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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 04:23:52 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Labyrinthe]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7862.html</link>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:45:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=18">Inara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7862.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: justify;" class="mycode_align">An der Stelle, an der eigentlich das Radar für den neuen Flughafen installiert werden sollte, entdeckten Archäologen ein monumentales, kreisförmiges Bauwerk. Auf dem Papoura-Hügel wurde 2024 ein riesiger, kreisrunder „Ringbau“ aus minoischer Zeit ausgegraben.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35395" target="_blank" title="">Rundbau Kastelli OIP.jpeg</a> (Größe: 48,38 KB / Downloads: 451)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35396" target="_blank" title="">papoura-sos.jpg</a> (Größe: 404,52 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Der Fund ist außergewöhnlich. Der Rundbau hat einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Durchmesser von etwa 48 Metern</span> und umfasst rund 1.800 Quadratmeter. Er besteht aus acht übereinanderliegenden Steinringen und erreicht eine Höhe von bis zu 1,7 Metern. Im Inneren befindet sich ein weiterer kreisförmiger Bereich, von dem aus sich kleinere, miteinander verbundene Räume labyrinthartig ausbreiten. Zwei mögliche Haupteingänge wurden ebenfalls entdeckt.<br />
<br />
Eine vergleichbare Anlage ist aus der minoischen Archäologie bisher nicht bekannt.<br />
<br />
Angeblich soll der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bau um 2000 v. d. Z. </span>seine Hauptnutzung erfahren haben. Eine vorherige Datierung scheint es bei den Minoern nicht gegeben zu haben. Die Minoer scheinen also kurz vor ihrem Untergang noch einmal richtig aktiv geworden zu sein.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" />  So wie eben in Ägypten alles in der 4. Dynastie erbaut worden sein soll.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/tdown.gif" alt="Tdown" title="Tdown" class="smilie smilie_42" /> <br />
<br />
Dieser Rundbau ist eindeutig weiblich und damit minoisch. Hier sieht man auch in der Architektur den Göttinnenkult. Der Bau erinnert uns zudem an das Symbol des atlantischen Mondes.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da müssen wir hin!</span><br />
<br />
Die Bilder im Netz haben uns sofort angesprochen und unser Interesse geweckt. Und da die Ausgrabungsstätte <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nur 13 km von unserer Unterkunft</span> entfernt liegt, war klar, dass wir uns das zumindest einmal vor Ort selbst ansehen müssen.<br />
<br />
Im Internet ist bereits zu lesen, dass das Gelände weiträumig abgesperrt, teilweise militärisch genutzt und angeblich sogar mit Hunden bewacht wird. Und tatsächlich, ganz heran kommen wir nicht. Zum einen liegt der Fundort hoch oben auf dem Hügel, zum anderen ist das gesamte Areal weiträumig eingezäunt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35398" target="_blank" title="">CRW_7526.jpg</a> (Größe: 2,46 MB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Umgebung vor Ort! Die Ziegen beobachten unser Treiben.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_33" /> </div>
<br />
Wir gehen also so dicht wie möglich heran, lassen ein paar wPs dort und verlassen den Ort wieder.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie geht es weiter?</span><br />
<br />
Der neue Flughafen soll 2027 eröffnet werden und künftig bis zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">18 Millionen Passagiere</span>  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /> jährlich abfertigen. "Eine jahrelange Unterbrechung der Bauarbeiten wäre entsprechend problematisch", so heißt es von Kulturministerin Lina Mendoni. Die betonte deshalb, dass beides möglich sein müsse: Die archäologischen Untersuchungen sollen fortgesetzt und das Denkmal geschützt werden, während gleichzeitig der Flughafenbau weitergeht.<br />
<br />
Man darf gespannt sein. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/pfeif.gif" alt="Pfeif" title="Pfeif" class="smilie smilie_47" /> <br />
<br />
</div></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: justify;" class="mycode_align">An der Stelle, an der eigentlich das Radar für den neuen Flughafen installiert werden sollte, entdeckten Archäologen ein monumentales, kreisförmiges Bauwerk. Auf dem Papoura-Hügel wurde 2024 ein riesiger, kreisrunder „Ringbau“ aus minoischer Zeit ausgegraben.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35396" target="_blank" title="">papoura-sos.jpg</a> (Größe: 404,52 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Der Fund ist außergewöhnlich. Der Rundbau hat einen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Durchmesser von etwa 48 Metern</span> und umfasst rund 1.800 Quadratmeter. Er besteht aus acht übereinanderliegenden Steinringen und erreicht eine Höhe von bis zu 1,7 Metern. Im Inneren befindet sich ein weiterer kreisförmiger Bereich, von dem aus sich kleinere, miteinander verbundene Räume labyrinthartig ausbreiten. Zwei mögliche Haupteingänge wurden ebenfalls entdeckt.<br />
<br />
Eine vergleichbare Anlage ist aus der minoischen Archäologie bisher nicht bekannt.<br />
<br />
Angeblich soll der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bau um 2000 v. d. Z. </span>seine Hauptnutzung erfahren haben. Eine vorherige Datierung scheint es bei den Minoern nicht gegeben zu haben. Die Minoer scheinen also kurz vor ihrem Untergang noch einmal richtig aktiv geworden zu sein.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" />  So wie eben in Ägypten alles in der 4. Dynastie erbaut worden sein soll.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/tdown.gif" alt="Tdown" title="Tdown" class="smilie smilie_42" /> <br />
<br />
Dieser Rundbau ist eindeutig weiblich und damit minoisch. Hier sieht man auch in der Architektur den Göttinnenkult. Der Bau erinnert uns zudem an das Symbol des atlantischen Mondes.  <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da müssen wir hin!</span><br />
<br />
Die Bilder im Netz haben uns sofort angesprochen und unser Interesse geweckt. Und da die Ausgrabungsstätte <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nur 13 km von unserer Unterkunft</span> entfernt liegt, war klar, dass wir uns das zumindest einmal vor Ort selbst ansehen müssen.<br />
<br />
Im Internet ist bereits zu lesen, dass das Gelände weiträumig abgesperrt, teilweise militärisch genutzt und angeblich sogar mit Hunden bewacht wird. Und tatsächlich, ganz heran kommen wir nicht. Zum einen liegt der Fundort hoch oben auf dem Hügel, zum anderen ist das gesamte Areal weiträumig eingezäunt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35398" target="_blank" title="">CRW_7526.jpg</a> (Größe: 2,46 MB / Downloads: 25)
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Umgebung vor Ort! Die Ziegen beobachten unser Treiben.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_33" /> </div>
<br />
Wir gehen also so dicht wie möglich heran, lassen ein paar wPs dort und verlassen den Ort wieder.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie geht es weiter?</span><br />
<br />
Der neue Flughafen soll 2027 eröffnet werden und künftig bis zu <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">18 Millionen Passagiere</span>  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /> jährlich abfertigen. "Eine jahrelange Unterbrechung der Bauarbeiten wäre entsprechend problematisch", so heißt es von Kulturministerin Lina Mendoni. Die betonte deshalb, dass beides möglich sein müsse: Die archäologischen Untersuchungen sollen fortgesetzt und das Denkmal geschützt werden, während gleichzeitig der Flughafenbau weitergeht.<br />
<br />
Man darf gespannt sein. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/pfeif.gif" alt="Pfeif" title="Pfeif" class="smilie smilie_47" /> <br />
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</div></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An die Götter Griechenlands]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7855.html</link>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:47:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7855.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Ich möchte Euch heute mein Lieblingsgedicht von Friedrich Schiller vorstellen. Es ist lang zu lesen, doch es lohnt sich, dies gleich 3 x zu tun. Meine Lieblingszeile und Wehmut mit Blick auf die Vergangenheit:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da die Götter menschlicher noch waren,<br />
waren Menschen göttlicher.</span><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Ich habe ein paar schöne Bilder der damaligen Welt hinzugefügt. Das lockert das Lesen etwas auf. <br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">An die Götter Griechenlands</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Da ihr noch die schöne Welt regiertet,<br />
an der Freude leichtem Gängelband<br />
glücklichere Menschalter führtet,<br />
schöne Wesen aus dem Fabelland!<br />
Ach! Da euer Wonnedienst noch glänzte,<br />
wie ganz anders, anders war es da!<br />
Da man deine Tempel noch bekränzte,<br />
Venus Amathusia!<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35292" target="_blank" title="">Aphrodite.jpg</a> (Größe: 38,59 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Da der Dichtkunst malerische Hülle<br />
sich noch lieblich um die Wahrheit wand! –<br />
Durch die Schöpfung floß da Lebensfülle,<br />
und, was nie empfinden wird, empfand.<br />
An der Liebe Busen sie zu drücken,<br />
gab man höhern Adel der Natur.<br />
Alles wies den eingeweihten Blicken,<br />
alles eines Gottes Spur.<br />
<br />
Wo jetzt nur, wie unsre Weisen sagen,<br />
seelenlos ein Feuerball sich dreht,<br />
lenkte damals seinen goldnen Wagen<br />
Helios in stiller Majestät.<br />
Diese Höhen füllten Oreaden,<br />
eine Dryas starb mit jedem Baum,<br />
aus den Urnen lieblicher Najaden<br />
sprang der Ströme Silberschaum.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35293" target="_blank" title="">Helion mit Wagen.gif</a> (Größe: 63,08 KB / Downloads: 498)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Jener Lorbeer wand sich einst um Hilfe,<br />
Tantals Tochter schweigt in diesem Stein,<br />
Syrinx‘ Klage tönt‘ aus jenem Schilfe,<br />
Philomelens Schmerz in diesem Hain.<br />
Jener Bach empfing Demeters Zähre,<br />
die sie um Persephonen geweint,<br />
und von diesem Hügel rief Cythere,<br />
ach, vergebens! Ihrem schönen Freund.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35294" target="_blank" title="">Demeter_mourning_Persephone_1906.jpg</a> (Größe: 298,5 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Zu Deukalions Geschlechte stiegen<br />
damals noch die Himmlischen herab,<br />
Pyrrhas schöne Töchter zu besiegen,<br />
nahm Hyperion den Hirtenstab.<br />
Zwischen Menschen, Göttern und Heroen<br />
knüpfte Amor einen schönen Bund.<br />
Sterbliche mit Göttern und Heroen<br />
huldigten in Amathunt.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35308" target="_blank" title="">___Dyrade.jpg</a> (Größe: 386,32 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Betend an der Grazien Altären<br />
kniete da die holde Priesterin,<br />
sandte stille Wünsche an Cytheren<br />
und Gelübde an die Charitin.<br />
Hoher Stolz, auch droben zu gebieten,<br />
lehrte sie den göttergleichen Rang,<br />
und des Reizes heilgen Gürtel hüten,<br />
der den Donn'rer selbst bezwang.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Himmlisch und unsterblich war das Feuer,<br />
das in Pindars stolzen Hymnen floß,<br />
niederströmte in Arions Leier,<br />
in den Stein des Phidias sich goß.<br />
