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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Geschichte]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 21:36:30 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Der Mut der Vorfahren]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7722.html</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:26:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7722.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der Mut der Vorfahren</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit Steinen gegen Russenpanzer</span></span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=33379" target="_blank" title="">17-Juni-1953-Bundesregierung-PerliaArchiv.jpg</a> (Größe: 159,57 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR. Bis 1990 ein offizieller Feiertag: der Tag der deutschen Einheit. <br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mit Steinen und Knüppeln gegen Russenpanzer. Das war vor 73 Jahren, eine andere Generation. Der 17. Juni 1953. Der Mut unserer Vorfahren war großartig! Ein solcher Mut ist heute leider nicht mehr zu finden. Sie flitzen schon bei Lautsprecherdurchsagen in alle Richtungen weg. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der Mut der Vorfahren</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit Steinen gegen Russenpanzer</span></span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR. Bis 1990 ein offizieller Feiertag: der Tag der deutschen Einheit. <br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mit Steinen und Knüppeln gegen Russenpanzer. Das war vor 73 Jahren, eine andere Generation. Der 17. Juni 1953. Der Mut unserer Vorfahren war großartig! Ein solcher Mut ist heute leider nicht mehr zu finden. Sie flitzen schon bei Lautsprecherdurchsagen in alle Richtungen weg. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Normannen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7681.html</link>
			<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:22:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7681.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Normannen</span></span></span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32783" target="_blank" title="">___Norman.jpg</a> (Größe: 800,59 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Von der deutschen Öffentlichkeit unbemerkt, spielt sich eine seltsame britisch-französische Kontroverse ab. Auslöser ist der Plan, den „Teppich von Bayeux“ ab September im Britischen Museum zu präsentieren. Normalerweise wird dieses einmalige Beispiel mittelalterlicher Textilkunst in einem eigens errichteten Museum der normannischen Stadt Bayeux gezeigt. Das bedarf nun einer umfangreichen Renovierung, weshalb einer zeitweisen Leihgabe nichts im Wege zu stehen schien. Aber schon kurz nach Bekanntwerden des Plans meldeten sich in Frankreich erste Kritiker zu Wort, die vor den Gefahren des Transports warnten, und einige mutmaßten sogar, das „perfide Albion“ könnte die Absicht haben, den Teppich gleich ganz zu behalten.<br />
<br />
Will man dieser Sorge ein gewisses Maß an Rationalität zugestehen, dann, weil der Teppich wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts in Südengland angefertigt wurde und auf einer Länge von beinahe 70 Metern in 58 gestickten Szenen Kampf und Sieg des normannischen Herzogs Wilhelm – zuerst „der Bastard“, später „der Eroberer“ – zeigt, der 1066 England unterwarf, sich zum König krönen ließ und eine neue Dynastie gründete. Ein Vorgang, der in späterer Zeit inspirierend wirkte. Napoleon befahl, während er seinerseits eine Invasion auf den britischen Inseln plante, den Transport des Teppichs nach Paris, weil „inmitten der gewaltigen Vorbereitungen, die gegenwärtig im Gange sind, der Anblick eines berühmten Denkmals in der Hauptstadt den allgemeinen Enthusiasmus und die Begeisterung des Volkes heben“ würde.<br />
<br />
Auch bei der deutschen Aktion "Unternehmen Seelöwe“ im Jahr 1940 (ein Schwerthieb über den Kanal) wurde der wundersame Teppich mit dem Triumph der Normannen verknüpft. Der Teppich wurde unter der Aufsicht des „Ahnenerbes der SS“ sorgfältig untersucht und sicherheitshalber ausgelagert, kehrte aber nach Kriegsende nach Bayeux zurück.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32784" target="_blank" title="">Screenshot-2026-05-05-140351-768x846.jpg</a> (Größe: 181,25 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">Wilhelm der Eroberer (Wilhelm der Bastard), dargestellt auf dem Teppich von Bayeux <br />
</span><br />
Der Teppich wird dort in Bayeux jährlich von etwa 400.000 Menschen besichtigt und zählt zu den wichtigsten touristischen Zielen Frankreichs. Der historische Hintergrund seiner Entstehung spielt dabei kaum eine Rolle: Weder die Stellung Wilhelms als einer der mächtigsten Vasallen des französischen Königs noch die Art und Weise, wie er seine – unsoliden – Ansprüche auf die Nachfolge des englischen Königs Eduards des Bekenners erhob, noch die Umstände, die zur Niederlage der autochthonen Angelsachsen unter Führung Harald Godwinsons führten, der in der Schlacht bei Hastings Krone und Leben verlor.<br />
<br />
In der Folge unterwarf Wilhelm das Gebiet bis zur schottischen und walisischen Grenze mit äußerster Brutalität und etablierte eine Art Kolonialherrschaft. An deren Spitze standen die Invasoren – französischsprechende normannische Adelige, etwa sechs Prozent der Bevölkerung –, an deren Basis die Angelsachsen. Der große englische Historiker Thomas Macaulay urteilte deshalb, daß die Schlacht bei Hastings „die englische Geschichte für eineinhalb Jahrhunderte beendete“, und noch in der populären Überlieferung von Robin Hood blieb die Erinnerung an den Konflikt zwischen Siegern und Besiegten lebendig.<br />
<br />
Die verschwand nicht einmal ganz, nachdem während des Hundertjährigen Krieges gegen Frankreich ein neuartiges „englisches“ Nationalbewußtsein entstand, das seinen sinnfälligen Ausdruck in der Aufgabe des Französischen als Sprache der Herrenkaste fand. Es blieb ein Stachel, den man erst im 19. Jahrhundert zu ziehen hoffte.<br />
<br />
