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Pharma-Erfolg: Kinderärzte fordern Impfpflicht
Zitat:(Claus Fussek @ 02.10.2006 - 10:30) (Die glauben sicher auch das Essen aus der Mikrowelle gefährlich ist)


Falls es so viel verstehen kann: "Die" glauben es nicht. "Die" wissen das.
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Wacko

Kinder - Das Herz der Menschheit- Zukunft der Welt.

Geburtenstopp...???!!!!!
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Sorry, hab vergessen die Quote zu nennen. Bin mich grad am informieren- impfen ja oder nein und war etwas erstaunt über einige Beiträge...eben der Geburtenstopp....

Falls Ihr an einer Meinung weit ab der Pharmaindustrie interessiert seit...schaut mal bei www. aegis. ch vorbei...oder sucht etwas über Anita Petek-Dimmer.

Grüsse aus der Schweiz
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Ich glaube nicht, dass die (meisten) Ärzte profitgierig sind und quasi Handelsvertreter der Pharmaindustrie sind (nicht bewusst und im ganzen System betrachtet womöglich, aber das würde an dieser Stelle zu sehr ausufern). Ein Assistenzarzt in einer Klinik verdient nicht übermäßig viel, und es bringt ihm persönlich auch nichts, mehr Medikamente zu verschreiben. Auch bei niedergelassenen Ärzten kann ich mir das schwer vorstellen.

Ich denke - sie wissen es einfach nicht besser. Sie haben das so gelernt. Im Gegensatz zu Geistes-/Sozialwissenschaftlichen Schulen in denen zu einem Phänomen schon mal 15 verschiedene Ansätze gelehrt werden, wird in der Medizin alles als Fakt dargestellt.
Da gibt es irgendwelche Studien, wo soudsoviele Personen Medikament XY oder ein Placebo bekommen, einem gewissen Prozentsatz geht es besser, der Rückschluss wird kausal auf das Medikament bezogen und heraus kommt: XY hilft gegen diese Krankheit.

Medizinstudenten lernen was sie lernen als Fakten. In den Büchern steht das ist so, basta. Der Witz ist, dass die Medizinische Forschung selbst zugeben muss, dass sie bei den meisten Stoffen (ich glaube, ich habe einmal 50% gelesen) gar nicht wissen, wie sie wirken. Doch DASS sie wirken, davon sind sie überzeugt.

Es passiert selten, dass sich ein Arzt länger als 5-10 Minuten mit einem beschäftigt. Und doch glaubt er, alles über diesen Körper den er vor sich hat zu wissen. Ich könnte mich endlos ärgern, wie oft ich schon auf Ärzte gehört habe, wo mir mein Gefühl das genaue Gegenteil geraten hat. Ich bin immer noch der beste Experte für mich selbst. Manchmal komme ich nicht umhin, mir einen ärztlichen Rat zu holen, aber ich behaupte mal, 90% der Ratschläge die ich von Ärzten bekommen habe waren schlecht.

Ich muss zugeben, dass auch ich bis vor kurzem Impfen als selbstverständlich hingenommen habe. Nun fange ich an, das in Frage zu stellen. Ich habe auf jeden Fall nicht vor, irgendwelche Erwachsenen-"Auffrischungen" an mir vornehmen zu lassen. Wenn es mal um Kinder geht, ich weiß nicht. Da ist diese Angst, dass eben doch was Schlimmes passieren könnte, wenn man sie nicht impfen lässt. Die ist so eingeimpft (haha, Wortwitz) diese Angst, dass sie sich nicht so einfach abschütteln lässt. Wenn ich mir dann aber die Folgen von Impfschäden vor Augen führe und dies mit einer absolut harmlosen Krankheit wie Windpocken (!!!) vergleiche, ist es schon etwas grotesk. Angst verhindert schon den Versuch umzudenken bei den meisten Menschen. Es KÖNNTE ja doch richtig sein ...

