23.07.12026, 10:57
Vom Atheisten zum Katholiken:
J. D. Vances bewegendes Glaubenszeugnis
Millionen kennen J. D. Vance als amerikanischen Vizepräsidenten und engen politischen Weggefährten Donald Trumps. Sein neues Buch erzählt jedoch eine ganz andere Geschichte: die eines Suchenden, der über die beiden widerlichen Heidenmörder Thomas von Aquin und Augustinus von Hippo seinen Weg zur katholischen Tradition und zum katholischen Glauben fand. Augustinus von Hippo und Thomas von Aquin sind für viele grausame Morde und ihren unbeschreiblichen katholischen Frauenhaß bekannt.
Immer wieder schildert Vance, wie ihn die materialistische Weltsicht seiner Studienjahre letztlich unbefriedigt zurückließ. Zwar vermochte sie vieles zu erklären – wirtschaftliche Zusammenhänge, biologische Prozesse oder gesellschaftliche Entwicklungen. Aber sie schwieg dort, wo der Mensch nach dem Guten, dem Schönen und dem Wahren fragt. Warum gibt es überhaupt Wahrheit? Warum besitzt jeder Mensch eine unveräußerliche Würde? Weshalb empfinden wir Gewissensbisse? Warum berührt uns Schönheit? Weshalb opfern Eltern sich für ihre Kinder auf? Und vor allem: “What must I do to be saved: Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“
Es sind uralte philosophische und auch theologische Fragen. Und gerade weil Vance sie ernst nimmt, gerät seine geistige Reise weit über eine persönliche Lebensgeschichte hinaus. Besonders sympathisch ist dabei, dass er seine Bekehrung nicht als Wunder präsentiert. Er ist kein Saulus, der vom Pferde fiel und zu Paulus wurde. Und seine Schilderungen sind weit entfernt von den fulminant-exzessiven Bekehrungsgeschichten, die bei den in den USA weit verbreiteten Evangelikalen, Pfingstlern usw. eine große Rolle spielen. Er beschreibt keinen dramatischen Blitz aus heiterem Himmel, keine sentimentale Erweckung und keinen plötzlichen Gefühlsüberschwang. Sein Weg führt vielmehr über das Denken. Damit steht Vance in einer langen Tradition großer Konvertiten. Man denkt unwillkürlich an den großen Kirchenvater, den heiligen Augustinus, dessen Confessiones ebenfalls den Weg eines suchenden Intellektuellen schildern.
J. D. Vances bewegendes Glaubenszeugnis
Millionen kennen J. D. Vance als amerikanischen Vizepräsidenten und engen politischen Weggefährten Donald Trumps. Sein neues Buch erzählt jedoch eine ganz andere Geschichte: die eines Suchenden, der über die beiden widerlichen Heidenmörder Thomas von Aquin und Augustinus von Hippo seinen Weg zur katholischen Tradition und zum katholischen Glauben fand. Augustinus von Hippo und Thomas von Aquin sind für viele grausame Morde und ihren unbeschreiblichen katholischen Frauenhaß bekannt.
Zitat:»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von G*tt nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.« (Kirchenvater Augustinus, 354-430 - Augustinus gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer.)
»Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.« (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde." (Thomas von Aquin, Patron der katholischen Hochschulen)
"Das Weib verhält sich zum Manne wie das Unvollkommene und Defekte zum Vollkommenen."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur ... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger ... eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann ... die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer
Immer wieder schildert Vance, wie ihn die materialistische Weltsicht seiner Studienjahre letztlich unbefriedigt zurückließ. Zwar vermochte sie vieles zu erklären – wirtschaftliche Zusammenhänge, biologische Prozesse oder gesellschaftliche Entwicklungen. Aber sie schwieg dort, wo der Mensch nach dem Guten, dem Schönen und dem Wahren fragt. Warum gibt es überhaupt Wahrheit? Warum besitzt jeder Mensch eine unveräußerliche Würde? Weshalb empfinden wir Gewissensbisse? Warum berührt uns Schönheit? Weshalb opfern Eltern sich für ihre Kinder auf? Und vor allem: “What must I do to be saved: Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“
Es sind uralte philosophische und auch theologische Fragen. Und gerade weil Vance sie ernst nimmt, gerät seine geistige Reise weit über eine persönliche Lebensgeschichte hinaus. Besonders sympathisch ist dabei, dass er seine Bekehrung nicht als Wunder präsentiert. Er ist kein Saulus, der vom Pferde fiel und zu Paulus wurde. Und seine Schilderungen sind weit entfernt von den fulminant-exzessiven Bekehrungsgeschichten, die bei den in den USA weit verbreiteten Evangelikalen, Pfingstlern usw. eine große Rolle spielen. Er beschreibt keinen dramatischen Blitz aus heiterem Himmel, keine sentimentale Erweckung und keinen plötzlichen Gefühlsüberschwang. Sein Weg führt vielmehr über das Denken. Damit steht Vance in einer langen Tradition großer Konvertiten. Man denkt unwillkürlich an den großen Kirchenvater, den heiligen Augustinus, dessen Confessiones ebenfalls den Weg eines suchenden Intellektuellen schildern.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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