Typisch war der Versuch des Schriftstellers Rudyard Kipling, den Triumph Wilhelms als List der Geschichte zu deuten. Seiner Meinung nach verdankte sich der Sieg der Normannen weder strategischem Genie, noch überlegener Kampfkraft, sondern der Vorsehung, die dafür sorgte, „daß das großartige, träge, zähe englische Volk von einer kleinen Schar von Angehörigen des gescheitesten, stärksten und verwegensten Volkes, das in jener Zeit existierte, regiert und diszipliniert (und dabei zunächst gehörig schikaniert) werden sollte. Das genügte, um aus unserer Insel das größte Land der Welt zu machen. … Was im damaligen Europa noch an römischen Vorstellungen von Herrschaft und Ordnung übriggeblieben war, bewahrten die Normannen für uns.“<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32785" target="_blank" title="">___.jpg</a> (Größe: 898,23 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">Normannen, die das Chr*stentum annahmen, avancierten rasch zu eifrigen Förderern von Kirche und chr*stlichem Glauben. Die überdimensionierte Abtei Mont-Saint-Michel in Nordfrankreich etwa profitierte in hohem Maße von der Förderung durch die normannischen Herzöge. Ehemalige Wikinger, die zum Chr*tum übertreten; es gibt kaum etwas Widerlicheres. </span><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wer mehr über die Geschichte der Normannen wissen will, hier gibt es einen Schnellüberblick darüber:</span><br />
<br />
<span class='link'>https://mittelalter.digital/artikel/145/wikinger-und-normannen-eine-einleitung</span><br />
<br />
Letztlich zielte die Deutung, die Rudyard Kipling, der „Sänger des Empire“, vorschlug, darauf ab, das angelsächsische und das normannische Element in einem neuen „Britentum“ zu verschmelzen. Der Rückgriff auf die Bezeichnung „britisch“, abgeleitet von dem längst aus der Geschichte verschwundenen antiken Volk der Briten, diente schon seit dem 17. Jahrhundert der Integration von Engländern neben Schotten, Walisern und Iren nur dem Zweck, die Brüche in der Nationalgeschichte zu kitten. Es entstand so eine „große Erzählung“, an deren Erfolg kein Zweifel sein kann. Wenigstens bis in die Zeit nach dem Ersten – bei großzügiger Betrachtung sogar bis in die Zeit nach dem Zweiten – Weltkrieg durfte die britische Identität als sichere Grundlage des Vereinigten Königreichs gelten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Normannisches Erbe interessiert in Großbritannien offenbar nicht</span><br />
<br />
Die geriet zuerst durch die irischen und neuerdings auch durch die schottischen und walisischen Autonomiebestrebungen stärker unter Druck. Was in einer erwartbaren Reaktion zur Entstehung eines spezifisch englischen Nationalismus führte. Der hat zwar noch keine breite organisatorische Basis gefunden, manifestiert sich aber längst in der migrationskritischen Szene. Nur auf das normannische Erbe scheint in Großbritannien niemand Anspruch zu erheben. Dieser Bezug hat sich, wenn überhaupt, nur in der Normandie selbst erhalten. Hier entstand, wie in vielen anderen Teilen Frankreichs – in der Bretagne, im Baskenland, in Okzitanien, auf Korsika oder in Elsaß und Lothringen –, eine regionalistische Strömung, die sich der Pflege der Mundart oder der Sprache, des Brauchtums und der materiellen Überreste zuwandte, dann aber in Reaktion auf den Zentralismus eine Politisierung durchlaufen mußte.<br />
<br />
Das galt in gewissem Sinn auch für die Normandie, wenngleich eine „Normannische Bewegung“ hier – anders als in der benachbarten Bretagne – niemals eine tiefere Verankerung fand. Was es an Impulsen gab, verdankte sich in der jüngeren Vergangenheit wesentlich der Initiative eines einzelnen Mannes: Jean Mabire. Mabire, der nicht nur ein Journalist, sondern auch ein begabter Graphiker war, veröffentlichte zusammen mit einigen Freunden seit 1949 die Zeitschrift Viking, die den Normannen ein neues Selbstbewußtsein einflößen sollte und gleichzeitig eine Art pan-nordische Bewegung vertrat, der die kulturellen Beziehungen vor allem zu Dänemark, Norwegen, Island und Schweden zu stärken suchte.<br />
<br />
Durchschlagender Erfolg war diesem Projekt leider nicht beschieden. Mabire selbst blieb seiner Sache treu bis zum Tod (2006) und erreichte größere Bekanntheit; auch als Verfasser populärer militärgeschichtlicher Arbeiten und durch seine Beteiligung an verschiedenen politischen Initiativen, die zuletzt in der Entstehung der Nouvelle Droite – der „Neuen Rechten“ – Frankreichs mündeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Normannen</span></span></span><br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32783" target="_blank" title="">___Norman.jpg</a> (Größe: 800,59 KB / Downloads: 38)
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Von der deutschen Öffentlichkeit unbemerkt, spielt sich eine seltsame britisch-französische Kontroverse ab. Auslöser ist der Plan, den „Teppich von Bayeux“ ab September im Britischen Museum zu präsentieren. Normalerweise wird dieses einmalige Beispiel mittelalterlicher Textilkunst in einem eigens errichteten Museum der normannischen Stadt Bayeux gezeigt. Das bedarf nun einer umfangreichen Renovierung, weshalb einer zeitweisen Leihgabe nichts im Wege zu stehen schien. Aber schon kurz nach Bekanntwerden des Plans meldeten sich in Frankreich erste Kritiker zu Wort, die vor den Gefahren des Transports warnten, und einige mutmaßten sogar, das „perfide Albion“ könnte die Absicht haben, den Teppich gleich ganz zu behalten.<br />
<br />
Will man dieser Sorge ein gewisses Maß an Rationalität zugestehen, dann, weil der Teppich wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts in Südengland angefertigt wurde und auf einer Länge von beinahe 70 Metern in 58 gestickten Szenen Kampf und Sieg des normannischen Herzogs Wilhelm – zuerst „der Bastard“, später „der Eroberer“ – zeigt, der 1066 England unterwarf, sich zum König krönen ließ und eine neue Dynastie gründete. Ein Vorgang, der in späterer Zeit inspirierend wirkte. Napoleon befahl, während er seinerseits eine Invasion auf den britischen Inseln plante, den Transport des Teppichs nach Paris, weil „inmitten der gewaltigen Vorbereitungen, die gegenwärtig im Gange sind, der Anblick eines berühmten Denkmals in der Hauptstadt den allgemeinen Enthusiasmus und die Begeisterung des Volkes heben“ würde.<br />
<br />
Auch bei der deutschen Aktion "Unternehmen Seelöwe“ im Jahr 1940 (ein Schwerthieb über den Kanal) wurde der wundersame Teppich mit dem Triumph der Normannen verknüpft. Der Teppich wurde unter der Aufsicht des „Ahnenerbes der SS“ sorgfältig untersucht und sicherheitshalber ausgelagert, kehrte aber nach Kriegsende nach Bayeux zurück.<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-size: small">Wilhelm der Eroberer (Wilhelm der Bastard), dargestellt auf dem Teppich von Bayeux <br />
</span><br />
