PL:
Alte Stadthäuser hatten früher immer diese Kupfer- oder Messingspitzen (meist Kugeln, mit einer Spitze obendrauf) auf den Dächern. Ganz selten gibt es noch immer mal Altbaugebäude, welche diese noch teilweise haben. Die wurden nämlich mit einem Verweis an "zu hohe Wartungskosten" einfach abgerissen Anfang des 20. Jhd., manchmal vielleicht auch später.
Üblicherweise waren die ganzen Kuppeln auf diesen Türmen auch mit Kupferplatten bedeckt, als Sammler für atmosphärische Energie.
Die Anzahl dieser meist auch kunstvoll verzierten Spitzen übertrifft locker die Anzahl, die eigentlich nötig gewesen wäre, wenn diese nur Blitzableiter gewesen wären. Vor allem führte von jedem dieser Metalltürme eine dicke Kupferleitung in der Mauer über Räume herunter in den Keller bis tief in die Erde, wo diese zu einem Netzwerk verteilt wurden.
Dieses System war also praktisch in dem Bauwerk eingearbeitet, nicht nur drangetackert, wie ein normaler Blitzableiter.
Was auffällig war: beim Abbau dieser Anlagen, wurde vor allem auch tief in die Erde gegraben, also ein riesen Aufwand betrieben, um die Kupferleitungen und das "System" restlos aus dem Boden zu entfernen und alle Spuren zu beseitigen. Mit dem etwas Geld, das man für das Kupfer bekam, kann dieser Aufwand eigentlich nicht rechtfertigt werden.
Zitat:die weltweit dieselbe Art von technologischen Strukturen errichtete, welche Freie Energie erzeugten und nutzten.
Alte Stadthäuser hatten früher immer diese Kupfer- oder Messingspitzen (meist Kugeln, mit einer Spitze obendrauf) auf den Dächern. Ganz selten gibt es noch immer mal Altbaugebäude, welche diese noch teilweise haben. Die wurden nämlich mit einem Verweis an "zu hohe Wartungskosten" einfach abgerissen Anfang des 20. Jhd., manchmal vielleicht auch später.
Üblicherweise waren die ganzen Kuppeln auf diesen Türmen auch mit Kupferplatten bedeckt, als Sammler für atmosphärische Energie.
Die Anzahl dieser meist auch kunstvoll verzierten Spitzen übertrifft locker die Anzahl, die eigentlich nötig gewesen wäre, wenn diese nur Blitzableiter gewesen wären. Vor allem führte von jedem dieser Metalltürme eine dicke Kupferleitung in der Mauer über Räume herunter in den Keller bis tief in die Erde, wo diese zu einem Netzwerk verteilt wurden.
Dieses System war also praktisch in dem Bauwerk eingearbeitet, nicht nur drangetackert, wie ein normaler Blitzableiter.
Was auffällig war: beim Abbau dieser Anlagen, wurde vor allem auch tief in die Erde gegraben, also ein riesen Aufwand betrieben, um die Kupferleitungen und das "System" restlos aus dem Boden zu entfernen und alle Spuren zu beseitigen. Mit dem etwas Geld, das man für das Kupfer bekam, kann dieser Aufwand eigentlich nicht rechtfertigt werden.
Beispiel in Zürich
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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