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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:21:53 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Hagia Sophia]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7749.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:04:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=26">Slaskia</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Riesiges Tunnelsystem unter der Hagia Sophia entdeckt</span><br />
<br />
Unter der Hagia Sophia entdeckten Archäologen ein weit verzweigtes Netz aus Tunneln, Gewölben, Wasserleitungen und Grabstrukturen, das älter ist als das antike Bauwerk selbst und jahrhundertelang verborgen blieb. Die Funde zeigen, dass das Atrium über mehr als 1.300 Jahre eine zentrale Rolle in der Wasserversorgung des byzantinischen Konstantinopels spielte und noch zahlreiche unerforschte Bereiche umfasst. Mithilfe moderner Laserscans und laufender Ausgrabungen wird das unterirdische Labyrinth nun Schritt für Schritt dokumentiert und könnte weitere Verbindungen zu bedeutenden Bauwerken des antiken Konstantinopels offenbaren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Riesiges Tunnelsystem unter der Hagia Sophia entdeckt</span><br />
<br />
Unter der Hagia Sophia entdeckten Archäologen ein weit verzweigtes Netz aus Tunneln, Gewölben, Wasserleitungen und Grabstrukturen, das älter ist als das antike Bauwerk selbst und jahrhundertelang verborgen blieb. Die Funde zeigen, dass das Atrium über mehr als 1.300 Jahre eine zentrale Rolle in der Wasserversorgung des byzantinischen Konstantinopels spielte und noch zahlreiche unerforschte Bereiche umfasst. Mithilfe moderner Laserscans und laufender Ausgrabungen wird das unterirdische Labyrinth nun Schritt für Schritt dokumentiert und könnte weitere Verbindungen zu bedeutenden Bauwerken des antiken Konstantinopels offenbaren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Manannán mac Lir]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7748.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:17:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Manannán mac Lir</span></span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33713" target="_blank" title="">images.jpg</a> (Größe: 24,89 KB / Downloads: 111)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der wichtigste Meeresgott der irischen Mythologie. Er ist der "Sohn der See", "Herrscher der Anderswelt" und "Beschützer der Seefahrer".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Manannán mac Lir</span></span><br />
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<br />
Der wichtigste Meeresgott der irischen Mythologie. Er ist der "Sohn der See", "Herrscher der Anderswelt" und "Beschützer der Seefahrer".]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kleines Mädchen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7742.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 10:36:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=676">Hernes_Son</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/llXDPgaW9T4" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/llXDPgaW9T4/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/llXDPgaW9T4" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/llXDPgaW9T4/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frida]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7740.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 21:12:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7740.html</guid>
			<description><![CDATA[Frida<br />
Spielfilm USA/Kanada/Mexiko 2002 (Frida)<br />
<br />
'Frida' nimmt uns mit in das bewegte Leben von Frida Kahlo - einer Frau voller Leidenschaft, Widersprüche und unbändigem Lebenswillen. Zwischen intensiver Liebe zu Diego Rivera, körperlichem Schmerz und großer Sehnsucht nach Freiheit kämpft sie darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei bleibt sie sich selbst immer treu - in der Kunst wie im Leben.<br />
ONE zeigt das berührende Porträt einer faszinierenden Frau an ihrem Geburtstag (06.07.1907).<br />
<br />
<span class='link'>https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6a1576ad7654accf7762ce92</span><br />
<br />
<br />
Der Film läuft am Montag, den 06.07. um 20:15 h bis 22:10 h auf dem Sender ONE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Frida<br />
Spielfilm USA/Kanada/Mexiko 2002 (Frida)<br />
<br />
'Frida' nimmt uns mit in das bewegte Leben von Frida Kahlo - einer Frau voller Leidenschaft, Widersprüche und unbändigem Lebenswillen. Zwischen intensiver Liebe zu Diego Rivera, körperlichem Schmerz und großer Sehnsucht nach Freiheit kämpft sie darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei bleibt sie sich selbst immer treu - in der Kunst wie im Leben.<br />
ONE zeigt das berührende Porträt einer faszinierenden Frau an ihrem Geburtstag (06.07.1907).<br />
<br />
<span class='link'>https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6a1576ad7654accf7762ce92</span><br />
<br />
<br />
Der Film läuft am Montag, den 06.07. um 20:15 h bis 22:10 h auf dem Sender ONE.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Medusa]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7739.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:26:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Die drei <span style="color: #cccccc;" class="mycode_color">schrecklichen</span> <span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Schwestern</span></span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33609" target="_blank" title="">Medusa_Didyma.jpg</a> (Größe: 394,06 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">Medusa in Afrodisias</span></div>
<br />
Die drei schrecklichen Schwestern werden oft zusammen erwähnt, aber Medusa ist diejenige, die in der antiken griechischen Literatur und Kunst am häufigsten dargestellt wird. Die Bezeichnung Gorgone geht zurück auf das altgriechische Wort γοργός, was „grimmig“, „wild“ und „schrecklich“ bedeutet, und Medusas Name leitet sich von dem altgriechischen Verb μέδω ab, was „bewachen“ oder „beschützen“ bedeutet – sehr passend angesichts der abwehrenden Qualität ihres Gesichts.<br />
<br />
