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Wer sind wir?
#11
Man kann oft im eigenen Umfeld beobachten, wie Bekannten- bzw. Freundeskreise eine Person von ihrem Wesen her ändern können.

Ein gutes Beispiel sind Schüler. Ein anständig erzogenes Kind, das die Schule wechselt, ist in ein Umfeld gezwungen. Ist es eine Schule/Klasse mit hohem Gewaltpotential, färbt es irgendwann auf das Kind ab. Man ist mit diesen Personen regelmäßig zusammen, und irgendwann empfindet man diese Verhaltensweisen als "normal".
Finde Dich selbst!
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#12
Hab dieses Thema beobachtet und für mich bewertet.

"Wer sind wir?"

Nein Wer bin ich!

Ich kann und werde mich niemals mit einer Persönlichkeit vergleichen, welche in einer Stadt wohnt, lebt und dort seinen Lebensraum hat.
Sicherlich hat diese andere Ansprüche und muss auch anders in Erscheinung treten. Dafür meinen Respekt. Die Gesellschaft und der Gelderwerb fordern es so.
@ Paganlord
Ja ich stehe 4.30 Uhr vorm Spiegel und kann mir selbst in die Augen schauen.
Ja, das ist mir sehr wichtig. Mit freien Körper das Wasser spüren und dann in den Overall und dann kann ich mich immer noch sehen.

Ja Lord, ich muss nicht vor meiner kleinen, aber feinen Bilbiothek stehen, ich weis was drinn steht.
Ich hab es trotzdem getan und meine , das ein dezentes Lächeln mein Gesicht zeichnete.

Videos, DVD's und und ... hab ich nicht.... der Punkt war sehr schnell abgearbeitet, hab nicht mal nen TV.

...und meine Freunde... ich brauch kein Adressbuch... es sind nicht viel...
...ein Wolf heuchelt keine Freundschaft!

Trotzdem... meinen Dank...denn ich meine, hier einen wertvollen Freund

und Freundin gefunden zu haben....

.... die mich nehmen, wie ich bin und ne Typberatung betrachte ich für mich als reine Manipulation.

Ein Wolf lebt nun mal sein Leben!....Winken...

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#13
Hej Wolf,

das liest sich aber irgendwie verbissen, so als hätte Dich jemand persönlich angegriffen ...
Ich kann mich irren, aber das schwingt in den Zeilen mit.

Es geht ja nicht darum, wie sich jemand kleidet, womit er sein Geld verdient und wie er/sie sich häuslich eingerichtet hat.
Eine grundlegende Ansicht, die hier in diesem Forum vertreten wird, ist doch, daß jeder so leben kann wie er es für richtig hält und niemand ihn/sie dafür verurteilt.
Daß jeder sein Päckchen zu tragen hat, dürfte jedem klar sein, und daß hier und da noch Entwicklungsbedarf besteht, ist auch jedem bewußt. Genau das ist es ja, was zwischen den Zeilen im Beitrag von PL steht. Anbei sei bemerkt: Ich halte diesen Beitrag für sehr wertvoll. Die Zeilen sind ein toller Spiegel für alle die, die sich weiterentwickeln wollen.
Da ist kein Werturteil drin!

Was die Geschichte der Kleidung betrifft: Klar machen Kleider Leute, und es ist sinnvoll, sich dem Anlaß entsprechend zu kleiden.
Und klar gibt es immer welche, die es übertreiben müssen. Das geht in beiden Richtungen. Man kann als Frau den Waldspaziergang mit Absätzen wagen, oder als Mann im Baumarkt einen Anzug tragen. Oder man kleidet sich zweckmäßig! Zur körperlichen Arbeit trägt man halt eine Arbeitshose und schweres Schuhwerk. Oder man trägt Hemd und Hose zur Arbeit im Büro, wenn dies beruflich erforderlich ist. Was ist denn dabei? Der, der in den Kleidern steckt, ist immer noch derselbe. Auch wenn man aus rein körpersprachlicher Sichtweise hinzufügen muß, daß man sich anders bewegt, wenn man z. B. sportlich gekleidet ist oder einen Anzug trägt.

Letztlich kommt es in erster Linie darauf an, welchen Wert wir uns selbst beimessen!!! Wer sich nur über die Meinungen und Aussagen anderer definiert, befindet sich auf dem Irrweg.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#14
(29.02.12012, 13:09)Erato schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Wer-sind-wir?pid=41115#pid41115Man ist mit diesen Personen regelmäßig zusammen, und irgendwann empfindet man diese Verhaltensweisen als "normal".