Der Teppich wird dort in Bayeux jährlich von etwa 400.000 Menschen besichtigt und zählt zu den wichtigsten touristischen Zielen Frankreichs. Der historische Hintergrund seiner Entstehung spielt dabei kaum eine Rolle: Weder die Stellung Wilhelms als einer der mächtigsten Vasallen des französischen Königs noch die Art und Weise, wie er seine – unsoliden – Ansprüche auf die Nachfolge des englischen Königs Eduards des Bekenners erhob, noch die Umstände, die zur Niederlage der autochthonen Angelsachsen unter Führung Harald Godwinsons führten, der in der Schlacht bei Hastings Krone und Leben verlor.<br />
<br />
In der Folge unterwarf Wilhelm das Gebiet bis zur schottischen und walisischen Grenze mit äußerster Brutalität und etablierte eine Art Kolonialherrschaft. An deren Spitze standen die Invasoren – französischsprechende normannische Adelige, etwa sechs Prozent der Bevölkerung –, an deren Basis die Angelsachsen. Der große englische Historiker Thomas Macaulay urteilte deshalb, daß die Schlacht bei Hastings „die englische Geschichte für eineinhalb Jahrhunderte beendete“, und noch in der populären Überlieferung von Robin Hood blieb die Erinnerung an den Konflikt zwischen Siegern und Besiegten lebendig.<br />
<br />
Die verschwand nicht einmal ganz, nachdem während des Hundertjährigen Krieges gegen Frankreich ein neuartiges „englisches“ Nationalbewußtsein entstand, das seinen sinnfälligen Ausdruck in der Aufgabe des Französischen als Sprache der Herrenkaste fand. Es blieb ein Stachel, den man erst im 19. Jahrhundert zu ziehen hoffte.<br />
<br />
Typisch war der Versuch des Schriftstellers Rudyard Kipling, den Triumph Wilhelms als List der Geschichte zu deuten. Seiner Meinung nach verdankte sich der Sieg der Normannen weder strategischem Genie, noch überlegener Kampfkraft, sondern der Vorsehung, die dafür sorgte, „daß das großartige, träge, zähe englische Volk von einer kleinen Schar von Angehörigen des gescheitesten, stärksten und verwegensten Volkes, das in jener Zeit existierte, regiert und diszipliniert (und dabei zunächst gehörig schikaniert) werden sollte. Das genügte, um aus unserer Insel das größte Land der Welt zu machen. … Was im damaligen Europa noch an römischen Vorstellungen von Herrschaft und Ordnung übriggeblieben war, bewahrten die Normannen für uns.“<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32785" target="_blank" title="">___.jpg</a> (Größe: 898,23 KB / Downloads: 34)
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<span style="font-size: small">Normannen, die das Chr*stentum annahmen, avancierten rasch zu eifrigen Förderern von Kirche und chr*stlichem Glauben. Die überdimensionierte Abtei Mont-Saint-Michel in Nordfrankreich etwa profitierte in hohem Maße von der Förderung durch die normannischen Herzöge. Ehemalige Wikinger, die zum Chr*tum übertreten; es gibt kaum etwas Widerlicheres. </span><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wer mehr über die Geschichte der Normannen wissen will, hier gibt es einen Schnellüberblick darüber:</span><br />
<br />
<span class='link'>https://mittelalter.digital/artikel/145/wikinger-und-normannen-eine-einleitung</span><br />
<br />
Letztlich zielte die Deutung, die Rudyard Kipling, der „Sänger des Empire“, vorschlug, darauf ab, das angelsächsische und das normannische Element in einem neuen „Britentum“ zu verschmelzen. Der Rückgriff auf die Bezeichnung „britisch“, abgeleitet von dem längst aus der Geschichte verschwundenen antiken Volk der Briten, diente schon seit dem 17. Jahrhundert der Integration von Engländern neben Schotten, Walisern und Iren nur dem Zweck, die Brüche in der Nationalgeschichte zu kitten. Es entstand so eine „große Erzählung“, an deren Erfolg kein Zweifel sein kann. Wenigstens bis in die Zeit nach dem Ersten – bei großzügiger Betrachtung sogar bis in die Zeit nach dem Zweiten – Weltkrieg durfte die britische Identität als sichere Grundlage des Vereinigten Königreichs gelten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Normannisches Erbe interessiert in Großbritannien offenbar nicht</span><br />
<br />
Die geriet zuerst durch die irischen und neuerdings auch durch die schottischen und walisischen Autonomiebestrebungen stärker unter Druck. Was in einer erwartbaren Reaktion zur Entstehung eines spezifisch englischen Nationalismus führte. Der hat zwar noch keine breite organisatorische Basis gefunden, manifestiert sich aber längst in der migrationskritischen Szene. Nur auf das normannische Erbe scheint in Großbritannien niemand Anspruch zu erheben. Dieser Bezug hat sich, wenn überhaupt, nur in der Normandie selbst erhalten. Hier entstand, wie in vielen anderen Teilen Frankreichs – in der Bretagne, im Baskenland, in Okzitanien, auf Korsika oder in Elsaß und Lothringen –, eine regionalistische Strömung, die sich der Pflege der Mundart oder der Sprache, des Brauchtums und der materiellen Überreste zuwandte, dann aber in Reaktion auf den Zentralismus eine Politisierung durchlaufen mußte.<br />
<br />
Das galt in gewissem Sinn auch für die Normandie, wenngleich eine „Normannische Bewegung“ hier – anders als in der benachbarten Bretagne – niemals eine tiefere Verankerung fand. Was es an Impulsen gab, verdankte sich in der jüngeren Vergangenheit wesentlich der Initiative eines einzelnen Mannes: Jean Mabire. Mabire, der nicht nur ein Journalist, sondern auch ein begabter Graphiker war, veröffentlichte zusammen mit einigen Freunden seit 1949 die Zeitschrift Viking, die den Normannen ein neues Selbstbewußtsein einflößen sollte und gleichzeitig eine Art pan-nordische Bewegung vertrat, der die kulturellen Beziehungen vor allem zu Dänemark, Norwegen, Island und Schweden zu stärken suchte.<br />
<br />