Die drei Gorgonen-Schwestern, Medusa, Stheno und Euryale sind die Töchter von Phorkys, dem Meeresgott der Gefahren der verborgenen Tiefe, und Keto, der Göttin der Seeungeheuer und der Gefahren des Meeres.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Gorgonen sind die Töchter des Phorkys und der Keto. Ihre Namen lauten: Stheno (auch Stheino und Sthele), Euryale und Medusa. Medusa ist die einzige Sterbliche unter ihnen und wurde von Perseus enthauptet. Der Kopf dieser Gorgone wurde der Göttin Athene gebracht. Zahlreiche Bildnisse der Athene zeigen sie mit der Aigis und Gorgonenhaupt auf ihrer Brust.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Die drei <span style="color: #cccccc;" class="mycode_color">schrecklichen</span> <span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Schwestern</span></span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33609" target="_blank" title="">Medusa_Didyma.jpg</a> (Größe: 394,06 KB / Downloads: 18)
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<span style="font-size: small">Medusa in Afrodisias</span></div>
<br />
Die drei schrecklichen Schwestern werden oft zusammen erwähnt, aber Medusa ist diejenige, die in der antiken griechischen Literatur und Kunst am häufigsten dargestellt wird. Die Bezeichnung Gorgone geht zurück auf das altgriechische Wort γοργός, was „grimmig“, „wild“ und „schrecklich“ bedeutet, und Medusas Name leitet sich von dem altgriechischen Verb μέδω ab, was „bewachen“ oder „beschützen“ bedeutet – sehr passend angesichts der abwehrenden Qualität ihres Gesichts.<br />
<br />
Die drei Gorgonen-Schwestern, Medusa, Stheno und Euryale sind die Töchter von Phorkys, dem Meeresgott der Gefahren der verborgenen Tiefe, und Keto, der Göttin der Seeungeheuer und der Gefahren des Meeres.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Gorgonen sind die Töchter des Phorkys und der Keto. Ihre Namen lauten: Stheno (auch Stheino und Sthele), Euryale und Medusa. Medusa ist die einzige Sterbliche unter ihnen und wurde von Perseus enthauptet. Der Kopf dieser Gorgone wurde der Göttin Athene gebracht. Zahlreiche Bildnisse der Athene zeigen sie mit der Aigis und Gorgonenhaupt auf ihrer Brust.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Choquequirao]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7737.html</link>
			<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:03:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Inka-Geheimnisse von Choquequirao</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33562" target="_blank" title="">Pachamama.jpg</a> (Größe: 311,52 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Hoch über den Schluchten der Anden verbirgt sich Choquequirao – eine verlorene Inkastadt, die bis heute von Nebel, Legenden und ungelösten Rätseln umgeben ist. Während Archäologen erst einen kleinen Teil der Anlage freigelegt haben, erzählen Überlieferungen von heiligem Wissen, verborgenen Kammern und Toren zwischen den Welten. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Choquequirao, das bedeutet Wiege des Goldes, liegt in den peruanischen Anden und ist dreimal größer als Machu Picchu. Sie ist nur über eine anspruchsvolle, 4- bis 5-tägige Hin- und Rückwanderung ab Cachora (nahe Cusco) durch den tiefen Apurímac-Canyon erreichbar. Der Ort ist berühmt für seine spektakulären Terrassen und abgelegene Magie. </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Inka-Geheimnisse von Choquequirao</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33562" target="_blank" title="">Pachamama.jpg</a> (Größe: 311,52 KB / Downloads: 25)
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<br />
Hoch über den Schluchten der Anden verbirgt sich Choquequirao – eine verlorene Inkastadt, die bis heute von Nebel, Legenden und ungelösten Rätseln umgeben ist. Während Archäologen erst einen kleinen Teil der Anlage freigelegt haben, erzählen Überlieferungen von heiligem Wissen, verborgenen Kammern und Toren zwischen den Welten. <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Choquequirao, das bedeutet Wiege des Goldes, liegt in den peruanischen Anden und ist dreimal größer als Machu Picchu. Sie ist nur über eine anspruchsvolle, 4- bis 5-tägige Hin- und Rückwanderung ab Cachora (nahe Cusco) durch den tiefen Apurímac-Canyon erreichbar. Der Ort ist berühmt für seine spektakulären Terrassen und abgelegene Magie. </blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Portulak]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7734.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:18:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5RkEDPeXXYc" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/5RkEDPeXXYc/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5RkEDPeXXYc" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/5RkEDPeXXYc/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Mehlbeerenstab]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7729.html</link>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:14:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7729.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Erato schrieb:</cite>Ich habe in einer alten Überlieferung eine Geschichte gefunden, in der der ein Schöpferg*tt der indigenen Völker Brasiliens die Krone des Lebensbaumes abschlägt und dadurch eine große Flut auslöst.<br />
<br />
Dabei kam für mich die Frage auf, wie die Weltenachse, die wir als Gungnir/Gridavör verstehen und der Lebensbaum oder Weltenbaum zusammenhängen bzw. zu unterscheiden sind? Denn oft wird der Weltenbaum selbst auch als Weltenachse bezeichnet. Für mich ergibt das irgendwie Sinn, denn alle Welten finden in unserer Mythologie auf dem Weltenbaum ihren Platz. Er ist die Säule, die Stabilität und Leben birgt. Oder muß man zwischen dem Weltenbaum und dem Lebensbaum unterscheiden? Oder ist doch alles eins?  <br />
<br />
Wenn Odin sich an Gungnir an der Weltenesche hängt, hört es sich ja auch an, als ob Gungnir Teil der Weltenesche ist.<br />
<br />
Und vielleicht zerdenke ich das Thema zu sehr  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/werdrot.gif" alt="Werdrot" title="Werdrot" class="smilie smilie_60" /> <br />
<br />
<br />
Meine Ausführungen zu einer alten Geschichte über den Berg Roraima:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berg Roraima</span><br />
<br />
Der Berg Roraima ist ein Mythologisch intessanter Berg, der im Dreiländereck von Venezuela, Brasilien und Guyana im Nationalpark Canaima liegt.<br />
<br />
