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Zähne & Mundhygiene
#1
Wer kennt Hausmittel zur Vorbeugung oder Behandlung von Zahnschmerzen und ähnlichem?
Eines steht ja fest, die Ernährung (z. B. Zucker) ist der größste Teil der Thematik. Wer sich gesund ernährt, hat so gut wie keine Probleme mit den Zähnen.

Aber was tun bei einer Zahnfleischentzündung, Zahnschmerzen oder ähnlichem?

Getrocknete Nelke einfach am entzündeten Zahn innen einlegen (drauf beißen), soll Entzündungen hemmen und das Zahnfleisch beruhigen. Auch Tinkturen aus Nelkentee kann man machen, indem man einen voll gesaugten Wattebausch auf die Stelle legt und ab und zu wechselt.

Salbeiblätter an den Zahn legen oder mit dem Tee eine Spülung machen. Wirkt ebenfalls entzündungshemmend.

Von einer Weide einfach einen kleinen Zweig abmachen und die Spitze vorne kauen, schon hat man eine Notfall-Zahnbürste mit Zahnpasta Biggrin Es schmeckt zwar etwas bitter, aber es ist ein 100 %iges Naturprodukt.
Achte auf deine Gedanken - sie sind der Anfang deiner Taten
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#2
Hallo Munin,

was mir bisher immer geholfen hat:

1. Wasser (am Besten mineralarmes/destilliertes) erhitzen auf ca. 40°C.
2. Wasser in ein Glas und Ursalz/Steinsalz reinrühren, bis sich nichts mehr löst (Salz setzt sich am Boden ab).
3. Salzwasser in den Mund nehmen und leicht hin- und her bewegen.

Das Wasser so lange wie möglich (bis die Schmerzen abklingen) im Mund behalten. Bei Bedarf mehrfach hintereinander. Es schmeckt natürlich ziemlich widerlich, aber durch die osmotische Wirkung wird die Flüssigkeit aus dem Zahnfleisch und damit auch aus den evtl. vorhandenen Entzündungen "gesaugt". Dadurch geht die Schwellung zurück, und die Schmerzen hören auf. Meist ist das die einzige Behandlung, die notwendig ist, da der Körper anschließend selbst mit dem Entzündungsherd fertig wird.

Generell sollte man auf Industriezucker, Weißmehl und tierische Produkte (vor allem Milch, Käse usw.) verzichten, denn daher kommen diese Entzündungen meist.

Viele Grüße,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#3
Und was macht man, wenn man ein Loch im Zahn hat, die ein oder andere Plombe (Almagan) langsam dem Geist aufgibt? Solche kleine Entzündungen bekommt man schon weg, aber wie gesagt, was ist mit den großen Dingen?

Vielen Dank schon mal im voraus!
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#4
@siegurt
Also da dann hilft meiner Meinung nach nur noch der Gang zum Zahnarzt, da ist ja das Problem schon im laufenden Gange, weswegen mir ein physischer Eingriff unausweichlich erscheint.

Was Lebensmittelbeschwerden angeht, so kann ich Novalis nur zustimmen. 
Bei vielen Lebensmitteln merkt man schon beim Kauen, dass die eigenen Beißerchen etwas dagegen haben. Spätestens, wenn man Ausschlag im Mund von Backtriebmitteln bekommt oder kleine Bläschen sich bilden.
Genauso wie man bereits erschmeckt, welches Essen der Körper verträgt und welches nicht.

Man muss nur wieder lernen zuzuhören und nicht alles wahllos zu überwürzen, damit man es in sich hineinstopfen kann.
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#5
Ja, Zahnarzt und schauen, daß Du das ganze Amalgam aus dem Mund bekommst. Mit Bärlauch z. B. kannst Du dann die ganzen Schwermetalle ausleiten. Denn das HQ geht ja ins Blut und macht Dich nicht nur träge, lahm, müde und ideenlos, sondern es vergiftet den Körper allgemein.

Siehe auch: http://www.pagan-forum.de/Thema-Hausmittel-bei-Ausleitung-und-Regeneration?pid=47546#pid47546
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
"Wer sich gesund ernährt, hat so gut wie keine Probleme mit den Zähnen. "

Stimmt leider auch nicht ganz. Früchte greifen auch an (Säure). Kombiniert mit einer aggressiven Zahnputztechnik ist man da evtl. genauso schnell ruiniert wie mit Zuckerwasser.

