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Vegane Rohkost und Gewichtsproblem
#21
Ich glaube nicht, daß Du Dich irrst, aber gelernt habe ich diese Information erst kürzlich und (natürlich) hier im Forum. Da ich aber im Moment nicht genug Geld für eine Getreidemühle-/flocker habe, muß ich mir halt auf die Art behelfen... Bin aber gern für Alternativvorschläge offen! Was kann frau zum Frühstück essen, was Rohkostqualität hat und vom Sättigungsgrad her mit einer ordentlichen Schüssel Getreideflocken vergleichbar ist?? Oft - gerade jetzt im heißen Hochsommer - esse ich auch nur Obst, dann halt entsprechend mehr. Aber jeden Tag geht das halt auch nicht...

Wie hattest Du es denn mit dem Buchweizen gemeint? Ganze Körner über Nacht einweichen? In was? Und schüttet man die Einweichflüssigkeit weg, oder kann man die mitessen?
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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#22
Ich habe den Buchweizen nach dem Einweichen gesiebt, also das Wasser fortgeschüttet. Gute Alternative zu den Flocken, da nicht erhitzt.
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#23
Super, das probiere ich doch allemal aus! :-) Meinst, das geht auch mit Dinkel? Ich hab' nämlich noch ziemlich viele Dinkelkörner im Küchenschrank, da ich den oftmals anstelle von Reis gekocht habe...
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#24
Den Dinkel solltest Du vor dem Einweichen schroten. Wenn man nicht zuviel Wasser nimmt, dann wird übrigens das Wasser restlos aufgesaugt vom Getreide.
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#25
Schade, für eine Schrote reicht, wie gesagt, im Moment das Geld net. Aber wenn´s mit anderen Getreiden auch ohne Schroten geht, muß der Dinkel im Küchenschrank eben noch bissl ausharren. Manchmal koche ich ja auch noch, um die ganzen Reste aufzubrauchen...

Danke übrigens für den Extratip mit dem Wasser! :-) Sowie die aktuellen Flocken leer sind (noch zwei, drei Tage), stelle ich um :-)
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#26
Huhu Winken
Also, jetzt habe ich schon zwei Tage morgens eingeweichten Buchweizen gefrühstückt. Ein kulinarischer Hochgenuß ist das ja nicht gerade, oder wie seht Ihr das? Finde den eigentlich nur durch die Zugabe von gaaaaanz viel Obst genießbar. Also, nicht so schlimm, daß man sich nicht im Lauf der Zeit dran gewöhnen könnte, aber Flocken schmecken mir definitiv besser.
Wie sieht das denn aus, muß man die Flocken für den Hausgebrauch immer unmittelbar vor dem Verzehr herstellen, oder kann man auch für zwei, drei Tage Vorrat anlegen? Oder allerwenigstens am Vorabend für das Frühstück am nächsten Morgen? Denn ich kenn' mich; wenn ich erstmal wieder arbeiten gehe, mache ich morgens nicht so einen Aufwand; ich muß also eine Alternative finden, mit der ich mir trotzdem ein gesundes, rohes Frühstück herstelle, bei dem das Gros des Aufwands aber nicht unbedingt am frühen Morgen stattfinden muß ;-)
Liebe Grüße,
Cleo
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#27
Mir schmeckt der Buchweizen ganz hervorrragend, so schön nussig.
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#28
Hm, als nussig hab' ich den jetzt nicht so empfunden, geschmacklich eher neutral. Es ist wohl auch mehr die Konsistenz, die mir unangenehm ist - das Zeug splittert so komisch im Mund, und durch das Einweichen entsteht da so bissl was schleimiges drum'rum... das muß ich unter viel Obst verstecken, dann geht's Lol
Liegt vielleicht auch an der Sorte, da mag's ja auch Unterschiede geben. Kauf' ich beim nächsten Mal halt einen anderen. So schnell geb' ich nicht auf ;-)
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#29
Misch den Brei doch mal mit pürierter Banane und geriebenem Apfel.
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#30
Ich schnippel immer eine Banane drunter, aber in Stückchen. Pürieren und reiben ist mir, ehrlich gesagt, zuviel Aufwand, außerdem kau' ich mein Essen ganz gern. Biggrin Breiige/schleimige Konsistenz beim Essen ist mir tendenziell etwas unangenehm. Aber trotzdem vielen Dank für Deine Hilfe und Tips! Winken

Wenn geklärt ist, ob man die Flocken auch bissl auf Vorrat herstellen kann, daß sich der Aufwand amortisiert (und vom frühen Morgen wegkommt), und ich eine günstige Flockenquetsche finde, steige ich halt wieder um auf das, was mir besser schmeckt. Des werd' scho', wie der Bayer sagt ;-)
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