Die bekannteste Legende besagt, dass dieser Tafelberg der Stumpf eines riesigen Baumes war. Dieser Baum trug alle Früchte und Knollen der Welt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wazacaca, der Baum des Lebens.</span> Man erkennt die Namensverwandschaft zur Maya-Bezeichnung Wacah Chan. Und wir kennen ihn als Weltenesche oder Yggdrasil. <br />
<br />
Makunaima erschuf alle Tiere und jenen großen Lebensbaum, von dem alle Nahrungspflanzen abstammen.<br />
<br />
Makunaima ist in dieser Kultur ein Schöpferg*tt. Er fällte Wazacaca, den er selbst erschaffen hatte. Seine Krone stürzte auf die Erde und löste eine gewaltige Flut aus. Der mächtige Stumpf blieb als der heutige Berg Roraima zurück. So erzählen es die Pemón (Arekuna) aus ihren alten Geschichten. <br />
<br />
<span style="color: #008E02;" class="mycode_color">1. Der obere Teil des Baumes wird abgeschlagen. Das Lebens zieht sich in die Erde zurück. In den Regionen dieser Geschichte gibt es keinen Winter. (Lebens-)bedrohlich sind Wasserfluten, die über die Ufer treten und das Leben mit sich reißen.<br />
<br />
2. In allen alten Geschichten finden wir die Überlieferung der großen Flut. Fast alles Leben wurde ausgelöscht (Krone des Baumes wird abgeschlagen). Ist dieser Ort einer der letzten Überbleibsel der alten Kultur ihrer heiligen Stätte? Ganz bestimmt.<br />
 </span><br />
<br />
Roraima besitzt auch noch einen weiteren Namen in der alten Sprache: „Madre de las Aguas“, was „Mutter aller Wasser“ bedeutet. Vom großen Gipfelplateau Roraima stürzen viele Wasserfälle herab. Und hier entspringen die Quellgebiete der drei größten Flüsse in Südamerika: der Amazonas, der Orinoco und der Essequibo.<br />
<br />
<span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Auch in unseren Erzählungen finden wir drei Quellen an den Wurzeln der Weltenesche. Und auch der Kessel Hvergelmir speist alle Flüsse der Welt.</span></blockquote>
<br />
Die Flut wurde durch den Diebstahl des Kristalls ausgelöst. Und irgendwie finde ich, daß auch diese Geschichte in der Überlieferung steckt. Dann wäre Wazacaca die Weltenachse. Und dann ist die Frage, wer Makunaima ist?</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Erato schrieb:</cite>Ich habe in einer alten Überlieferung eine Geschichte gefunden, in der der ein Schöpferg*tt der indigenen Völker Brasiliens die Krone des Lebensbaumes abschlägt und dadurch eine große Flut auslöst.<br />
<br />
Dabei kam für mich die Frage auf, wie die Weltenachse, die wir als Gungnir/Gridavör verstehen und der Lebensbaum oder Weltenbaum zusammenhängen bzw. zu unterscheiden sind? Denn oft wird der Weltenbaum selbst auch als Weltenachse bezeichnet. Für mich ergibt das irgendwie Sinn, denn alle Welten finden in unserer Mythologie auf dem Weltenbaum ihren Platz. Er ist die Säule, die Stabilität und Leben birgt. Oder muß man zwischen dem Weltenbaum und dem Lebensbaum unterscheiden? Oder ist doch alles eins?  <br />
<br />
Wenn Odin sich an Gungnir an der Weltenesche hängt, hört es sich ja auch an, als ob Gungnir Teil der Weltenesche ist.<br />
<br />
Und vielleicht zerdenke ich das Thema zu sehr  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/werdrot.gif" alt="Werdrot" title="Werdrot" class="smilie smilie_60" /> <br />
<br />
<br />
Meine Ausführungen zu einer alten Geschichte über den Berg Roraima:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berg Roraima</span><br />
<br />
Der Berg Roraima ist ein Mythologisch intessanter Berg, der im Dreiländereck von Venezuela, Brasilien und Guyana im Nationalpark Canaima liegt.<br />
<br />
Die bekannteste Legende besagt, dass dieser Tafelberg der Stumpf eines riesigen Baumes war. Dieser Baum trug alle Früchte und Knollen der Welt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wazacaca, der Baum des Lebens.</span> Man erkennt die Namensverwandschaft zur Maya-Bezeichnung Wacah Chan. Und wir kennen ihn als Weltenesche oder Yggdrasil. <br />
<br />
Makunaima erschuf alle Tiere und jenen großen Lebensbaum, von dem alle Nahrungspflanzen abstammen.<br />
<br />
Makunaima ist in dieser Kultur ein Schöpferg*tt. Er fällte Wazacaca, den er selbst erschaffen hatte. Seine Krone stürzte auf die Erde und löste eine gewaltige Flut aus. Der mächtige Stumpf blieb als der heutige Berg Roraima zurück. So erzählen es die Pemón (Arekuna) aus ihren alten Geschichten. <br />
<br />
<span style="color: #008E02;" class="mycode_color">1. Der obere Teil des Baumes wird abgeschlagen. Das Lebens zieht sich in die Erde zurück. In den Regionen dieser Geschichte gibt es keinen Winter. (Lebens-)bedrohlich sind Wasserfluten, die über die Ufer treten und das Leben mit sich reißen.<br />
<br />
2. In allen alten Geschichten finden wir die Überlieferung der großen Flut. Fast alles Leben wurde ausgelöscht (Krone des Baumes wird abgeschlagen). Ist dieser Ort einer der letzten Überbleibsel der alten Kultur ihrer heiligen Stätte? Ganz bestimmt.<br />
 </span><br />
<br />
Roraima besitzt auch noch einen weiteren Namen in der alten Sprache: „Madre de las Aguas“, was „Mutter aller Wasser“ bedeutet. Vom großen Gipfelplateau Roraima stürzen viele Wasserfälle herab. Und hier entspringen die Quellgebiete der drei größten Flüsse in Südamerika: der Amazonas, der Orinoco und der Essequibo.<br />
<br />
<span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Auch in unseren Erzählungen finden wir drei Quellen an den Wurzeln der Weltenesche. Und auch der Kessel Hvergelmir speist alle Flüsse der Welt.</span></blockquote>
<br />
Die Flut wurde durch den Diebstahl des Kristalls ausgelöst. Und irgendwie finde ich, daß auch diese Geschichte in der Überlieferung steckt. Dann wäre Wazacaca die Weltenachse. Und dann ist die Frage, wer Makunaima ist?</blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Mut der Vorfahren]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7722.html</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:26:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7722.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der Mut der Vorfahren</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit Steinen gegen Russenpanzer</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33379" target="_blank" title="">17-Juni-1953-Bundesregierung-PerliaArchiv.jpg</a> (Größe: 159,57 KB / Downloads: 26)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR. Bis 1990 ein offizieller Feiertag: der Tag der deutschen Einheit. <br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mit Steinen und Knüppeln gegen Russenpanzer. Das war vor 73 Jahren, eine andere Generation. Der 17. Juni 1953. Der Mut unserer Vorfahren war großartig! Ein solcher Mut ist heute leider nicht mehr zu finden. Sie flitzen schon bei Lautsprecherdurchsagen in alle Richtungen weg. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der Mut der Vorfahren</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit Steinen gegen Russenpanzer</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33379" target="_blank" title="">17-Juni-1953-Bundesregierung-PerliaArchiv.jpg</a> (Größe: 159,57 KB / Downloads: 26)