Durchschlagender Erfolg war diesem Projekt leider nicht beschieden. Mabire selbst blieb seiner Sache treu bis zum Tod (2006) und erreichte größere Bekanntheit; auch als Verfasser populärer militärgeschichtlicher Arbeiten und durch seine Beteiligung an verschiedenen politischen Initiativen, die zuletzt in der Entstehung der Nouvelle Droite – der „Neuen Rechten“ – Frankreichs mündeten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pyramiden im Ural]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7632.html</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:10:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7632.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pyramiden im Ural</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32188" target="_blank" title="">Ural 1.JPG</a> (Größe: 6,63 KB / Downloads: 161)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Bei der Betrachtung von Satelitenbildern, wurde eine (weitere) Pyramide im Ural entdeckt. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32184" target="_blank" title="">Pyramide von Oben 2.JPG</a> (Größe: 100,54 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Grundfläche: ca.1 km pro Seite; Höhe: 200 m<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32183" target="_blank" title="">Pyramide von Oben 3.JPG</a> (Größe: 124,78 KB / Downloads: 60)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Sie ist damit größer als die Pyramiden in Ägypten</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32185" target="_blank" title="">Pyramide Ausrichtung.JPG</a> (Größe: 64,19 KB / Downloads: 56)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Pyramide ist exakt nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Vladimir Onyshchenko stellte bei seinen Untersuchungen fest, daß diese Pyramide direkt auf der Linie liegt, die den Mount Kailash (Tibet) und den ehemaligen Nordpol verbindet. Man kann also davon ausgehen, daß sie auf dem natürlichen Erdgrid platziert wurde.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32186" target="_blank" title="">Pyramide Ausrichtung 2.JPG</a> (Größe: 25,22 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Weiterhin stellt sich heraus, daß bei der Betrachtung im Zusammenhang mit anderen gefundenen Pyramiden im Ural sich das Sternbild Orion widerspiegelt, wir wir es schon aus Ägypten kennen. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32187" target="_blank" title="">Pyramide Orion.JPG</a> (Größe: 32,47 KB / Downloads: 60)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die „Hauptpyramide“ aus dem Beitrag wird hierbei dem Stern Beteigeuze zugeordnet</span><br />
<br />
<br />
Leider findet man keine wirklichen Hinweise (Bildmaterial und wissenschaftliche Dokumentationen) auf deutschen Seiten… Obwohl sich die Suchmaschine gegen meine persönliche Forschung wehrt, kann man einen Hubschrauberflug zu den Pyramiden buchen (€ 2055,-). Sie existieren also. <br />
<br />
Wer Interesse hat:<br />
<span class='link'>https://bigcountry.travel/de/ural/hubschrauberfahrt-zur-pyramide-des-urals-253171</span><br />
<br />
<br />
In diesem Video werden einige interessante Entdeckungen im Ural und Umgebung beleuchtet. Etwas langatmig, aber sehenswert.<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/p9lB_2hAw1k" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/p9lB_2hAw1k/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pyramiden im Ural</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32188" target="_blank" title="">Ural 1.JPG</a> (Größe: 6,63 KB / Downloads: 161)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Bei der Betrachtung von Satelitenbildern, wurde eine (weitere) Pyramide im Ural entdeckt. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32184" target="_blank" title="">Pyramide von Oben 2.JPG</a> (Größe: 100,54 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Grundfläche: ca.1 km pro Seite; Höhe: 200 m<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32183" target="_blank" title="">Pyramide von Oben 3.JPG</a> (Größe: 124,78 KB / Downloads: 60)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Sie ist damit größer als die Pyramiden in Ägypten</span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32185" target="_blank" title="">Pyramide Ausrichtung.JPG</a> (Größe: 64,19 KB / Downloads: 56)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Pyramide ist exakt nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Vladimir Onyshchenko stellte bei seinen Untersuchungen fest, daß diese Pyramide direkt auf der Linie liegt, die den Mount Kailash (Tibet) und den ehemaligen Nordpol verbindet. Man kann also davon ausgehen, daß sie auf dem natürlichen Erdgrid platziert wurde.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32186" target="_blank" title="">Pyramide Ausrichtung 2.JPG</a> (Größe: 25,22 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Weiterhin stellt sich heraus, daß bei der Betrachtung im Zusammenhang mit anderen gefundenen Pyramiden im Ural sich das Sternbild Orion widerspiegelt, wir wir es schon aus Ägypten kennen. <br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32187" target="_blank" title="">Pyramide Orion.JPG</a> (Größe: 32,47 KB / Downloads: 60)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die „Hauptpyramide“ aus dem Beitrag wird hierbei dem Stern Beteigeuze zugeordnet</span><br />
<br />
<br />
Leider findet man keine wirklichen Hinweise (Bildmaterial und wissenschaftliche Dokumentationen) auf deutschen Seiten… Obwohl sich die Suchmaschine gegen meine persönliche Forschung wehrt, kann man einen Hubschrauberflug zu den Pyramiden buchen (€ 2055,-). Sie existieren also. <br />
<br />
Wer Interesse hat:<br />
<span class='link'>https://bigcountry.travel/de/ural/hubschrauberfahrt-zur-pyramide-des-urals-253171</span><br />
<br />
<br />
In diesem Video werden einige interessante Entdeckungen im Ural und Umgebung beleuchtet. Etwas langatmig, aber sehenswert.<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/p9lB_2hAw1k" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/p9lB_2hAw1k/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rütlischwur]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7626.html</link>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:48:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=364">Munin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7626.html</guid>
			<description><![CDATA[Da ich gerade ein sehr interessantes Buch lese, fiel mir folgende Textpassage ins Auge:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"... Es ist die schöne Zeit des sehnsuchtvollen Keimens und Treibens, es ruft und lockt sich alles. Wir wollen in den nächsten Tagen den Grütli besuchen. Vor einem Jahr waren wir dort, tranken an der Quelle und schwuren. Dort trafen wir Graf Arnold und wussten, was das zu bedeuten hatte, dass wir ihn dort trafen ..." </span><br />
<br />
<br />
Also recherchierte ich ein wenig und fand folgendes dazu:<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32005" target="_blank" title="">grütli.JPG</a> (Größe: 158,26 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Die Rütliwiese ist eine im 19. Jahrhundert gestaltete Landschaft. Wie der Name „Rütli“ (ursprünglich von Grütli = gerodete Waldlichtung) verrät, handelt es sich um ein bäuerlich genutztes Rodungsgebiet. Seit dem 15. Jahrhundert gilt die Stätte als Ort der Zusammenkunft der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">alten Eidgenossen in ihrem Befreiungskampf</span>.<br />