Beßre Wesen, edlere Gestalten<br />
kündigten die hohe Abkunft an.<br />
Götter, die vom Himmel niederwallten,<br />
sahen hier ihn wieder aufgetan.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35311" target="_blank" title="">images.jpg</a> (Größe: 75,51 KB / Downloads: 477)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Werter war von eines Gottes Güte,<br />
teurer jede Gabe der Natur.<br />
Unter Iris‘ schönem Bogen blühte<br />
reizender die perlenvolle Flur.<br />
Prangender erschien die Morgenröte<br />
in Himerens rosigtem Gewand,<br />
schmelzender erklang die Flöte<br />
in des Hirtengottes Hand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Liebenswerter malte sich die Jugend,<br />
blühender in Ganymedas Bild,<br />
heldenkühner, göttlicher die Tugend<br />
mit Tritoniens Medusenschild.<br />
Sanfter war, da Hymen es noch knüpfte,<br />
heiliger der Herzen ew'ges Band.<br />
Selbst des Lebens zarter Faden schlüpfte<br />
weicher durch der Parzen Hand.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35297" target="_blank" title="">_grieche Jugend antik.jpg</a> (Größe: 100,26 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Das Evoë muntrer Thyrsusschwinger<br />
und der Panther prächtiges Gespann<br />
meldeten den großen Freudebringer.<br />
Faun und Satyr taumeln ihm voran,<br />
um ihn springen rasende Mänaden,<br />
ihre Tänze loben seinen Wein,<br />
und die Wangen des Bewirters laden<br />
lustig zu dem Becher ein.<br />
<br />
Höher war der Gabe Wert gestiegen,<br />
die der Geber freundlich mit genoß,<br />
näher war der Schöpfer dem Vergnügen,<br />
das im Busen des Geschöpfes floß.<br />
Nennt der meinige sich dem Verstande?<br />
Birgt ihn etwa der Gewölke Zelt?<br />
Mühsam späh ich im Ideenlande,<br />
fruchtlos in der Sinnenwelt.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35312" target="_blank" title="">___satyr.jpg</a> (Größe: 253,68 KB / Downloads: 14)
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<br />
Eure Tempel lachten gleich Palästen,<br />
euch verherrlichte das Heldenspiel<br />
an des Isthmus kronenreichen Festen,<br />
und die Wagen donnerten zum Ziel.<br />
Schön geschlung'ne seelenvolle Tänze<br />
kreisten um den prangenden Altar,<br />
eure Schläfe schmückten Siegeskränze,<br />
Kronen euer duftend Haar.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Seiner Güter schenkte man das beste,<br />
seiner Lämmer liebstes gab der Hirt,<br />
und der Freudetaumel seiner Gäste<br />
lohnte dem erhabnen Wirt.<br />
Wohin tret ich? Diese traur'ge Stille<br />
kündigt sie mir "meinen Schöpfer" an?<br />
Finster, wie er selbst, ist seine Hülle,<br />
mein Entsagen – was ihn feiern kann.<br />
<br />
Damals trat kein gräßliches Gerippe<br />
vor das Bett des Sterbenden. Ein Kuß<br />
nahm das letzte Leben von der Lippe,<br />
still und traurig senkt‘ ein Genius<br />
seine Fackel. Schöne, lichte Bilder<br />
scherzten auch um die Notwendigkeit,<br />
und das ernste Schicksal blickte milder<br />
durch den Schleier sanfter Menschlichkeit.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35299" target="_blank" title="">Walküre Kuss.jpg</a> (Größe: 165,45 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nach der Geister schrecklichen Gesetzen<br />
richtete kein heiliger Barbar,<br />
dessen Augen Tränen nie benetzen,<br />
zarte Wesen, die ein Weib gebar.<br />
Selbst des Orkus strenge Richterwaage<br />
hielt der Enkel einer Sterblichen,<br />
und des Thrakers seelenvolle Klage<br />
rührte die Erinnyen.<br />
<br />
Seine Freuden traf der frohe Schatten<br />
in Elysiens Hainen wieder an;<br />
treue Liebe fand den treuen Gatten<br />
und der Wagenlenker seine Bahn;<br />
Orpheus‘ Spiel tönt die gewohnten Lieder,<br />
in Alcestens Arme sinkt Admet,<br />
seinen Freund erkennt Orestes wieder,<br />
seine Waffen Philoktet.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35300" target="_blank" title="">Orpheus_and_Eurydice.jpg</a> (Größe: 191,67 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aber ohne Wiederkehr verloren<br />
bleibt, was ich auf dieser Welt verließ,<br />
jede Wonne hab ich abgeschworen,<br />
alle Bande, die ich selig pries.<br />
Fremde, nie verstandene Entzücken<br />
schaudern mich aus jenen Welten an,<br />
und für Freuden, die mich jetzt beglücken,<br />
tausch ich neue, die ich missen kann.<br />
<br />
Höh're Preise stärkten da den Ringer<br />
auf der Tugend arbeitvoller Bahn:<br />
Großer Taten herrliche Vollbringer<br />
klimmten zu den Seligen hinan;<br />
vor dem Wiederforderer der Toten<br />
neigte sich der Götter stille Schar.<br />
Durch die Fluten leuchtet dem Piloten<br />
vom Olymp das Zwillingspaar.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35301" target="_blank" title="">griechische Ringer.jpg</a> (Größe: 368,81 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Schöne Welt, wo bist du? – Kehre wieder,<br />
Holdes Blütenalter der Natur!<br />
Ach! Nur in dem Feenland der Lieder<br />
lebt noch deine goldne Spur.<br />
Ausgestorben trauert das Gefilde,<br />
keine Gottheit zeigt sich meinem Blick.<br />
Ach! Von jenem lebenwarmen Bilde<br />
blieb nur das Gerippe mir zurück.<br />
<br />
Alle jenen Blüten sind gefallen<br />
von des Nordes winterlichem Wehn.<br />
Einen zu bereichern, unter allen,<br />
mußte diese Götterwelt vergehn.<br />
Traurig such ich an dem Sternenbogen,<br />
dich, Selene, find ich dort nicht mehr;<br />
durch die Wälder ruf ich, durch die Wogen,<br />
Ach! Sie widerhallen leer!<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35302" target="_blank" title="">Selene_and_Endymion.jpg</a> (Größe: 33,74 KB / Downloads: 498)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Unbewußt der Freuden, die sie schenket,<br />
nie entzückt von ihrer Trefflichkeit,<br />
nie gewahr des Armes, der sie lenket,<br />
reicher nie durch meine Dankbarkeit,<br />
fühllos selbst für ihres Künstlers Ehre,<br />
gleich dem toten Schlag der Pendeluhr,<br />
dient sie knechtisch dem Gesetz der Schwere,<br />
die entgötterte Natur!<br />
<br />
Morgen wieder neu sich zu entbinden,<br />
wühlt sie heute sich ihr eignes Grab,<br />
und an ewig gleicher Spindel winden<br />
sich von selbst die Monde auf und ab.<br />
Müßig kehrten zu dem Dichterlande<br />
Heim die Götter, unnütz einer Welt,<br />
die, entwachsen ihrem Gängelbande,<br />
sich durch eignes Schweben hält.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35303" target="_blank" title="">__WinterSW.jpg</a> (Größe: 386,05 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Freundlos, ohne Bruder, ohne Gleichen,<br />
keiner Göttin, keiner Irdschen Sohn,<br />
herrscht ein and'rer in des Äthers Reichen<br />
auf Saturnus‘ umgestürztem Thron.<br />
Selig, eh sich Wesen um ihn freuten,<br />
selig im entvölkerten Gefild,<br />
sieht er in dem langen Strom der Zeiten<br />
ewig nur – sein eig'nes Bild.<br />
<br />
Bürger des Olymps konnt ich erreichen,<br />
jenem Gotte, den sein Marmor preist,<br />
konnte einst der hohe Bildner gleichen;<br />
was ist neben dir der höchste Geist<br />
derer, welche Sterbliche gebaren?<br />
Nur der Würmer Erster, Edelster.<br />
Da die Götter menschlicher noch waren,<br />
waren Menschen göttlicher.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dessen Strahlen mich darnieder schlagen,<br />
Werk und Schöpfer des Verstandes! Dir<br />
nachzuringen, gib mir Flügel, Waagen,<br />
dich zu wägen – oder nimm von mir,<br />
nimm die ernste, strenge Göttin wieder,<br />
die den Spiegel blendend vor mir hält;<br />
ihre sanft're Schwester sende nieder,<br />
spare jene für die andre Welt.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Friedrich Schiller – 1788</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35307" target="_blank" title="">Friedrich_von_Schiller_Coloured_Drawing.png</a> (Größe: 221,71 KB / Downloads: 497)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Ich möchte Euch heute mein Lieblingsgedicht von Friedrich Schiller vorstellen. Es ist lang zu lesen, doch es lohnt sich, dies gleich 3 x zu tun. Meine Lieblingszeile und Wehmut mit Blick auf die Vergangenheit:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Da die Götter menschlicher noch waren,<br />
waren Menschen göttlicher.</span><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Ich habe ein paar schöne Bilder der damaligen Welt hinzugefügt. Das lockert das Lesen etwas auf. <br />
</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">An die Götter Griechenlands</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Da ihr noch die schöne Welt regiertet,<br />
an der Freude leichtem Gängelband<br />
glücklichere Menschalter führtet,<br />
schöne Wesen aus dem Fabelland!<br />
Ach! Da euer Wonnedienst noch glänzte,<br />
wie ganz anders, anders war es da!<br />
Da man deine Tempel noch bekränzte,<br />
Venus Amathusia!<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35292" target="_blank" title="">Aphrodite.jpg</a> (Größe: 38,59 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Da der Dichtkunst malerische Hülle<br />
sich noch lieblich um die Wahrheit wand! –<br />
Durch die Schöpfung floß da Lebensfülle,<br />
und, was nie empfinden wird, empfand.<br />
An der Liebe Busen sie zu drücken,<br />
gab man höhern Adel der Natur.<br />
Alles wies den eingeweihten Blicken,<br />
alles eines Gottes Spur.<br />
<br />
Wo jetzt nur, wie unsre Weisen sagen,<br />
seelenlos ein Feuerball sich dreht,<br />
lenkte damals seinen goldnen Wagen<br />
Helios in stiller Majestät.<br />
Diese Höhen füllten Oreaden,<br />
eine Dryas starb mit jedem Baum,<br />
aus den Urnen lieblicher Najaden<br />
sprang der Ströme Silberschaum.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35293" target="_blank" title="">Helion mit Wagen.gif</a> (Größe: 63,08 KB / Downloads: 498)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Jener Lorbeer wand sich einst um Hilfe,<br />
Tantals Tochter schweigt in diesem Stein,<br />
Syrinx‘ Klage tönt‘ aus jenem Schilfe,<br />
Philomelens Schmerz in diesem Hain.<br />
Jener Bach empfing Demeters Zähre,<br />
die sie um Persephonen geweint,<br />
und von diesem Hügel rief Cythere,<br />
ach, vergebens! Ihrem schönen Freund.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35294" target="_blank" title="">Demeter_mourning_Persephone_1906.jpg</a> (Größe: 298,5 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Zu Deukalions Geschlechte stiegen<br />
damals noch die Himmlischen herab,<br />
Pyrrhas schöne Töchter zu besiegen,<br />
nahm Hyperion den Hirtenstab.<br />
Zwischen Menschen, Göttern und Heroen<br />
knüpfte Amor einen schönen Bund.<br />
Sterbliche mit Göttern und Heroen<br />
huldigten in Amathunt.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35308" target="_blank" title="">___Dyrade.jpg</a> (Größe: 386,32 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Betend an der Grazien Altären<br />
kniete da die holde Priesterin,<br />
sandte stille Wünsche an Cytheren<br />
und Gelübde an die Charitin.<br />
Hoher Stolz, auch droben zu gebieten,<br />
lehrte sie den göttergleichen Rang,<br />
und des Reizes heilgen Gürtel hüten,<br />
der den Donn'rer selbst bezwang.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35309" target="_blank" title="">Priestess_of_Delphi.jpg</a> (Größe: 33,1 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Himmlisch und unsterblich war das Feuer,<br />
das in Pindars stolzen Hymnen floß,<br />
niederströmte in Arions Leier,<br />
in den Stein des Phidias sich goß.<br />
Beßre Wesen, edlere Gestalten<br />
kündigten die hohe Abkunft an.<br />
Götter, die vom Himmel niederwallten,<br />
sahen hier ihn wieder aufgetan.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35311" target="_blank" title="">images.jpg</a> (Größe: 75,51 KB / Downloads: 477)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Werter war von eines Gottes Güte,<br />