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Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR. Bis 1990 ein offizieller Feiertag: der Tag der deutschen Einheit. <br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mit Steinen und Knüppeln gegen Russenpanzer. Das war vor 73 Jahren, eine andere Generation. Der 17. Juni 1953. Der Mut unserer Vorfahren war großartig! Ein solcher Mut ist heute leider nicht mehr zu finden. Sie flitzen schon bei Lautsprecherdurchsagen in alle Richtungen weg. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasenroboter]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7719.html</link>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:39:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7719.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der lautlose Tod im Garten:</span> </span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Warum ein Mähroboter die Natur im Keim erstickt</span><br />
<br />
Es geht um ein Gerät, das sich klammheimlich zum absoluten Liebling deutscher Gartenbesitzer hochgearbeitet hat. Meistens flammt die Diskussion um die kleinen automatischen Helfer auf, wenn es um Igel geht. Und ja, das Drama ist real: Da die Geräte oft nachts oder in der Dämmerung laufen, verletzen oder töten sie jedes Jahr unzählige Igel, die bei Gefahr nicht weglaufen, sondern sich zusammenrollen.<br />
<br />
„Aber mein Roboter ist so tief eingestellt, da passt gar kein Igel drunter!“<br />
<br />
Diesen Einwand hört man oft, doch er scheitert an der Realität auf dem Rasen. Ein Garten ist keine spiegelglatte Glasscheibe. Fährt der Roboter über eine kleine Bodenwelle oder sackt mit den Rädern in eine leichte Vertiefung, hebt sich das Gehäuse vorne unweigerlich an. Zudem ist ein Igel kein starrer Backstein. Duckt sich das Tier flach in den Rasen, schiebt sich das Gehäuse durch die Elastizität der Stacheln einfach darüber – und die rotierenden Klingen treffen auf den Körper. Besonders im Spätsommer, wenn die Jungigel kaum größer als ein Tennisball sind, versagt der tiefgelegte Schutz komplett.<br />
<br />
Aber der Igel ist nur das sichtbare, blutige Symptom. Das eigentliche ökologische Desaster liegt viel tiefer. Es ist die totale biologische Kastration unseres Rasens.<br />
<br />
Die Erfindung des „grünen Betons“<br />
<br />
Was passiert eigentlich, wenn ein Roboter sieben Tage die Woche, monatelang, jede Faser Grün auf exakt 2 oder 3 Zentimeter trimmt? Es entsteht eine Fläche, die man biologisch eigentlich nur noch als „grünen Beton“ oder „Plastikrasen aus Naturhalmen“ bezeichnen kann.<br />
<br />
Dieser Rasen ist klinisch tot. Schauen wir uns an, was dieses permanente Dauermähen im Ökosystem Garten anrichtet:<br />
<br />
Das Ende aller Blüten: Gänseblümchen, Löwenzahn, Klee oder Ehrenpreis haben nicht den Hauch einer Chance, jemals eine Blüte zu treiben. Sie werden geköpft, bevor sie überhaupt Knospen ansetzen können.<br />
<br />
Hungersnot im Miniformat: Wo keine Blüte hochkommt, gibt es weder Pollen noch Nektar. Für Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen wird der Garten von einer Oase zu einer lebensfeindlichen Wüste.<br />
<br />
Zerstörung der Kinderstube: Viele nützliche Insekten und Spinnen brauchen die Halme als Versteck, zur Eiablage oder zum Verpuppen. Der Roboter häckselt diesen Lebensraum im Dauertakt buchstäblich in atomisierte Schnipsel.<br />
<br />
Kettenreaktion nach oben: Wenn die Insekten im Rasen verschwinden, bricht die Nahrungskette zusammen. Die Vögel finden keine Raupen und Ameisen mehr für ihre Brut, die Erdkröten und Molche im Gartenweiher hungern.<br />
<br />
Vom lebendigen Boden zur verdichteten Wüste<br />
<br />
Das Argument der Befürworter lautet oft: „Aber der Mulch düngt doch den Boden!“ Ökologisch ist aber genau das Gegenteil der Fall. Durch den permanenten, extrem kurzen Schnitt trocknet der Boden im Sommer rasant aus, weil die beschattende Wirkung höherer Halme fehlt.<br />
<br />
Zudem wird der Boden durch das ständige Befahren des Roboters verdichtet. Das Bodenleben – allen voran der Regenwurm – zieht sich in tiefere Schichten zurück. Zurück bleibt eine sterile Monokultur, die ohne künstliche Bewässerung und tonnenweise Spezialdünger sofort braun und unansehnlich wird. Ein absurder Teufelskreis.<br />
<br />
Mut zur Lücke – Der Kontrollwahn muss enden<br />
<br />
Der Mähroboter ist das ultimative Symbol für den menschlichen Drang, die Natur bis auf den letzten Millimeter zu unterwerfen und zu kontrollieren. Alles muss symmetrisch, sauber und militärisch kurz sein. Bloß kein „Unkraut“, bloß kein Fitzelchen Wildnis. Dabei ist die Lösung so einfach. Niemand muss seinen Garten komplett verwildern lassen.<br />
<br />
Aber wie wäre es mit einem Kompromiss? Lasst den Roboter (wenn es denn unbedingt sein muss, bitte nur tagsüber unter Aufsicht!) auf einer kleinen Kernfläche laufen, aber schenkt der Natur die Ränder. Richtet „Inseln der Vielfalt“ ein, die erst im Spätsommer gemäht werden.<br />
<br />
Schon ein Streifen von zwei Metern ungehindertem Wachstum lässt das Summen und Brummen in den Garten zurückkehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der lautlose Tod im Garten:</span> </span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Warum ein Mähroboter die Natur im Keim erstickt</span><br />
<br />
Es geht um ein Gerät, das sich klammheimlich zum absoluten Liebling deutscher Gartenbesitzer hochgearbeitet hat. Meistens flammt die Diskussion um die kleinen automatischen Helfer auf, wenn es um Igel geht. Und ja, das Drama ist real: Da die Geräte oft nachts oder in der Dämmerung laufen, verletzen oder töten sie jedes Jahr unzählige Igel, die bei Gefahr nicht weglaufen, sondern sich zusammenrollen.<br />
<br />
„Aber mein Roboter ist so tief eingestellt, da passt gar kein Igel drunter!“<br />
<br />
