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Trinkwasserqualität
#1
Das Leitungswasser würde ich nicht trinken, auch wenn die propagieren, es würde unbearbeitet aus den Bergen kommen!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wasser unbearbeitet durchgereicht wird!

Man stelle sich vor, bis 1973 hat man bei uns in Niedersachsen beim Hausbau vorwiegend Bleirohre für die Trinkwasserinstallation verwendet! Dass das entsprechend verseuchte Trinkwasser im menschlichen Körper eine schleichende Vergiftung hervorruft, muss nicht sonderlich erläutert werden!
Das Ziel vor Augen!
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#2
http://www.swm.de/dms/swm/dokumente/m-wasser/trinkwasser-analysewerte.pdf

Tja, wie will man mit solchen Informationen umgehen? Ein zusätzliche Anruf im Labor gab die Auskunft, daß dem Wasser tatsächlich NICHTS zugesetzt wird - kein Chlor, kein Fluor, nix.

Fluor sei in Deutschland verboten, in der Schweiz aber gängig, meinte die Dame am Telefon, und Chlor würde nur in Krisensituationen wie z. B. Hochwasser (Seuchengefahr??) als Ausnahme verwendet.

Das muß man halt entweder glauben oder - so man über die Möglichkeiten verfügt - selbst mal eine Analyse im heimischen Chemiebaukasten durchführen.

Das mit den Bleirohren kenne ich aus städtischen Altbauhäusern. Daß das sogar bis in die 70er ging, war mir neu *Schreck*. Unseres ist aber von 2009, da dürften die Leitungsmaterialien unschädlich sein... wenigstens etwas positives ;-)

Herzliche Grüße,
Cleo
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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#3
Zitat:Das Leitungswasser würde ich nicht trinken, auch wenn die propagieren, es würde unbearbeitet aus den Bergen kommen!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wasser unbearbeitet durchgereicht wird!

Selbst der Mineralwasserhersteller Volvic hat bedenkliche Zusatzstoffe im "guten Wasser".

Zitat:In Flaschen von Vittel, Volvic, Cristaline und weiteren französischen Marken sind Spuren von Pestiziden und Hormonen entdeckt worden. Das Verbraucher-Magazin "60 Million de Consommateurs" und die Nicht-Regierungs-Organisation Fondation France Libertés haben die Studie durchgeführt.

Zehn von 47 analysierten Mineralwassern beinhalten Rückstände von Medikamenten, Hormonen und Pestiziden – insgesamt wurden 85 Stoffe entdeckt, die nichts im Wasser zu suchen haben.

Besonders erschreckend ist die Anwesenheit von Tamoxifen, einem synthetischen Hormon, das in der Behandlung von Brustkrebs eingesetzt wird. Spuren des verschreibungspflichtigen Medikaments fanden sich in den beliebten Marken Mont Roucous, St-Yorre, Salvetat, Saint Amand und dem Carrefour-Wasser Céline Cristaline.

Am häufigsten wurde das wasserlösliche Herbizid Atrazin gefunden. Moleküle wurden in Volvic, Vittel, Cora und Cristaline nachgewiesen.

Die Proben der Mineralwasser Hepar und Saint Amand enthielten Spuren der Medikamente Buflomedil und Naftidrofuryl. Damit werden Arterien von Blutdruck-Patienten erweitert.

Auf Leitungswasser in Frankreich enthält laut Studie in acht von zehn Proben mindestens einen Schadstoff.

Wie das Magazin berichtet, bestritten die Mineralwasser-Konzerne die Ergebnisse der Untersuchung. Daraufhin ließ das Magazin die Ergebnisse in einer zweiten Studie überprüfen - mit gleichem Ergebnis.
EigenSinnige Frauen
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#4
(24.05.12013, 14:06)Alexis schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Trinkwasserqualit%C3%A4t?pid=44954#pid44954
Zitat:Das Leitungswasser würde ich nicht trinken, auch wenn die propagieren, es würde unbearbeitet aus den Bergen kommen!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wasser unbearbeitet durchgereicht wird!