teurer jede Gabe der Natur.<br />
Unter Iris‘ schönem Bogen blühte<br />
reizender die perlenvolle Flur.<br />
Prangender erschien die Morgenröte<br />
in Himerens rosigtem Gewand,<br />
schmelzender erklang die Flöte<br />
in des Hirtengottes Hand.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35296" target="_blank" title="">_Pan.jpg</a> (Größe: 56,69 KB / Downloads: 17)
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<br />
Liebenswerter malte sich die Jugend,<br />
blühender in Ganymedas Bild,<br />
heldenkühner, göttlicher die Tugend<br />
mit Tritoniens Medusenschild.<br />
Sanfter war, da Hymen es noch knüpfte,<br />
heiliger der Herzen ew'ges Band.<br />
Selbst des Lebens zarter Faden schlüpfte<br />
weicher durch der Parzen Hand.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35297" target="_blank" title="">_grieche Jugend antik.jpg</a> (Größe: 100,26 KB / Downloads: 15)
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<br />
Das Evoë muntrer Thyrsusschwinger<br />
und der Panther prächtiges Gespann<br />
meldeten den großen Freudebringer.<br />
Faun und Satyr taumeln ihm voran,<br />
um ihn springen rasende Mänaden,<br />
ihre Tänze loben seinen Wein,<br />
und die Wangen des Bewirters laden<br />
lustig zu dem Becher ein.<br />
<br />
Höher war der Gabe Wert gestiegen,<br />
die der Geber freundlich mit genoß,<br />
näher war der Schöpfer dem Vergnügen,<br />
das im Busen des Geschöpfes floß.<br />
Nennt der meinige sich dem Verstande?<br />
Birgt ihn etwa der Gewölke Zelt?<br />
Mühsam späh ich im Ideenlande,<br />
fruchtlos in der Sinnenwelt.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35312" target="_blank" title="">___satyr.jpg</a> (Größe: 253,68 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Eure Tempel lachten gleich Palästen,<br />
euch verherrlichte das Heldenspiel<br />
an des Isthmus kronenreichen Festen,<br />
und die Wagen donnerten zum Ziel.<br />
Schön geschlung'ne seelenvolle Tänze<br />
kreisten um den prangenden Altar,<br />
eure Schläfe schmückten Siegeskränze,<br />
Kronen euer duftend Haar.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Seiner Güter schenkte man das beste,<br />
seiner Lämmer liebstes gab der Hirt,<br />
und der Freudetaumel seiner Gäste<br />
lohnte dem erhabnen Wirt.<br />
Wohin tret ich? Diese traur'ge Stille<br />
kündigt sie mir "meinen Schöpfer" an?<br />
Finster, wie er selbst, ist seine Hülle,<br />
mein Entsagen – was ihn feiern kann.<br />
<br />
Damals trat kein gräßliches Gerippe<br />
vor das Bett des Sterbenden. Ein Kuß<br />
nahm das letzte Leben von der Lippe,<br />
still und traurig senkt‘ ein Genius<br />
seine Fackel. Schöne, lichte Bilder<br />
scherzten auch um die Notwendigkeit,<br />
und das ernste Schicksal blickte milder<br />
durch den Schleier sanfter Menschlichkeit.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35299" target="_blank" title="">Walküre Kuss.jpg</a> (Größe: 165,45 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nach der Geister schrecklichen Gesetzen<br />
richtete kein heiliger Barbar,<br />
dessen Augen Tränen nie benetzen,<br />
zarte Wesen, die ein Weib gebar.<br />
Selbst des Orkus strenge Richterwaage<br />
hielt der Enkel einer Sterblichen,<br />
und des Thrakers seelenvolle Klage<br />
rührte die Erinnyen.<br />
<br />
Seine Freuden traf der frohe Schatten<br />
in Elysiens Hainen wieder an;<br />
treue Liebe fand den treuen Gatten<br />
und der Wagenlenker seine Bahn;<br />
Orpheus‘ Spiel tönt die gewohnten Lieder,<br />
in Alcestens Arme sinkt Admet,<br />
seinen Freund erkennt Orestes wieder,<br />
seine Waffen Philoktet.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35300" target="_blank" title="">Orpheus_and_Eurydice.jpg</a> (Größe: 191,67 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aber ohne Wiederkehr verloren<br />
bleibt, was ich auf dieser Welt verließ,<br />
jede Wonne hab ich abgeschworen,<br />
alle Bande, die ich selig pries.<br />
Fremde, nie verstandene Entzücken<br />
schaudern mich aus jenen Welten an,<br />
und für Freuden, die mich jetzt beglücken,<br />
tausch ich neue, die ich missen kann.<br />
<br />
Höh're Preise stärkten da den Ringer<br />
auf der Tugend arbeitvoller Bahn:<br />
Großer Taten herrliche Vollbringer<br />
klimmten zu den Seligen hinan;<br />
vor dem Wiederforderer der Toten<br />
neigte sich der Götter stille Schar.<br />
Durch die Fluten leuchtet dem Piloten<br />
vom Olymp das Zwillingspaar.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35301" target="_blank" title="">griechische Ringer.jpg</a> (Größe: 368,81 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Schöne Welt, wo bist du? – Kehre wieder,<br />
Holdes Blütenalter der Natur!<br />
Ach! Nur in dem Feenland der Lieder<br />
lebt noch deine goldne Spur.<br />
Ausgestorben trauert das Gefilde,<br />
keine Gottheit zeigt sich meinem Blick.<br />
Ach! Von jenem lebenwarmen Bilde<br />
blieb nur das Gerippe mir zurück.<br />
<br />
Alle jenen Blüten sind gefallen<br />
von des Nordes winterlichem Wehn.<br />
Einen zu bereichern, unter allen,<br />
mußte diese Götterwelt vergehn.<br />
Traurig such ich an dem Sternenbogen,<br />
dich, Selene, find ich dort nicht mehr;<br />
durch die Wälder ruf ich, durch die Wogen,<br />
Ach! Sie widerhallen leer!<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35302" target="_blank" title="">Selene_and_Endymion.jpg</a> (Größe: 33,74 KB / Downloads: 498)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Unbewußt der Freuden, die sie schenket,<br />
nie entzückt von ihrer Trefflichkeit,<br />
nie gewahr des Armes, der sie lenket,<br />
reicher nie durch meine Dankbarkeit,<br />
fühllos selbst für ihres Künstlers Ehre,<br />
gleich dem toten Schlag der Pendeluhr,<br />
dient sie knechtisch dem Gesetz der Schwere,<br />
die entgötterte Natur!<br />
<br />
Morgen wieder neu sich zu entbinden,<br />
wühlt sie heute sich ihr eignes Grab,<br />
und an ewig gleicher Spindel winden<br />
sich von selbst die Monde auf und ab.<br />
Müßig kehrten zu dem Dichterlande<br />
Heim die Götter, unnütz einer Welt,<br />
die, entwachsen ihrem Gängelbande,<br />
sich durch eignes Schweben hält.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35303" target="_blank" title="">__WinterSW.jpg</a> (Größe: 386,05 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Freundlos, ohne Bruder, ohne Gleichen,<br />
keiner Göttin, keiner Irdschen Sohn,<br />
herrscht ein and'rer in des Äthers Reichen<br />
auf Saturnus‘ umgestürztem Thron.<br />
Selig, eh sich Wesen um ihn freuten,<br />
selig im entvölkerten Gefild,<br />
sieht er in dem langen Strom der Zeiten<br />
ewig nur – sein eig'nes Bild.<br />
<br />
Bürger des Olymps konnt ich erreichen,<br />
jenem Gotte, den sein Marmor preist,<br />
konnte einst der hohe Bildner gleichen;<br />
was ist neben dir der höchste Geist<br />
derer, welche Sterbliche gebaren?<br />
Nur der Würmer Erster, Edelster.<br />
Da die Götter menschlicher noch waren,<br />
waren Menschen göttlicher.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dessen Strahlen mich darnieder schlagen,<br />
Werk und Schöpfer des Verstandes! Dir<br />
nachzuringen, gib mir Flügel, Waagen,<br />
dich zu wägen – oder nimm von mir,<br />
nimm die ernste, strenge Göttin wieder,<br />
die den Spiegel blendend vor mir hält;<br />
ihre sanft're Schwester sende nieder,<br />
spare jene für die andre Welt.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Friedrich Schiller – 1788</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35307" target="_blank" title="">Friedrich_von_Schiller_Coloured_Drawing.png</a> (Größe: 221,71 KB / Downloads: 497)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Finde den Fehler]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7854.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 06:54:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=22">Wishmaster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7854.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35243" target="_blank" title="">_.jpg</a> (Größe: 105,59 KB / Downloads: 140)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Finde den Fehler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35243" target="_blank" title="">_.jpg</a> (Größe: 105,59 KB / Downloads: 140)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Finde den Fehler]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tag- und Nachtgleiche]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7844.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 19:54:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7844.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #FF851B;" class="mycode_color">Der</span> <span style="color: #F012BE;" class="mycode_color">Her</span><span style="color: #17B529;" class="mycode_color">bst</span> <span style="color: #00369B;" class="mycode_color">ist </span><span style="color: #68C4E8;" class="mycode_color">da</span>!</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35091" target="_blank" title="">Baumwesen3.jpg</a> (Größe: 156,9 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Equinox, Herbst, I2026</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="color: #FF851B;" class="mycode_color">Der</span> <span style="color: #F012BE;" class="mycode_color">Her</span><span style="color: #17B529;" class="mycode_color">bst</span> <span style="color: #00369B;" class="mycode_color">ist </span><span style="color: #68C4E8;" class="mycode_color">da</span>!</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35091" target="_blank" title="">Baumwesen3.jpg</a> (Größe: 156,9 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Equinox, Herbst, I2026</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der lukrative Feldzug der Dermatologie gegen die Sonne]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7839.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:01:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=72">Aglaia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7839.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Das vergessene Licht: </span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Glühbirne ist ein Medikament und kein Umweltsünder</span></span><br />
<br />
Es ist eine der folgenreichsten Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte: Man hat uns das Licht weggenommen. Nicht das Sonnenlicht – das ist schwerer zu verbieten. Aber das gesunde künstliche Licht, mit dem wir unsere Innenräume beleuchten, wurde per Verordnung auf ungesundes Licht umgestellt.<br />
<br />
Kaum jemand hat gefragt, was das biologisch bedeutet? Der Midwestern Doctor hat dazu einen längst überfälligen Überblick veröffentlicht, der die entscheidenden Punkte zusammenfasst: The Hidden Harms of Modern Lighting. Wer den liest, versteht, warum die Frage der Glühbirne keine Frage des Geschmacks oder von zu hohem Stromverbrauch ist, sondern eine der körperlichen Gesundheit.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.midwesterndoctor.com/p/the-hidden-harms-of-modern-lighting</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonnenlicht: der billigste Wirkstoff</span><br />
<br />
Die Datenlage ist erdrückend – und wird konsequent ignoriert. Eine 20-Jahres-Studie mit 29.518 Frauen ergab, dass Sonnenvermeidung das Sterberisiko um rund 60 % erhöht; zwischen der Gruppe mit der stärksten und der mit der geringsten Sonnenexposition lag ein Unterschied von 130 %. Der größte Effekt: Herzkrankheiten.<br />
<br />
Studie: <span class='link'>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26992108/</span><br />
<br />
Weitere Belege:<br />
<br />
- Hohe UVB-Exposition halbierte das Risiko für Brust- und Prostatakrebs <br />
Studie: <span class='link'>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19523595/</span><br />
<br />
- UVA – ohne Vitamin-D-Bildung – senkt den Blutdruck über freigesetztes Stickstoffmonoxid <br />