Das ist auch zu beobachten bei Leuten, die sich in Szene bewegen, in der es z.B. eine gewisse „Kleiderordnung“ gibt. Entweder geht es ihnen dabei bewußt darum aufzufallen (und das dann meist im negativen Sinne), oder es wird auch schon als normal empfunden, komische Blicke zu ernten. Dazu kommt meist noch, daß diejenigen weniger ernstgenommen werden, sei es von Vorgesetzten, Verwandten usw.
Hat man das erkannt und verändert, erleichtert einem dies das Leben ungemein.
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#15
(29.02.12012, 19:17)Hælvard schrieb: https://www.pagan-forum.de/Thema-Wer-sind-wir?pid=41120#pid41120Hej Wolf,

das liest sich aber irgendwie verbissen, so als hätte Dich jemand persönlich angegriffen ...
Ich kann mich irren, aber das schwingt in den Zeilen mit.


Hallo Haelvard,

ja da irrst Du.
Ja, auch ich finde den Beitrag vom Lord wertvoll, sonst hätt' ich nicht ganz auf meine Art drüber nachgedacht.
Nein! Ich fühle mich nicht angegriffen und will auch gar keinen angreifen.
Hatte ich nie im Sinn...Hmm...hoffentlich schwingt das jetzt richtig...Winken
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#16
Zitat: Von alleine fällt überhaupt nichts weg. Du mußt jeden Tag etwas dafür tun. Von selbst kommt nur jeden Tag = neuer Müll in Deinen Kopf und manipuliert Deine Vorhaben und Wünsche.


Manipulationsfelder gibt es unendlich viele, es gilt diese nur zu erkennen. Und natürlich, daß man an sich arbeiten will - daß man eine Verbesserung/Weiterentwicklung erzielen will!

"Es ist nicht immer einfach, in den heutigen Irrungen und Wirrungen, den Lügen und Falschinformationen von Presse, Fernsehen, Bildungseinrichtungen und Religionen den richtigen Weg zu finden."

Je mehr man allerdings das Spiel durchschaut, desto leichter wird es!
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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#17
Zitat:Je mehr man allerdings das Spiel durchschaut, desto leichter wird es!

Genau, liebe Sirona.
Was als nächster Stolperstein auf viele wartet, ist die Selbstüberschätzung.
Und plumps, sind sie wieder drauf reingefallen.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#18
Zitat:"Kleider machen Leute" da ist schon was dran. Von Menschen ist dabei nicht explizit die Rede.

Nichtsdestotrotz stimmt dieses Sprichwort. Jede Frau bewegt sich im Kleid/Rock anders, als in der Jeans- oder Latzhose. Jeder Mann bewegt sich mit Schlips & Kragen anders, als in Arbeitskluft.

Gewisse Jugendszenen (und die inzischen älter gewordenen ehemaligen Angehörigen von Jugendszenen) schwören auf ihre Szenekluft. Die haben tatsächlich eine Art von Kleidervorschrift bis in den Tod. Ein ungeschriebenes Gesetz, niemals einen ganz bestimmten (als verfehmt angesehenen) Kleidungsstil anzulegen. Selbst wenn die 60 sind, laufen die noch mit Zickenbart, Halbglatze, Jeans und hinten langen Fipselhaaren herum. Ein unmöglicher Anblick. Sie identifizieren sich mit dem Kleidungsstil ihrer Jugendzeit und glauben, wenn sie die Jeans ausziehen, daß sie dann ein Stück von sich selbst ausziehen oder wenn sie ein Jacket anziehen, daß sie dann "Verrat" begehen würden.

Wirklich drüber steht nur derjenige, der sich ganz objektiv so kleidet, wie es dem Anlaß entsprechend passend ist – und der sich selbstsicher und normal in dieser Kluft bewegt. Also ohne sich fremd/falsch oder blöd in den Klamotten vorzukommen. Jeder, der anders fühlt, der zieht mit seinen Lieblingsklamotten sein Selbstwertgefühl an oder aus.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#19
Zitat: Welche Wünsche hast Du schon in die Tat umgesetzt, und woher kamen diese Wünsche? Hast Du Dich von Fernsehen, Büchern, Freunden animieren lassen und danach diese Wünsche verspürt? Oder wie bist Du darauf gekommen, daß es "Deine eigenen" Wünsche sind?

Ist es nicht so, daß man seine eigenen Wünsche daran erkennt, daß man sie mit Disziplin und Beharrlichkeit verfolgt, und man diese auch früher oder später erreicht!

Wenn man von außen geleitet wird, kann es sein, daß man irgendwann mal das Interesse verliert und "diesen Wunsch" wieder hintenanstellt oder sogar verwirft! Oft kann man das daran erkennen, wenn der Partner z.B. ein bestimmtes Interesse/ein bestimmtes Steckenpferd hat und man selbst nur deswegen auf den Zug mitaufspringt, damit man dem Partner gefällt (kann man sehr oft zu Beginn einer Beziehung beobachten) - irgendwann mal, muß man dann vielleicht erkennen, daß es gar nicht aus eigenen Antrieb entstanden ist.
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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#20
Das Außen ist der eigene Spiegel. Hmm

Für mich stellt sich die Frage, ob jeder Kontakt (beruflich/privat) in irgendeiner Weise ein Spiegelbild des Selbst ist?
Finde Dich selbst!
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