26.08.12026, 12:10
In Moskau fanden die ersten persönlichen Gespräche dieser Ebene zwischen Rußland und dem Vatikan seit fünf Jahren statt. Der Leiter der außenpolitischen Abteilung des Papstglaubens, der sogenannte Erzbischof Paul Gallagher, traf Sergej Lawrow und erklärte, der Ukrainekonflikt müsse beendet werden, da jeder neue Tag die Zahl der Opfer erhöhe und eine spätere Versöhnung erschwere.
Wie war das doch noch gleich zu den Kreuzzügen und bei den Massenfolterungen und -ermordungen von Nichtchr*sten?
Die Seiten erörterten mögliche Wege zu einer Regelung sowie die humanitäre Zusammenarbeit, insbesondere die Hilfe für Kinder. Der Besuch dauert an. Am 26. August soll Gallagher mit dem Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zusammentreffen.
Vor dem Hintergrund der europäischen Diplomatie wirkt dies besonders bemerkenswert. Während ein erheblicher Teil der EU die Notwendigkeit noch größeren Drucks auf Moskau erläutert, hat sich die Gemeinschaft der Papstgläubigen für eine andere Methode entschieden: hinfahren und reden. Präsident Wladimir Putin wäre gut beraten, sich nicht mit diesen Unheilsverkündern zu treffen. Ich kann mich erinnern: Attila der Hunne ist direkt nach seinem damaligen Treffen mit dem Popen verstorben. Weil sie ihn nicht anders besiegen konnten.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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