Studie: <span class='link'>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24445737/</span><br />
<br />
- Eine UK-Biobank-Analyse fand: mehr UV = geringere Gesamt-, Herz-Kreislauf- und Krebesterblichkeit. Analyse: <span class='link'>https://www.research.ed.ac.uk/en/publications/higher-ultraviolet-light-exposure-is-associated-with-lower-mortal/</span><br />
<br />
Bei 88.905 Teilnehmern mit Lichtsensoren waren hellere Tage und dunklere Nächte je mit geringerer Sterblichkeit verbunden.<br />
PNAS: <span class='link'>https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2405924121</span><br />
<br />
Und was hört man stattdessen? Sonne = Hautkrebs. Dass fehlendes Sonnenlicht die tödlichen Hautkrebsformen begünstigt, fällt unter den Tisch. Die Dermatologie hat sich vom ungeliebten Fach zum Spitzenverdiener umgebaut, indem sie sich als Krebsbekämpferin neu erfand – bei praktisch unveränderter Sterblichkeit, aber explodierenden Diagnose- und Behandlungszahlen – dazu der TKP-Artikel: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der lukrative Feldzug der Dermatologie gegen die Sonne.</span><br />
<span class='link'>https://tkp.at/2026/06/27/der-lukrative-feldzug-der-dermatologie-gegen-die-sonne/</span><br />
<br />
Der eigentliche Skandal liegt tiefer. Zellen kommunizieren über extrem schwache UV-Emissionen. Das war einmal ein blühendes Forschungsfeld: über 700 Publikationen, mehr als hundert Forscher, weniger als 3 % davon ohne Effektnachweis, 11 Nobelpreis-Nominierungen für Alexander Gurwitsch.<br />
<br />
Die praktische Konsequenz war beeindruckend: Blut sendet normalerweise mitogene Strahlung aus – bei Krebs nicht. Ein Bluttest, der Tumorerkrankungen mit über 95 % Sensitivität und Spezifität erkannte, rund dreißig Jahre vor dem ersten konventionellen Tumormarker. Der „Cancer Quencher“ erschien bei Ratten 9–12 Tage nach Implantation von Tumorzellen, während der tastbare Tumor erst nach 28–32 Tagen auftrat – und verschwand nach erfolgreicher Entfernung binnen Tagen.<br />
<br />
Das Feld wurde nicht widerlegt, sondern aufgelöst: in Europa durch den Krieg, im Westen als „Sowjetwissenschaft“ abgetan, in der Sowjetunion 1948 zusammen mit der Genetik verfolgt. Ein Nature-Autor, der die Strahlung 1967 für widerlegt erklärt hatte, verbesserte später seine Geräte, wies sie nach – und verbrachte die folgenden zwanzig Jahre damit, Intensität, Wellenlänge und Timing zu bestätigen. Es interessierte niemanden.<br />
<br />
Der technische Kern: Eine Glühbirne strahlt wie die Sonne über ein breites, kontinuierliches Spektrum, das weit über 2000 nm ins Infrarot reicht. Eine weiße LED ist ein scharfer blauer Spike bei etwa 450 nm, ein gelber Buckel, und danach praktisch nichts.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was das mit uns macht</span><br />
<br />
Wer nachts unter einer LED sitzt, deren Blauanteil die Melatoninproduktion drückt, und tagsüber in einem Büro mit Leuchtstoffröhren ohne UV sitzt, lebt in einem Lichtregime, für das kein Lebewesen entwickelt wurde. Die Folgekosten zahlen wir in Schlafstörungen, Depressionen, Stoffwechsel- und Krebserkrankungen – und in einer Medizin, die die Ursache nicht sehen will, weil sie sich mit den Symptomen besser verdienen lässt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die praktische Konsequenz ist einfach:</span><br />
<br />
Morgens raus, so früh und so lange wie möglich, ohne Glas dazwischen.<br />
Nachts dunkel, wirklich dunkel.<br />
Zuhause Licht mit breitem Spektrum, kein reines Blaulicht.</span><br />
<br />
Die Glühbirne war nie ein Umweltsünder. Sie war ein Medikament, das man uns ohne Rezept weggenommen hat.<br />
<br />
Gesamter Artikel: <span class='link'>https://tkp.at/2026/09/18/das-vergessene-licht-die-gluehbirne-ist-ein-medikament-und-kein-umweltsuender/</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Das vergessene Licht: </span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Glühbirne ist ein Medikament und kein Umweltsünder</span></span><br />
<br />
Es ist eine der folgenreichsten Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte: Man hat uns das Licht weggenommen. Nicht das Sonnenlicht – das ist schwerer zu verbieten. Aber das gesunde künstliche Licht, mit dem wir unsere Innenräume beleuchten, wurde per Verordnung auf ungesundes Licht umgestellt.<br />
<br />
Kaum jemand hat gefragt, was das biologisch bedeutet? Der Midwestern Doctor hat dazu einen längst überfälligen Überblick veröffentlicht, der die entscheidenden Punkte zusammenfasst: The Hidden Harms of Modern Lighting. Wer den liest, versteht, warum die Frage der Glühbirne keine Frage des Geschmacks oder von zu hohem Stromverbrauch ist, sondern eine der körperlichen Gesundheit.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.midwesterndoctor.com/p/the-hidden-harms-of-modern-lighting</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonnenlicht: der billigste Wirkstoff</span><br />
<br />
Die Datenlage ist erdrückend – und wird konsequent ignoriert. Eine 20-Jahres-Studie mit 29.518 Frauen ergab, dass Sonnenvermeidung das Sterberisiko um rund 60 % erhöht; zwischen der Gruppe mit der stärksten und der mit der geringsten Sonnenexposition lag ein Unterschied von 130 %. Der größte Effekt: Herzkrankheiten.<br />
<br />
Studie: <span class='link'>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26992108/</span><br />
<br />
Weitere Belege:<br />
<br />
- Hohe UVB-Exposition halbierte das Risiko für Brust- und Prostatakrebs <br />
Studie: <span class='link'>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19523595/</span><br />
<br />
- UVA – ohne Vitamin-D-Bildung – senkt den Blutdruck über freigesetztes Stickstoffmonoxid <br />
Studie: <span class='link'>https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24445737/</span><br />
<br />
- Eine UK-Biobank-Analyse fand: mehr UV = geringere Gesamt-, Herz-Kreislauf- und Krebesterblichkeit. Analyse: <span class='link'>https://www.research.ed.ac.uk/en/publications/higher-ultraviolet-light-exposure-is-associated-with-lower-mortal/</span><br />
<br />
Bei 88.905 Teilnehmern mit Lichtsensoren waren hellere Tage und dunklere Nächte je mit geringerer Sterblichkeit verbunden.<br />
PNAS: <span class='link'>https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2405924121</span><br />
<br />
Und was hört man stattdessen? Sonne = Hautkrebs. Dass fehlendes Sonnenlicht die tödlichen Hautkrebsformen begünstigt, fällt unter den Tisch. Die Dermatologie hat sich vom ungeliebten Fach zum Spitzenverdiener umgebaut, indem sie sich als Krebsbekämpferin neu erfand – bei praktisch unveränderter Sterblichkeit, aber explodierenden Diagnose- und Behandlungszahlen – dazu der TKP-Artikel: <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der lukrative Feldzug der Dermatologie gegen die Sonne.</span><br />
<span class='link'>https://tkp.at/2026/06/27/der-lukrative-feldzug-der-dermatologie-gegen-die-sonne/</span><br />
<br />
Der eigentliche Skandal liegt tiefer. Zellen kommunizieren über extrem schwache UV-Emissionen. Das war einmal ein blühendes Forschungsfeld: über 700 Publikationen, mehr als hundert Forscher, weniger als 3 % davon ohne Effektnachweis, 11 Nobelpreis-Nominierungen für Alexander Gurwitsch.<br />
<br />
Die praktische Konsequenz war beeindruckend: Blut sendet normalerweise mitogene Strahlung aus – bei Krebs nicht. Ein Bluttest, der Tumorerkrankungen mit über 95 % Sensitivität und Spezifität erkannte, rund dreißig Jahre vor dem ersten konventionellen Tumormarker. Der „Cancer Quencher“ erschien bei Ratten 9–12 Tage nach Implantation von Tumorzellen, während der tastbare Tumor erst nach 28–32 Tagen auftrat – und verschwand nach erfolgreicher Entfernung binnen Tagen.<br />
<br />
Das Feld wurde nicht widerlegt, sondern aufgelöst: in Europa durch den Krieg, im Westen als „Sowjetwissenschaft“ abgetan, in der Sowjetunion 1948 zusammen mit der Genetik verfolgt. Ein Nature-Autor, der die Strahlung 1967 für widerlegt erklärt hatte, verbesserte später seine Geräte, wies sie nach – und verbrachte die folgenden zwanzig Jahre damit, Intensität, Wellenlänge und Timing zu bestätigen. Es interessierte niemanden.<br />
<br />
Der technische Kern: Eine Glühbirne strahlt wie die Sonne über ein breites, kontinuierliches Spektrum, das weit über 2000 nm ins Infrarot reicht. Eine weiße LED ist ein scharfer blauer Spike bei etwa 450 nm, ein gelber Buckel, und danach praktisch nichts.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was das mit uns macht</span><br />
<br />
Wer nachts unter einer LED sitzt, deren Blauanteil die Melatoninproduktion drückt, und tagsüber in einem Büro mit Leuchtstoffröhren ohne UV sitzt, lebt in einem Lichtregime, für das kein Lebewesen entwickelt wurde. Die Folgekosten zahlen wir in Schlafstörungen, Depressionen, Stoffwechsel- und Krebserkrankungen – und in einer Medizin, die die Ursache nicht sehen will, weil sie sich mit den Symptomen besser verdienen lässt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die praktische Konsequenz ist einfach:</span><br />
<br />
Morgens raus, so früh und so lange wie möglich, ohne Glas dazwischen.<br />
Nachts dunkel, wirklich dunkel.<br />
Zuhause Licht mit breitem Spektrum, kein reines Blaulicht.</span><br />
<br />
Die Glühbirne war nie ein Umweltsünder. Sie war ein Medikament, das man uns ohne Rezept weggenommen hat.<br />
<br />
Gesamter Artikel: <span class='link'>https://tkp.at/2026/09/18/das-vergessene-licht-die-gluehbirne-ist-ein-medikament-und-kein-umweltsuender/</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vikings - Legendäre Könige]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7838.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 05:12:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7838.html</guid>
			<description><![CDATA[<span class='link'>https://www.zdf.de/dokus/zdfinfo-vikings-legendaere-koenige-100</span><br />
<br />
Expansion, Machtkämpfe, Eroberungen: Die Dokumentationsreihe "Vikings - Legendäre Könige" zeigt den Aufstieg der Wikinger und ihren Einfluss auf Europas Geschichte.<br />
<br />
<br />
Die Qualität kann ich leider überhaupt nicht beurteilen. Ich hab's noch gar nicht angeschaut und auch mangels vorhandener Geschichtskenntnisse. Bislang. Vielleicht ändert sich das ja noch.<br />
Solche Dokumentationen bringen einem immerhin mal die Namen, Orte und mindestens grob mal die Geschehnisse näher. Das kann schonmal ein Einstieg sein, auf dessen Grundlage man dann tiefergehende Betrachtungen auch besser verstehen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class='link'>https://www.zdf.de/dokus/zdfinfo-vikings-legendaere-koenige-100</span><br />
<br />
Expansion, Machtkämpfe, Eroberungen: Die Dokumentationsreihe "Vikings - Legendäre Könige" zeigt den Aufstieg der Wikinger und ihren Einfluss auf Europas Geschichte.<br />
<br />
<br />
Die Qualität kann ich leider überhaupt nicht beurteilen. Ich hab's noch gar nicht angeschaut und auch mangels vorhandener Geschichtskenntnisse. Bislang. Vielleicht ändert sich das ja noch.<br />
Solche Dokumentationen bringen einem immerhin mal die Namen, Orte und mindestens grob mal die Geschehnisse näher. Das kann schonmal ein Einstieg sein, auf dessen Grundlage man dann tiefergehende Betrachtungen auch besser verstehen kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Belchen, Othila und Ingwaz]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7834.html</link>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:53:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7834.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belchen, Othila und Ingwaz</span></span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34923" target="_blank" title="">_1.jpg</a> (Größe: 4,59 MB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Bad Krozingen, Stadtwappen – Bad Krozingen, Brunnen und Wasserspiel am Bahnhof im Zeichen der Lebensenergie und der Osiris-Isis-Energie und in Linie gestellte heutige Antennen- und Stromanlagen (dazu Bild bitte vergrößern) – Auge des Horus (Mond) –  Auge des Ra (Sonne)<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Besucht man Bayern, Baden-Württemberg oder Deutschland insgesamt, dann wird man an Straßen, Wegen, in Parks, in Häusern und Geschäften (ja sogar in Hotels und Ferienhäusern) mit den vielen Kreuzen dort konfrontiert. Eine solche Anhäufung kennt man aus Ländern wie Australien, Neuseeland, Großbritannien oder den Vereinigten Staaten nicht bzw. nicht in diesem Ausmaß.<br />
