03.01.12026, 00:03
Erfahrungsbericht: 7 Wochen zuckerfrei, glutenfrei, kaffee-frei und basisch
Nach einem Frühling, in dem ich viel krank war und einem Sommer voller Schlemmereien, haben Kuro und ich diesen Herbst den Entschluß gefaßt, unsere Ernährung umzustellen. Ziel war keine "Diät", die kurzfristig ein Ergebnis liefert, sondern die Ernährung über einen längeren Zeitraum gesund zu gestalten. Damit die Essgewohnheiten übernommen werden und in den Alltag einfließen (und nicht das Gefühl des "Entzugs"/"Jojo-Effekt"aufkommt, das oft bei kürzeren Diäten auftritt), haben wir uns 7 Wochen als Zeitraum gesetzt.
Mir war es wichtig, dafür realistische Ziele zu setzen, damit ich den gewünschten Zeitraum auch durchhalte und nicht nach 3 Wochen wieder beginne vom Plan abzuweichen, weil die Ziele zu hoch gesteckt waren.
Dies sollte man immer im Hinterkopf haben und mit den derzeitigen Gewohnheiten und Zielen abgleichen, damit man hier auch erfolgreich ist!
Generell waren meine Ziele:
Was haben wir konkret gemacht:
Basenreiche Ernährung
Ernährung auf etwa 70-80 % basisch einstellen, der Rest "gute" Säurebildner (Tofu, Hülsenfrüchte, Nüsse, ...)
Hier die gute Nachricht: Kartoffeln sind basisch!
Klar ist, wie überall, auf biozertifizierte Nahrungsmittel zu achten. Es geht bei der basenreichen Ernährung nicht darum zu hungern, sondern darum mit gesunden Speisen der Übersäuerung entgegenzuwirken. Die Gewichtsreduktion findet in der Regel dabei ganz automatisch statt. Wir haben viel Gemüse, Salate, Kartoffel-, Pilz- oder (gekeimte) Linseneintöpfe gegessen.
Gute basische Rezepte:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/rezept-arten/basische-rezepte/page/1
Infos zur basischen Ernährung: Bei unseren Kräuterfrauen.
Hier habe ich darüber hinaus auch Hilfreiches gefunden:
https://www.basenfasten.de/basische-lebensmittel/
Zuckerfrei
Kein raffinierter Zucker, kein Zuckerersatz (Ahornsirup, Kokosblütenzucker, Dattelsirup, ...).
Natürlichen Zucker in Form von Obst haben wir gegessen. Auf Datteln oder übermäßige Bananen-Mengen haben wir auch verzichtet.
Koffeinfrei
Kein Kaffee.
Glutenfrei
Wir haben viel Kartoffeln, (gekeimte) Linsen und (gekeimten) Hafer gegessen, um unsere Speisen nährreich zu gestalten.
Bewegung
Wir haben mindestens 3 Mal die Woche körperliche Bewegung in unseren Alltag eingebaut.
Wichtig dabei ist, daß es anstrengend ist (Schwitzen und Anstrengung sind gut
)!
Über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen ist ein tolles, beflügelndes Gefühl!
Daß man sich dabei nicht übernimmt, ist natürlich auch klar. Jeder muß hier nach dem eigenen Ermessen handeln, aber laßt Euch dabei nicht zu schnell vom inneren Schweinehund heimsuchen ;-)
Wichtig vor dem Beginn:
Du mußt es wirklich wollen!
Nur dann wirst Du auch erfolgreich sein! Klingt einfach, steckt aber viel dahinter!
Wenn Du nur an Verzicht denkst, wird Dein Körper auch "Verzicht" fühlen.
Stelle Dein Denken auf: "Ich will gesund essen/leben" um!