Diesen Einwand hört man oft, doch er scheitert an der Realität auf dem Rasen. Ein Garten ist keine spiegelglatte Glasscheibe. Fährt der Roboter über eine kleine Bodenwelle oder sackt mit den Rädern in eine leichte Vertiefung, hebt sich das Gehäuse vorne unweigerlich an. Zudem ist ein Igel kein starrer Backstein. Duckt sich das Tier flach in den Rasen, schiebt sich das Gehäuse durch die Elastizität der Stacheln einfach darüber – und die rotierenden Klingen treffen auf den Körper. Besonders im Spätsommer, wenn die Jungigel kaum größer als ein Tennisball sind, versagt der tiefgelegte Schutz komplett.<br />
<br />
Aber der Igel ist nur das sichtbare, blutige Symptom. Das eigentliche ökologische Desaster liegt viel tiefer. Es ist die totale biologische Kastration unseres Rasens.<br />
<br />
Die Erfindung des „grünen Betons“<br />
<br />
Was passiert eigentlich, wenn ein Roboter sieben Tage die Woche, monatelang, jede Faser Grün auf exakt 2 oder 3 Zentimeter trimmt? Es entsteht eine Fläche, die man biologisch eigentlich nur noch als „grünen Beton“ oder „Plastikrasen aus Naturhalmen“ bezeichnen kann.<br />
<br />
Dieser Rasen ist klinisch tot. Schauen wir uns an, was dieses permanente Dauermähen im Ökosystem Garten anrichtet:<br />
<br />
Das Ende aller Blüten: Gänseblümchen, Löwenzahn, Klee oder Ehrenpreis haben nicht den Hauch einer Chance, jemals eine Blüte zu treiben. Sie werden geköpft, bevor sie überhaupt Knospen ansetzen können.<br />
<br />
Hungersnot im Miniformat: Wo keine Blüte hochkommt, gibt es weder Pollen noch Nektar. Für Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen wird der Garten von einer Oase zu einer lebensfeindlichen Wüste.<br />
<br />
Zerstörung der Kinderstube: Viele nützliche Insekten und Spinnen brauchen die Halme als Versteck, zur Eiablage oder zum Verpuppen. Der Roboter häckselt diesen Lebensraum im Dauertakt buchstäblich in atomisierte Schnipsel.<br />
<br />
Kettenreaktion nach oben: Wenn die Insekten im Rasen verschwinden, bricht die Nahrungskette zusammen. Die Vögel finden keine Raupen und Ameisen mehr für ihre Brut, die Erdkröten und Molche im Gartenweiher hungern.<br />
<br />
Vom lebendigen Boden zur verdichteten Wüste<br />
<br />
Das Argument der Befürworter lautet oft: „Aber der Mulch düngt doch den Boden!“ Ökologisch ist aber genau das Gegenteil der Fall. Durch den permanenten, extrem kurzen Schnitt trocknet der Boden im Sommer rasant aus, weil die beschattende Wirkung höherer Halme fehlt.<br />
<br />
Zudem wird der Boden durch das ständige Befahren des Roboters verdichtet. Das Bodenleben – allen voran der Regenwurm – zieht sich in tiefere Schichten zurück. Zurück bleibt eine sterile Monokultur, die ohne künstliche Bewässerung und tonnenweise Spezialdünger sofort braun und unansehnlich wird. Ein absurder Teufelskreis.<br />
<br />
Mut zur Lücke – Der Kontrollwahn muss enden<br />
<br />
Der Mähroboter ist das ultimative Symbol für den menschlichen Drang, die Natur bis auf den letzten Millimeter zu unterwerfen und zu kontrollieren. Alles muss symmetrisch, sauber und militärisch kurz sein. Bloß kein „Unkraut“, bloß kein Fitzelchen Wildnis. Dabei ist die Lösung so einfach. Niemand muss seinen Garten komplett verwildern lassen.<br />
<br />
Aber wie wäre es mit einem Kompromiss? Lasst den Roboter (wenn es denn unbedingt sein muss, bitte nur tagsüber unter Aufsicht!) auf einer kleinen Kernfläche laufen, aber schenkt der Natur die Ränder. Richtet „Inseln der Vielfalt“ ein, die erst im Spätsommer gemäht werden.<br />
<br />
Schon ein Streifen von zwei Metern ungehindertem Wachstum lässt das Summen und Brummen in den Garten zurückkehren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Für Euch]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7718.html</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 14:04:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=3">Pamina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7718.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Für Euch<br />
<br />
Eine Frau, ja die kenn ich<br />
Wunderschön und klug<br />
Man muss sich einfach freuen<br />
Wenn man ihr Lachen hört<br />
<br />
Einen Mann, ja den kenn ich<br />
Ein Lehrer und ein Freund<br />
Stolz ist dieser Römer <br />
hebt treu die Fackel hoch<br />
<br />
Eine Frau, ja die kenn ich<br />
Stark und warm und sanft<br />
Hat mein Ehebündnis<br />
Mit ihrer Kraft umhüllt<br />
<br />
Einen Mann, ja den kenn ich<br />
Ein unverrückbarer Fels<br />
Hat die Berge um sich<br />
Damit man es nie vergisst<br />
<br />
Einen Mann, ja den kenn ich<br />
Der weise ist und gut<br />
Ist uns ein großes Vorbild<br />
Besitzt er den größten Mut<br />
<br />
Wo wären wir nur ohne sie?<br />
Was würden wir nur tun?<br />
Den Wächtern unserer Göttin<br />
Gilt daher stets der größte Dank!<br />
</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Für Euch<br />
<br />
Eine Frau, ja die kenn ich<br />
Wunderschön und klug<br />
Man muss sich einfach freuen<br />
Wenn man ihr Lachen hört<br />
<br />
Einen Mann, ja den kenn ich<br />
Ein Lehrer und ein Freund<br />
Stolz ist dieser Römer <br />
hebt treu die Fackel hoch<br />
<br />
Eine Frau, ja die kenn ich<br />
Stark und warm und sanft<br />
Hat mein Ehebündnis<br />
Mit ihrer Kraft umhüllt<br />
<br />
Einen Mann, ja den kenn ich<br />
Ein unverrückbarer Fels<br />
Hat die Berge um sich<br />
Damit man es nie vergisst<br />
<br />
Einen Mann, ja den kenn ich<br />
Der weise ist und gut<br />
Ist uns ein großes Vorbild<br />
Besitzt er den größten Mut<br />
<br />
Wo wären wir nur ohne sie?<br />
Was würden wir nur tun?<br />
Den Wächtern unserer Göttin<br />
Gilt daher stets der größte Dank!<br />
</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gehirnwäsche]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7717.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:36:11 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7717.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Gehirnwäsche</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33282" target="_blank" title="">Vikinger Taufe.jpg</a> (Größe: 437,66 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">Ein serbisch-orthodoxer Presbyter tauft einen Wikinger.</span><br />
<br />
