Zugunglück in Spanien
Auf der Strecke zwischen Malaga und Madrid war am Sonntagabend ein Hochgeschwindigkeitszug aus ungeklärter Ursache auf gerader Strecke entgleist und mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert, der ebenfalls entgleiste.
Bei dem Unglück wurden nach Behördenangaben mindestens 40 Menschen getötet und mehr als 170 weitere verletzt.
Verkehrsminister: Fachleute „völlig ratlos“
Die Ursache für den Unfall sei nach wie vor unklar, so Verkehrsminister Oscar Puente am Montag. „Alle von uns konsultierten Experten sind völlig ratlos“, wurde Puente von „El Pais" zitiert. Konkret sagte er: „Der Iryo-Zug ist praktisch neu, und auch die Strecke selbst wurde erst kürzlich erneuert. Die Gleiserneuerungsarbeiten an diesem Abschnitt wurden erst im Mai abgeschlossen“, so Puente.
https://orf.at/stories/3417620/
Auf der Strecke zwischen Malaga und Madrid war am Sonntagabend ein Hochgeschwindigkeitszug aus ungeklärter Ursache auf gerader Strecke entgleist und mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert, der ebenfalls entgleiste.
Bei dem Unglück wurden nach Behördenangaben mindestens 40 Menschen getötet und mehr als 170 weitere verletzt.
Verkehrsminister: Fachleute „völlig ratlos“
Die Ursache für den Unfall sei nach wie vor unklar, so Verkehrsminister Oscar Puente am Montag. „Alle von uns konsultierten Experten sind völlig ratlos“, wurde Puente von „El Pais" zitiert. Konkret sagte er: „Der Iryo-Zug ist praktisch neu, und auch die Strecke selbst wurde erst kürzlich erneuert. Die Gleiserneuerungsarbeiten an diesem Abschnitt wurden erst im Mai abgeschlossen“, so Puente.
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