Heute, 10:23
Brandanschlag auf Wallfahrtszentrum in Medjugorje:
Marien-Altar in Flammen
Anschlag auf einen der bekanntesten Marienwallfahrtsorte der Welt: Ein Täter beschmierte die Marienstatue auf dem Erscheinungsberg Podbrdo in Bosnien-Herzegowina mit Farbe, hinterließ Graffiti wie „Devil in a skirt“ und weitere Parolen. Am Außenaltar hinter der Pfarrkirche St. Jakobus (Sveti Jakov) legte der Mann gezielt Feuer.
Überwachungskameras filmten, wie der Täter den kürzlich renovierten Altar mit einer brennbaren Flüssigkeit – mutmaßlich Benzin – übergoß und anzündete. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und griff nicht auf die Kirche über, es sorgte jedoch für einen erheblichen Sachschaden, berichtet Vatican News heute.
Die Polizei der Region Herzegowina-Neretva bestätigte den Beginn von Ermittlungen zum Feuerattentat, und noch am selben Tag wurde ein 31-jähriger ausländischer Staatsbürger – angeblich ein Pole – in der Region Ljubuški festgenommen. Sein Motiv ist bislang unklar: Ein Banner auf polnisch hatte die sechs Seher von 1981 als Betrüger bezeichnet. Die Pfarrei Medjugorje verurteilte die Taten scharf und rief zu Gebet, Fasten und Vergebung auf und betonte, daß das Heiligtum für Pilger geöffnet bleibe – just wenige Tage vor dem großen Jugendfestival Mladifest, das zehntausende Besucher anzieht.
Marien-Altar in Flammen
Anschlag auf einen der bekanntesten Marienwallfahrtsorte der Welt: Ein Täter beschmierte die Marienstatue auf dem Erscheinungsberg Podbrdo in Bosnien-Herzegowina mit Farbe, hinterließ Graffiti wie „Devil in a skirt“ und weitere Parolen. Am Außenaltar hinter der Pfarrkirche St. Jakobus (Sveti Jakov) legte der Mann gezielt Feuer.
Überwachungskameras filmten, wie der Täter den kürzlich renovierten Altar mit einer brennbaren Flüssigkeit – mutmaßlich Benzin – übergoß und anzündete. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und griff nicht auf die Kirche über, es sorgte jedoch für einen erheblichen Sachschaden, berichtet Vatican News heute.
Die Polizei der Region Herzegowina-Neretva bestätigte den Beginn von Ermittlungen zum Feuerattentat, und noch am selben Tag wurde ein 31-jähriger ausländischer Staatsbürger – angeblich ein Pole – in der Region Ljubuški festgenommen. Sein Motiv ist bislang unklar: Ein Banner auf polnisch hatte die sechs Seher von 1981 als Betrüger bezeichnet. Die Pfarrei Medjugorje verurteilte die Taten scharf und rief zu Gebet, Fasten und Vergebung auf und betonte, daß das Heiligtum für Pilger geöffnet bleibe – just wenige Tage vor dem großen Jugendfestival Mladifest, das zehntausende Besucher anzieht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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