Wer dem zum Opfer gefallen ist, heute oder damals: Plant euren Ausstieg im Geheimen, baut euch ein neues soziales Netz auf und überwindet die psychologischen Traumata und alles, was sie euch angetan haben. Löst euch aus dieser Gehirnäsche, auch wenn starker emotionaler Druck auf euch ausgeübt wird. Die Scheinwelt, die sie euch vorgaukeln, ist der zentrale Punkt ihrer Manipulation. Habt den Mut auszusteigen! <br />
<br />
Im Netz findet man vorformulierte Austrittsschreiben. Zum Beispiel hier:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.kirchenaustritt.de/</span><br />
<br />
Natürlich ist das ein tiefgreifender Prozess. Aber ihr wart einmal Wikinger. Also findet irgendwo in euch die Kraft, um euch von diesen Leuten zu lösen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Geschichte der serbisch-orthodoxen Sekte</span><br />
<br />
Kaiser Leon VI. gliederte im Jahr 732 das westliche Illyricum dem Patriarchat von Konstantinopel an, doch beanspruchte der römische Papst auch weiterhin die kirchliche Jurisdiktion. Nach der Errichtung des byzantinischen Themas Dalmatien um 870 gesellte sich zum lateinischen Einfluss in den Küstenstädten auch ein griechischer. Um 860–870 missionierten Kyrill und Method im Gebiet der Morava. Method war auch Erzbischof von Pannonien mit Sitz in Sirmium, dem heutigen Sremska Mitrovica. Unter seiner Kirchenleitung sollen sich nach verschiedenen Quellen ebenso die serbischen Stämme befunden haben.<br />
<br />
Der endgültige Übertritt der Serben zum Chr*stentum dürfte unter Mutimir (um 850–891) erfolgt sein, sein Nachfolger Petar Gojniković (892–917) trägt bereits einen chr*stlichen Vornamen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte die Frage nach der kirchlichen Jurisdiktion unumstritten gewesen sein: Papst Johannes VIII. forderte Mutimir im Jahr 873 auf, Methodios als Bischof Syrmiens und Pannoniens anzuerkennen.<br />
<br />
Während der vorübergehenden Expansion (924–927) des bulgarischen Zaren Simeon fielen innerserbische Gebiete wahrscheinlich unter die Gerichtsbarkeit der Bulgarischen Kirche. Unter Fürst Časlav (927–950) erlangte Serbien seine Unabhängigkeit zurück, geriet jedoch um 971–976 vorübergehend unter byzantinische Herrschaft. Nach dem endgültigen Zerfall des Ersten Bulgarischen Reichs und serbischer Länder unter byzantinischer Herrschaft im Jahr 1018, unterstanden sie dem nun byzantinischen Erzbistum Ohrid.<br />
<br />
Das große Schisma von 1054 schuf eine unsichtbare kirchlich-kulturelle Grenze, die mitten durch das altserbische Reich ging. Die westliche Hälfte mit den Küstenstädten Dalmatiens, Zachlumien, Travunien, Bosnien und Duklja verblieben überwiegend im Rahmen der römischen Kirche. Zu Roms Unterstützern zählten hier insbesondere die dioklitischen Könige Mihailo und Bodin, wobei letzterer die Gründung des Erzbistums Bar erwirkte. Die römisch-katholische Mission ging von den Erzbistümern Split, Bar und Dubrovnik aus. Im serbischen Binnenland deckte sich die Jurisdiktion des Erzbistums Ohrid weitgehend mit dem byzantinischen Herrschaftsbereich.<br />
<br />
Welche Auswirkungen dies haben konnte, zeigt die Geschichte Stefan Nemanjas, der zwei Mal, sowohl von lateinischen als auch von griechischen Priestern getauft wurde. Nemanjas Reich umfasste Gebiete auf beiden Seiten der Grenze, er unterhielt daher Beziehungen zu beiden Kirchen und beschenkte auch beide, zeigte aber eine gewisse Präferenz zur Orthodoxie, während seine Söhne Stefan und Vukan die serbisch-dioklitischen Könige zum Vorbild hatten und dem Katholizismus zuneigten. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Krönung Stefans zum König durch einen päpstlichen Legaten im Jahr 1217. Trotz allem stellte sich die Neigung Nemanjas jüngsten Sohnes Rastko (Mönchsname Sava) zur Ostkirche und zum Athos-Mönchtum als richtungsweisend heraus.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Gehirnwäsche</span></span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-size: small">Ein serbisch-orthodoxer Presbyter tauft einen Wikinger.</span><br />
<br />
Wer dem zum Opfer gefallen ist, heute oder damals: Plant euren Ausstieg im Geheimen, baut euch ein neues soziales Netz auf und überwindet die psychologischen Traumata und alles, was sie euch angetan haben. Löst euch aus dieser Gehirnäsche, auch wenn starker emotionaler Druck auf euch ausgeübt wird. Die Scheinwelt, die sie euch vorgaukeln, ist der zentrale Punkt ihrer Manipulation. Habt den Mut auszusteigen! <br />
<br />
Im Netz findet man vorformulierte Austrittsschreiben. Zum Beispiel hier:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.kirchenaustritt.de/</span><br />
<br />
Natürlich ist das ein tiefgreifender Prozess. Aber ihr wart einmal Wikinger. Also findet irgendwo in euch die Kraft, um euch von diesen Leuten zu lösen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Geschichte der serbisch-orthodoxen Sekte</span><br />
<br />
Kaiser Leon VI. gliederte im Jahr 732 das westliche Illyricum dem Patriarchat von Konstantinopel an, doch beanspruchte der römische Papst auch weiterhin die kirchliche Jurisdiktion. Nach der Errichtung des byzantinischen Themas Dalmatien um 870 gesellte sich zum lateinischen Einfluss in den Küstenstädten auch ein griechischer. Um 860–870 missionierten Kyrill und Method im Gebiet der Morava. Method war auch Erzbischof von Pannonien mit Sitz in Sirmium, dem heutigen Sremska Mitrovica. Unter seiner Kirchenleitung sollen sich nach verschiedenen Quellen ebenso die serbischen Stämme befunden haben.<br />
<br />
Der endgültige Übertritt der Serben zum Chr*stentum dürfte unter Mutimir (um 850–891) erfolgt sein, sein Nachfolger Petar Gojniković (892–917) trägt bereits einen chr*stlichen Vornamen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte die Frage nach der kirchlichen Jurisdiktion unumstritten gewesen sein: Papst Johannes VIII. forderte Mutimir im Jahr 873 auf, Methodios als Bischof Syrmiens und Pannoniens anzuerkennen.<br />
<br />
Während der vorübergehenden Expansion (924–927) des bulgarischen Zaren Simeon fielen innerserbische Gebiete wahrscheinlich unter die Gerichtsbarkeit der Bulgarischen Kirche. Unter Fürst Časlav (927–950) erlangte Serbien seine Unabhängigkeit zurück, geriet jedoch um 971–976 vorübergehend unter byzantinische Herrschaft. Nach dem endgültigen Zerfall des Ersten Bulgarischen Reichs und serbischer Länder unter byzantinischer Herrschaft im Jahr 1018, unterstanden sie dem nun byzantinischen Erzbistum Ohrid.<br />
<br />
