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McDreck versuchts mit Bio
#1
Die allseits bekannte Schnellfraßkette McDreck versucht jetzt ihre Reputation zu verbessern, indem u.a. nur noch Kaffee mit dem Siegel der "Rainforest Alliance" verkauft wird... Wie nicht anders zu erwarten, sind die Veränderungen nur kosmetischer Natur.

Quelle: http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/mcdonalds-macht-auf-fair-und-bio/
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#2
McBäh

Freunde des Fastfoods müssen jetzt ganz stark sein: Ein unbekannter McDonald's-Mitarbeiter hat heimlich ein einen gefrorenen McRib fotografiert und an einen Freund geschickt. Der stellte das Schockfoto sofort über den Bilderdienst imgur ins weltweite Netz. Ein Blick darauf genügt, um zu wissen: Der Unterschied zwischen Schein und Sein ist gigantisch.

   

So sieht ein McRib im Urzustand aus

http://www.berliner-kurier.de/panorama/mcbaeh-so-sieht-ein-mcrib-im-urzustand-aus,7169224,25029686.html
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Das erinnert mich an verstaubtes Baumaterial. Lol

Aber mal ernsthaft, das wirklich gruselige ist doch, woraus diese Bauklötze dort gemacht wurden. Teilweise mit Tumoren zersetztes, aufgeschwollenes Fleisch von genmanipulierten Tieren.

Ein Bekannter (auch Normalköstler) hatte mir mal ein Bild von so einem zerfetzten Kadaver geschickt, dort waren faustdicke Geschwülste im Fleisch, die beim Verarbeitungsprozess einfach herausgeschnitten werden. Das sei dort Alltag im Schlachtbetrieb.

Nur leider wird das gerne wegignoriert, ich kenn ja sogar Normalköstler die der Meinung sind, man könne ja ruhig zu McDonalds gehen, wenn man denn nur "vegetarische" Produkte kauft. Dass man damit aber diese Lebensmittel-Mafia unterstüzt, sehen die wenigsten.
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#4
ich boykottiere mc dreck und burgerking schon lange , nicht nur weil es ungesund ist , ich verabscheue die art wie da mit tieren umgegangen wird ..wenn ich lust auf nen burger habe , mach ich den selbst ..Herz
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#5
Ich würde den genmanipulierten Dreck von McDoof nicht als Essen bezeichnen, sonder mehr als Masse welche sich beliebig dem Gericht anpasst. Wer Geschmacksnerven besitzt, will dort nicht essen. Tdown
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#6
   

Der Burger auf dem Foto sieht so aus, als wäre er gerade bei McD. gekauft worden ... aber nein, das ist ein Trugschluss. Zwar sah er wahrscheinlich zum Zeitpunkt des Erwerbs so aus, nur ist dieser unglaubliche 14 Jahre her.

Die Richtlinien dieser Fast-Food-Kette besagen, dass ein fertiger Burger binnen 15 Minuten verkauft werden muss, weil er sonst nach dieser Zeit nicht mehr den Richtlinien entsprechen würde. Wird der Burger in dieser Zeit nicht verkauft, wandert er in den Müll. Dieses Foto enthüllt, wie sehr das „Essen“ mit Konservierungsmitteln vollgestopft sein muss, wenn ein Burger nach so vielen Jahren, immer noch so aussieht.
Innen wie Außen
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#7
Auf den Trend aufspringen und nach Möglichkeit kaputtmachen. Auf jeden Fall aber unterwandern, da der Bio-Trend dem Geschäftsmodell von McD entgegenläuft.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#8
Walter Dänzer aus Zürich ist Lebensmittelforscher und beschäftigt sich mit Biolebensmitteln. Er hat in seinem Labor die Tropfen von 50 Lebensmitteln auskristallisiert und dann unter dem Mikroskop fotografiert. Er veröffentlichte diese Bilder in einem Buch mit dem Namen: Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln. Bio und Nicht-Bio im Vergleich.

Einige sehr schöne Bilder sind auf dieser Website zu finden:
http://bewusst-vegan-froh.de/die-unsichtbare-kraft-in-lebensmitteln-faszinierende-aufnahmen/

Die schönen Formen und die Ordnungsstruktur sind wunderbar anzusehen. Winken
„Nichtstun ist halber Tod. Das Leben äußert sich nur in der Tätigkeit.“
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Es bedanken sich: Lohe
#9
Zitat:Die Richtlinien dieser Fast-Food-Kette besagen, dass ein fertiger Burger binnen 15 Minuten verkauft werden muss, weil er sonst nach dieser Zeit nicht mehr den Richtlinien entsprechen würde.

Eine ehemalige Mitarbeiterin erzählte mir, bei den Pommes sind es sogar nur wenige Minuten.

Heute fiel mir an einer Autobahnraststätte auf, wie andere Ketten sich an McD und Co. anpassen. Beispielsweise Begrifflichkeiten wie "Menü´s" oder an der üblichen Papiertüte mit Becher. Genau so, wie das bei den Vorbildern aussieht, auch wenn das Warenangebot augenscheinlich ein anderes ist.
Das Glück ist mit den mutigen.
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