Diese herablassende scheinbare "Überlegenheit" der Ärzte ist was mich aufregt. Sie wissen es ja besser als man selbst. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall.
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Es gibt sicherlich solche und solche Aerzte. Hohe Gehaelter sind auch in dieser Branche als Schweigegeld zu betrachten und die Idealisten unter den Aerzten, ja die gibt es auch. Jedoch kann das alles nicht darueber hinwegtaeuschen, was die meisten von denen in Wirklichkeit sind: gehirngewaschen und naiv.

Auf Lehrer trifft das ebenso zu und auf so manche Frau und so manchen Mann, die sich als Beamte ihr Geld erschnorren gleichfalls. Die schalten ihr Gewissen aus, weil sie ja Geld verdienen muessen. Die Bereitschaft dazu ist aber generell in der gesamten Bevoelkerung vorhanden, nur tritt sie bei der weissen Aerzteschaft eben besonders auffaellig zu Tage.

Alexis
EigenSinnige Frauen
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Wie bei jeder Dienstleistung muß man eben genau prüfen, bevor man einen "Handel" eingeht. Die Leute erwarten einfach zu viel von den Ärzten. Das ist ein uneffizientes Denkmuster.
Gerade heutzutage gibt es viel zu viele Vertreter dieser Berufsgruppe, die es nur als reine Arbeit sehen. Der Kodex und die Passion bleiben dann auf der Strecke.
Ein guter Arzt ist nur derjenige, den das Arztsein auch innerlich befriedigt.
Eigentlich gilt das für alle Berufe, aber in "Heilerberufen" muß der mentale Aspekt besonders stimmen, weil das Objekt der Arbeit ein ganzheitlicher Bio-Geistorganismus ist.

Grüße

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Leute denken, daß Ärzte gesund machen müssen. Dabei vergessen sie, daß sie selbst für ihre Gesundheit verantwortlich sind. Das diesbezügliche gegenwärtige Motto lautet (vereinfacht ausgedrückt): Lebe wie du willst, und wenn man davon krank wird, dann geht man zum Arzt.

Die Eigenverantwortung über die Gesundheit wird an eine Institution abgegeben, und diese macht einen Industriezweig daraus. Aber das ist ja nicht die einzige Eigenverantwortung, welche die Leute abgegeben haben ...

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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@ Violetta:Betreff:

Zitat:IMPFUNG - im Zusammenhang mit "Plötzlichem Kindstod" und dem "Baby-Schüttelsyndrom"

Mittlerweile verstärkt im Kommen ist die Hepatitis B Impfung bei Säuglingen. Der reine Irrsinn.
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Zitat:Nach den Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts) wird bereits im Säuglingsalter im Rahmen der so genannten Sechsfachimpfung mit der aktiven Impfung gegen Hepatitis B begonnen. Unter einer aktiven Impfung versteht man das Injizieren gentechnologisch hergestellter Viruseiweiße, die den Körper zur Bildung von Antikörpern anregen. Neben der Impfung gegen Hepatitis B bietet die Sechsfachimpfung auch Schutz vor Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Keuchhusten, Polio (Kinderlähmung) und Erkrankungen durch den Erreger Haemophilus influenzae Typ B (z.B. Mittelohr- und Gehirnhautentzündungen). Um einen vollständigen Impfschutz zu erreichen, sind 4 aktive Impfungen im ersten Lebensjahr sowie weitere Impfungen ab einem Alter von 9 Jahren erforderlich. (Impfschema siehe MedizInfo®Impfen). Die Anzahl der späteren Impfungen richtet sich nach der Konzentration der vom Körper gebildeten Antikörper gegen das Virus (so genannter Antikörper-Titer).

Die Knaller vom Koch-Institut mal wieder.

