11.01.12026, 16:04
Wir hatten uns bisher die Haferflocken immer "frisch gequetscht" aus den ganzen, unbehandelten Körnern.
Das frische Quetschen stellt sicher, daß man unbehandelte Haferflocken hat. Denn die meisten Flocken, die man so kaufen kann, sind nicht in Rohkostqualität. Sie werden gedämpft und getrocknet, bevor sie gewalzt werden, eben um sie haltbar zu machen (Haferflocken werden frisch schnell ranzig).
Seit einem Jahr verwenden wir auch gekeimte Haferflocken, die bei 42° C getrocknet wurden. Durch das Ankeimen wird der Nährstoffgehalt nochmal etwas erhöht und verfügbarer gemacht und die oben angesprochene Phytinsäure reduziert.
Dieses Produkt haben wir immer auf Vorrat, und es hält auch relativ lange bei guter Lagerung (also länger als 1 Jahr):
https://raw-living.de/raw-superfoods/nuesse-samen/gekeimtes-aktiviertes/gekeimte-haferflocken-bio-roh
Man kann das auch selbst machen, aber die Arbeitsschritte: "Ankeimen, Walzen, Trocknen" sind bei uns nicht immer möglich, schon alleine deswegen, weil oftmals im Trockner schon andere Sachen den Platz belegen.
Was man natürlich machen kann: Nackthafer in kleineren Mengen ankeimen und dann frisch walzen und zügig verbrauchen. Das spart den langwierigen Trocknungsprozess in Rohkostqualität.
Wie auch immer, ich werde jetzt auch wieder zwischendurch "normale", frisch gequetschte, aber ungekeimte Haferflocken richten, denn die von Sirona vorgestellte Methode "Einweichen mit Zitronensaft" scheint ja auch schon eine praktikable Lösung zu sein.
Das frische Quetschen stellt sicher, daß man unbehandelte Haferflocken hat. Denn die meisten Flocken, die man so kaufen kann, sind nicht in Rohkostqualität. Sie werden gedämpft und getrocknet, bevor sie gewalzt werden, eben um sie haltbar zu machen (Haferflocken werden frisch schnell ranzig).
Seit einem Jahr verwenden wir auch gekeimte Haferflocken, die bei 42° C getrocknet wurden. Durch das Ankeimen wird der Nährstoffgehalt nochmal etwas erhöht und verfügbarer gemacht und die oben angesprochene Phytinsäure reduziert.
Dieses Produkt haben wir immer auf Vorrat, und es hält auch relativ lange bei guter Lagerung (also länger als 1 Jahr):
https://raw-living.de/raw-superfoods/nuesse-samen/gekeimtes-aktiviertes/gekeimte-haferflocken-bio-roh
Man kann das auch selbst machen, aber die Arbeitsschritte: "Ankeimen, Walzen, Trocknen" sind bei uns nicht immer möglich, schon alleine deswegen, weil oftmals im Trockner schon andere Sachen den Platz belegen.
Was man natürlich machen kann: Nackthafer in kleineren Mengen ankeimen und dann frisch walzen und zügig verbrauchen. Das spart den langwierigen Trocknungsprozess in Rohkostqualität.
Wie auch immer, ich werde jetzt auch wieder zwischendurch "normale", frisch gequetschte, aber ungekeimte Haferflocken richten, denn die von Sirona vorgestellte Methode "Einweichen mit Zitronensaft" scheint ja auch schon eine praktikable Lösung zu sein.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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