapiens benötigt ebenfalls frische Luft, normale Ernährung, viel Platz und noch weitere Dinge um einen Mindestgrad an Intelligenz zu erreichen. Da dies aber nicht der Fall ist schlage ich vor 6,5 Milliarden Homo Sapiens zur jagt frei zu geben. Zack Zack Zack

Grüße

Anubis
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#2
ja, da würde ich mich durchaus anschließen!
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#3
Jagd heisst aktives Töten. Man würde sich auf eine Stufe mit diesem Abschaum stellen. Man kann Mord nicht durch Mord bekämpfen. Man kann das Pack nur sterilisieren oder auf die grosse Naturkatastrophe hoffen. Hin- und wieder sticht ja mal ein Rochen zu, vielleicht lernen sich bald auch andere Tiere – oder die Natur als Ganzes – entsprechend zu wehren.
Tue was immer ich will!
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#4
nur leider wird die sache mit der sterilisation nicht so einfach.
die fortpflanzung der menschen scheint exponentiell zur dummheit abzulaufen.
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#5
Da hast du wahrscheinlich Recht. Ich weiss auch nicht, aber du bist doch Ärztin. Also irgendwas mischen ans Trinkwasserwerk schicken und dann via Satellit aktivieren. Lol Lol Lol
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#6
Zitat:Jagd heisst aktives Töten. Man würde sich auf eine Stufe mit diesem Abschaum stellen. Man kann Mord nicht durch Mord bekämpfen.

Die Gleichheit von Töten und Morden will mir dabei nicht so recht einleuchten.
Töten (z.B. aus Notwehr) kann notwendig sein, wer das bestreitet, ist m.M. nicht nur naiv, sondern auch widernatürlich veranlagt oder sozial-religiös verprägt.

Freilich ist eine Gewaltspirale logisch betrachtet nicht zielführend und in diesem Fall moralisch auch nicht vertretbar, da irgendwer dabei "oberster Richtg*tt" spielen müßte.
Mir ging es nur um die Benutzung der BEGRIFFE Töten und Morden in einem Zug, das sollte man so nicht tun, auch wenn klar ist, "wie es gemeint war".
Das ist ein sehr sensibles Thema, vor allem für Soldaten, denen gerne von manchen übereifrigen Friedensaposteln "Mörder!" zugerufen wird.
Ein Soldat kann je nach Situation ein Mörder sein (wie jeder andere auch!), muß es aber nicht.

Gruß

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#7
Zitat:Also irgendwas mischen ans Trinkwasserwerk schicken und dann via Satellit aktivieren

Sicherlich machbar, auch über Nanoträger oder Markierungschemikalien (Fluor etc., so ähnlich wie Kontrastmittel zum Trinken beim Arzt, nur subtiler) sogar volksgruppenspezifisch oder gar ernährungsspezifisch und dann elektromagnetisch oder noch besser über Vakuumkompressionswelle "aktiviert".
Man könnte auch bestehende Impfungen als Markierung benutzen.

Ich denke "diese Arbeit" wird bereits von den Grauen abgenommen, da muß man sich nicht weiter drum kümmern oder gar aufregen. Nur selbst "sauber bleiben" ist ab jetzt wohl streng empfehlenswert.

Grüße

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#8
ich denke es wär auch durchaus machbar mal eine schöne grippe zu entsenden. mit ein klein wenig arbeit wäre binnen kurzer zeit ein ganzens land in den tod befördert und man schadet muttererde nicht.
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#9
also bitte keinen Bioterrorismus hier. Blinzeln
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#10
Zitat:ich denke es wär auch durchaus machbar mal eine schöne grippe zu entsenden. mit ein klein wenig arbeit wäre binnen kurzer zeit ein ganzens land in den tod befördert und man schadet muttererde nicht.

Verstehe ich jetzt nicht. Grippe ist doch nur bei geschwächten Menschen tödlich, oder nicht? Oder meinst Du jetzt eine veränderte Grippesignatur (ich sage jetzt absichtlich nicht Virus!)?

@Gast:
Ach BioTerror ist der BT-Genmais, aber nicht diese anregenden Gespräche hier... ;-)

Zwischendurch muß man eben dem Ärger über die "Leute" Luft machen...das verhindert sogar jeglichen schandhaften Aktionismus... ;-)

Gruß
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