Vor 4 Stunden
Gehirnwäsche
Ein serbisch-orthodoxer Presbyter tauft einen Wikinger.
Wer dem zum Opfer gefallen ist, heute oder damals: Plant euren Ausstieg im Geheimen, baut euch ein neues soziales Netz auf und überwindet die psychologischen Traumata und alles, was sie euch angetan haben. Löst euch aus dieser Gehirnäsche, auch wenn starker emotionaler Druck auf euch ausgeübt wird. Die Scheinwelt, die sie euch vorgaukeln, ist der zentrale Punkt ihrer Manipulation. Habt den Mut auszusteigen!
Im Netz findet man vorformulierte Austrittsschreiben. Zum Beispiel hier:
https://www.kirchenaustritt.de/
Natürlich ist das ein tiefgreifender Prozess. Aber ihr wart einmal Wikinger. Also findet irgendwo in euch die Kraft, um euch von diesen Leuten zu lösen.
Ein serbisch-orthodoxer Presbyter tauft einen Wikinger.
Wer dem zum Opfer gefallen ist, heute oder damals: Plant euren Ausstieg im Geheimen, baut euch ein neues soziales Netz auf und überwindet die psychologischen Traumata und alles, was sie euch angetan haben. Löst euch aus dieser Gehirnäsche, auch wenn starker emotionaler Druck auf euch ausgeübt wird. Die Scheinwelt, die sie euch vorgaukeln, ist der zentrale Punkt ihrer Manipulation. Habt den Mut auszusteigen!
Im Netz findet man vorformulierte Austrittsschreiben. Zum Beispiel hier:
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Natürlich ist das ein tiefgreifender Prozess. Aber ihr wart einmal Wikinger. Also findet irgendwo in euch die Kraft, um euch von diesen Leuten zu lösen.
Zitat:Die Geschichte der serbisch-orthodoxen Sekte
Kaiser Leon VI. gliederte im Jahr 732 das westliche Illyricum dem Patriarchat von Konstantinopel an, doch beanspruchte der römische Papst auch weiterhin die kirchliche Jurisdiktion. Nach der Errichtung des byzantinischen Themas Dalmatien um 870 gesellte sich zum lateinischen Einfluss in den Küstenstädten auch ein griechischer. Um 860–870 missionierten Kyrill und Method im Gebiet der Morava. Method war auch Erzbischof von Pannonien mit Sitz in Sirmium, dem heutigen Sremska Mitrovica. Unter seiner Kirchenleitung sollen sich nach verschiedenen Quellen ebenso die serbischen Stämme befunden haben.
Der endgültige Übertritt der Serben zum Chr*stentum dürfte unter Mutimir (um 850–891) erfolgt sein, sein Nachfolger Petar Gojniković (892–917) trägt bereits einen chr*stlichen Vornamen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte die Frage nach der kirchlichen Jurisdiktion unumstritten gewesen sein: Papst Johannes VIII. forderte Mutimir im Jahr 873 auf, Methodios als Bischof Syrmiens und Pannoniens anzuerkennen.
Während der vorübergehenden Expansion (924–927) des bulgarischen Zaren Simeon fielen innerserbische Gebiete wahrscheinlich unter die Gerichtsbarkeit der Bulgarischen Kirche. Unter Fürst Časlav (927–950) erlangte Serbien seine Unabhängigkeit zurück, geriet jedoch um 971–976 vorübergehend unter byzantinische Herrschaft. Nach dem endgültigen Zerfall des Ersten Bulgarischen Reichs und serbischer Länder unter byzantinischer Herrschaft im Jahr 1018, unterstanden sie dem nun byzantinischen Erzbistum Ohrid.
Das große Schisma von 1054 schuf eine unsichtbare kirchlich-kulturelle Grenze, die mitten durch das altserbische Reich ging. Die westliche Hälfte mit den Küstenstädten Dalmatiens, Zachlumien, Travunien, Bosnien und Duklja verblieben überwiegend im Rahmen der römischen Kirche. Zu Roms Unterstützern zählten hier insbesondere die dioklitischen Könige Mihailo und Bodin, wobei letzterer die Gründung des Erzbistums Bar erwirkte. Die römisch-katholische Mission ging von den Erzbistümern Split, Bar und Dubrovnik aus. Im serbischen Binnenland deckte sich die Jurisdiktion des Erzbistums Ohrid weitgehend mit dem byzantinischen Herrschaftsbereich.
Welche Auswirkungen dies haben konnte, zeigt die Geschichte Stefan Nemanjas, der zwei Mal, sowohl von lateinischen als auch von griechischen Priestern getauft wurde. Nemanjas Reich umfasste Gebiete auf beiden Seiten der Grenze, er unterhielt daher Beziehungen zu beiden Kirchen und beschenkte auch beide, zeigte aber eine gewisse Präferenz zur Orthodoxie, während seine Söhne Stefan und Vukan die serbisch-dioklitischen Könige zum Vorbild hatten und dem Katholizismus zuneigten. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Krönung Stefans zum König durch einen päpstlichen Legaten im Jahr 1217. Trotz allem stellte sich die Neigung Nemanjas jüngsten Sohnes Rastko (Mönchsname Sava) zur Ostkirche und zum Athos-Mönchtum als richtungsweisend heraus.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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