<br />
Interessant ist es deshalb, da Bayern und Baden-Württemberg (und ganz Deutschland) nicht immer ein ch**stliches Land waren. Nehmen wir speziell Baden-Württemberg und hier beispielsweise den Magdalenenberg in der Nähe von Villingen oder nehmen wir die heutige Stadt Breisach-Hochstetten. Alle diese Orte waren einst mit dem Germanen- und Keltentum verbunden. Hier residierten Alamannen, Hermunduren und verschiedene keltische Stämme. Vom Schwarzwald bis in die heutigen Schweizer Gegenden. Alle diese Völker waren heidnisch, worauf uns bis heute sonstige Symbole hinweisen. <br />
<br />
Die Hermunduren beispielsweise verehren eine weibliche dreifache Gottheit. Im gesamten keltischen Siedlungsraum findet man bis heute viele Kreuzsymbole, die noch den heidnischen Einfluß des Lebenskreuzes dieser Muttergottheit darstellen.<br />
<br />
Die Stadt Freiburg liegt auf dem Badischen Belchen. Das Badische Belchen ist ein Netzwerk, das sich in der Schweiz und auch in Frankreich fortsetzt. Der Deutsche Belchen (1.414 Meter im Schwarzwald), das Schweizer-Belchen (1.099 Meter hoher Berggipfel im Schweizer Jura) und verschiedene Französische Belchen im Vogesen (beispielsweise der 1.424 Meter hohe Grand Ballon).<br />
<br />
Der Name "Belchen" hat seinen Ursprung im Namen des keltischen Sonnengottes Belenus, der auch Bel genannt wird. <br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34924" target="_blank" title="">Belenus.jpg</a> (Größe: 174,42 KB / Downloads: 640)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Bel, Belenus<br />
<br />
Bel bedeutet: der Leuchtende. Das bedeutet, daß in dieser Gegend einst der Sonnengott verehrt wurde. Freiburg gilt als "sonnige Ecke", was ebenfalls auf die Sonne, und somit auch auf die heidnischen Kelten hinweist. Die Kröten haben hieraus ihren Namen Belzebub genommen.<br />
<br />
Der Poet Gerhard Jung aus der Markgräfler Gegend, nannte Baden und Belchen auch die "Kathedrale des Sonnengottes". Der deutsche Poet Johann Peter Hebel sprach sogar von "dem Punkt auf der Straße zwischen Himmel und Erde". <br />
<br />
Ist es möglich, daß mit diesem Zitat nicht nur die Gegend und die schönen Bergrücken, sondern sogar eine spirituelle Verbindung zum Universum angedeutet wird? Der Belchen-Bergzug liegt genau zwischen der "Sonnenstadt Schönau" und dem Münstertal, und ist erreichbar via Bad Krozingen in Richtung Staufen. Bad Krozingen fällt durch sein Stadtwappen auf, das heute als "allsehendes Auge" interpretiert wird und auf dem Stadtwappen über einer Sonnenscheibe dargestellt ist.<br />
<br />
Dieses Symbol wird üblicherweise den FM zugeordnet. Das Original ist jedoch weitaus älter. Hier wird das Auge des Ra bzw. das Auge des Horus repräsentiert. Also das Sonnenauge bzw. das Mondauge am nächtlichen Sternenhimmel. Horus verlor sein Auge im Zweikampf mit Seth.<br />
<br />
Die nahe gelegene Stadt Staufen erlangte eine etwas unübliche Attraktivität, da 2007 dort ein Energieexperiment ein unbeabsichtigtes Endergebnis zeigte. Um "grüne Energie" zu gewinnen, wurde ein Loch gebohrt, um unterirdische Thermen als Quelle zu ergründen. Daraufhin setzte eine ganze Reihe von Erdbeben ein, welche bis Basel in der Schweiz reichten. Ist es möglich, daß sich die Erdbebenkette durch alle Belchen-Höhenzüge hindurchzieht? Wurde die "grüne Energie" nur vorgeschoben und eigentlich etwas ganz anderes mit der Bohrung bezweckt?<br />
<br />
Staufen erlangte zudem Popularität mit Dr. Faustus, aus Goethes Werk. Faustus verkaufte in Staufen dem Belzebub seine Seele. Sollte das damalige Bohr-Projekt gar das Energienetzwerk Belchen anzapfen und damit eine präantike Sternentür geöffnet werden? </span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34926" target="_blank" title="">Odilie.jpg</a> (Größe: 371,52 KB / Downloads: 49)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Belchen im Dreiländereck – Heilige Odilia – Mosaik in der Odilien-Kapelle<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Aus der obigen Landkarte ist ersichtlich, daß ein Dreieck gebildet wird, welches mit Belchen und und dem elsässischen Ballon in den Vogesen (der Große und Kleine Belchen) verbunden ist. Die fünf Belchen sind hier sichtbar: Bel - Belfort, Montbeliard, Bâle (Basel in Deutscher Sprache und Basle in Französisch). Die Berge ähneln einem natürlichen Sonnenkalender mit Sommer- und Wintersonnwende, sowie Frühling- und Herbst-Equinox. <br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34928" target="_blank" title="">___.gif</a> (Größe: 16,19 KB / Downloads: 621)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Das Belchensystem<br />
<br />
Am 21. Dezember geht die Sonne über dem Jura Belchen auf und zieht über den Elsässischen Belchen. Am 1. Mai, der Walpurgis-Nacht, erreicht die Sonne zum höchsten Stand Mittags den Großen Belchen in Frankreich. Häufig fällt der genaue Tag auf den 5., 6. oder 12. Mai. Hier kommt die Legende der "weißen Frau" zum Tragen. Bertha, Frigga oder Ostara. Daher darf es nicht verwundern, daß auf dem Großen Belchen eine Radiostation zu finden ist. <br />
<br />
Die Belchen sind nicht die einzigen Berge im Dreiländereck, welche mit diesem Netzwerk verbunden sind. Es gibt andere heilige Berge, wie den Odilienberg, genannt nach Odilia, auch bekannt als Adilia oder Othilia. Die Kapelle auf dem Odilienberg ist der heiligen Odilia geweiht. Bevor sie ch**stlich umgetauft wurde, repräsentierte diese Dame die antike heidnische Muttergöttin.<br />
<br />
Der Name Odilia, Othilia kommt von der germanischen Rune Othila, im griechischen durch das Omega-Zeichen repräsentiert. Ein Novize durchläuft während seines Studiums verschiedene Phasen und muß symbolisch durch das "Nadelöhr" (Omega, Othila), muß das eigene (logische) Bewußtsein (fehlschlußfähiger Wille) aufgeben, um "spirituell neu geboren" zu werden (zu erwachen). </span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34927" target="_blank" title="">_3.jpg</a> (Größe: 212,91 KB / Downloads: 25)
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Abtei Ottilien (Runen-Fußboden und -Decke) – Odilia (München, St. Peterskirche) – Germanische Runen Othila und Ingwaz (Mattenmuster)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Belchen, Othila und Ingwaz</span></span><br />
<br />
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Bad Krozingen, Stadtwappen – Bad Krozingen, Brunnen und Wasserspiel am Bahnhof im Zeichen der Lebensenergie und der Osiris-Isis-Energie und in Linie gestellte heutige Antennen- und Stromanlagen (dazu Bild bitte vergrößern) – Auge des Horus (Mond) –  Auge des Ra (Sonne)<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Besucht man Bayern, Baden-Württemberg oder Deutschland insgesamt, dann wird man an Straßen, Wegen, in Parks, in Häusern und Geschäften (ja sogar in Hotels und Ferienhäusern) mit den vielen Kreuzen dort konfrontiert. Eine solche Anhäufung kennt man aus Ländern wie Australien, Neuseeland, Großbritannien oder den Vereinigten Staaten nicht bzw. nicht in diesem Ausmaß.<br />
<br />
Interessant ist es deshalb, da Bayern und Baden-Württemberg (und ganz Deutschland) nicht immer ein ch**stliches Land waren. Nehmen wir speziell Baden-Württemberg und hier beispielsweise den Magdalenenberg in der Nähe von Villingen oder nehmen wir die heutige Stadt Breisach-Hochstetten. Alle diese Orte waren einst mit dem Germanen- und Keltentum verbunden. Hier residierten Alamannen, Hermunduren und verschiedene keltische Stämme. Vom Schwarzwald bis in die heutigen Schweizer Gegenden. Alle diese Völker waren heidnisch, worauf uns bis heute sonstige Symbole hinweisen. <br />
<br />
Die Hermunduren beispielsweise verehren eine weibliche dreifache Gottheit. Im gesamten keltischen Siedlungsraum findet man bis heute viele Kreuzsymbole, die noch den heidnischen Einfluß des Lebenskreuzes dieser Muttergottheit darstellen.<br />
<br />
Die Stadt Freiburg liegt auf dem Badischen Belchen. Das Badische Belchen ist ein Netzwerk, das sich in der Schweiz und auch in Frankreich fortsetzt. Der Deutsche Belchen (1.414 Meter im Schwarzwald), das Schweizer-Belchen (1.099 Meter hoher Berggipfel im Schweizer Jura) und verschiedene Französische Belchen im Vogesen (beispielsweise der 1.424 Meter hohe Grand Ballon).<br />
<br />
Der Name "Belchen" hat seinen Ursprung im Namen des keltischen Sonnengottes Belenus, der auch Bel genannt wird. <br />
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Bel, Belenus<br />
<br />
Bel bedeutet: der Leuchtende. Das bedeutet, daß in dieser Gegend einst der Sonnengott verehrt wurde. Freiburg gilt als "sonnige Ecke", was ebenfalls auf die Sonne, und somit auch auf die heidnischen Kelten hinweist. Die Kröten haben hieraus ihren Namen Belzebub genommen.<br />
<br />
Der Poet Gerhard Jung aus der Markgräfler Gegend, nannte Baden und Belchen auch die "Kathedrale des Sonnengottes". Der deutsche Poet Johann Peter Hebel sprach sogar von "dem Punkt auf der Straße zwischen Himmel und Erde". <br />
<br />
Ist es möglich, daß mit diesem Zitat nicht nur die Gegend und die schönen Bergrücken, sondern sogar eine spirituelle Verbindung zum Universum angedeutet wird? Der Belchen-Bergzug liegt genau zwischen der "Sonnenstadt Schönau" und dem Münstertal, und ist erreichbar via Bad Krozingen in Richtung Staufen. Bad Krozingen fällt durch sein Stadtwappen auf, das heute als "allsehendes Auge" interpretiert wird und auf dem Stadtwappen über einer Sonnenscheibe dargestellt ist.<br />
<br />
Dieses Symbol wird üblicherweise den FM zugeordnet. Das Original ist jedoch weitaus älter. Hier wird das Auge des Ra bzw. das Auge des Horus repräsentiert. Also das Sonnenauge bzw. das Mondauge am nächtlichen Sternenhimmel. Horus verlor sein Auge im Zweikampf mit Seth.<br />
<br />
Die nahe gelegene Stadt Staufen erlangte eine etwas unübliche Attraktivität, da 2007 dort ein Energieexperiment ein unbeabsichtigtes Endergebnis zeigte. Um "grüne Energie" zu gewinnen, wurde ein Loch gebohrt, um unterirdische Thermen als Quelle zu ergründen. Daraufhin setzte eine ganze Reihe von Erdbeben ein, welche bis Basel in der Schweiz reichten. Ist es möglich, daß sich die Erdbebenkette durch alle Belchen-Höhenzüge hindurchzieht? Wurde die "grüne Energie" nur vorgeschoben und eigentlich etwas ganz anderes mit der Bohrung bezweckt?<br />
<br />
Staufen erlangte zudem Popularität mit Dr. Faustus, aus Goethes Werk. Faustus verkaufte in Staufen dem Belzebub seine Seele. Sollte das damalige Bohr-Projekt gar das Energienetzwerk Belchen anzapfen und damit eine präantike Sternentür geöffnet werden? </span><br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34926" target="_blank" title="">Odilie.jpg</a> (Größe: 371,52 KB / Downloads: 49)
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Belchen im Dreiländereck – Heilige Odilia – Mosaik in der Odilien-Kapelle<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Aus der obigen Landkarte ist ersichtlich, daß ein Dreieck gebildet wird, welches mit Belchen und und dem elsässischen Ballon in den Vogesen (der Große und Kleine Belchen) verbunden ist. Die fünf Belchen sind hier sichtbar: Bel - Belfort, Montbeliard, Bâle (Basel in Deutscher Sprache und Basle in Französisch). Die Berge ähneln einem natürlichen Sonnenkalender mit Sommer- und Wintersonnwende, sowie Frühling- und Herbst-Equinox. <br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34928" target="_blank" title="">___.gif</a> (Größe: 16,19 KB / Downloads: 621)
