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Tierquäler bekommt, was er verdient - Druckversion

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RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Ajax - 07.04.12016

Die indonesische Sängerin Irma Bule wurde während einer Show von einer Kobra gebissen, setzte ihren Auftritt fort - und starb dann auf der Bühne vor den Augen ihrer entsetzten Fans.

Schlangen waren immer ein wichtiger Bestandteil der Shows der indonesischen Sängerin Irma Bule. Die 29-Jährige stand schon mit riesigen Boas und Pythons auf der Bühne. Bei dem Konzert in Karawang lagen eine ganze Reihe Schlangen auf der Bühne, darunter auch eine Königskobra.

Während ihrer Performance trat Bule versehentlich auf die Schlange, die sich daraufhin in ihrem Oberschenkel verbiss. Ein Helfer entfernte das Tier - die Sängerin brach das Konzert aber nicht ab, um sich behandeln zu lassen, sondern sang weiter, wie unter anderem das indonesische Nachrichtenportal detik.com meldet.

45 Minuten später erbrach sie sich auf die Bühne und erlitt Krämpfe. Sie wurde ins Krankenhaus gefahren, dort aber nach mehreren Medienberichten nur noch für tot erklärt.

Die Polizei nahm inzwischen die Ermittlungen auf. Vor allem gilt es zu klären, wieso der Schlange für die Bühnenshow nicht die Giftzähne entfernt worden waren und wieso die Sängerin sich nach dem Biss nicht behandeln ließ.

https://www.youtube.com/watch?v=8CsdKXz6Dks

Man beachte den Rückenaufdruck auf dem T-Shirt des Zuschauers.
Scheint, als wäre sie den Fluten des Eridanus zu nahe gekommen.


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Lohe - 07.04.12016

Guten Abend,

ich kann nicht erkennen, welche Aufschrift. Die Qualität des Videos ist nicht gut.

Dem kranken Gehabe ein Ende bereitet. Daumen hoch

Ich las vorhin, dass Schlangen auf Platz 3 von 10 auf einer Liste der gefährlichsten Killer der Natur stehen.  Vogel
Man sollte sie ändern und den Menschen allein auf diese Liste setzen.

Grüße von Lohe


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Hælvard - 08.05.12016

Daß die Popmusik-Industrie vom Okkultismus geprägt ist, ist nicht zufällig entstanden. Dahinter stehen Logen, die ihre Sternchen hervorbringen und auch wieder vom Markt nehmen. Dafür verkaufen die Sternchen quasi ihre Seele und prostituieren ihre Körper für den künstlichen Ruhm in der Öffentlichkeit.

In den astrologischen Geschichten der Antike vergiftet der Stachel des Skorpions die Sonne, der Biß der Schlange kommt dem nach, und der Pfeil des Schützen (in der nordischen Mythe der blinde Höd mit dem Mistelzweig) bringt die Sonne letztlich zum Untergang. Was folgt ist die dunkle Jahreszeit.

In der Musikindustrie deutet der Schlangenträger (ein öffentlicher Auftritt mit einer Schlange z. B.) auf bevorstehende Probleme, das Ende der Karriere oder auf das körperliche Ableben des sogenannten Popsternchens hin.

https://www.youtube.com/watch?v=3twm3gP9tPA


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Hælvard - 08.05.12016

Der Rückenaufdruck trägt den Namen Osiris.
Osiris aus der ägyptischen Mythe ist gleichzusetzen mit Orion aus der griechischen Mythologie.

In der griechischen Mythologie war Orion ein Krieger, der damit prahlte, daß er alle lebenden Tiere töten könne. Gäa, die Erdgöttin, wollte das verhindern und sandte einen Skorpion aus, der Orion daran hindern sollte. Er zwickte Orion in die Wade und verletzte ihn damit tödlich.

