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Toiletten- und Klopapier
#41
Zitat:Ich hätte auch kein Problem damit, wenn so ein Häuschen aushäusig steht, fünf Schritte nach Draußen gehen empfinde ich nicht als Belastung.

Es gibt Kompostklo-Systeme für Einfamilienhäuser zu kaufen. Diese Firma macht sogar mit einer Toilette in einer U-Bahnstation Werbung.


Zitat:Als praktische Hausfrau taucht für mich allerdings gleich die Frage auf, wenn man kein Wasserklosett hat, wo schüttet man z.B. Putzwasser hin?

Eine Komposttoilette mit der entsprechenden Dimension könnte diese Mengen aufnehmen.
Es ist nur eine Frage der Planung vor dem Hausbau.

Wir hier im Garten haben die alte Sickergrube mit Kies gefüllt und entsorgen darin unser Wischwasser.
Der Kies funktioniert als Filter. Außerdem verwenden wir Mittel zum Reinigen aus rein biologischen Zutaten.

Es geht auch nicht darum, jetzt in jedes Haus eine entsprechende Kompostanlage einzubauen,
da man sowieso an die Kanalisation zwangsangeschlossen wird.

Wer sich so naturnah wie möglich, vegetarisch und aus Bioanbau ernährt und entsprechende Bio-Waschmittel verwendet, also keine Gifte einleitet, der vergiftet auch Frau Erde nicht.
Und das ist entscheidend.
Lebe für Deine Ideale!
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#42
Habe auch schonmal über eine Alternative zu Klopapier nachgedacht. Es gibt im Netz so einen netten Selbstversorger-Blog, da nimmt die Frau solche Baumwolltücher und wäscht die später dann alle. Frag mich nur, ob das wirklich viiiiel umweltschonender ist, wenn dafür ständig die Waschmaschine läuft? Hmm
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#43
(30.04.12015, 10:47)Yoomee schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Toiletten-und-Klopapier?pid=48305#pid48305Habe auch schonmal über eine Alternative zu Klopapier nachgedacht. Es gibt im Netz so einen netten Selbstversorger-Blog, da nimmt die Frau solche Baumwolltücher und wäscht die später dann alle. Frag mich nur, ob das wirklich viiiiel umweltschonender ist, wenn dafür ständig die Waschmaschine läuft?  Hmm

Wozu soll das gut sein? Um die Umwelt zu schonen? Darauf kannst Du pfeifen! Du alleine wirst die Umweltsituation nicht ändern.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#44
Bezüglich der Komposttoilette noch ein anderes System, das man auch drinnen "betreiben" kann. Es funktioniert mit den sog. "Effektiven Mikroorganismen" und produziert daher auch keinen Gestank. Nach der Fermentierung kann man das Ganze auf den Kompost oder direkt ins Beet geben. Wir benutzen diesen Streu bereits für einen Bokashi-Eimer in der Küche, ein Test als Toilette steht noch aus.

http://www.triaterra.de/epages/62153231.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62153231/Categories/Shop/Komposttoiletten
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#45
Schöne Komposttoilette Saxorior.

Wie sind deine Erfahrungen mit der Komposttoilette, in der Kot und Urin nicht getrennt werden?
Bei deinem Schema wirkt der Rand der flüssiges zurückhält etwas klein. Reicht das? Verdampft das, oder wo geht das hin? Scheint sich ja auszugehen für Gärtner und Gärtnerin Fettes Grinsen

Hab bislang eine Trockentrenntoilette mitgebaut und 3 benutzt. Die funktionierten auch alle mit Toilettenpapier. Für mein Designerherz ein innerer Punkteabzug, das liesse sich vlt noch verbessern.
Wartet ab, ich werd sie noch bauen, die Klopapierfreie und Komfortable bezahlbare Kopost-Toilette. Nur nicht hier wo ich grade bin, Wiener Wohnen würd sich ja sicher freuen Fettes Grinsen Ich find aber hier ist schon genug zugebaut, da muss ich nicht die nächste Hütte rausstellen (lieber Pflanzen), und den wahnsinn mit genehmigung für inneneinbau... ne danke... da scheiss ich lieber noch ein jahr ins Trinkwasser (oder in den eimer im keller für kompostbeimpfungsmaterial).
Da für mich eh klar ist: ich muss raus hier aus der Stadt, die sind ja net ganz dicht hier Vogel
Da bin ich ganz ehrlich gern der wunderliche aussenseiter, auf gutbürgertum oder sozialistisches Tschecherantentum (Alkis) kann ich verzichten. Wenn ich in der Ubahn sitz weiss ich net ob ich lachen oder weinen soll, so fertig sind die leut dort.
Aufm Land sind zwar auch Spinner aber net so viele. Das ist erträglicher. Da lohnt es sich auch was aufzubauen. Ausserdem gibts dort net soviel Nutzlose...

das mit der Tristesse der nutzlosen... jetz nach 3 Jahren in Wien versteh ich erst was ihr meint...
echt widerlich.
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#46
(01.05.12015, 21:15)Katanka schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Toiletten-und-Klopapier?pid=48313#pid48313das mit der Tristesse der nutzlosen... jetz nach 3 Jahren in Wien versteh ich erst was ihr meint...
echt widerlich.