- Bei Zähnen gilt: Alte Sünden können lange verfolgen. Eine Umstellung der Ernährung reicht meist nicht aus, da der Zahnschmelz nicht so einfach nachwächst.

- Zahnarzt: Habe wieder einmal die leidige Erfahrung gemacht, daß ein Besuch beim Zahnarzt - ohne sich selbst vorher eingehend zu informiert zu haben - sehr riskant ist. Mind. 90% aller Zahnärzte sind reine Handwerker ohne jegliches medizinisches Verständnis über sonstige Zusammenhänge und zudem geldgesteuert. Oft fehlt z.B. sogar auch das Verständnis für eine sachgerechte Entfernung von Amalgamfüllungen und damit schadet sich der ZA auch selbst.

- Karies beginnt bereits mit einer matten Oberfläche am Zahn! Es gibt aber auch Fälle in denen eine "Austrocknung" des Karies möglich ist (durch sehr konsequente Umstellunge der Ernährung und genaue Einhaltung von Essenszeiten und "Zahnpflegezeiten") mit einer anschließenden Regeneration des Zahnschmelzes. Das geht natürlich nur dann, wenn das "Loch" nicht schon bis zum Nerv vorgedrungen ist. Vorraussetzung zu jeder Form von Regeneration ist das Weglassen von jeder (auch Bio) Zahnpasta.

- Novalis Tipp mit dem Salzwasser ist brauchbar. Natron funktioniert auch gut nach saueren Mahlzeiten (Mund ausspülen mit Natronlösung) oder als Zahnpasta. Generell ist fertige Zahnpasta wegen den Schleifpartikeln und Glycerin eher schädlich, auch wenn kein Fluor drin ist. Ich habe mir fast mehr (mechanische) Schäden durch "aggressives" Zähneputzen zugezogen als durch Zucker und Stärkeprodukte.

- "Ölziehen" mit Sonnenblumenöl (ca. 10+ Minuten) zwecks Entgiftung und Zahnfleischproblemen.

- Spülen mit "Birkenzucker" (Xylit, 1TL pro Spülung, 3x täglich). Auch als Ersatz fürs Zähneputzen denkbar.

- Vitamin D Haushalt für Zähen essentiell. -> Sonnenlicht am ganzen Körper.

- (echte) Ultraschallzahnbürsten mit Spezialzahnpaste haben mangelhafte Wirkung bzw. sind nur in Kombination mit Zahnseide und weiteren Pflegemaßnahmen in Ordung. Interressant ist hier eher die möglicherweise anregende Wirkung des Ultraschalls auf die Zahnenergie und die Durchblutung bis in die Tiefen des Zahnhalteapparates. Kann aber auch mit autogenem Training "in den Zähnen" erreicht werden, zumindest reagieren bei mir die Zähne sehr schnell und spürbar auf Energieübungen im Zahn. Möglicherweise können sogar 3. Zähne nachwachsen.
 

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#7
Kokosnussöl für Zahnprobleme

http://bewusst-vegan-froh.de/kokosnussoel-kann-fast-alle-zahnprobleme-loesen-und-ihnen-viel-geld-sparen/

Hat jemand damit Erfahrung?
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#8
Ich nehme das Kokosöl seit zwei Jahren für meine Tochter.

Die Laurinsäure im Kokosnussöl wirkt antibakteriell, die Bakterien werden durch das Kokosnussöl abgetötet.
Wer Zahnprobleme hat, sollte nach dem Zähneputzen eine Spülung damit machen. Ein Teelöffel bis 1/2 Esslöffel genügt.

Für meine Kleine, die Kokosnussöl leider überhaupt nicht mag, habe ich mir folgendes ausgedacht: Kokosnussöl und Birkenzucker (Xylit) mischen und dann nach dem Zähneputzen ein halber Teelöffel in den Mund. Das kann sie auch ruhig essen. Einiges bleibt dann gewollt an den Zähnen hängen.
Am besten ist es, die Mischung mit der Zahnbürste zu verteilen und nochmal damit zu putzen

Winken
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