Hepatitis B

Allgemeines: Neben der Hepatitis B gibt es noch die Hepatitis A, C, D, und E. A und E verlaufen in der Regel komplikationslos.Die Impfung wird heute auch bei Kleinkindern propagiert. Dies ist äusserst sonderbar, da Kleinkinder oder Kinder an sich überhaupt nicht zu den Risikogruppen gehören. Denn Hepatitis B wird ausschliesslich über Geschlechtsverkehr oder verschmutzes Injektionsbesteck bzw. verschmutzte Nadeln (beim Tätowieren, für Ohrstecker oder Piercing) übertragen. Nur Säuglinge, deren Mütter eine übertragbare Hepatitis B haben, gehören zur Risikogruppe.Über die Anzahl der Erkrankungen gibt es widersprüchliche Aussagen. Teils werden chronische Virusträger nämlich bei den Zahlen miterfasst. In der Schweiz (mit Meldesystem) zählte man in den letzten 6 Jahren etwa 126-259 (1000-1200) Neuerkrankungen (Hepatitis total mit chronischen Fällen) jährlich, davon 0-4 (0-7) Säuglinge. (http://www.bag.admin.ch) Diese Zahlen lassen sich sicher auf Deutschland übertragen. In Deutschland müssen seit dem 1.1.2001 alle Hep. B Fälle namentlich gemeldet werden. Aufgrund der geringen Zahl von Erkrankungen im Säuglingsalter (bzw. Kindesalter) hält auch die amerikanische Association of American Physicians and Surgeons die Impfung nicht für empfehlenswert. Die Gefahr durch die Impfung an Nebenwirkungen zu erkranken wird von diesen 3 mal so gross eingeschätzt, wie ohne Impfung an Hepatitis B zu erkranken (Martin Hirte: Impfen: pro und Contra S 164)Hepatitis-ImpfungImpfstoffDie Herstellung des Impfstoffes erfolgt heute gentechnisch, da Hepatitis B Viren sich nur sehr schwer anzüchten lassen. Früher verwendete man Affen und Hundenieren sowie menschliches Blutplasma von Hep. B positiven Personen. Zur Konservierung werden Aluminiumhydroxid, Thiomersal oder Formalaldehyd hinzugefügt. Die 5 und 6-fach Kombinationsimpfstoffe sind frei von Thiomersal.Für Frühgeborene wird die Impfung zwar propagiert, obwohl bekannt ist, dass sie nicht gut auf die Impfung reagieren.ImmunitätKein 100% Impfschutz. Bis 10% der Erwachsenen entwickeln keinen ausreichenden Antikörpertiter. Das CDC (Center for Disease Control) spricht sogar von bis zu 32% von Impfversagern bei Erwachsenen nach der dritten Impfung. (CDC: Morbidity and Mortality weekly report 1994,42 (53): 10)Eine Studie von MCQuillian konnte keinen Rückgang von Hep. B Erkrankungen auch 6 Jahre nach Einführung der Impfung in den USA feststellen (MCQuillan:HBV Prevalence is Unchanged by Hepatitis B Vaccine:http://www.hopkins-id.edu/stories_99.html#19)Das Arzneitelegramm berichtet im März 1997, dass "der Meinung britischer Epidemiologen zufolge sich 14 Jahre nach Einführung des Hepatitis B-Impfstoffes noch nicht über den Erfolg oder Misserfolg der gezielten Immunisierung urteilen liesse".In der Schweiz haben der Nobelpreisträger Prof. Rolf Zinkernagel und seine Mitarbeiter bei der Untersuchung zu gentechnisch hergestellten Impfstoffen, wie es der Hepatitis B Impfstoff ist, festgestellt, dass gentechnische Impfstoffe im Vergleich zu herkömmlich hergestellten, das Gleichgewicht zwischen Immunabwehr und Virus derart ungünstig beeinflussen, dass die Krankheit nach der Impfung verstärkt als abgeschwächt wird (OEHNEN et al, Science, 11.1.1991, 195-198). Auch das New England Journal of Medicine veröffentlichte eine Studie, in der die Geimpften anfälliger für die Krankheit waren, als die Ungeimpften.Ferner gibt es Virusvarianten, gegen die die Impfung nicht schützt.Impfkomplikationen und ImpfschädenDie Hepatitis B Impfung birgt ein recht hohes Risiko an Nebenwirkungen. Besonders problematisch sind Autoimmunerkrankungen. Gerade Impfversager sind besonders gefährdet, da bei diesen die Abwehr nicht auf das Oberflächenantigen des Hepatitis B Virus reagiert.Zwischen Juli 1990 und Oktober 1998 wurden in den USA 24775 Fälle von Impfreaktionen nach Hepatitis B Impfung gemeldet. Davon waren 9673 sehr ernst und 439 Kinder starben. In den USA gibt es seit 1990 das VAERS Meldesystem (http://www.vaers.org), dessen Aufgabe es ist, Daten von Impfzwischenfällen zu sammeln. Leider ist es jedoch so, dass nur 10% der Ärzte Impfreaktionen an VAERS melden. Die oben genanten Zahlen betragen also nur etwa 1/10 der wirklichen Zahlen. (HEPATITIS B VACCINE REACTION REPORTS OUTNUMBER REPORTED DISEASE CASES IN CHILDREN ACCORDING TO VACCINE SAFETY