Tal der weisen Narren
Naturkatastrophen weltweit - Druckversion

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Naturkatastrophen weltweit - Czar - 07.02.12026

Wir erleben gerade die kälteste Hitzewelle im wärmsten Januar seit Beginn der Verarschung.


Naturkatastrophen weltweit - Dancred - 24.02.12026

   

Minus 55 Grad! Niagara-Fälle fast zugefroren

Eiskalte Temperaturen lassen derzeit die Menschen in Kanada erschaudern. Es geht bis zu minus 55 Grad runter.

https://www.bild.de/news/ausland/minus-55-grad-niagara-faelle-fast-zugefroren-6978b5f4421b9660fac244cf


Naturkatastrophen weltweit - Wishmaster - 27.02.12026

Schlammvulkan in Kolumbien bricht aus

Ein Schlammvulkan im Departement Antioquia an der Nordwestküste Kolumbiens ist am Donnerstag ausgebrochen, teilte die örtliche Zivilschutzbehörde auf X mit. Ortseinwohner würden evakuiert. Von dem Ausbruch gehen Videos viral, die eine hoch aufsteigende Flammensäule und schwarzen Rauch zeigen.

   


Naturkatastrophen weltweit - Anuscha - 09.03.12026

Vulkan in Ecuador ausgebrochen



Der Vulkan Reventador in der etwa 90 Kilometer von Quito entfernten Provinz Napo ist mit einem kräftigen Ausbruch erneut zum Leben erwacht. Mit gewaltiger Energie schleuderte der Berg eine rund einen Kilometer hohe Säule aus Gas und Asche in den Himmel, die sich wie eine graue Wolke über der umliegenden Landschaft ausbreitete.


Naturkatastrophen weltweit - Paganlord - 11.03.12026

Lavafontänen auf Hawaii: Kilauea bricht wieder aus

Wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte, schleuderte der Vulkan Gesteinsbrocken von der Größe eines Fußballs in die Luft. Lavafontänen erreichten Höhen von bis zu 350 Metern. Seit Ende 2024 ist dies bereits der 43. Ausbruch des Vulkans.

Der Ausbruch begann am Dienstagmorgen (Ortszeit) im Krater Halemaʻumaʻu. Große vulkanische Trümmer wurden im Hawaii Volcanoes National Park entdeckt. Behörden warnen, daß ein herannahender Sturm Vulkanasche in nahegelegene Wohngebiete tragen könnte.


Naturkatastrophen weltweit - Anuscha - 20.04.12026

Starkes Erdbeben vor Japans Ostküste – Tsunami-Warnung ausgelöst

Vor der Sanriku-Küste in Japan ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7,5 in zehn km Tiefe. Die Erschütterungen waren bis Tokio spürbar. Die Behörden warnten vor Tsunami-Wellen bis drei Meter und riefen zur Evakuierung auf.

   

Vor der Sanriku-Küste im Nordosten Japans hat sich am Montagnachmittag ein schweres Erdbeben der Magnitude 7,5 ereignet. Das Beben trat um 16:53 Uhr Ortszeit, das entspricht 9:53 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern auf, rund 100 Kilometer östlich der Küste der Präfektur Iwate.

Nach Angaben der Japan Meteorological Agency erreichte das Erdbeben in Teilen der Präfektur Aomori eine maximale Intensität von 5+ auf der japanischen Skala. In den Regionen Iwate und Miyagi sowie in weiteren Teilen Nordostjapans wurden Intensitäten zwischen 4 und 5 minus registriert. Auch in der Hauptstadt Tokio spürten die Menschen deutliche Erschütterungen.

Unmittelbar nach dem Beben gab die Wetterbehörde eine Tsunami-Warnung für weite Teile der Nordostküste aus. Besonders betroffen waren die gesamte Küste der Präfektur Iwate, Teile der Pazifikküste Hokkaidos sowie Küstenabschnitte der Präfektur Aomori.

Die Behörden warnten vor möglichen Wellenhöhen von bis zu drei Metern und riefen die Bevölkerung auf, sich sofort in höher gelegene Gebiete in Sicherheit zu bringen. Sie wiesen zudem darauf hin, dass mehrere Tsunami-Wellen auftreten könnten und die Gefahr erst mit einer offiziellen Entwarnung ende. Erste Wellen wurden für den späten Nachmittag erwartet, teilweise zeitlich zusammenfallend mit der Flut.

Bislang gibt es keine bestätigten Berichte über größere Schäden oder Opfer. In der Region wurden jedoch mehrere Nachbeben registriert. In einzelnen Küstenabschnitten stuften die Behörden die Warnung später auf eine bloße Tsunami-Beobachtung herab, doch die Situation blieb angespannt.

Japan liegt auf dem Pazifischen Feuerring und registriert regelmäßig starke seismische Aktivitäten. Die betroffene Region zählt zu den historisch besonders erdbebengefährdeten Zonen des Landes.


Naturkatastrophen weltweit - Anuscha - 25.04.12026

Verheerender Waldbrand in Österreich

Im Kärntner Lesachtal kämpfen Einsatzkräfte gegen einen großflächigen Waldbrand, der sich auf rund 110 Hektar ausgebreitet hat. Laut dem behördlichen Krisenstab sind aktuell keine Wohngebäude oder Menschen direkt bedroht.

Die Brandbekämpfung werde von drei Hubschraubern des Österreichischen Bundesheeres sowie drei Hubschraubern des Innenministeriums unterstützt. Im Einsatz seien außerdem insgesamt 30 Freiwillige Feuerwehren mit 206 Kräften und 23 Flughelfern. Zusätzlich stehen Kräfte des Roten Kreuzes und der Polizei im Einsatz.

Der Brand entstand am Donnerstagabend und breitete sich durch anhaltenden Wind und die extreme Trockenheit schnell aus. Am Samstag gehen die Löscharbeiten weiter. Unklar bleibt, ob und wie sich das Feuer weiter ausbreitet.


Naturkatastrophen weltweit - Czar - 25.04.12026

20.04.2026: Touristen in Guatemala dachten, sie könnten die Magie des aktiven Vulkans Santiaguito erleben. Doch plötzlich wird aus Abenteuer Angst. Eine Eruption zwingt sie zur Flucht – ein wahrer Höllenritt.

https://x.com/TheInsiderPaper/status/2047405777955020995