Selbst der Mineralwasserhersteller Volvic hat bedenkliche Zusatzstoffe im "guten Wasser".

Toll :-(
Und was heißt das jetzt? Daß man dann auch genausogut das billigere Leitungswasser trinken kann, wenn auch in den teuer bezahlten Flaschen Mist mit drin ist? Das wäre zumindest mein aktuelles Fazit. Andere Lösungen?
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#5
Nur weil mal eine Made im Apfel ist, heißt das ja nicht, daß man generell Fleisch essen kann. Nur weil in bestimmten Wassersorten Gift ist, heißt das nicht, daß man bedenkenlos alles schlucken kann.

Wer in der Nähe einer Quelle wohnt, der kann sich sein Wasser von dort holen. Ansonsten sind: Glaciar oder noch besser: Lauretana hervorragende Wassersorten. Volvic sollte man am besten meiden. Dann lieber das Billigwasser von Penny & Co.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
Danke Paganlord

Ich habe heute das Wasser Lauretana gekauft. Kannte ich noch nicht. Es ist wirklich gut. Biggrin
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#7
Hallihallo,

ich hab´ da was gefunden, was ich ganz interessant finde:

http://www.test.de/Waesser-Nicht-viel-drin-1262319-2262319/

Konkret:

"(...) Lauretana wirbt mit seinen nur 14 mg/l sogar damit, das leichteste Wasser Europas zu sein. Doch Wässer wie Lauretana, aber auch BlackForest, Plose, Glaciar Sport, die noch weniger Mineralstoffe als Wasser aus der Leitung enthalten, leisten praktisch keinen Beitrag zur Mineralstoffversorgung. (...) in bestimmten Situationen kann sehr mineralstoffarmes Wasser gefährlich werden. (...) müssen aber auch je nach Anstrengung neben Kohlenhydraten Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium wieder zugeführt werden. (...)"

Nach allem, was ich mir bisher hier angelesen habe, denke ich mal, daß man mit gesunder Ernährung - sprich idealerweise vegan und v. a. rohköstlich - diese Stoffe aus dem Essen zu sich nimmt und nicht darauf angwiesen ist, sie durch entsprechendes Wasser zuzuführen.

Weiß da jemand genauer Bescheid und kann was dazu sagen?

In diesem Bericht ist übrigens auch der bereits weiter oben zitierte Arsengehalt von Glaciar Sport erwähnt.

Was das eigenhändige Abfüllen aus einer Quelle angeht, ebenfalls weiter oben hat jemand schonmal angesprochen, daß das bei ihr in der Gegend nicht ginge wegen Düngung mit Schadstoffen oder so. Offen gestanden, an genau sowas denke ich auch, wenn ich irgendwo ein niedliches Wässerchen aus dem Boden treten sehe. Ich hab´ doch keine Ahnung, wo das vorher unterirdisch langgeflossen ist und was es von oben alles für Mist (im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es um Düngung geht :-D ) mit aufgenommen hat. Da scheu´ ich mich ehrlich gesagt, es zu mir zu nehmen... Warum schreckt Euch das nicht?

Was mich auch noch interessieren würde: Diejenigen, die kein Leitungswasser trinken möchten - nehmt Ihr zum Tee-/Kaffeekochen oder ggfls. Essen kochen (falls Ihr nicht komplett rohköstlich lebt) auch kein Leitungswasser?

Liebe Grüße,
Cleo
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#8
Ein geringer Mineralgehalt sorgt für eine maximale Löslichkeit von zu transportierenden Stoffen im Körper.

Zitat:Nach allem, was ich mir bisher hier angelesen habe, denke ich mal, daß man mit gesunder Ernährung - sprich idealerweise vegan und v. a. rohköstlich - diese Stoffe aus dem Essen zu sich nimmt und nicht darauf angwiesen ist, sie durch entsprechendes Wasser zuzuführen.

