Vor 4 Stunden
Die Studie, über die niemand spricht
Wussten Sie, dass sich die Nukleotidsequenz der DNA in Musik umwandeln lässt? Im Jahr 1986 entdeckte der japanische Genetiker Susumu Ohno die DNA-Musik, indem er die Nukleotidbasen G, T, C und A in die Noten A, C, G bzw. D umwandelte. Diese faszinierende Erkenntnis warf die Frage auf: Wenn sich DNA in Musik übersetzen lässt, kann dann Musik wiederum unsere DNA beeinflussen oder verändern?
Schall besitzt, wie wir heute wissen, Masse und hat die Fähigkeit, Materie in Bewegung zu versetzen. Indem wir uns mit der Kymatik befassen und die potenziellen Auswirkungen von Musik auf die DNA erforschen, können wir beginnen, die Möglichkeit zu erschließen, Musik als Heilmittel einzusetzen.
Wussten Sie, dass sich die Nukleotidsequenz der DNA in Musik umwandeln lässt? Im Jahr 1986 entdeckte der japanische Genetiker Susumu Ohno die DNA-Musik, indem er die Nukleotidbasen G, T, C und A in die Noten A, C, G bzw. D umwandelte. Diese faszinierende Erkenntnis warf die Frage auf: Wenn sich DNA in Musik übersetzen lässt, kann dann Musik wiederum unsere DNA beeinflussen oder verändern?
Schall besitzt, wie wir heute wissen, Masse und hat die Fähigkeit, Materie in Bewegung zu versetzen. Indem wir uns mit der Kymatik befassen und die potenziellen Auswirkungen von Musik auf die DNA erforschen, können wir beginnen, die Möglichkeit zu erschließen, Musik als Heilmittel einzusetzen.
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.
Cosima Wagner
Cosima Wagner
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