<br />
Im Jahr 1804 wurde Schillers Drama Wilhelm Tell veröffentlicht. Schiller verwob in diesem Drama den Rütlischwur und den Tell-Mythos und siedelte die Handlung seines Dramas auf dem Rütli an. In der Folge entwickelte sich eine internationale Faszination für den Schauplatz des Dramas. Die Rütliwiese wurde in der Folge im 19. Jahrhundert sanft überformt. An ihren Rändern wurden mehrere tausend Bäume und Sträucher gepflanzt. Namhafte Landschaftsarchitekten beschäftigten sich mit diesen Eingriffen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32006" target="_blank" title="">schwurplatz.JPG</a> (Größe: 23,82 KB / Downloads: 372)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Der Schwurplatz unterhalb vom Restaurant Rütlihaus gilt als die Stelle, wo im Jahr 1291 die gegenseitige Unterstützung der drei Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwald beschworen wurde. Für die Gestaltung des Schwurplatzes lieferte im 19. Jahrhundert selbst G*ttfried Semper zwei Entwürfe. Schließlich wählte man eine naturnahe Lösung: Aus Schwyz wurde ein Kalkfelsen herbeigeführt, aus dem die drei Wasserquellen entspringen und die drei Urkantone symbolisieren.<br />
<br />
So heißt es in einer Rezension über das Buch "Mythos Rütli. Geschichte eines Erinnerungsortes" von Greorg Kreis:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die vorliegende Publikation von Georg Kreis beschäftigt sich mit einer in der Innerschweiz gelegenen Bergwiese von 62’230 Quadratmetern Grösse. Auf den ersten Blick also nichts Spektakuläres. Doch der Fokus seines Interesses gilt der so genannten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rütliwiese</span> oder schlicht: dem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rütli</span>. Von den sagenumwobenen Ereignissen, die sich auf dieser Wiese zugetragen haben sollen, weiss auch „Baedeker’s Schweiz“ aus dem Jahr 1893 zu berichten: „Bei Brunnen beginnt der südl. Arm des Sees, der Urner See. 1/4 St. weiter, unterhalb Seelisberg, liegt 8 Min. über dem See die Bergwiese Rütli oder Grütli, wo nach der Sage beim Tagesgrauen des 8. November 1307 dreiunddreißig Männer aus Uri, Schwyz und Unterwalden den Bund zur Befreiung des Landes von habsburgischer Herrschaft schlossen. Die drei Quellen, welche in einem baumbepflanzten Rodel aus einer künstlichen Steinwand rieseln, sollen die Stelle bezeichnen, wo Werner Stauffacher von Steinen in Schwyz, Erny (Arnold) an der Halden von Melchtal in Unterwalden, und Walter Fürst von Attinghausen in Uri den Eid leisteten.“ <br />
</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32007" target="_blank" title="">see.JPG</a> (Größe: 249,47 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></span></div>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Im Zentrum des Geschehens auf dem Rütli stand der die Eidgenossenschaft begründende Eid, der so genannte „Rütlischwur“. Auch wenn das Schwören als ein nicht nur in der Eidgenossenschaft verbreitetes Phänomen erachtet wurde, bildeten das Rütli und das Schwören im Gründungsmythos der Eidgenossenschaft eine derart verschmolzene Einheit, dass im 18. und 19. Jahrhundert mit dem Rütli nur gerade dieser Moment in Verbindung gebracht wurde und der Schwur diesen speziellen Ort vom „Rest“ der Geschichte abkoppelte. </span><br />
<br />
Auch der bayerische König Ludwig II., der von Schiller begeistert war, reiste 1865 in die «Landschaft des Tell», wie er die Gegend nannte, und träumte anschließend davon, auf dem Rütli ein prächtiges Schloss errichten zu lassen. Die bereits vollzogene Umwandlung des Rütli in Nationaleigentum vereitelte seine Vision.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ich gerade ein sehr interessantes Buch lese, fiel mir folgende Textpassage ins Auge:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"... Es ist die schöne Zeit des sehnsuchtvollen Keimens und Treibens, es ruft und lockt sich alles. Wir wollen in den nächsten Tagen den Grütli besuchen. Vor einem Jahr waren wir dort, tranken an der Quelle und schwuren. Dort trafen wir Graf Arnold und wussten, was das zu bedeuten hatte, dass wir ihn dort trafen ..." </span><br />
<br />
<br />
Also recherchierte ich ein wenig und fand folgendes dazu:<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32005" target="_blank" title="">grütli.JPG</a> (Größe: 158,26 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Die Rütliwiese ist eine im 19. Jahrhundert gestaltete Landschaft. Wie der Name „Rütli“ (ursprünglich von Grütli = gerodete Waldlichtung) verrät, handelt es sich um ein bäuerlich genutztes Rodungsgebiet. Seit dem 15. Jahrhundert gilt die Stätte als Ort der Zusammenkunft der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">alten Eidgenossen in ihrem Befreiungskampf</span>.<br />
<br />
Im Jahr 1804 wurde Schillers Drama Wilhelm Tell veröffentlicht. Schiller verwob in diesem Drama den Rütlischwur und den Tell-Mythos und siedelte die Handlung seines Dramas auf dem Rütli an. In der Folge entwickelte sich eine internationale Faszination für den Schauplatz des Dramas. Die Rütliwiese wurde in der Folge im 19. Jahrhundert sanft überformt. An ihren Rändern wurden mehrere tausend Bäume und Sträucher gepflanzt. Namhafte Landschaftsarchitekten beschäftigten sich mit diesen Eingriffen.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32006" target="_blank" title="">schwurplatz.JPG</a> (Größe: 23,82 KB / Downloads: 372)
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<br />
Der Schwurplatz unterhalb vom Restaurant Rütlihaus gilt als die Stelle, wo im Jahr 1291 die gegenseitige Unterstützung der drei Waldstätten Uri, Schwyz und Unterwald beschworen wurde. Für die Gestaltung des Schwurplatzes lieferte im 19. Jahrhundert selbst G*ttfried Semper zwei Entwürfe. Schließlich wählte man eine naturnahe Lösung: Aus Schwyz wurde ein Kalkfelsen herbeigeführt, aus dem die drei Wasserquellen entspringen und die drei Urkantone symbolisieren.<br />
<br />