Das große Schisma von 1054 schuf eine unsichtbare kirchlich-kulturelle Grenze, die mitten durch das altserbische Reich ging. Die westliche Hälfte mit den Küstenstädten Dalmatiens, Zachlumien, Travunien, Bosnien und Duklja verblieben überwiegend im Rahmen der römischen Kirche. Zu Roms Unterstützern zählten hier insbesondere die dioklitischen Könige Mihailo und Bodin, wobei letzterer die Gründung des Erzbistums Bar erwirkte. Die römisch-katholische Mission ging von den Erzbistümern Split, Bar und Dubrovnik aus. Im serbischen Binnenland deckte sich die Jurisdiktion des Erzbistums Ohrid weitgehend mit dem byzantinischen Herrschaftsbereich.<br />
<br />
Welche Auswirkungen dies haben konnte, zeigt die Geschichte Stefan Nemanjas, der zwei Mal, sowohl von lateinischen als auch von griechischen Priestern getauft wurde. Nemanjas Reich umfasste Gebiete auf beiden Seiten der Grenze, er unterhielt daher Beziehungen zu beiden Kirchen und beschenkte auch beide, zeigte aber eine gewisse Präferenz zur Orthodoxie, während seine Söhne Stefan und Vukan die serbisch-dioklitischen Könige zum Vorbild hatten und dem Katholizismus zuneigten. Der Höhepunkt dieser Entwicklung ist die Krönung Stefans zum König durch einen päpstlichen Legaten im Jahr 1217. Trotz allem stellte sich die Neigung Nemanjas jüngsten Sohnes Rastko (Mönchsname Sava) zur Ostkirche und zum Athos-Mönchtum als richtungsweisend heraus.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buchweizenknäcke]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7716.html</link>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:24:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=3">Pamina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7716.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Buchweizenknäcke</span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33267" target="_blank" title="">knäcke.jpg</a> (Größe: 385,67 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<br />
Zutaten:<br />
<br />
120 g Buchweizen, fein gemahlen<br />
60 g Sonnenblumenkerne<br />
60 g Sesam<br />
1 Esslöffel Chiasamen<br />
40 g Kürbiskerne<br />
40 g Hanfsamen<br />
2 Esslöffel gemahlene Leinsamen, gold<br />
1/2 Teelöffel Salz<br />
40 ml Olivenöl<br />
ca. 275 ml Wasser<br />
<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Den Buchweizen in der Getreidemühle oder Hochleistungsmixer fein mahlen. Alle trockene Zutaten miteinander vermischen. Wasser und Öl dazugeben und gut vermischen. Es soll ein eher feuchter Teig sein. Dieser dann sehr dünn auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Verstreichen und etwas Sesam oder Hanf drüberstreuen. <br />
<br />
Bei 160 Grad zuerst 10 Minuten backen. Das Blech rausnehmen und vorschneiden (mit zum Beispiel ein Teigrädchen) und dann wieder ca. 20-30 Minuten backen, bis die Knäcke knusprig ist. Rausnehmen und abkühlen lassen und in Stücke brechen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wer keinen Buchweizen mag, kann ihn mit der gleichen Menge Quinoa ersetzen. Den Quinoa dann ungekocht ebenfalls fein mahlen!  </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Buchweizenknäcke</span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<br />
<br />
Zutaten:<br />
<br />
120 g Buchweizen, fein gemahlen<br />
60 g Sonnenblumenkerne<br />
60 g Sesam<br />
1 Esslöffel Chiasamen<br />
40 g Kürbiskerne<br />
40 g Hanfsamen<br />
2 Esslöffel gemahlene Leinsamen, gold<br />
1/2 Teelöffel Salz<br />
40 ml Olivenöl<br />
ca. 275 ml Wasser<br />
<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Den Buchweizen in der Getreidemühle oder Hochleistungsmixer fein mahlen. Alle trockene Zutaten miteinander vermischen. Wasser und Öl dazugeben und gut vermischen. Es soll ein eher feuchter Teig sein. Dieser dann sehr dünn auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Verstreichen und etwas Sesam oder Hanf drüberstreuen. <br />
<br />
Bei 160 Grad zuerst 10 Minuten backen. Das Blech rausnehmen und vorschneiden (mit zum Beispiel ein Teigrädchen) und dann wieder ca. 20-30 Minuten backen, bis die Knäcke knusprig ist. Rausnehmen und abkühlen lassen und in Stücke brechen. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wer keinen Buchweizen mag, kann ihn mit der gleichen Menge Quinoa ersetzen. Den Quinoa dann ungekocht ebenfalls fein mahlen!  </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buchweizen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7715.html</link>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:05:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=3">Pamina</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Buchweizen: klein, fein und gesund! </span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33266" target="_blank" title="">imagesbuchweizen.jpg</a> (Größe: 48,3 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<br />
Buchweizen ist ein Pseudogetreide, welches sehr viele gute Eigenschaften mit sich bringt.<br />
<br />
Ursprünglich aus China stammend, gelangte das kleine Körnchen über Handelswege nach Europa.<br />
<br />
Unsere Vorfahren haben Buchweizen zum Beispiel in Ostpreußen oder in der Lüneburger Heide angebaut. Es galt als "Arme Leute"-Essen und trug den schönen Namen "Heidenkorn". <br />
<br />
Heute noch wird in Russland sehr viel mit Buchweizen gekocht, und sogar in der Türkei haben wir in unserem letzten Urlaub türkische Buchweizenpizza bekommen.     <br />
<br />
Buchweizen enthält <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ballaststoffe</span>, wichtige Mineralstoffe wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magnesium, Kalium, Eisen und Zink</span>, und er ist von Natur aus <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">glutenfrei</span>. <br />
<br />
Wir essen Buchweizen schon lange, da er sehr lange lagerfähig ist und auch roh gegessen werden kann. Ich keime die Körner und stelle gerne Rohkost-Müsli oder Breie damit her. In letzter Zeit experimentiere ich auch mit Buchweizenmehl im Brot oder als Pfannkuchen.<br />
<br />
Buchweizen ist ein sehr robustes und anspruchsloses Gewächs, ein Knöterich sozusagen, welches mit Sauerampfer verwandt ist. Man kann es eigentlich überall anbauen, sogar auf kargem Boden. Hat man Buchweizen im Garten, freuen sich die Bienen sehr darüber, denn der Buchweizen liefert sehr viel Pollen, sogar bis in den September hinein. Buchweizen ist frostempfindlich, kann aber als Gründünger bzw. Mulch einfach liegengelassen werden.<br />
<br />
