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RE: Da wird mir übel! - Wizard - 25.10.12025 Dazu fällt mir sofort immer die Serie Snowpiercer ein …. der in Klassen geteilte Zug und die schwarzen Insekten-/Müllplatten als „Essen“ für die Unterste Klasse im Zug Pfui … da haben wohl ein paar zu viele Phantasien abgekupfert.
Da wird mir übel! - Anuscha - 05.11.12025 Nach dem Laborfleisch – kommt jetzt der künstliche Fisch https://uncutnews.ch/nach-dem-laborfleisch-kommt-jetzt-der-kunstliche-fisch/ Da wird mir übel! - Paganlord - 10.11.12025 Kanada: Der stille Start des Klonfleisch-Experiments Verbraucher sollen bald Fleisch aus geklonten Tieren essen – ohne es zu wissen Kanada, eines der engsten Partnerländer des Weltwirtschaftsforums (WEF), geht den nächsten Schritt in Richtung technokratischer Ernährungspolitik: Nach aktuellen Berichten aus der National Post plant die Gesundheitsbehörde Health Canada, Fleisch von geklonten Rindern und Schweinen künftig ohne besondere Kennzeichnung oder Sicherheitsprüfung zum Verkauf zuzulassen. Damit würde Kanada zu einem der ersten Länder der Welt, das Klonfleisch still in den Markt einschleust – unter der Behauptung, es unterscheide sich „nicht wesentlich“ von herkömmlichem Fleisch. RE: Da wird mir übel! - Andrea - 10.11.12025 In den USA ist es schon sehr lange erlaubt, sog. "Klonsamen" zu verkaufen. Das machen sie, weil sie hochpreisige, preisgekrönte Bullen klonen, deren Samen besonders teuer ist. Diese Bullen werden geklont, und dann kann der Samen mit deren Nennung verkauft werden. Kennzeichnungspflichtig ist das nicht in den USA. Die Rinderzüchter, die diesen Samen kaufen, wissen nicht, was sie kaufen. Es habe auch noch nie jemand gefragt, sagte in einem Interview mal ein Verkäufer dieses geklonten Bullensamens. Wollte das gerade suchen, habe auf die Schnelle nur einen über 10 Jahre alten Artikel gefunden, der sich auf die EU bezieht: "Offenbar wollen die Mitgliedstaaten, dass die Verbraucher Klonfleisch essen, ohne dies zu erfahren", sagte nach dem Scheitern der Verhandlungen Peter Liese, gesundheitspolitischer Sprecher der konservativen EVP-Fraktion (CDU). Doch eine Lösung war bisher auch an der Blockadehaltung der Bundesregierung gescheitert. Der damalige Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hatte einen Kompromiss ebenfalls abgelehnt. Die EU-Kommission fürchtete einen Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten, welche Klonsamen auch nach Europa vermarkten. Experten glauben nicht, dass es kompliziert wäre, die Nachfahren von Klontieren herauszufinden. Die Ställe, in denen diese gezeugt würden, seien bekannt. Und ohne die Ausweitung des Klonverbots auf die Nachfahren mache zudem das Ganze keinen Sinn. https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/neuer-eu-vorstoss-klonfleisch-handel-soll-doch-verboten-werden-a-930988.html Das könnte der Beitrag gewesen sein, von dem ich oben sprach. Ab Min. 1 etwa: Klonfleisch made in USA 12.07.2011 Das Klonschaf Dolly war noch eine wissenschaftliche Sensation. Einige Experten warnten sofort vor den Folgen für die Nahrungsmittelproduktion. In Europa ist das Klonen von Tieren nur zu Forschungszwecken erlaubt. In Nord- und Südamerika sieht das anders aus. Kann Fleisch geklonter Tier auch auf deutschen Tellern landen? In Deutschland wird geklontes Fleisch nicht nur von den meisten Verbrauchern abgelehnt. Quelle: Odysso Da wird mir übel! - Slaskia - 21.11.12025 Italien ist das erste Land, dass gezüchtetes Fake-Fleisch verbietet. Und wer es dennoch versucht, darf eine hohe Geldstrafe zahlen. Hoffe, das reicht. Da wird mir übel! - Slaskia - 06.12.12025 Wenn Tiere Aspartam meiden Aspartam besteht aus den Grundsubstanzen Phenylalanin und Asparaginsäure sowie aus dem Alkohol Methanol, in welche der Stoff auch im menschlichen Körper wieder zerfällt. Zumindest für Menschen, die unter der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, kann der Konsum von Aspartam lebensgefährlich sein. Da diese Personen Phenylalanin nicht abbauen können, reichert es sich im Gehirn an. Verkümmertes Körperwachstum