So heißt es in einer Rezension über das Buch "Mythos Rütli. Geschichte eines Erinnerungsortes" von Greorg Kreis:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die vorliegende Publikation von Georg Kreis beschäftigt sich mit einer in der Innerschweiz gelegenen Bergwiese von 62’230 Quadratmetern Grösse. Auf den ersten Blick also nichts Spektakuläres. Doch der Fokus seines Interesses gilt der so genannten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rütliwiese</span> oder schlicht: dem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rütli</span>. Von den sagenumwobenen Ereignissen, die sich auf dieser Wiese zugetragen haben sollen, weiss auch „Baedeker’s Schweiz“ aus dem Jahr 1893 zu berichten: „Bei Brunnen beginnt der südl. Arm des Sees, der Urner See. 1/4 St. weiter, unterhalb Seelisberg, liegt 8 Min. über dem See die Bergwiese Rütli oder Grütli, wo nach der Sage beim Tagesgrauen des 8. November 1307 dreiunddreißig Männer aus Uri, Schwyz und Unterwalden den Bund zur Befreiung des Landes von habsburgischer Herrschaft schlossen. Die drei Quellen, welche in einem baumbepflanzten Rodel aus einer künstlichen Steinwand rieseln, sollen die Stelle bezeichnen, wo Werner Stauffacher von Steinen in Schwyz, Erny (Arnold) an der Halden von Melchtal in Unterwalden, und Walter Fürst von Attinghausen in Uri den Eid leisteten.“ <br />
</span><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Im Zentrum des Geschehens auf dem Rütli stand der die Eidgenossenschaft begründende Eid, der so genannte „Rütlischwur“. Auch wenn das Schwören als ein nicht nur in der Eidgenossenschaft verbreitetes Phänomen erachtet wurde, bildeten das Rütli und das Schwören im Gründungsmythos der Eidgenossenschaft eine derart verschmolzene Einheit, dass im 18. und 19. Jahrhundert mit dem Rütli nur gerade dieser Moment in Verbindung gebracht wurde und der Schwur diesen speziellen Ort vom „Rest“ der Geschichte abkoppelte. </span><br />
<br />
Auch der bayerische König Ludwig II., der von Schiller begeistert war, reiste 1865 in die «Landschaft des Tell», wie er die Gegend nannte, und träumte anschließend davon, auf dem Rütli ein prächtiges Schloss errichten zu lassen. Die bereits vollzogene Umwandlung des Rütli in Nationaleigentum vereitelte seine Vision.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Peter III. – Zar von Russland]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7624.html</link>
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:23:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=364">Munin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7624.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Peter III. – Zar von Russland<br />
</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31973" target="_blank" title="">Peter der III 2.JPG</a> (Größe: 126,67 KB / Downloads: 54)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<span style="color: #44B8FF;" class="mycode_color">Nachdem ich eine neumoderne (nicht empfehlenswerte) Serie über Peter III. gesehen habe, kamen einige Fragen auf. In der Serie wird der Zar sehr schlecht dargestellt, und ich dachte mir, solche Lügen werden doch auch über unseren König Ludwig II. erzählt, also schaute ich genauer hin...</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31974" target="_blank" title="">Peter der III.JPG</a> (Größe: 110,49 KB / Downloads: 49)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurze Übersicht </span><br />
<br />
Peter III. von Russland wurde am 21. Februar 1728 in Kiel geboren. Sein ursprünglicher Name war Karl Peter Ulrich von Holstein-Gottorf. Seine Mutter war Anna Petrowna, die Tochter des russischen Zaren Peters des Großen. Da seine Mutter kurz nach seiner Geburt starb und sein Vater ebenfalls früh verstarb, wuchs Peter größtenteils als Waise in Norddeutschland auf.<br />
<br />
Im Jahr 1742 holte seine Tante, die russische Zarin Elisabeth, den jungen Prinzen nach Russland und bestimmte ihn zu ihrem Thronfolger. Dafür musste er zum russisch-orthodoxen Glauben übertreten und nahm den Namen Peter Fjodorowitsch an. Drei Jahre später heiratete er die deutsche Prinzessin Sophie von Anhalt-Zerbst, die später als Katharina die Große bekannt wurde. Die Ehe der beiden war jedoch unglücklich.<br />
<br />
Als Zarin Elisabeth im Jahr 1762 starb, wurde Peter als Peter III. Zar von Russland. Seine Herrschaft dauerte jedoch nur etwa sechs Monate. In dieser Zeit beendete er den Krieg gegen Preußen und führte einige Reformen ein, verlor aber schnell die Unterstützung vieler Adliger und Offiziere.<br />
<br />
Im Juli 1762 wurde Peter III. durch einen Staatsstreich gestürzt, den seine Frau Katharina mit Unterstützung der Armee organisierte. Kurz darauf starb er unter ungeklärten Umständen (Mord  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/tdown.gif" alt="Tdown" title="Tdown" class="smilie smilie_42" />). Trotz seiner kurzen Regierungszeit blieb er eine umstrittene Figur der russischen Geschichte.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31975" target="_blank" title="">statue moskau.JPG</a> (Größe: 58,53 KB / Downloads: 174)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was hat dieser Zar also innerhalb von sehr kurzer Regierungszeit geschaffen, bevor her hinterlistig und feige ermordet wurde?</span><br />
<br />
Während seiner kurzen Regierungszeit versuchte Peter III., mehrere Reformen umzusetzen. Eine seiner wichtigsten Entscheidungen war, den Krieg gegen Preußen zu beenden und Frieden zu schließen, da er den preußischen König Friedrich den Großen bewunderte. Außerdem erließ er ein Gesetz, das dem russischen Adel mehr Freiheit gab, indem er sie von der verpflichtenden Staats- und Militärdienstpflicht befreite. Peter setzte sich auch für mehr religiöse Toleranz ein und plante Reformen im Staat und im Militär. Sein Ziel war es, Russland moderner zu machen, die Macht der Ki*che zu begrenzen und sich stärker an europäischen, besonders preußischen, Vorbildern zu orientieren.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31976" target="_blank" title="">Peter der III 3.JPG</a> (Größe: 109,34 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
Ein weiterer tapferer Mann, der bei dem Kampf gegen die Ki*che sein Leben ließ.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Peter III. – Zar von Russland<br />
</span><br />
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<br />
<span style="color: #44B8FF;" class="mycode_color">Nachdem ich eine neumoderne (nicht empfehlenswerte) Serie über Peter III. gesehen habe, kamen einige Fragen auf. In der Serie wird der Zar sehr schlecht dargestellt, und ich dachte mir, solche Lügen werden doch auch über unseren König Ludwig II. erzählt, also schaute ich genauer hin...</span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31974" target="_blank" title="">Peter der III.JPG</a> (Größe: 110,49 KB / Downloads: 49)
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<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurze Übersicht </span><br />