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Das Belchensystem<br />
<br />
Am 21. Dezember geht die Sonne über dem Jura Belchen auf und zieht über den Elsässischen Belchen. Am 1. Mai, der Walpurgis-Nacht, erreicht die Sonne zum höchsten Stand Mittags den Großen Belchen in Frankreich. Häufig fällt der genaue Tag auf den 5., 6. oder 12. Mai. Hier kommt die Legende der "weißen Frau" zum Tragen. Bertha, Frigga oder Ostara. Daher darf es nicht verwundern, daß auf dem Großen Belchen eine Radiostation zu finden ist. <br />
<br />
Die Belchen sind nicht die einzigen Berge im Dreiländereck, welche mit diesem Netzwerk verbunden sind. Es gibt andere heilige Berge, wie den Odilienberg, genannt nach Odilia, auch bekannt als Adilia oder Othilia. Die Kapelle auf dem Odilienberg ist der heiligen Odilia geweiht. Bevor sie ch**stlich umgetauft wurde, repräsentierte diese Dame die antike heidnische Muttergöttin.<br />
<br />
Der Name Odilia, Othilia kommt von der germanischen Rune Othila, im griechischen durch das Omega-Zeichen repräsentiert. Ein Novize durchläuft während seines Studiums verschiedene Phasen und muß symbolisch durch das "Nadelöhr" (Omega, Othila), muß das eigene (logische) Bewußtsein (fehlschlußfähiger Wille) aufgeben, um "spirituell neu geboren" zu werden (zu erwachen). </span><br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34927" target="_blank" title="">_3.jpg</a> (Größe: 212,91 KB / Downloads: 25)
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Abtei Ottilien (Runen-Fußboden und -Decke) – Odilia (München, St. Peterskirche) – Germanische Runen Othila und Ingwaz (Mattenmuster)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Böses Blut]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7830.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:05:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7830.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Böses Blut</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Viele Menschen glauben der Propaganda, daß Blutspenden etwas Positives sei und man Gutes tun würde.<br />
<br />
Doch die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus. In einer Doku (die inzwischen aus der ARD-Mediathek gelöscht wurde) wird gezeigt, was fremdes Blut in einem Körper auf Dauer anrichtet – was schon erschreckend genug ist.<br />
<br />
Was in der Doku nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, daß Spender und Empfänger fortan magisch miteinander verbunden sind (auf spiritueller Ebene zu einer Schicksalsgemeinschaft werden), sobald sie dasselbe Blut teilen. Dies führt nicht nur zu Wesensveränderungen, Gemüts- und Charakteränderungen, sondern durch Frequenz-Egalität zur Übernahme der Ursache &amp; Wirkungskreisläufe durch beide Personen. Man löffelt sich jetzt gegenseitig die Suppe aus.</span><br />
<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34867" target="_blank" title="">Unbenannt-1.jpg</a> (Größe: 332,93 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Böses Blut</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Viele Menschen glauben der Propaganda, daß Blutspenden etwas Positives sei und man Gutes tun würde.<br />
<br />
Doch die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus. In einer Doku (die inzwischen aus der ARD-Mediathek gelöscht wurde) wird gezeigt, was fremdes Blut in einem Körper auf Dauer anrichtet – was schon erschreckend genug ist.<br />
<br />
Was in der Doku nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, daß Spender und Empfänger fortan magisch miteinander verbunden sind (auf spiritueller Ebene zu einer Schicksalsgemeinschaft werden), sobald sie dasselbe Blut teilen. Dies führt nicht nur zu Wesensveränderungen, Gemüts- und Charakteränderungen, sondern durch Frequenz-Egalität zur Übernahme der Ursache &amp; Wirkungskreisläufe durch beide Personen. Man löffelt sich jetzt gegenseitig die Suppe aus.</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hygiene in der Neuzeit]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7827.html</link>
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 05:52:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7827.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hygiene in der Neuzeit</span></span><br />
<br />
Letztens lief so eine Waschmittelwerbung "Waschen bei 30° C für's Strom sparen". In diesem Tab zum Reinigen der Wäsche waren Fleckenentfernung und irgendetwas gegen Gerüche enthalten. Hat dieser kleine Tab noch einen natürlichen Inhaltsstoff? Und warum wäscht man Kleidung eigentlich bei 30° C? Ich stelle diese Fragen aus einem hygienischen Grund. Denn ich habe gelernt, daß Viren und Bakterien <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">erst bei 70° C</span> abgetötet werden.<br />
<br />
Die heutige Mode besteht aus künstlichen Materialien, die keine hohen Reinigungstemperaturen zulassen. Sogar die Bettwäsche, in der wir eine lange Zeit verbringen, schwitzen und entgiften, besteht in vielen Haushalten aus Kunststoff und kann nicht bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Doch leider wird auch Baumwolle heute schlecht verarbeitet, und die Reinigung wird bei 40° C empfohlen. Bei Handtüchern und Bettwäsche liegt die Empfehlung oft bei 60° C.<br />
<br />
Die Lösung, die uns dafür geboten wird: Chemie und synthetische Beduftung in einem kleinen Tab... Und das soll die Lösung sein? Die Haut wird chemischen Reststoffen ausgesetzt, und der angeblich so tolle Wäscheduft brennt im Hals wie Feuer. Und die Bakterien und Viren sind auch nicht vollständig entfernt.<br />
<br />
Wenn wir uns in der Küche umblicken, springt uns als Nächstes der Geschirrspüler ins Auge. Plastik ist in vielen Haushalten ein großer Bestandteil und sollte nicht bei hohen Temperaturen in den Geschirrspüler. Auch hier wird uns die chemische Lösung in einem kleinen Tab geboten, die krank macht. Denn auch hier warten nur Chemierückstände und vermehrte Bakterien auf den Nutzer. Und für den schlechten Geruch gibt es dann noch den Geschirrspüler-Dufteinhänger, damit es wieder ordentlich im Hals brennt.<br />
<br />
Merke: Eine Reinigung unter 70° C führt dazu, daß sich Bakterien und Viren vermehren. Kalt waschen wäre sogar die bessere Option zu 30° C. <br />
<br />
In allen Bereichen mit Hygienauflagen laufen die Waschmaschinen im Kochwäschemodus, oder die Wäsche wird in die chemische Reinigung gegeben. Die Geschirrspüler sind auf 70° C eingestellt. Und warum sind das nicht die Auflagen (mal abgesehen von der chemischen Reingigung) für den privaten Haushalt?<br />
<br />
Die Empfehlung an die Öffentlichkeit ist also nicht eine natürliche und effiziente Reinigung, sondern die Belastung des Körpers mit Chemikalien und Bakterien. Das Immunsystem läuft also auch durch diese Anwendungsmethoden auf Anschlag. Die Generationen vor uns lebten natürlicher und gesünder. Uns verkaufen sie heute diesen chemischen Dreck und sagen uns, daß heute alles viel besser ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hygiene in der Neuzeit</span></span><br />
<br />
Letztens lief so eine Waschmittelwerbung "Waschen bei 30° C für's Strom sparen". In diesem Tab zum Reinigen der Wäsche waren Fleckenentfernung und irgendetwas gegen Gerüche enthalten. Hat dieser kleine Tab noch einen natürlichen Inhaltsstoff? Und warum wäscht man Kleidung eigentlich bei 30° C? Ich stelle diese Fragen aus einem hygienischen Grund. Denn ich habe gelernt, daß Viren und Bakterien <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">erst bei 70° C</span> abgetötet werden.<br />
<br />
Die heutige Mode besteht aus künstlichen Materialien, die keine hohen Reinigungstemperaturen zulassen. Sogar die Bettwäsche, in der wir eine lange Zeit verbringen, schwitzen und entgiften, besteht in vielen Haushalten aus Kunststoff und kann nicht bei hohen Temperaturen gewaschen werden. Doch leider wird auch Baumwolle heute schlecht verarbeitet, und die Reinigung wird bei 40° C empfohlen. Bei Handtüchern und Bettwäsche liegt die Empfehlung oft bei 60° C.<br />
<br />
Die Lösung, die uns dafür geboten wird: Chemie und synthetische Beduftung in einem kleinen Tab... Und das soll die Lösung sein? Die Haut wird chemischen Reststoffen ausgesetzt, und der angeblich so tolle Wäscheduft brennt im Hals wie Feuer. Und die Bakterien und Viren sind auch nicht vollständig entfernt.<br />
<br />
Wenn wir uns in der Küche umblicken, springt uns als Nächstes der Geschirrspüler ins Auge. Plastik ist in vielen Haushalten ein großer Bestandteil und sollte nicht bei hohen Temperaturen in den Geschirrspüler. Auch hier wird uns die chemische Lösung in einem kleinen Tab geboten, die krank macht. Denn auch hier warten nur Chemierückstände und vermehrte Bakterien auf den Nutzer. Und für den schlechten Geruch gibt es dann noch den Geschirrspüler-Dufteinhänger, damit es wieder ordentlich im Hals brennt.<br />
<br />
Merke: Eine Reinigung unter 70° C führt dazu, daß sich Bakterien und Viren vermehren. Kalt waschen wäre sogar die bessere Option zu 30° C. <br />
<br />
In allen Bereichen mit Hygienauflagen laufen die Waschmaschinen im Kochwäschemodus, oder die Wäsche wird in die chemische Reinigung gegeben. Die Geschirrspüler sind auf 70° C eingestellt. Und warum sind das nicht die Auflagen (mal abgesehen von der chemischen Reingigung) für den privaten Haushalt?<br />
<br />
Die Empfehlung an die Öffentlichkeit ist also nicht eine natürliche und effiziente Reinigung, sondern die Belastung des Körpers mit Chemikalien und Bakterien. Das Immunsystem läuft also auch durch diese Anwendungsmethoden auf Anschlag. Die Generationen vor uns lebten natürlicher und gesünder. Uns verkaufen sie heute diesen chemischen Dreck und sagen uns, daß heute alles viel besser ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lindwurm]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7826.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 15:16:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=49">Sirona</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7826.html</guid>
			<description><![CDATA[Für eine Weiterbildung musste ich nach Mallnitz fahren. Mallnitz liegt an der Grenze zwischen Kärnten und dem Salzburgerland. Manch einer war schon in der Nähe von Mallnitz bei einer Wanderung zur Barbarossaschlucht.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34764" target="_blank" title="">Mallnitz.JPG</a> (Größe: 58,44 KB / Downloads: 124)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Hinter den Bergen befindet sich das Salzburgerland</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Folgende Geschichte fand ich danach im Netz:</span> <br />
<br />
In grauer Vorzeit war das Mallnitzer Talbecken auch nach Süden hin abgeschlossen, so dass sich an der Stelle des heutigen Dorfes ein wunderschöner Gebirgssee staute. Als eines Tages der Hirte Lenz vom See zu seiner Hütte aufstieg, entdeckte er im Gebüsch ein rotes Ei. Es war kurz nach Ostara, so dass es nur ein Hasenei sein konnte.<br />
<br />
Er nahm das Ei und legte es, um es zu kühlen, ins Wasser.  Er wusste nicht, dass aus einem Hasenei ein Lindwurm schlüpft, wenn man es ins Wasser legt. So geschah es auch, und bevor der Hirte Lenz seine Hütte noch erreichte, kroch ein kleiner Lindwurm aus dem Ei und verschwand im See.<br />
<br />
Der Lindwurm wuchs sehr schnell zu einem großen Ungeheuer heran. Auf der Suche nach Nahrung verließ es den See und machte sich dann auch über die am Ufer grasenden Herden her. Als der Lindwurm dort auch nichts Fressbares mehr fand, verließ er die Gegend und fraß einen tiefen Graben durch den Rabisch und zog bis zum Wörthersee.<br />
<br />
Aus dem Mallnitzer Talboden floss das Wasser, und es entstand eine fruchtbare Gegend. Der Lindwurm wurde später erschlagen und ist im Klagenfurter Stadtwappen verewigt.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.mallnitz.gv.at/geschichte-mallnitz</span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34765" target="_blank" title="">Wörthersee.JPG</a> (Größe: 45,38 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Wörthersee von oben, sieht doch aus wie eine Schlange bzw. Wurm<br />