GROUP, NVIC January 27,1999) Der Präsident des amerikanischen Ärzte und Chirugenverbandes sagte, dass Kinder, die jünger als 14 Jahre sind, ein dreifach höheres Risiko haben, nach einer Hepatitis-Impfung zu sterben oder an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken, als die Krankheit selber zu bekommen. (Fosters, 1999, COX News Service)AllgemeinreaktionenMehr als jeder zehnte Impfling entwickelt an der Impfstelle Beschwerden, wie Rötung, Schwellung und Schmerzen. Relativ häufig ist auch Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Gelenkbeschwerden.Rheumatische ErkrankungenArthritiden kommen nach der Hepatits B Impfung relativ häufig vor. Meist verlaufen sie akut, können aber auch chronifizieren (U.Quast:Impfreaktionen Hippokrates Verlag)Neurologische ErkrankungenBekannt sind u.a. Reaktionen wie Nervenentzündungen, Multiple Sklerose, Guillain-Barré-Syndrom und Enzephalitis (http://www.vaers.org; Stratton KR, Howe CJ, Johnston RB Jr. Adverse events associated with childhood vaccines other than pertussis and rubella. Summary of a report from the Institute of Medicine. JAMA. 1994 May 25;271 (20):1602-5.)Bereits 1988 erwähnt Shaw, dass von 1: 20000 neurologischen Schäden nach Hep. B Impfung auszugehen ist. Bei einem Underreporting um den Faktor 5 liegt die Häufigkeit bereits schon bei 1: 4000 (Shaw F., et al, Am J Epi 1988, 12:337-352).Das Institute of Medicine liess nach der Durchführung einer Studie zur Sicherheit der Hepatitis B Impfung, dessen Auftrag vom CDC (Center of disease control) und NIH (National Institute of Health) kam, verlautbaren: dass die Hepatítis B Impfung demylinisierende neurologische Schäden verursacht, vor allem MS und GBS (Guillan Barrè Syndrom).Multiple SkleroseEs gibt Hinweise auf Multipler Sklerose Fällen nach Hepatitis B Impfung, die in der wissentschaftlichen Literatur zu finden sind. Der Zusammenhang wird immer wieder bestritten und durch "Studien widerlegt". In Frankreich wurden wegen des Verdachts von demyelinisierenden Erkrankungen 1998 die Hepatitis-B-Impfung ausgesetzt. Der Arzt Philippe Jacubowizc hatte bis 1998 mehr als 600 Fälle gesammelt, bei denen nach einer Hepatitis B-Impfung Symptome auftraten, die vielfach denen von Multiplen Sklerose glichen. Bereits 1996 hatte der französische Staat die ersten Hep. B-Impfopfer finanziell entschädigt. Vielen Opfern wollte man unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit Entschädigungszahlungen leisten. Voraussetzung war jedoch, dass diese auf einen Prozess verzichten mussten und das Problem nicht "öffentlich" machen durften.Obwohl in Deutschland, Österreich und der Schweiz der gleiche Impfstoff wie in Frankreich verwendet wird, geschah in diesen Ländern nichts. Man bemühte sich vielmehr zu versichern, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine wissenschaftlichen Studien gäbe, die einen Zusammenhang zwischen der Impfung und Multipler Sklerose belegen würde.In England und Kanada sind auch jeweils 100 Fälle von demyelinisierenden Erkrankungen registriert worden. (Silvia Schattenfroh: Kein Zusammenhang zwischen Hepatitis-B- Impfstoffen und Multipler Sklerose, Berlin News9. September 1999).Der Mechanismus, warum gerade nach der Hep. B Impfung MS auftreten kann, könnte dadurch erklärt werden, dass die Impfung Hep. B Polymerase Proteine enthält, die eine ähnliche Struktur haben wie körpereigenes Myelin. Diese Hepatitis B Virus-Polymerase könnte dann eine autoimmune Demyelinisierung auslösen (Multiple sclerosis and hepatitis B vaccination: Could minute contamination of the vaccine by partial Hepatitis B virus polymerase play a role through molecular mimicry? Faure E. Med Hypotheses 2005, May 19E.R. Biodiversity and Environment, case 5, University of Provence, Place Victor Hugo, 13331 Marseilles cedex 3, France)In diesem Zusammenhang sollte auch eine mögliche Optikusneuritis (ein mögliches Symptom bei MS) nach der Hepatitis B Impfung erwähnt werden. Die Forscher Hamard berichten in einer Studie mit 27 Kindern mit akuter Optikusneuritis, dass diese Erkrankung häufig mit der Hepatits B Impfung assoziert wird . Vier von den 27 untersuchten Kindern entwickelten später eine MS. (Hamard H, Hamard P, Gohier P, Roussat B, Doummar D, Iba-Zizen MT. ["Idiopathic" acute optic neuropathies in children] Bull Acad Natl Med 2000;184 (7):1511-9; discussion 