Lol Lol Lol

Schöne Grüße nach Vienna

Lol Lol Lol
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#47
Zitat:... echt widerlich.

Das haben alle Großstädte so an sich!
Das ist wie in einem schlechten Zombiefilm, wenn man in die Verlegenheit kommt, eine Großstadt besuchen zu müssen! Und wenn man sich jetzt mal überlegt, was so eine Großstadt an Klopapier verbraucht und wieviel Dung so eine Metropole am Tag produziert ... das sind Dimensionen unbeschreiblichen Ausmaßes!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#48
Katanka, ich finde es ein wenig schade, dass Du beim schreiben Fäkalsprache verwendest und auch noch so huddelst, Deine Beitrage sind für mich dann fast nicht lesbar. Das ist mir am Anfang dieses Themas schon aufgefallen und jetzt muss ich es doch mal sagen!

Ach, den schlechten Zombiefilm habe ich meist schon im Einkaufsladen hier im kleinen Städtchen, da brauche ich keine Großstadt!
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#49
Saxorior hatte dem Thema eine qualitativ hochwertige Wende gegeben. Für den Garten eine perfekte Lösung. Alles andere ist völliger Unsinn!
Da fließendes Wasser in Häusern und Wohnungen eine super Erfindung ist, verstehe ich nicht, wie man darauf kommt in einen Eimer zu machen und den im Keller aufzubewahren mit der Erwartung, daraus Kompost herzustellen. Das empfinde ich als beängstigend und hat mit einer normalen Lebensweise nichts gemein!
Wie schon geschrieben, ist dieses ganze Thema auf die Überbevölkerung zurückzuführen. Würde es nur 100 Menschen auf dem Planten geben, wäre die ganze Abwasserproblematik kein Thema, worüber man nachdenken müßte! Das gilt im übrigen auch für viele andere Themenbereiche!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#50
Zitat:Da fließendes Wasser in Häusern und Wohnungen eine super Erfindung ist, verstehe ich nicht, wie man darauf kommt in einen Eimer zu machen und den im Keller aufzubewahren mit der Erwartung, daraus Kompost herzustellen.

Niemand hat was gegen fliessend Wasser gesagt. Wer hat gesagt, dass ich Fäkalien im Keller im Kübel aufbewahre? Bissel mitdenkenken, du schusterst dir was zusammen.
Ach aus Scheisse wird Kompost? Och wie beängstigend.
du machst dich lächerlich in meinen Augen. Geh besser Chemtrails jagen Vogel
ich mach derweil nen Lebensraum für mich und das Leben das mich nährt, und geb soviel zurück, wie es braucht um den Zyklus zu nähren. Wenn das etwas zu lasten meiner westlichen Komfortstandards geht, so ist das meine Sache.

redet im Paganistenforum von "nicht normaler" Lebensweise, drollig...

so da hast dein Bockmist zurückgepfeffert bekommen Haelvard Lol

Thema Fäkalsprache: Danke für den Hinweis, mir ist bewusst, dass meine Sprache manchen nur schwer zugänglich ist.
seis drum, ich komm nicht aus feinen Verhältnissen, und red wi ma da schnabl gwachsn isch (zumindest so weit, dass mich die kommunikationspartner verstehen). Ich werd mich nicht anpassen um adäquat in die idealvorstellung einer feinbürgerlichen konversation zu passen. Niemand ist gezwungen meine Beiträge zu Ende zu lesen. Damit die Kommunikation trotz 2er unterschiedlicher Lebenswelten verständlich ist, halt ich mich beim schreiben nach bestem Wissen an die Schriftsprache, die Eigenheiten hab ich keine Lust zum rausfeilen, sind sie doch Teil meiner Herkunft, und nicht irgendeine Kunstsprache, die dem preussischem (?) entstammt und per Gesetzesdekret als Landessprache definiert wurde.


Jawohl ich bin ein Querdenker. Dass ich nicht "normal" lebe ist ein kompliment, wenn ich mir die Normalos und ihre Wirkungsweise so anseh. Wer sich über das echauffiert, der ist ja eigentlich selbst verantwortlich dafür (bzw eher die Erziehung und soziale Herkunft, aber man kann sich das ja reflektieren). Unnatürlichkeit kann mir niemand vorwerfen. Mein Kompost stellt auch definitiv keine Abwasserproblematik dar. im Gegenteil, ich nutze vorhandene Ressourcen, anstatt mir für die düngung eine technische Lösung einzukaufen, die dann woanders etwas verschlimmert, um es bei mir zu verbessern.

So... kein einziger Satz zum Thema... eigentlich sind wir hier ja durch wie es scheint...
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