<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34766" target="_blank" title="">Stadtwappen Klagenfurt.JPG</a> (Größe: 18,86 KB / Downloads: 124)
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Stadtwappen von Klagenfurt<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34767" target="_blank" title="">Klagenfurter Lindwurm.JPG</a> (Größe: 43,49 KB / Downloads: 127)
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Klagenfurter Lindwurm</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für eine Weiterbildung musste ich nach Mallnitz fahren. Mallnitz liegt an der Grenze zwischen Kärnten und dem Salzburgerland. Manch einer war schon in der Nähe von Mallnitz bei einer Wanderung zur Barbarossaschlucht.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34764" target="_blank" title="">Mallnitz.JPG</a> (Größe: 58,44 KB / Downloads: 124)
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Hinter den Bergen befindet sich das Salzburgerland</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Folgende Geschichte fand ich danach im Netz:</span> <br />
<br />
In grauer Vorzeit war das Mallnitzer Talbecken auch nach Süden hin abgeschlossen, so dass sich an der Stelle des heutigen Dorfes ein wunderschöner Gebirgssee staute. Als eines Tages der Hirte Lenz vom See zu seiner Hütte aufstieg, entdeckte er im Gebüsch ein rotes Ei. Es war kurz nach Ostara, so dass es nur ein Hasenei sein konnte.<br />
<br />
Er nahm das Ei und legte es, um es zu kühlen, ins Wasser.  Er wusste nicht, dass aus einem Hasenei ein Lindwurm schlüpft, wenn man es ins Wasser legt. So geschah es auch, und bevor der Hirte Lenz seine Hütte noch erreichte, kroch ein kleiner Lindwurm aus dem Ei und verschwand im See.<br />
<br />
Der Lindwurm wuchs sehr schnell zu einem großen Ungeheuer heran. Auf der Suche nach Nahrung verließ es den See und machte sich dann auch über die am Ufer grasenden Herden her. Als der Lindwurm dort auch nichts Fressbares mehr fand, verließ er die Gegend und fraß einen tiefen Graben durch den Rabisch und zog bis zum Wörthersee.<br />
<br />
Aus dem Mallnitzer Talboden floss das Wasser, und es entstand eine fruchtbare Gegend. Der Lindwurm wurde später erschlagen und ist im Klagenfurter Stadtwappen verewigt.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.mallnitz.gv.at/geschichte-mallnitz</span><br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Wörthersee von oben, sieht doch aus wie eine Schlange bzw. Wurm<br />
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Stadtwappen von Klagenfurt<br />
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Klagenfurter Lindwurm</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mathematik und Geometrie]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7825.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:04:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7825.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mathematik und Geometrie</span></span><br />
<br />
Alfred Schreiber (ein deutscher Mathematiker) behauptet in seinem Vortrag an der Universität in Flensburg, daß Mathematik als unsichtbare Kultur bezeichnet werden muß.<br />
<br />
Er sagt, daß Menschen Angst vor dem Begriff Mathematik haben. Zwar akzeptieren sie die hochtechnologisierte Umwelt, doch wenn es zum Begriff Mathematik als solchen kommt, dann winken viele Menschen ab: "Wer mag schon gerne rechnen"? <br />
<br />
Viele Mathematikfeinde übersehen dabei, daß ein Teil der Mathematik mit geometrischen Formen zu tun hat. Mit dem Kreis, dem Oval, dem Quadrat, dem Rechteck, dem Dreieck, und den sich daraus ergebenden anderen Formen. Formen und Figuren, die wir in wichtigen historischen Gebäuden – so wie auch in der Städteplanung unserer Vorfahren finden.<br />
<br />
Schreiber glaubt, daß Mathematik nicht nur einen Teil der allgemeinen Kultur ausmacht, sondern auch auf Gefühle, auf Harmonie und auf das Schönheitsempfinden hinweist. Und Schreiber geht in seinem Gedankengang sogar noch einen Schritt weiter, indem er auf die unsichtbare Mathematik hinweist, die sich in allem, auch in der Natur wiederfindet. So wird die räumliche Struktur, die Entwicklung geometrischer Fähigkeiten eher der Mathematik – denn der Kultur zugeordnet. Auch kann man sich mittels Mathematik durchaus der philosophischen, geistes- oder kulturwissenschaftlichen Betrachtungsweise nähern. Hier fallen dann oft die Begriffe "geheim, verborgen, unbewußt", auch wenn das merkwürdig klingen mag. <br />
<br />
Weitere Mathematiker betiteln die Mathematik sogar als die "große geheime Ideologie". Der Hintergrund hierfür findet sich in Platons Philosophie. Mathematik leitet sich im altgriechischen von mathémata (= Kenntnisse, lernbares Wissen ab). Im niederländischen steht das Wort wiskunde für<br />
Mathematik, in dem die indogermanische Wurzel wis für "wissen – sehen – erkennen" steckt. <br />
<br />
Nach Platon ist dieses Wissen zunächst verborgen – doch kann es jedem Menschen mit ein wenig Hilfe bewußt gemacht werden. Nach Platon wird uns die Tür zu einer Welt reiner Gedankendinge hinter den wechselnden äußeren Erscheinungen geöffnet. Erkenntnis bedeutet demzufolge Teilhabe an der Welt der Ideen, die sich dann äußere Ausdrucksformen sucht.<br />
<br />
Pythagoras versucht mittels Zahlen sogar, das ganze Universum zu erklären – wodurch Mathematik dann zur <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">beweisfähigen Wissenschaft</span> aufstieg. Hierbei bleibt jedoch unberücksichtigt, daß selbst die moderne Wissenschaft irrtümlicherweise voraussetzt, daß das Universum identische Maßstäbe (mathematische Formeln) wie die Matrix-Erde aufweist. In Bezug auf das Universum bleiben somit alle Beweise eine rein theoretische Formel.<br />
<br />
Der Heppenheimer Mathematiker Karl Menninger (1898 bis 1963) schreibt in seinem Essay über "Mathematik und Kunst". Er beschreibt hier eine sogenannte "Urmathematik" (die von der Schul- und Hochschulmathematik zu unterscheiden sei) als einer intuitiven Erkenntnis reiner Gestalten und Formen, die meistens (d. h. von mathematisch nicht geschulten Menschen) unbewußt gehandhabt wird. Beispiele solcher Urmathematik sind Versmaße und Strophenformen, die wir aus der Poesie, als Maßwerk in der Architektur, als vielfältige Arten von Symmetrie in den Werken der Musik und der bildenden Kunst kennen.<br />
<br />
Die Mathematik der Kunst wäre somit auch die Mathematik der Architektur, Symbolstruktur und der Frequenzaktivität in unserem Sinn. Jede heutige Architektur sollte sich daher an ihren antiken Vorbildern richten und messen lassen. Der richtige (nützliche) Frequenzfluß geschieht also auch durch die Wahl der richtigen Mathematik in Bezug auf Geometrie, Symbol und Figur.<br />
<br />
Von Leibniz stammt der Satz: Musica est exercitium arithmeticae occultum nescientis se numerare animi. (Musik ist eine arithmetische Tätigkeit des Geistes, dem verborgen bleibt, daß er dabei in Zahlen denkt.)<br />
<br />
Charles Bouleau spricht hingegen von der "geheimen Geometrie der Maler". Es genügt ein Blick auf Phänomene des Alltags; z. B. die simple Anordnung der Dinge auf einer liebevoll gedeckten Kaffeetafel. Mit dem Gefühl für Symmetrie (Ebenmaß, Ausgleich, Wiederholung im Rapport ornamentaler Formen) befinden wir uns gleichsam im Zentrum einer mathematischen Leitidee.<br />
<br />
Aus jedem Chaos (also aus den Einzelteilen wie Tisch, Stühle, Tischdecke, Geschirr, Speisen und Getränke) entsteht die neue Ordnung. Ein neues System, aus welchem sich automatisch neue Verhaltensweisen für den Benutzer, für die Anwender und für die teilnehmenden Personen ergeben. Eine Frequenz der Ordnung. Einmal in Bewegung gesetzt, ist sie nicht mehr zu stoppen.<br />
<br />
Im Gegensatz hierzu verdreht die "Graue Architektur" (stehend für graue Wissenschaften) jede bestehende Ordnung, um daraus das bevorzugte Chaos entstehen zu lassen, in welchem die Machtgier jedwede Vernunft außer Kraft setzt. <br />
<br />
Trotzdem besteht auch hier der unwiderstehliche und weltweit herrschende Drang, altbekanntes (wie beispielsweise unsere Götterstatuen) neu zu interpretieren und diese somit durch die heutige gestaltende Kunst zu "neuem Leben" zu erwecken.<br />
<br />
Jede irdische Existenz basiert auf Formen, auf Farben und demzufolge auf mathematischen Formeln und Symbolen. Diese mögen zwar derzeit grauer Herstellungsart sein, doch ist ihnen unsere historische Spiegelversion automatisch eingebaut. Das wiederum läßt den Schluß zu, daß aus dem derzeitigen Chaos unweigerlich wieder eine "Neue Welt Ordnung", antiker und damit kosmischer Tradition und Art entstehen muß. Unabhängig davon, was die Graue Elite geplant hat oder im Voraus plant.<br />
<br />
Warum jedoch spricht man dabei von "geheimer, verborgener Mathematik"? Ist in den Symbolen der Antike der unergründliche Essenz-Code, der Blaudruck universalen Lebens verborgen? Das kann mit einem einfachen "Ja" bestätigt werden.<br />
<br />
Der Punkt ist der Ausgangspunkt der Essenz. Der Punkt im Kreis symbolisiert die erste Idee, den spirituellen Blaudruck. Der Punkt in 2 Kreisen oder auch als 3 Kreise dargestellt ist die Frequenzaktivität, aus welcher die Form einer Materie entstehen muß. Egal in welcher Dimension ein Mensch sich gerade befindet.<br />
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mathematik und Geometrie</span></span><br />
<br />
Alfred Schreiber (ein deutscher Mathematiker) behauptet in seinem Vortrag an der Universität in Flensburg, daß Mathematik als unsichtbare Kultur bezeichnet werden muß.<br />
<br />
Er sagt, daß Menschen Angst vor dem Begriff Mathematik haben. Zwar akzeptieren sie die hochtechnologisierte Umwelt, doch wenn es zum Begriff Mathematik als solchen kommt, dann winken viele Menschen ab: "Wer mag schon gerne rechnen"? <br />
<br />
Viele Mathematikfeinde übersehen dabei, daß ein Teil der Mathematik mit geometrischen Formen zu tun hat. Mit dem Kreis, dem Oval, dem Quadrat, dem Rechteck, dem Dreieck, und den sich daraus ergebenden anderen Formen. Formen und Figuren, die wir in wichtigen historischen Gebäuden – so wie auch in der Städteplanung unserer Vorfahren finden.<br />
<br />
Schreiber glaubt, daß Mathematik nicht nur einen Teil der allgemeinen Kultur ausmacht, sondern auch auf Gefühle, auf Harmonie und auf das Schönheitsempfinden hinweist. Und Schreiber geht in seinem Gedankengang sogar noch einen Schritt weiter, indem er auf die unsichtbare Mathematik hinweist, die sich in allem, auch in der Natur wiederfindet. So wird die räumliche Struktur, die Entwicklung geometrischer Fähigkeiten eher der Mathematik – denn der Kultur zugeordnet. Auch kann man sich mittels Mathematik durchaus der philosophischen, geistes- oder kulturwissenschaftlichen Betrachtungsweise nähern. Hier fallen dann oft die Begriffe "geheim, verborgen, unbewußt", auch wenn das merkwürdig klingen mag. <br />
<br />
Weitere Mathematiker betiteln die Mathematik sogar als die "große geheime Ideologie". Der Hintergrund hierfür findet sich in Platons Philosophie. Mathematik leitet sich im altgriechischen von mathémata (= Kenntnisse, lernbares Wissen ab). Im niederländischen steht das Wort wiskunde für<br />
Mathematik, in dem die indogermanische Wurzel wis für "wissen – sehen – erkennen" steckt. <br />
<br />
Nach Platon ist dieses Wissen zunächst verborgen – doch kann es jedem Menschen mit ein wenig Hilfe bewußt gemacht werden. Nach Platon wird uns die Tür zu einer Welt reiner Gedankendinge hinter den wechselnden äußeren Erscheinungen geöffnet. Erkenntnis bedeutet demzufolge Teilhabe an der Welt der Ideen, die sich dann äußere Ausdrucksformen sucht.<br />
<br />
