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Verschiedene Frequenz- und Energiefelder in Städten und Landschaften
#1
Zitat:Die alten Megalithiker kannten die entsprechenden geomantischen Gesetzmäßigkeiten

Ja so sehe ich das auch.
Aber weniger Wissen und mehr "sehen". ;-)


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#2
Zitat:Die alten Megalithiker kannten die entsprechenden geomantischen Gesetzmäßigkeiten
Ja so sehe ich das auch.
Aber weniger Wissen und mehr "sehen". ;-)[/quote]

Volle Zustimmung. Wobei ich "Wissen" auch weniger im logischen, als vielmehr im intuitiven Sinne meinte. Der Energiefluss lässt sich ja nicht nur sehen, sondern auch fühlen. Durch das intuitive Gespür (Wissen) kann man dann selbst megalithische Strukturen formieren. Leider wurden die meisten Megalithen ja zerstört, besprüht, besudelt und sogar zum Bau von Kirchen (!!) und Straßen gesprengt - pfui -, deswegen denke ich manchmal darüber nach, behutsam Restaurationsarbeiten vorzunehmen...

Grüße
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#3
Guten Tag! Lächeln

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob meine Frage hier hineinpasst. Falls sie fehl am Platz ist, bitte einfach verschieben.

Berlin war in der Vergangenheit nie mein Einzugsgebiet. Jetzt bin ich am Wochenende das zweite mal in einem Jahr dort gewesen und habe festgestellt, dass die Energien der verschiedenen Stadtteile sich arg unterscheiden. So weit nichts Ungewöhnliches.

Was mich jedoch eindeutig schlaucht/auslaugt/unwohl fühlen lässt, ist der Bezirk Kreuzberg. Eigentlich der ganze Stadtteil (was mich wundert, da der ja recht groß ist), insbesondere allerdings die Gegend Bergmannstraße, Friesenstraße usw.

Hat einer der Ortskundigen eine Idee, ob da mal "was" war, was nicht in den allgemeinen Stadtführern steht?

Heißen Dank im Voraus und Gruß
Brianna
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#4
Zitat:Hat einer der Ortskundigen eine Idee, ob da mal "was" war, was nicht in den allgemeinen Stadtführern steht?

Heißen Dank im Voraus und Gruß
Brianna

Hallo Brianna!

Nein, das ist das heutige Chaos, Emotionen, Baustil und Ghettoresierung bestimmter Bevölkerungsteile auf einen einzigen Stadtbezirk. Dazu kommt, daß Berlin extrem mit ELF bestrahlt wird. Kreuzberg und zum Beispiel auch Neukölln oder der Wedding: hier sind viele der sogenannten "sozial-schwächeren Bürger" angesiedelt. Diese ständige Existenznot, die diese Leute fühlen, macht sich in der Schwingung des ganzen Wohnbezirkes bemerkbar.

Gehst Du nach Marzahn oder nach Hohenschönhausen, findest Du hier auch schlechte Schwingungen, die aber trotzdem anders gelagert sind als in Kreuzberg. In Marzahn oder Hohenschönhausen findest Du eher durch den Baustil verursachte Depression, die sich anders beklemmend anfühlt als das, was man in Kreuzberg erleben und erfühlen muß.

In Spandau, Randgebiete Köpenicks, Zehlendorf, Frohnau oder am Müggelsee findest Du die angenehmste Schwingung innerhalb der Berliner Stadtgrenzen. Aber auch hier kannst Du beobachten, wenn man zum Beispiel ein neues Bauvorhaben errichtet, wie sich die Schwingung des ganzen Platzes durch die Bauform oder die Art des Gebäudes/der Anlage verändert – man sich besser oder schlechter fühlt.

Deutschlandweit muß ich sagen, daß mir von den Städten Konstanz aufgrund seiner Schwingung sehr zusagt und von den Landschaften das Berchtesgadener Land mein diesbezüglicher Favorit ist. Auch hier läuft man stets über sich wechselnde Schwingungsfelder, wie Du Brianna es oben beschrieben hast. Also wo sich die natürliche Schwingung aufgrund von Bodenbeschaffenheiten, Felsformationen, Wasservorkommen o. ä. ständig verändert, jedoch auf eine zumeist angenehme Art.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#5
Das mit Konstanz ist ja interessant. Ist tatsächlich der einzige Ort, an den ich von Baden aus innerhalb Deutschlands hingehen würde - mir also noch eine leichte Aufwertung des Umfelds im Vergleich zum jetzigen Zustand vorstellen kann.

Alles andere ist definitiv nicht mehr in Deutschland. Die Entwicklung der Gesetzeslage und Bürgerstruktur zum Vollzombiestaat D drängt dann noch mehr zu einem Landes- bzw. Kontinentalwechsel.

Gruß
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#6
Hallo Paganlord!

Vielen Dank für die schnelle Antwort! Lächeln

Dass Stadtteile mit einer Großen Dichte an Existenzängsten sich oft "doof" anfühlen, kenne ich auch von anderen Städten. Dies habe ich jedoch für diesen speziellen Teil Kreuzbergs ausgeschlossen, da dort fast ausnahmslos recht frisch sanierte Altbauten stehen und auch die Bevölkerung weder arm, noch ethnisch auffällig wirkte.

Aber ok - ich weiß natürlich nicht, wie es dort vor den Sanierungsarbeiten aussah....

Das mit den ELF-Strahlen wusste ich nicht und ehrlich gesagt weiß ich auch insgesamt eher wenig darüber. Was ich auf die Schnelle ergoogeln konnte, könnte sich jedoch mit meinem Eindruck decken...es handelte sich um eine sehr gleichmäßige zersetzende Kraft, es hatte nichts mit dem unterschiedlichen Pulsieren zu tun, welches ich sonst in Städten wahrnehme. Ich habe das gefühl, dass es mir quasi jetzt noch "nachschleicht", während ich darüber schreibe. Ich sollte mich hier mal schlauer machen. Aber vorher mache ich einen Spaziergang in der Sonne! Fettes Grinsen

Konstanz mag ich übrigens auch sehr gern, ebenso die Eiffel.

Allerdings gibt es auch in vielen, auf den ersten Blick weniger attraktiven (Groß-)Städten energetische Enklaven, wo man sie nicht vermutet. Ganz besonders, wenn man sich im Kerngebiet der ursprünglichen Altstädte aufhält, also innerhalb der ehemaligen Stadtmauern. Wobei es hier natürlich auch sehr darauf ankommt, in welchem Sinne die Stadtväter früher agiert haben. Bamberg z.B. finde außer düster nur noch erstickend - trotzdem es sehr malerisch aussieht.

Liebe Grüße
Brianna

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