<br />
Peter III. von Russland wurde am 21. Februar 1728 in Kiel geboren. Sein ursprünglicher Name war Karl Peter Ulrich von Holstein-Gottorf. Seine Mutter war Anna Petrowna, die Tochter des russischen Zaren Peters des Großen. Da seine Mutter kurz nach seiner Geburt starb und sein Vater ebenfalls früh verstarb, wuchs Peter größtenteils als Waise in Norddeutschland auf.<br />
<br />
Im Jahr 1742 holte seine Tante, die russische Zarin Elisabeth, den jungen Prinzen nach Russland und bestimmte ihn zu ihrem Thronfolger. Dafür musste er zum russisch-orthodoxen Glauben übertreten und nahm den Namen Peter Fjodorowitsch an. Drei Jahre später heiratete er die deutsche Prinzessin Sophie von Anhalt-Zerbst, die später als Katharina die Große bekannt wurde. Die Ehe der beiden war jedoch unglücklich.<br />
<br />
Als Zarin Elisabeth im Jahr 1762 starb, wurde Peter als Peter III. Zar von Russland. Seine Herrschaft dauerte jedoch nur etwa sechs Monate. In dieser Zeit beendete er den Krieg gegen Preußen und führte einige Reformen ein, verlor aber schnell die Unterstützung vieler Adliger und Offiziere.<br />
<br />
Im Juli 1762 wurde Peter III. durch einen Staatsstreich gestürzt, den seine Frau Katharina mit Unterstützung der Armee organisierte. Kurz darauf starb er unter ungeklärten Umständen (Mord  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/tdown.gif" alt="Tdown" title="Tdown" class="smilie smilie_42" />). Trotz seiner kurzen Regierungszeit blieb er eine umstrittene Figur der russischen Geschichte.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31975" target="_blank" title="">statue moskau.JPG</a> (Größe: 58,53 KB / Downloads: 174)
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was hat dieser Zar also innerhalb von sehr kurzer Regierungszeit geschaffen, bevor her hinterlistig und feige ermordet wurde?</span><br />
<br />
Während seiner kurzen Regierungszeit versuchte Peter III., mehrere Reformen umzusetzen. Eine seiner wichtigsten Entscheidungen war, den Krieg gegen Preußen zu beenden und Frieden zu schließen, da er den preußischen König Friedrich den Großen bewunderte. Außerdem erließ er ein Gesetz, das dem russischen Adel mehr Freiheit gab, indem er sie von der verpflichtenden Staats- und Militärdienstpflicht befreite. Peter setzte sich auch für mehr religiöse Toleranz ein und plante Reformen im Staat und im Militär. Sein Ziel war es, Russland moderner zu machen, die Macht der Ki*che zu begrenzen und sich stärker an europäischen, besonders preußischen, Vorbildern zu orientieren.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31976" target="_blank" title="">Peter der III 3.JPG</a> (Größe: 109,34 KB / Downloads: 47)
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<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
Ein weiterer tapferer Mann, der bei dem Kampf gegen die Ki*che sein Leben ließ.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Matriarchat]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7445.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 19:49:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7445.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Studie enthüllt weiblich geprägte Vergangenheit der Türkei</span></span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Çatalhöyük, im südlichen Anatolien gelegen, wurde um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7100 v. d. Z.</span> gegründet und war fast ein Jahrtausend lang durchgehend bewohnt. Besonders berühmt ist die Siedlung für ihre einzigartigen Häuser mit Dachzugängen, unterirdischen Gräbern und auffälligen Wandmalereien sowie für eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vielzahl weiblicher Statuetten.</span><br />
<br />
Bereits in den 1960er-Jahren vermutete der Archäologe James Mellaart, dass diese Objekte auf ein Matriarchat und die Verehrung einer Muttergöttin hinwiesen. Doch in den 1990er-Jahren deuteten neue Ausgrabungen unter Ian Hodder auf eine egalitäre Gesellschaft hin – bis jetzt.<br />
<br />
Ausgrabungsstätte Çatalhöyük: Genetische Untersuchungen offenbaren die zentrale Rolle der Frauen<br />
In einer neuen Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Science“, analysierte ein internationales Forscherteam die DNA von 131 Individuen aus Gräbern unter Hausböden, um familiäre und soziale Strukturen zu rekonstruieren. Es zeigte sich, dass nahe Verwandte meist im selben oder benachbarten Haus bestattet wurden. Doch der eigentliche Durchbruch lag in den matrilinearen Verbindungen über Generationen hinweg. Die genetischen Spuren zeigten klar: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Hausbestattungen beruhten hauptsächlich auf mütterlicher Abstammung.<br />
</span><br />
„Wir haben nicht speziell nach diesen mütterlichen Verbindungen innerhalb von Gebäuden gesucht“, sagte Somel gegenüber „Live Science“, „aber es zeigt deutlich, dass die männerzentrierten Praktiken, die im Europa der Jungsteinzeit und Bronzezeit oft dokumentiert wurden, nicht allgemein verbreitet waren.“</blockquote>
<br />
<span class='link'>https://www.abendblatt.de/panorama/article409389614/neue-studie-enthuellt-weiblich-gepraegte-vergangenheit-der-tuerkei.html</span><br />
<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29238" target="_blank" title="">Çatalhöyük 1.png</a> (Größe: 552,47 KB / Downloads: 94)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29239" target="_blank" title="">Çatalhöyük 2.jpg</a> (Größe: 708,02 KB / Downloads: 106)
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			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neue Studie enthüllt weiblich geprägte Vergangenheit der Türkei</span></span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Çatalhöyük, im südlichen Anatolien gelegen, wurde um <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7100 v. d. Z.</span> gegründet und war fast ein Jahrtausend lang durchgehend bewohnt. Besonders berühmt ist die Siedlung für ihre einzigartigen Häuser mit Dachzugängen, unterirdischen Gräbern und auffälligen Wandmalereien sowie für eine <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vielzahl weiblicher Statuetten.</span><br />
<br />
Bereits in den 1960er-Jahren vermutete der Archäologe James Mellaart, dass diese Objekte auf ein Matriarchat und die Verehrung einer Muttergöttin hinwiesen. Doch in den 1990er-Jahren deuteten neue Ausgrabungen unter Ian Hodder auf eine egalitäre Gesellschaft hin – bis jetzt.<br />
<br />
Ausgrabungsstätte Çatalhöyük: Genetische Untersuchungen offenbaren die zentrale Rolle der Frauen<br />