Eine andere Geschichte erzählt davon, daß Orion, einer der Söhne Poseidons, ein riesiger und gutaussehender Jäger (im Sternbild auch mit Bogen dargestellt), der so groß war, daß er mit den Füßen auf dem Grund des Ozeans wandeln konnte, während er den Kopf über den Wellen hielt. Wie sein Gigantenbruder Polyphemos, verlor Orion sein Augenlicht (siehe auch äquivalent den einäugigen Odin) während eines Kampfes, wurde aber von den Strahlen des Sonnengottes Helios geheilt. Schließlich wurde Artemis dazu gebracht, Orion im Auftrag der Götter mit einem Pfeil zu erlegen. Nach seinem Tod wurde er zum Himmel emporgehoben, wo er als Sternbild zu sehen ist.

Und nun versuche ich mal den Zusammenhang zum Schlangenträger herzustellen:
Im Okkultismus geht man davon aus, daß der Stachel des Skorpions die Sonne vergiftet, der Biß der Schlange dem ebenso nachkommt und der Pfeil des Schützen die Sonne beim dritten Versuch dann zur Strecke bringt.
Die Zahl 3 wird als Anrufung im Okkultismus und in magischen Praktiken verwandt.

Und dann gibt es eine Geschichte, die besagt, daß die Sonne vom Stachel des Skorpions vergiftet wird, der Schlangenträger Äskulap die Sonne heilt, dann aber vom Schützen endgültig zum Untergang gebracht wird.

Die Medizin verwendet den Äskulapstab (Schlangenträger) als Symbol, und in der Regel wird die Medizin zur Heilung oder Linderung angewandt.
Warum also wird im Okkultismus die Sonne von der Schlange (Schlangenträger) gebissen?
Diese Interpretation erinnert doch eher an eine chr. oder monotheistische Geschichtsauslegung, denn die Schlange mit ihrer universellen Weisheit ist den Monotheisten ein Graus und wird deshalb verteufelt.

Ist es nicht vielmehr so, daß Äskulap Heilung verspricht und Orion wiederbelebt? Am Sternenhimmel wird der Skorpion vom Schlangenträger verjagt und geht im Westen unter, während Orion im Osten wieder aufersteht, denn beide Sternbilder stehen sich am Himmel gegenüber. Steigt eines über den Horizont, verschwindet das andere unter dem gegenüberliegenden Horizont.

   
Wenn der Skorpion im Osten aufgeht, geht Orion im Westen unter.

Meiner Ansicht nach geht es in den monotheistischen Rel. und demnach auch in der okkulten Musikindustrie um die Diffamierung der Schlange!


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Hælvard - 08.05.12016

Osiris wurde u. a. als Totengott und als Herrscher der Unterwelt verehrt.
Der, der den Tod überwunden hat ...

Die Video-Aufnahme mit dem Aufdruck (Osiris) auf dem Hemd des Konzertteilnehmers ist wahrscheinlich kein Zufall. Es ist ja hinlänglich bekannt, daß Logen verschlüsselt über die öffentlichen Medien kommunizieren.  
Ein Beleg, daß es sich beim Unfall der Birma Bule um eine rituelle Handlung handelte.
Anders ausgedrückt, das Popsternchen wurde abgesägt.

Wenn man nicht zu 100% unter Trance steht, stellt sich niemand auf eine Bühne, auf der u. a. eine Königskobra liegt. Neben der maßlosen Respektlosigkeit und dem Geltungsdrang durch immer verrücktere Bühnenauftritte, kein Wunder also, daß es dazu kommen mußte. Die Ablehnung des Gegengiftes ist aus meiner Sicht ebenfalls ein Hinweis darauf, daß die Sängerin unter Trance stand.

Toxisch betrachtet ist das Gift einer Königskobra um einiges schwächer als das anderer Kobras. Hier macht es die Menge des injizierten Giftes!


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Lohe - 09.05.12016

Vielen Dank!

Lohe


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Ajax - 25.05.12016

Grausamer Zwischenfall in Indien. Ein Kamel hat seinem Besitzer im Bundesstaat Rajasthan den Kopf abgebissen. Der Mann hatte das Tier zuvor den ganzen Tag über mit gefesselten Beinen in der Hitze stehen lassen.