Schaut mal an bekannter Stelle für Rezepte, da stelle ich nach und nach welche rein!   <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Buchweizen: klein, fein und gesund! </span></div>
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Buchweizen ist ein Pseudogetreide, welches sehr viele gute Eigenschaften mit sich bringt.<br />
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Ursprünglich aus China stammend, gelangte das kleine Körnchen über Handelswege nach Europa.<br />
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Unsere Vorfahren haben Buchweizen zum Beispiel in Ostpreußen oder in der Lüneburger Heide angebaut. Es galt als "Arme Leute"-Essen und trug den schönen Namen "Heidenkorn". <br />
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Heute noch wird in Russland sehr viel mit Buchweizen gekocht, und sogar in der Türkei haben wir in unserem letzten Urlaub türkische Buchweizenpizza bekommen.     <br />
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Buchweizen enthält <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ballaststoffe</span>, wichtige Mineralstoffe wie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Magnesium, Kalium, Eisen und Zink</span>, und er ist von Natur aus <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">glutenfrei</span>. <br />
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Wir essen Buchweizen schon lange, da er sehr lange lagerfähig ist und auch roh gegessen werden kann. Ich keime die Körner und stelle gerne Rohkost-Müsli oder Breie damit her. In letzter Zeit experimentiere ich auch mit Buchweizenmehl im Brot oder als Pfannkuchen.<br />
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Buchweizen ist ein sehr robustes und anspruchsloses Gewächs, ein Knöterich sozusagen, welches mit Sauerampfer verwandt ist. Man kann es eigentlich überall anbauen, sogar auf kargem Boden. Hat man Buchweizen im Garten, freuen sich die Bienen sehr darüber, denn der Buchweizen liefert sehr viel Pollen, sogar bis in den September hinein. Buchweizen ist frostempfindlich, kann aber als Gründünger bzw. Mulch einfach liegengelassen werden.<br />
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Schaut mal an bekannter Stelle für Rezepte, da stelle ich nach und nach welche rein!   <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Natürlicher Kunststoff]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7712.html</link>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:17:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=24">Anuscha</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Natürlicher Kunststoff</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kaktus statt Plastik? Diese mexikanische Innovation macht Hoffnung.</span><br />
<br />
Sandra Pascoe Ortiz – Chemieingenieurin und Forscherin an der Universidad del Valle de Atemajac in Zapopan, Mexiko. Sie hat einen innovativen Biokunststoff aus dem Saft des Nopal-Kaktus (Feigenkaktus) entwickelt – einer der widerstandsfähigsten und am weitesten verbreiteten Pflanzen Mexikos. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kunststoff auf Erdölbasis, der oft Jahrhunderte benötigt, um sich zu zersetzen und dabei Mikroplastik hinterlässt, geht dieser Ansatz einen völlig anderen Weg:<br />
<br />
- biologisch abbaubar im Boden innerhalb eines Monats<br />
- löst sich in Wasser oder Kompost bereits nach etwa sieben Tagen auf<br />
- ungiftig für Mensch und Tier<br />
- keine schädlichen Rückstände für die Umwelt<br />
<br />
Der Biokunststoff wird aus natürlichen Bestandteilen der Kaktusblätter hergestellt – darunter Zucker, Pektin und pflanzlicher Schleimstoff (Mucilage) – kombiniert mit weiteren pflanzlichen Zusätzen.<br />
<br />
Besonders nachhaltig: Für die Herstellung werden jeweils nur wenige Blätter geerntet, so dass die Pflanze weiterwachsen kann. Da Kakteen mit sehr wenig Wasser auskommen und keine chemischen Düngemittel benötigen, ist die Produktion deutlich ressourcenschonender als viele andere Biokunststoffe. Die Entwicklung könnte (sofern gewollt) künftig eine umweltfreundliche Alternative für Verpackungen, Tragetaschen und Einwegbesteck bieten – und gleichzeitig die lokale Landwirtschaft in Mexiko stärken. Innovationen wie diese zeigen, dass nachhaltige Lösungen oft direkt aus der Natur kommen. Kein Fluß, See oder Ozean muß mehr mit Plastikmüll verseucht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Natürlicher Kunststoff</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kaktus statt Plastik? Diese mexikanische Innovation macht Hoffnung.</span><br />
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Sandra Pascoe Ortiz – Chemieingenieurin und Forscherin an der Universidad del Valle de Atemajac in Zapopan, Mexiko. Sie hat einen innovativen Biokunststoff aus dem Saft des Nopal-Kaktus (Feigenkaktus) entwickelt – einer der widerstandsfähigsten und am weitesten verbreiteten Pflanzen Mexikos. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kunststoff auf Erdölbasis, der oft Jahrhunderte benötigt, um sich zu zersetzen und dabei Mikroplastik hinterlässt, geht dieser Ansatz einen völlig anderen Weg:<br />
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- biologisch abbaubar im Boden innerhalb eines Monats<br />
- löst sich in Wasser oder Kompost bereits nach etwa sieben Tagen auf<br />
- ungiftig für Mensch und Tier<br />
- keine schädlichen Rückstände für die Umwelt<br />
<br />
Der Biokunststoff wird aus natürlichen Bestandteilen der Kaktusblätter hergestellt – darunter Zucker, Pektin und pflanzlicher Schleimstoff (Mucilage) – kombiniert mit weiteren pflanzlichen Zusätzen.<br />
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Besonders nachhaltig: Für die Herstellung werden jeweils nur wenige Blätter geerntet, so dass die Pflanze weiterwachsen kann. Da Kakteen mit sehr wenig Wasser auskommen und keine chemischen Düngemittel benötigen, ist die Produktion deutlich ressourcenschonender als viele andere Biokunststoffe. Die Entwicklung könnte (sofern gewollt) künftig eine umweltfreundliche Alternative für Verpackungen, Tragetaschen und Einwegbesteck bieten – und gleichzeitig die lokale Landwirtschaft in Mexiko stärken. Innovationen wie diese zeigen, dass nachhaltige Lösungen oft direkt aus der Natur kommen. Kein Fluß, See oder Ozean muß mehr mit Plastikmüll verseucht werden.]]></content:encoded>
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