und „Schwachsinn“ sind dann Folgen des Aspartam-Konsums. Aber auch bei gesunden Menschen reichert sich Phenylalanin regelmäßig im Gehirn an und kann zu Kopfschmerzen oder Depressionen, bis hin zu Gedächtnisverlust führen. Doch die Liste der Nebenwirkungen durch Aspartam-Konsum ist riesig. Betroffene leiden unter Angstzuständen, chronischer Müdigkeit, Schwindelanfällen, Impotenz oder Sehschwierigkeiten. Da wird mir übel! - Sirona - 27.12.12025 Insolvenz des Insektenerzeugers „Enorm Biofactory“ Der dänische Insektenerzeuger „Enorm Biofactory“ konnte sein im April angeschobenes Sanierungsverfahren nicht erfolgreich abschließen. Das Unternehmen hat Insolvenz angemeldet. Mangelnde Nachfrage und Produktionsschwierigkeiten sollen die Ursache sein. https://landwirt-media.com/insolvenz-des-insektenerzeugers-enorm-biofactory/
Da wird mir übel! - Paganlord - 28.12.12025 Lange nichts mehr über Insekten in unserem Essen gehört? Wir haben lange nichts mehr über Insekten in unserem Essen gehört. Fast so, als wäre das Thema vom Tisch. Aber dieser Eindruck täuscht gewaltig. Denn im Hintergrund wurde gerade eine neue Zulassung für den gelben Mehlwurm durchgewinkt. Das bedeutet für dich, dieser Insektenbestandteil darf ab sofort in Backmischungen, Süßwaren und sogar in Fleischersatzprodukten verarbeitet werden. Um das zu erkennen, reicht ein flüchtiger Blick leider nicht mehr aus. Denn auf der Packung steht zumeist nicht Mehlwurm, sondern der fachhändliche Begriff Tenebrio molitor. Merke oder speichere dir diesen Begriff, damit du den Namen beim Einkauf parat hast. Es wird aber noch undurchsichtiger. Erlaubt sind mittlerweile auch positiv klingende Umschreibungen wie „hochwertiges tierisches Protein" oder noch perfider „nachhaltige Proteinquelle". Aber die größte Lücke im Gesetz ist eine andere. Wenn auf der Packung nämlich natürliches Aroma-oder Proteinextrakt steht, kann der Mehlwurm als technologische Basis dienen, ohne daß es explizit deklariert werden muß. Wer hier absolute Sicherheit möchte, sollte auf eines dieser vier Siegel achten: Bio, Vegan, koscher oder Halal. Denn nach aktuellen Richtlinien ist die Verarbeitung von Insekten dort ausgeschlossen. Zitat:Der gelbe Mehlwurm (Tenebrio molitor) ist die Larve des Mehlkäfers, wurde als erstes Insekt in der EU 2021 als neuartiges Lebensmittel zugelassen, ist reich an Proteinen und kann ganz, getrocknet oder zu Mehl gemahlen in Lebensmitteln wie Nudeln und Keksen (bis zu 10 %) verwendet werden. Er gilt als nachhaltige Proteinquelle, muß aber wegen möglicher Allergien gegen Krustentiere oder Hausstaubmilben gekennzeichnet werden. Da wird mir übel! - Anuscha - 15.01.12026 Guten Appetit mit dem Mercosur-Abkommen 3.669 zugelassene Pestizide in der Landwirtschaft Brasiliens Ein brasilianischer Bauer beim Vorbereiten der Düngung auf heimischer Scholle Auf abgeholzten Flächen (Ausnahme sind die Terra-Preta-Böden) sind mit erheblichem Düngereinsatz zwei oder drei Ernten möglich. Danach erfolgt Weidewirtschaft. Große Teile der Landbevölkerung in den Mercosur-Staaten erkranken wegen des ungebremsten Einsatzes der "Chemischen Keule" auf den Anbauflächen. Terra Forming. Brasilien verwandelt große Teile der Urwälder in Weideflachen und steppenartige Regionen ähnlich der argentinischen Pampa. Große Vieherden von dort landen später als preiswertes brasilianisches Corned Beef im deutschen Supermarkt-Regal. Da wird mir übel! - Czar - 23.01.12026 Davos-Eliten drücken Labor-Fleisch durch – trotz massiven Gegenwinds Während die amerikanische Regierung ihre Initiative Make America Healthy Again hochfährt und verstärkt gegen verarbeitete Gifte und zugesetzten Zucker vorgeht, geraten die Davos-Eliten in Zugzwang, ihre Agenda synthetischer Lebensmittel zu verteidigen. Von im Labor gezüchtetem Fleisch bis hin zu künstlichen Zusatzstoffen beharrt das Umfeld des World Economic Forum (WEF) darauf, daß ihre technologiegetriebenen Lösungen den Planeten retten würden – selbst während der öffentliche Widerstand wächst und verschiedene US-Bundesstaaten Verbote für kultivierte Zellprodukte verhängen. |