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Meinungsfreiheit unerwünscht
#11
Es ist wirklich erschreckend wie weit sich der Mensch von der Natur entfernt hat und es wird immer schlimmer
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#12
(19.02.12019, 12:59)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Meinungsfreiheit-unerw%C3%BCnscht?pid=54412#pid54412Am Dienstag letzter Woche verabschiedete die französische Nationalversammlung ein Gesetz, wonach die Bezeichnungen „Vater“ und „Mutter“ durch die Begriffe „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ ersetzt werden sollen.

Und wer ist jetzt Elternteil 1, und wer Elternteil 2? Teil 2 sein zu müssen, ist doch Diskriminierung vom Feinsten! Auf die ersten Klagen für das Recht auf Teil 1 bin ich gespannt, dann frißt die Revolution ihre Kinder  Lol  


(19.02.12019, 15:18)verdandi schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Meinungsfreiheit-unerw%C3%BCnscht?pid=54413#pid54413... und finden es diskriminierend, nicht als "Frau" bezeichnet zu werden. In typisch männlicher, gewaltsamer Manier eignen sie sich alles an, was sie haben wollen. Herzliche Grüße aus dem Irrenhaus.

Volltreffer! Genau dazu gibt es dieses schöne Video:


Und wenn "sie" dann bei der Firma anruft, um sich zu beschweren, heißt es:
"Good evening Sir, how can I help you..."
Updown
Dem Schlechten mag der Tag gehören - dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit. (F. v. Schiller)
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#13
*hahaha*

Die "Ma'am" ist ja sowas von weiblich...
Verlorenheit in der Natur ist Ankunft daheim.
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#14
Und wie verantworten sie denn, daß es der Elternteil (le parent) heißen soll, und nicht der/die Elternteil/In, (was Entsprechendes auf Französisch)?

Auch daran sieht man, wie absurd das Ganze ist.
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#15
(19.02.12019, 12:59)Paganlord schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Meinungsfreiheit-unerw%C3%BCnscht?pid=54412#pid54412Eine Entscheidung zugunsten der Homo-Ehen: Am Dienstag letzter Woche verabschiedete die französische Nationalversammlung ein Gesetz, wonach die Bezeichnungen „Vater“ und „Mutter“ durch die Begriffe „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ ersetzt werden sollen.


Die haben doch so einen an der Waffel!!!  Vogel
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#16
Eine Grundschule in Großbritannien führt Unisex-Toilette ein. Die Eltern laufen nun Sturm und wollen das Vorhaben per Petition stoppen – sie befürchten, dass ihre Kinder zu früh sexualisiert werden.

Wie „Metro“ berichtet, spricht die Schulleitung der Buxton School in Leytonstone im Osten Londons davon, dass die Unisex-Toiletten einen sicheren Ort darstellen, wo sich Schüler gegenseitig Respekt zeigen und sich respektiert fühlen. Weiterhin entsprechen sie den Vorschriften des Bildungsministeriums.

Anmerkung: Respekt auf der Toilette? Ich dachte bisher, Toiletten seien dazu da, um die Notdurft dort zu verrichten. Mit der obigen "Begründung" wird suggeriert, wer gegen Unisex-Toiletten ist, verhält sich respektlos.

Viele Eltern der Schüler sind dennoch alles andere als begeistert von den neuen Toiletten für Jungs und Mädchen über acht Jahren.

Anmerkung: Würde ich in D auch gerne sehen! Doch leider sind die meisten Leute schon ziemlich umgedreht in "ihren" Ansichten. Habe eben gerade wieder mitbekommen, wie sich zwei unterhielten und meinten, daß es doch nicht schlimm sei, solche Toiletten zu haben. Genau wie mit dem Vorhaben, alle Personalausweise mit Fingerabdrücken sicherer zu machen. Schließlich habe man ja nichts zu verbergen usw. Es wird leider nicht mehr hinterfragt, welches tatsächliche Ziel mit all diesem Wahnsinn verfolgt wird.

Eine Mutter startete auf „change.org“ allerdings eine Petition gegen die Toiletten, die am Montagnachmittag bereits über 600 Unterschriften hat. Ihre Begründung: „Wir glauben, dass die Entscheidung, Unisex-Toiletten einzuführen, die Hygiene, die Privatsphäre, die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder, die an der Buxton School sind, stören wird.“ Außerdem befürchte sie sexuelle Belästigung und Angriffe.

Andere sind laut „Metro“ weiterhin der Meinung, dass Unisex-Toiletten dazu führen, dass Kinder noch früher sexuell aktiv werden.

Doch nicht alle Eltern empfinden Unisex-Toiletten als problematisch und sehen sogar Vorteile, etwa für transsexuelle Schüler und Kinder mit neutraler Geschlechtsidentität.

Anmerkung: Dann wird mal eben so ein Satz ^ reingeschoben, um alle vorherigen Aussagen zu relativieren. Das ist billige Meinungsmache.

Zudem seien die neuen Gemeinschaftstoiletten laut der Grundschulleitung nicht verpflichtend: „Kein Schüler muss eine Unisex-Toilette benutzen, wenn er es nicht möchte.“ Es werde auch weiterhin herkömmliche Toiletten geben.