1519-21 )In einer Fall-Kontroll Studie von Miguel wurde festgestellt, dass Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, ein dreimal erhöhtes Risiko auf eine multiple Sklerose (MS) haben. (Miguel A. Hernán, MD, DrPH, Susan S. Jick, DSc, Michael J. Olek, DO and Hershel JickRecombinant hepatitis B vaccine and the risk of multiple sclerosis, A prospective studyNEUROLOGY 2004;63:838-842)DiabetesWie bei MS wird auch hier der Zusammenhang offiziell bestritten. Es gibt jedoch Untersuchungen, insbesonders von J. Classen , die dagegen sprechen. Classen spricht auf seiner Webseite(http://www.vaccines.net) von einer Untersuchung des CDC (Center for Disease Control in USA), in der festgestellt wurde, dass nach der Hepatits B Impfung im 2 Monat sich das Risiko an insulinabhängigem Diabetes zu erkranken verdoppelt. (The Center for Disease Control, CDC, Pharmacoepidemiology and Drug Safety Vol 6 Suppl. 2, S60; 1998).Auch in Neuseeland stiegt die Inzidenzrate von Diabetes mellitus nach Einführung der Hepatitisrate von 11,2 Fälle von 100000 auf 18,2 Fälle an. (Classen B, New Zealand Medical J Mai 1996)Aus der Packungsbeilage eines amerikanischen Hep.- B Impfstoffes: The following adverse reactions were reported in clinical studies in healthy adults.More common reactions.(greater than or equal to 1% of injections.) Local reaction (injection site).Injection site reactions (26% of doses) consisting principally of local pain, soreness, tenderness, pruritus, erythema, ecchymosis, swelling, warmth, and nodule formation.Body as a whole.The most frequent systemic complaints include fatigue/asthenia (4.2%), fever greater than or equal to 37.8 deg. C (3.2%), malaise (1.2%).Gastrointestinal.Nausea (1.8%), diarrhoea (1.1%).Nervous system.Headache (4.1%).Respiratory.Pharyngitis (1.2%), upper respiratory infection (1.0%).Less common reactions.(< 1% of injections.) Body as a whole.Sweating, achiness, sensation of warmth, lightheadedness, chills, flushing.Gastrointestinal.Vomiting, abdominal pains/cramps, dyspepsia, diminished appetite.Respiratory.Rhinitis, influenza, cough.Nervous system.Vertigo/dizziness, paraesthesia.Dermatological.Pruritus, rash (nonspecified), angioedema, urticaria.Musculoskeletal.Arthralgia including monoarticular, myalgia, back pain, neck pain, shoulder pain, neck stiffness.Lymphatic.Lymphadenopathy.Psychiatric/behavioural.Insomnia/disturbed sleep.Special senses.Earache.Genitourinary.Dysuria.Cardiovascular.Hypotension.The following additional adverse reactions have been reported with use of the marketed vaccine; however, in many instances a causal relationship to the vaccine has not been established.Hypersensitivity.Anaphylaxis and symptoms of immediate hypersensitivity reactions including oedema, dyspnoea, chest discomfort, bronchial spasm, or palpitation have been reported within the first few hours after vaccination. An apparent hypersensitivity syndrome (serum sickness-like) of delayed onset has been reported days to weeks after vaccination, including arthritis (usually transient) and dermatological reactions such as erythema multiforme, ecchymoses and erythema nodosum (see Precautions).Nervous system.Peripheral neuropathy including Bell's palsy; Guillain-Barre syndrome, optic neuritis.Special senses.Tinnitus.Haematological.Increased erythrocyte sedimentation rate.Infants and young children.The nature and incidence of systemic adverse reactions is different in infants and young children. In clinical studies, in infants up to one year of age and children one to ten years of age, reactions reported greater than or equal to 1% of doses given in studies were as follows.Ages 0 to 1 years: irritability (3.2%), fever greater than or equal to 38.3 deg. C (2.8%), diminished appetite (2.8%), diarrhoea (2.5%), vomiting (1.8%), cough (1.4%), cold symptoms (1.1%).Ages 1 to 10 years: cold symptoms (2.7%), viral infection (2.7%), fever greater than or equal to 38.3 deg. C (2.1%), cough (2.1%), injection site reactions (1.6%), diarrhoea (1.1%), rhinitis (1.1%), headache (1.1%).Potential adverse effects. Body as a whole.Hypersensitivity. Irritability.Nervous system.Neurological disorders such as myelitis, including transverse myelitis; acute radiculoneuropathy and Herpes zoster.Haematological.Thrombocytopenia.Special senses.Visual disturbances.