Erfahrungsbericht:
Die ersten beiden Wochen waren für mich die schwierigsten. Denn hier muß sich der Körper natürlich zum einen auf die neue Ernährung einstellen, und zum anderen muß man die Koch-Gewohnheiten umstellen. Ich hatte jedoch richtig Lust auf diese gesunde Umstellung, und das hat mir geholfen, hier gut durchzuhalten. Nach dem regelmäßigen und häufigen Sport hat man richtig Lust auf ausgewogene Nahrung, und man möchte sich das Erarbeitete nicht mit schlechter Nahrung wieder "zunichte" machen. Das war auch ein schöner Effekt, den man beobachten kann.
Am Ende der dritten Woche hat alles begonnen, leichter zu werden: Ich habe festgestellt, daß ich nach dem Essen gar nicht mehr an Süßes gedacht habe.
Ab der vierten Woche war ich bereits ziemlich gut eingespielt, und die neue Ernährung hat sich bereits sehr normal angefühlt. Ende der vierten Woche haben wir zudem die Lymph-Reinigung (Trink-Kur) von den Kräuterfrauen durchgeführt. Dies hat gut geklappt, und das basische Essen hat sich danach wie die absolute Schlemmerei angefühlt.
Nachdem die sieben Wochen um waren, haben wir den Entschluß gefaßt, die Ernährung großteils weiterhin so beizubehalten.
Das Fazit
Ich habe mich nach den 7 Wochen richtig gut gefühlt. Ich bin körperlich super in Form gekommen, meine Hautprobleme sind während der Zeit ganz verschwunden, die Entzündungsherde sind ebenfalls verschwunden. Ich habe, ohne versessen darauf zu achten, abgenommen. Am stärksten haben ich aber das Weglassen des Kaffees gemerkt - ich war im Alltag deutlich entspannter!
Am Ende der sieben Wochen war ich stolz auf mich, daß ich dieses Projekt geschafft habe.
Daher hier zum Abschluß die Motivation, die mich begleitet hat:
Nach einem Frühling, in dem ich viel krank war und einem Sommer voller Schlemmereien, haben Kuro und ich diesen Herbst den Entschluß gefaßt, unsere Ernährung umzustellen. Ziel war keine "Diät", die kurzfristig ein Ergebnis liefert, sondern die Ernährung über einen längeren Zeitraum gesund zu gestalten. Damit die Essgewohnheiten übernommen werden und in den Alltag einfließen (und nicht das Gefühl des "Entzugs"/"Jojo-Effekt"aufkommt, das oft bei kürzeren Diäten auftritt), haben wir uns 7 Wochen als Zeitraum gesetzt.
Mir war es wichtig, dafür realistische Ziele zu setzen, damit ich den gewünschten Zeitraum auch durchhalte und nicht nach 3 Wochen wieder beginne vom Plan abzuweichen, weil die Ziele zu hoch gesteckt waren.
Dies sollte man immer im Hinterkopf haben und mit den derzeitigen Gewohnheiten und Zielen abgleichen, damit man hier auch erfolgreich ist!
Generell waren meine Ziele:
- Entzündungsherde aus dem Körper zu entfernen (glutenfrei und überwiegend basische Ernährung)
- Weg von Zucker-Sucht (kein Bedürfnis mehr etwas Süßes nach dem Essen zu benötigen)
- Weg von Kaffee-Sucht (kein Bedürfnis nach Kaffee am Morgen)
- Regelmäßig Sport zu treiben (um Körper und Geist frisch zu halten)
Was haben wir konkret gemacht:
Basenreiche Ernährung
Ernährung auf etwa 70-80 % basisch einstellen, der Rest "gute" Säurebildner (Tofu, Hülsenfrüchte, Nüsse, ...)
Hier die gute Nachricht: Kartoffeln sind basisch!

Klar ist, wie überall, auf biozertifizierte Nahrungsmittel zu achten. Es geht bei der basenreichen Ernährung nicht darum zu hungern, sondern darum mit gesunden Speisen der Übersäuerung entgegenzuwirken. Die Gewichtsreduktion findet in der Regel dabei ganz automatisch statt. Wir haben viel Gemüse, Salate, Kartoffel-, Pilz- oder (gekeimte) Linseneintöpfe gegessen.