Ja, eine natürliche Ernährung wird den Körper mit allen Stoffen ideal versorgen.


Zitat:as das eigenhändige Abfüllen aus einer Quelle angeht, ebenfalls weiter oben hat jemand schonmal angesprochen, daß das bei ihr in der Gegend nicht ginge wegen Düngung mit Schadstoffen oder so. Offen gestanden, an genau sowas denke ich auch, wenn ich irgendwo ein niedliches Wässerchen aus dem Boden treten sehe. Ich hab´ doch keine Ahnung, wo das vorher unterirdisch langgeflossen ist und was es von oben alles für Mist (im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es um Düngung geht :-D ) mit aufgenommen hat. Da scheu´ ich mich ehrlich gesagt, es zu mir zu nehmen... Warum schreckt Euch das nicht?


Bergquellen sind eine ideale Lösung.


Zitat:nehmt Ihr zum Tee-/Kaffeekochen oder ggfls. Essen kochen (falls Ihr nicht komplett rohköstlich lebt) auch kein Leitungswasser?

Ja. Die 5-Liter-Kanister von Glaciar sind dafür ideal.

Ganz allgemein: Man kann nur seinem Ideal so nahe kommen wie möglich. Einige Sachen klappen perfekt, bei anderen Dingen eben so nahe wie möglich.
Aber ganz prinzipiell sind aus Bergquellen ohne Druck in Glasflaschen abgefüllte Wasser perfekt. Besser geht es nicht. Und Lauretana schmeckt mir auch am besten.
Was bei vielen Labors immer vergessen wird, ist die eigentliche Lebensenergie (Lebensinformation), die in diesen Wassern steckt.
Die wollen uns doch wirklich erzählen, daß ihre aus vielen Metern Tiefe hochgepumpten Wasser, die gefiltert und mit Ozon sterilisiert und mit Druck in Plasteflaschen abgefüllt werden, besser sind.
Alleine der Chlor- und Flourgehalt sollte da schon zu denken geben.

Und man kann einen ganz einfachen Test machen. Du kostest am Morgen, gleich nach dem Aufstehen, Dein Leitungswasser und einige andere Wasser und Lauretana und entscheidest selbst.
Lebe für Deine Ideale!
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#9
Zitat:Ja, eine natürliche Ernährung wird den Körper mit allen Stoffen ideal versorgen.

Das sehe ich genauso, vor allem wenn es sich dabei überwiegend um frisches Obst und Gemüse, also Rohkost handelt, lässt sich damit auch der tägliche Wasserbedarf reduzieren, da der Körper dadurch gut mit Flüssigkeit versorgt wird.


Zitat:Was bei vielen Labors immer vergessen wird, ist die eigentliche Lebensenergie (Lebensinformation), die in diesen Wassern steckt.

Allerdings sind bei dem Thema auch schon einige reingefallen. Es hatte da nämlich mal jemand die schlaue Idee, diese Lebensengergie nachträglich mit Hilfe von Bergkristallen ins Wasser zu bringen. Die Eso-Ecke ist da gleich angesprungen, und mittlerweile bekommt man überall diese Kristalle zu kaufen. Was dabei nicht gesagt wird, ist die Tatsache, dass ein Kristall ein Speichermedium ist, der auch mit Falschinformation präpariert sein kann und in der Regel auch ist. Diese Informationen werden dann auf das Wasser übertragen und konsumiert. Daher Hände weg von solchen (Wasser-)Spielereien, der Schuss kann schnell nach hinten losgehen.

Lebensenergie steckt auch genügend in frischen, rohen Lebensmitteln - daher heißen die auch so Lächeln Bei gekauften Wässern halte ich das eher für Werbetaktik.

Meine Grüße
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#10
Danke für Eure Antworten und Erläuterungen! Dann werde ich mich gelegentlich mal auf die Suche nach einer neuen Quelle (*lach* im wahrsten Sinne des Wortes) für mein Trinkwasser machen...
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