Quelle: http://www.impfschaden.info/index.htm
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Hallo Leute,
ich arbeite auch als Arzt.
Da ich auch schon einige Zeit in Afrika tätig war, habe ich neben den Üblichen Impfungen selbstverständlich auch noch einige weitere Zusatzimpfungen, z.B. Gelbfieber, Rabies und Menigokokken. Ich für meinen Teil hatte nie ein Problem mit irgendeiner Impfung, jedoch sah ich schon z.B. Kinder an Tollwut sterben. Das ist nicht schön. Im Übrigen kenne ich auch keinen Arzt, der die Meinung eines sogenannten "Impfgegners" teilt. Kein Wunder, meistens erinnern die Begründungen ja auch mehr an schwarze Magie als an ein solides wissenschaftliches Fundament. Ein starker Glauben mag zwar gut sein, aber wird mit ihm ein Impfverbot begründet, seinerzeit geschehen in Nigeria mit bekannten katastrophalen Folgen für die Region (http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3942349.stm). Liebe Leute, tut Eurem Körper an, was Ihr meint tun zu müssen, aber bitte lasst Eure Kinder evidence-based behandeln. Alles andere ist unfair. Und wer einem (angestelltem) Arzt vorzuwirft er würde ja schliesslich mit Impfungen Geld verdienen ist numal einfach... (dumm?). Man sollte im Zweifelsfall doch lieber die Leute Fragen, die sich damit auskenne, da sind wir uns doch hoffentlich jetzt einig, mhh. http://focus.msn.de/gesundheit/vorsorge/news/masern_nid_35935.html
Gruss,
Chris
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