Wie die britische Zeitung "Independent" berichtet, sei das Kamel am vergangenen Samstag komplett durchgedreht. Es habe seinen Besitzer am Nacken gepackt, ihn zu Boden geworfen und dem Mann mit mehreren Bissen den Kopf abgetrennt.

Kamel in der Hitze vergessen

Der Getötete hatte an dem Abend Gäste eingeladen, heißt es weiter. Plötzlich sei ihm eingefallen, dass er das Tier vor dem Haus vergessen hatte - mit zusammengebundenen Beinen.

An besagtem Tag lagen die Temperaturen bei rund 43 Grad Celsius, das Kamel habe stundenlang ungeschützt in der Sonne stehen müssen.

25 Dorfbewohner hätten anschließend sechs Stunden lang versucht, das aufgebrachte Tier wieder zu beruhigen. Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass das Kamel seinen Besitzer angegriffen habe.

Obwohl Kamel-Attacken rar sind, kommt es immer wieder zu Vorfällen. 2015 hatte ein wütendes Kamel zwei US-Amerikaner zu Tode getrampelt. 2014 war ein Mann in einem Wildpark in Mexiko gestorben. Ein Kamel hatte ihn ebenfalls mit zahlreichen Bissen getötet.

http://www.oe24.at/welt/Wuetendes-Kamel-beisst-Mann-den-Kopf-ab/236962725


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Coco die Eule - 26.05.12016

Wie bitte,er hat "sein" Kamel in der Hitze "vergessen"?! Zornig
Allein das sagt schon viel über diesen Zweibeiner aus.
Daß er dem Kamel die Beine gefesselt und es bei 43 Grad in der Hitze hat stehen lassen ist einfach nur grausam.
Für solche Typen sind Tiere Dinge,Besitz und Frauen wohl auch.

Kamele besitzen die wunderbare Fähigkeit sich in der Wüste perfekt orientieren zu können.So mancher Zweibeiner wäre in der Wüste umgekommen ohne seinen treuen Freund,dem Kamel.

Was gemein ist an solchen Vorkommnissen wie diesen:
Nicht der Typ,der das Kamel grausam mißhandelt hat,wird als der Verursacher für die vollkommen berechtigte Reaktion des Tieres angesehen,sondern das Kamel wird als bißig und unzurechnungsfähig deklariert und wird deswegen ermordet. Devil2  

In dem Artikel steht daß das Kamel diesen Typen schon mehrfach angegriffen hat:
Das ist doch kein Wunder,wenn er ein Lebewesen,das eigentlich sein treuer Freund und Begleiter sein sollte,so mies behandelt.


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Hælvard - 26.05.12016

Die Überschrift heißt ja, Tierquäler bekommt, was er verdient.
Und für das Kamel war es der einzige Weg (daß es getötet wurde), sich der Gefangenschaft ein für alle Mal zu entziehen. Schlaues Tier!


RE: Tierquäler bekommt, was er verdient - Lohe - 04.09.12016

Guten Tag,

gerade entdeckt und ich musste schmunzeln, ist schon ein paar Wochen her  Pfeif
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/118285/3385675

Velbert (ots) - Hoher Sachschaden entstand heute morgen bei einem Unfall auf der Bleibergstraße. Ein 76-jähriger Velberter, der die Straße mit seinem Opel Mokka in Richtung Langenberg befuhr, schlug nach Angaben der Polizei während der Fahrt nach einem Insekt auf dem Armaturenbrett. Dabei geriet der Senior mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn und rammte einen ordnungsgemäß vor dem Haus Nr. 159 abgestellten Peugeot 207 Kombi aus Schöffengrund im Lahn-Dill-Kreis. Der Peugeot wurde in einen Metallzaun neben dem Haus geschoben und zerquetschte dabei eine Mülltonne. Der Fahrer des Opel wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt, ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich.

Meine Grüße

Lohe