Anmerkung: Ich finde, die Bezeichnung "herkömmliche Toiletten" diskriminierend ...


https://www.mopo.de/news/panorama/fruehsexualisierung-befuerchtet-eltern-protestieren-gegen-unisex-toiletten-in-schule-25189966
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#17
(20.02.12019, 09:46)Hælvard schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Meinungsfreiheit-unerw%C3%BCnscht?pid=54421#pid54421Eine Grundschule in Großbritannien führt Unisex-Toilette ein. Die Eltern laufen nun Sturm und wollen das Vorhaben per Petition stoppen – sie befürchten, dass ihre Kinder zu früh sexualisiert werden.

(...)
Außerdem befürchte sie sexuelle Belästigung und Angriffe.


Interessantes Gespräch zu diesem Themenkomplex:

Zitat:Sexuelle Konflikte, Orgasmusfähigkeit, Homosexualität aus Sicht der Germanischen Medizin
https://www.youtube.com/watch?v=cSvyJG-zWZc

Man achte auf die Begriffe "Reifestopp" und "er liebt den Chef".
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#18
Pressefreiheit?

Gegen mehr als hundert australische Reporter, Redakteure und Medienbetriebe ist ein Verfahren eingeleitet worden. Außerdem sind ABC und SBS angezeigt, die ebenfalls mit entsprechenden Strafverfahren rechnen dürfen. Den Journalisten drohen bis zu 10 Jahren Haft.

Der Grund ist folgender:

In Australien lief ein Prozess, über den auch in Deutschland berichtet wurde. Ein Strafprozeß, welcher nicht nur Australien und die katholische Welt erschütterte, sondern weltweit Bestürzung hervorgerufen hat. Im Dezember hatte eine Jury Kardinal George Pell (bisher Finanzchef und Nummer drei in der Verwaltungshierarchie des Vatikan) für schuldig befunden, sich als Erzbischof von Melbourne an 13 Jahre alten Jungen vergangen zu haben. Journalisten erlebten mit, wie das Wort "schuldig" im Gerichtssaal ertönte. Nur berichten durften sie nicht darüber.

Richter Peter Kidd hatte vor Prozessbeginn eine Nachrichtensperre verhängt. Sie untersagte allen in Australien empfangbaren Medien, irgendetwas über das Verfahren gegen den prominenten Angeklagten zu schreiben oder zu senden. Es war sogar verboten, zu berichten, daß es verboten war zu berichten. Mit solchen Verfügungen wollen australische Richter sicherstellen, daß Geschworene unvoreingenommen bleiben und Angeklagte ein faires Verfahren erhalten. Erst an diesem Dienstag hob Richter Kidd die Nachrichtensperre auf.

Zitat:Viel genutzt hatte das Verbot ohnehin nicht. Was im Prozess geschah, war bald "das am schlechtesten gewahrte Geheimnis des Landes", schreibt Lucie Morris-Marr. Die Reporterin hat Pells Prozess jeden Tag im Gerichtssaal verfolgt - und durfte seit fast neun Monaten nichts darüber schreiben, wie "in einer journalistischen Folterkammer". Doch schon am Tag des Schuldspruchs meldete Google, welcher Name in der australischen Ausgabe seiner Suchmaschine gerade besonders oft aufgerufen wurde: George Pell. US-Nachrichtenseiten wie The Daily Beast und die Washington Post stellten ausführliche Geschichten über das Verfahren online. Und gerade Kirchenmedien zogen nach: "Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt - und die Medien schweigen", titelte etwa katholisch.de, das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland. Die Süddeutsche Zeitung hielt sich wie auch die New York Times an den Wortlaut des richterlichen Verbots. Beide Zeitungen berichteten nur in ihren gedruckten Ausgaben, nicht aber elektronisch über den Schuldspruch.

https://www.sueddeutsche.de/medien/george-pell-nachrichtensperre-ermittlungsverfahren-journalisten-1.4348032
Tue was immer ich will!
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#19
Der Kardinal Pell hat wirklich alle Journalisten angezeigt, die über ihn berichtet haben. Durch die neuen Gesetze kommen diese Journalisten jetzt vor Gericht, und diese Verfahren lenken vom eigentlichen Fall des Kardinals ab. Der Rechtsstaat hat sich nicht nur in Deutschland verabschiedet, es ist ein weltweites Phänomen.

https://www.dw.com/de/journalisten-im-fall-kardinal-pell-vor-gericht/a-48326975

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/journalisten-angeklagt-fuer-berichte-ueber-kardinal-pell-16108671.html
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#20
Zitat:Frankreich ändert das Bildungsgesetz zugunsten von Homo-Ehen und führt die Begriffe "Elternteil 1" und "Elternteil 2" ein. Die konservative Opposition kündigte im Falle eines Machtwechsels an, die Änderung sofort rückgängig zu machen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) gibt laut „BZ“ die Empfehlung: „Nicht mehr „Mutter“ und „Vater“ zu schreiben, sondern nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“.“
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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