Pythagoras versucht mittels Zahlen sogar, das ganze Universum zu erklären – wodurch Mathematik dann zur <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">beweisfähigen Wissenschaft</span> aufstieg. Hierbei bleibt jedoch unberücksichtigt, daß selbst die moderne Wissenschaft irrtümlicherweise voraussetzt, daß das Universum identische Maßstäbe (mathematische Formeln) wie die Matrix-Erde aufweist. In Bezug auf das Universum bleiben somit alle Beweise eine rein theoretische Formel.<br />
<br />
Der Heppenheimer Mathematiker Karl Menninger (1898 bis 1963) schreibt in seinem Essay über "Mathematik und Kunst". Er beschreibt hier eine sogenannte "Urmathematik" (die von der Schul- und Hochschulmathematik zu unterscheiden sei) als einer intuitiven Erkenntnis reiner Gestalten und Formen, die meistens (d. h. von mathematisch nicht geschulten Menschen) unbewußt gehandhabt wird. Beispiele solcher Urmathematik sind Versmaße und Strophenformen, die wir aus der Poesie, als Maßwerk in der Architektur, als vielfältige Arten von Symmetrie in den Werken der Musik und der bildenden Kunst kennen.<br />
<br />
Die Mathematik der Kunst wäre somit auch die Mathematik der Architektur, Symbolstruktur und der Frequenzaktivität in unserem Sinn. Jede heutige Architektur sollte sich daher an ihren antiken Vorbildern richten und messen lassen. Der richtige (nützliche) Frequenzfluß geschieht also auch durch die Wahl der richtigen Mathematik in Bezug auf Geometrie, Symbol und Figur.<br />
<br />
Von Leibniz stammt der Satz: Musica est exercitium arithmeticae occultum nescientis se numerare animi. (Musik ist eine arithmetische Tätigkeit des Geistes, dem verborgen bleibt, daß er dabei in Zahlen denkt.)<br />
<br />
Charles Bouleau spricht hingegen von der "geheimen Geometrie der Maler". Es genügt ein Blick auf Phänomene des Alltags; z. B. die simple Anordnung der Dinge auf einer liebevoll gedeckten Kaffeetafel. Mit dem Gefühl für Symmetrie (Ebenmaß, Ausgleich, Wiederholung im Rapport ornamentaler Formen) befinden wir uns gleichsam im Zentrum einer mathematischen Leitidee.<br />
<br />
Aus jedem Chaos (also aus den Einzelteilen wie Tisch, Stühle, Tischdecke, Geschirr, Speisen und Getränke) entsteht die neue Ordnung. Ein neues System, aus welchem sich automatisch neue Verhaltensweisen für den Benutzer, für die Anwender und für die teilnehmenden Personen ergeben. Eine Frequenz der Ordnung. Einmal in Bewegung gesetzt, ist sie nicht mehr zu stoppen.<br />
<br />
Im Gegensatz hierzu verdreht die "Graue Architektur" (stehend für graue Wissenschaften) jede bestehende Ordnung, um daraus das bevorzugte Chaos entstehen zu lassen, in welchem die Machtgier jedwede Vernunft außer Kraft setzt. <br />
<br />
Trotzdem besteht auch hier der unwiderstehliche und weltweit herrschende Drang, altbekanntes (wie beispielsweise unsere Götterstatuen) neu zu interpretieren und diese somit durch die heutige gestaltende Kunst zu "neuem Leben" zu erwecken.<br />
<br />
Jede irdische Existenz basiert auf Formen, auf Farben und demzufolge auf mathematischen Formeln und Symbolen. Diese mögen zwar derzeit grauer Herstellungsart sein, doch ist ihnen unsere historische Spiegelversion automatisch eingebaut. Das wiederum läßt den Schluß zu, daß aus dem derzeitigen Chaos unweigerlich wieder eine "Neue Welt Ordnung", antiker und damit kosmischer Tradition und Art entstehen muß. Unabhängig davon, was die Graue Elite geplant hat oder im Voraus plant.<br />
<br />
Warum jedoch spricht man dabei von "geheimer, verborgener Mathematik"? Ist in den Symbolen der Antike der unergründliche Essenz-Code, der Blaudruck universalen Lebens verborgen? Das kann mit einem einfachen "Ja" bestätigt werden.<br />
<br />
Der Punkt ist der Ausgangspunkt der Essenz. Der Punkt im Kreis symbolisiert die erste Idee, den spirituellen Blaudruck. Der Punkt in 2 Kreisen oder auch als 3 Kreise dargestellt ist die Frequenzaktivität, aus welcher die Form einer Materie entstehen muß. Egal in welcher Dimension ein Mensch sich gerade befindet.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das versteckte Lama]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7806.html</link>
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 06:31:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7806.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Yacana</span></span><br />
<br />
So, wie wir in unseren Gefilden das Sternbild Orion betrachten, blicken weit über den großen Ozean hinaus die Menschen der Anden auf Yacana. Yacana, das große Lama, gilt als der Beschützer aller Tiere. Nachts wandert es durch die Milchstraße und trinkt aus den irdischen Flüssen und Seen. Würde Yacana nicht jede Nacht aus ihnen trinken, würden die Gewässer überlaufen und das Land fluten.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Das Lama ist eines der wichtigsten Fruchtbarkeits- und Wohlstandssymbole in Peru. Und so erzählt man auch, daß wenn der Schatten dieses Sternbildes im richtigen Moment auf einen Menschen fällt, er mit der weichen Wolle des Lamas beschenkt wird und er großen Wohlstand erlangt.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34370" target="_blank" title="">Sternbilder Peru 1.png</a> (Größe: 129,34 KB / Downloads: 50)
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<br />
In der Nähe von Machu Picchu liegt die archäologische Stätte Patallacta/Llactapata. Diese Stätte ist nach dem großen Sternbild Yacana ausgerichtet.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
In Choquequirao sind die Inkaterrassen mit Lamas verziert:<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34373" target="_blank" title="">Lama Terrassen.JPG</a> (Größe: 478,69 KB / Downloads: 47)
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<span style="font-size: smaller">Lamaterrassen von Choquequirao</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Yacana</span></span><br />
<br />
So, wie wir in unseren Gefilden das Sternbild Orion betrachten, blicken weit über den großen Ozean hinaus die Menschen der Anden auf Yacana. Yacana, das große Lama, gilt als der Beschützer aller Tiere. Nachts wandert es durch die Milchstraße und trinkt aus den irdischen Flüssen und Seen. Würde Yacana nicht jede Nacht aus ihnen trinken, würden die Gewässer überlaufen und das Land fluten.<br />
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<br />
Das Lama ist eines der wichtigsten Fruchtbarkeits- und Wohlstandssymbole in Peru. Und so erzählt man auch, daß wenn der Schatten dieses Sternbildes im richtigen Moment auf einen Menschen fällt, er mit der weichen Wolle des Lamas beschenkt wird und er großen Wohlstand erlangt.<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=34370" target="_blank" title="">Sternbilder Peru 1.png</a> (Größe: 129,34 KB / Downloads: 50)
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<br />
In der Nähe von Machu Picchu liegt die archäologische Stätte Patallacta/Llactapata. Diese Stätte ist nach dem großen Sternbild Yacana ausgerichtet.<br />
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<br />
In Choquequirao sind die Inkaterrassen mit Lamas verziert:<br />
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<span style="font-size: smaller">Lamaterrassen von Choquequirao</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Abnehmspritze]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7803.html</link>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 17:27:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=24">Anuscha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7803.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OZEMPIC – jetzt auch als Jungbrunnen? </span><br />
<br />
Man reibt sich die Augen: Kaum flaut die Euphorie ums „Abnehmen per Spritze“ ab, entdeckt die Pharmaindustrie einen aufregenden neuen Nebeneffekt: Anti-Aging — und zwar „auf Zellebene“! Wie praktisch. <br />
<br />
Schaut man sich die beworbene Studie (Nature Communications, 2026) genauer an, findet man: exakt nichts.<br />
<br />
Kein Teilnehmer wurde jünger. Keiner lebte länger. Kein Organ wurde gesünder. Stattdessen: „DNA-Methylierungs-Uhren“ — computergestützte Algorithmen, die aus Blutwerten fiktive Alterszahlen errechnen. Die medizinische Königsdisziplin, um aus heißer Luft eine Schlagzeile zu backen: Surrogatmarker.<br />
<br />
Die Autoren selbst geben im Kleingedruckten zu:<br />
„Changes in clock-derived age acceleration should not be interpreted as direct evidence of altered lifespan or causative aging processes.“<br />
Zugespitzt übersetzt: Wir haben niemanden verjüngt. Wir haben nur eine Excel-Tabelle manipuliert.<br />
<br />
Die eigentliche Frage lautet also nicht: „Wirkt Ozempic gegen das Altern?“, sondern:<br />
<br />
Wie viele Leben darf ein und dasselbe Präparat durchwandern — Abnehmwunder, Herzschutz, jetzt Jungbrunnen —, bevor selbst treueste Kunden merken, dass sie nicht Patienten sind, sondern Zielgruppen?<br />
<br />
Aber keine Sorge: Die nächste „bahnbrechende Studie“ mit „vielversprechenden ersten Hinweisen“ liegt sicher schon in der Schublade.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.tz.de/welt/effekt-studie-zeigt-abnehmspritzen-haben-anti-aging-zr-94426054.html</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">OZEMPIC – jetzt auch als Jungbrunnen? </span><br />
<br />
Man reibt sich die Augen: Kaum flaut die Euphorie ums „Abnehmen per Spritze“ ab, entdeckt die Pharmaindustrie einen aufregenden neuen Nebeneffekt: Anti-Aging — und zwar „auf Zellebene“! Wie praktisch. <br />
<br />
Schaut man sich die beworbene Studie (Nature Communications, 2026) genauer an, findet man: exakt nichts.<br />
<br />
Kein Teilnehmer wurde jünger. Keiner lebte länger. Kein Organ wurde gesünder. Stattdessen: „DNA-Methylierungs-Uhren“ — computergestützte Algorithmen, die aus Blutwerten fiktive Alterszahlen errechnen. Die medizinische Königsdisziplin, um aus heißer Luft eine Schlagzeile zu backen: Surrogatmarker.<br />
<br />
Die Autoren selbst geben im Kleingedruckten zu:<br />
„Changes in clock-derived age acceleration should not be interpreted as direct evidence of altered lifespan or causative aging processes.“<br />
Zugespitzt übersetzt: Wir haben niemanden verjüngt. Wir haben nur eine Excel-Tabelle manipuliert.<br />
<br />
Die eigentliche Frage lautet also nicht: „Wirkt Ozempic gegen das Altern?“, sondern:<br />
<br />
Wie viele Leben darf ein und dasselbe Präparat durchwandern — Abnehmwunder, Herzschutz, jetzt Jungbrunnen —, bevor selbst treueste Kunden merken, dass sie nicht Patienten sind, sondern Zielgruppen?<br />
<br />
Aber keine Sorge: Die nächste „bahnbrechende Studie“ mit „vielversprechenden ersten Hinweisen“ liegt sicher schon in der Schublade.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.tz.de/welt/effekt-studie-zeigt-abnehmspritzen-haben-anti-aging-zr-94426054.html</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Naturkatastrophen weltweit]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7797.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 19:42:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7797.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was ist bloß los in diesem Land?]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7792.html</link>
			<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 15:06:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=22">Wishmaster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7792.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bitte aufpassen im Rems-Murr Kreis</span><br />
<br />
Im Rems-Murr-Kreis wurden überall solche Schriften auf den Straßen gefunden, oft liegen Nägel/Metallstücke oder Öl in den Kurven, also bitte passt auf euch auf.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bitte aufpassen im Rems-Murr Kreis</span><br />
<br />
Im Rems-Murr-Kreis wurden überall solche Schriften auf den Straßen gefunden, oft liegen Nägel/Metallstücke oder Öl in den Kurven, also bitte passt auf euch auf.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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