Gute basische Rezepte:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/rezept-arten/basische-rezepte/page/1
Infos zur basischen Ernährung: Bei unseren Kräuterfrauen.
Hier habe ich darüber hinaus auch Hilfreiches gefunden:
https://www.basenfasten.de/basische-lebensmittel/
Zuckerfrei
Kein raffinierter Zucker, kein Zuckerersatz (Ahornsirup, Kokosblütenzucker, Dattelsirup, ...).
Natürlichen Zucker in Form von Obst haben wir gegessen. Auf Datteln oder übermäßige Bananen-Mengen haben wir auch verzichtet.
Koffeinfrei
Kein Kaffee.
Glutenfrei
Wir haben viel Kartoffeln, (gekeimte) Linsen und (gekeimten) Hafer gegessen, um unsere Speisen nährreich zu gestalten.
Bewegung
Wir haben mindestens 3 Mal die Woche körperliche Bewegung in unseren Alltag eingebaut.
Wichtig dabei ist, daß es anstrengend ist (Schwitzen und Anstrengung sind gut
)!Über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen ist ein tolles, beflügelndes Gefühl!
Daß man sich dabei nicht übernimmt, ist natürlich auch klar. Jeder muß hier nach dem eigenen Ermessen handeln, aber laßt Euch dabei nicht zu schnell vom inneren Schweinehund heimsuchen ;-)
Wichtig vor dem Beginn:
Du mußt es wirklich wollen!
Nur dann wirst Du auch erfolgreich sein! Klingt einfach, steckt aber viel dahinter!
Wenn Du nur an Verzicht denkst, wird Dein Körper auch "Verzicht" fühlen.
Stelle Dein Denken auf: "Ich will gesund essen/leben" um!

Erfahrungsbericht:
Die ersten beiden Wochen waren für mich die schwierigsten. Denn hier muß sich der Körper natürlich zum einen auf die neue Ernährung einstellen, und zum anderen muß man die Koch-Gewohnheiten umstellen. Ich hatte jedoch richtig Lust auf diese gesunde Umstellung, und das hat mir geholfen, hier gut durchzuhalten. Nach dem regelmäßigen und häufigen Sport hat man richtig Lust auf ausgewogene Nahrung, und man möchte sich das Erarbeitete nicht mit schlechter Nahrung wieder "zunichte" machen. Das war auch ein schöner Effekt, den man beobachten kann.
Am Ende der dritten Woche hat alles begonnen, leichter zu werden: Ich habe festgestellt, daß ich nach dem Essen gar nicht mehr an Süßes gedacht habe.
Ab der vierten Woche war ich bereits ziemlich gut eingespielt, und die neue Ernährung hat sich bereits sehr normal angefühlt. Ende der vierten Woche haben wir zudem die Lymph-Reinigung (Trink-Kur) von den Kräuterfrauen durchgeführt. Dies hat gut geklappt, und das basische Essen hat sich danach wie die absolute Schlemmerei angefühlt.
Nachdem die sieben Wochen um waren, haben wir den Entschluß gefaßt, die Ernährung großteils weiterhin so beizubehalten.
Das Fazit
Ich habe mich nach den 7 Wochen richtig gut gefühlt. Ich bin körperlich super in Form gekommen, meine Hautprobleme sind während der Zeit ganz verschwunden, die Entzündungsherde sind ebenfalls verschwunden. Ich habe, ohne versessen darauf zu achten, abgenommen. Am stärksten haben ich aber das Weglassen des Kaffees gemerkt - ich war im Alltag deutlich entspannter!
Am Ende der sieben Wochen war ich stolz auf mich, daß ich dieses Projekt geschafft habe.
Daher hier zum Abschluß die Motivation, die mich begleitet hat:
Du schaffst alles, wenn Du es willst! 

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