In einer neuen Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Science“, analysierte ein internationales Forscherteam die DNA von 131 Individuen aus Gräbern unter Hausböden, um familiäre und soziale Strukturen zu rekonstruieren. Es zeigte sich, dass nahe Verwandte meist im selben oder benachbarten Haus bestattet wurden. Doch der eigentliche Durchbruch lag in den matrilinearen Verbindungen über Generationen hinweg. Die genetischen Spuren zeigten klar: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Hausbestattungen beruhten hauptsächlich auf mütterlicher Abstammung.<br />
</span><br />
„Wir haben nicht speziell nach diesen mütterlichen Verbindungen innerhalb von Gebäuden gesucht“, sagte Somel gegenüber „Live Science“, „aber es zeigt deutlich, dass die männerzentrierten Praktiken, die im Europa der Jungsteinzeit und Bronzezeit oft dokumentiert wurden, nicht allgemein verbreitet waren.“</blockquote>
<br />
<span class='link'>https://www.abendblatt.de/panorama/article409389614/neue-studie-enthuellt-weiblich-gepraegte-vergangenheit-der-tuerkei.html</span><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29238" target="_blank" title="">Çatalhöyük 1.png</a> (Größe: 552,47 KB / Downloads: 94)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pyramiden in Australien]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7410.html</link>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:34:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CpvZrnT9TiY" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/CpvZrnT9TiY/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
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<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CpvZrnT9TiY" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/CpvZrnT9TiY/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/CpvZrnT9TiY" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/CpvZrnT9TiY/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zeitreisen, gibt es sie?]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7408.html</link>
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 09:26:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7408.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Neuerscheinung:</span></span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das neue Buch von Jan van Helsing</span> </span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">unter dem für uns merkwürdigen Pseudonym: Mr. Miller</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28580" target="_blank" title="">__miller.jpg</a> (Größe: 175,89 KB / Downloads: 125)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Mr. Miller, da gab es doch mal eine Geschichte mit Artus' Tafelrunde in England.</span><br />
<br />
Mr. Miller, Jan van Helsing: Das Buch aus der Zukunft | Zeitreisende leben unter uns – und sie wissen, was auf uns zukommt!<br />
<br />
Gibt es Zeitreisen, und was wissen Zeitreisende über die Vergangenheit und die Zukunft der Erde? Mr. Miller fand 2013 im Darknet ein Buch, das ihm die Haare zu Berge stehen ließ.<br />
<br />
Es war in russischer Sprache verfasst und zunächst im Jahr 2007 niedergeschrieben worden. Das sehr wissenschaftliche Buch war aus der Sicht eines Zeitreisenden geschrieben, der um das Jahr 2250 zurück auf die Entwicklung der Menschheit blickt.<br />
<br />
Was Mr. Miller erschreckte: Im Buch stand, dass es sechs Zeitlinien gebe, in denen zwischen den Jahren 2012 und 2027 mehrere weltweite Viren-Pandemien den Großteil der Menschheit ausrotten würden. Doch gebe es auch Hoffnung, da mehrere außerirdische Rassen im Verborgenen mit den Menschen zusammenarbeiten würden, um sie vor dieser schlimmen Zukunft zu bewahren.<br />
<br />
Als Vorhersagen aus dem Buch Wirklichkeit wurden, entschloss sich Mr. Miller, Jan van Helsing zu kontaktieren und ihm von dem Buch zu erzählen. Dieser ermutigte ihn dann, alles niederzuschreiben, um der Menschheit von einem Buch zu erzählen, das aus der Zukunft stammt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Paganlord:</span> <span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">JvH weiß inzwischen wohl, welche Themen sich gut vermarkten lassen; also eine große Leserschaft ansprechen. Zeitreisen und Außerirdische sind in aller Munde. Ob bei Startrek, Stargate, Outlander und vielen anderen Fernsehserien. Auf diesen allgemeinen Zug springt er hier auf. <br />
<br />
Es gibt jedoch weder das eine, noch das andere. Keine Außerirdischen, die hier auf der Erde herumwandeln, und keine Zeitreisen, die einmal gesetzte Ursachen wieder rückgängig machen könnten. Denn Jan van Helsing widerspricht sich hier selbst. In einem seiner früheren Bücher beschrieb er das Gesetz von Ursache &amp; Wirkung (also Säen und Ernten) als ein universelles Gesetz. Wären Zeitreisen möglich, dann könnte man jedoch Dinge ungeschehen machen, also Ursachen beseitigen, um eine ungewünschte Auswirkung nicht erleben zu müssen. <br />
<br />
Das ist jedoch nur der feuchte Traum der herrschenden Elite. Die haben nämlich wahnsinnige Angst, vor den ganzen Folgen ihrer bösen Taten. Deshalb phantasieren sie von Zeitreisen. Es wird ihnen nichts nutzen. Für jede einzelne Tat werden sie zur Rechenschaft¹ gezogen werden. So wie jeder von uns. Niemand kann seinen selbst gesetzten Ursachen entfliehen, sondern muß stets seine eigene Suppe auslöffeln. Was man aber tun kann ist: neue Ursachen und positive Gedanken setzen – um in der Zukunft bessere, also gewünschte Ergebnisse zu erzielen. <br />
<br />
Was die Außerirdischen betrifft, die stammen aus irdischen Genlaboren, DUMB und anderen solcher Einrichtungen. Alles was sich hier auf der Erde befindet, ist irdisch und rein irdischen Ursprunges. Nichts kommt von außen hier jemals herein. Es ist ein abgeschlossener Raum sozusagen. </span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Im Buch stand, dass es sechs Zeitlinien gebe,</blockquote>
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color"><br />
Oder sechs verschiedene Szenarien – von rein irdischen Strategen geplant. Das sind dann sechs verschiedene Pläne (oder Vorhersagen), die sich (im Sinne ihres Ausdenkers) gern erfüllen würden. Doch gibt es auch Menschen, die etwas dagegen haben; andere oder gegenteilige Pläne besitzen. Und außerdem läuft es nicht immer so, wie DIE es planen, sagen, prophezeien usw. Auf deutsch: ihre Vorhersagen treffen nicht ein, erfüllen sich nicht oder sind ungenau.  <br />
<br />
<span style="font-size: small">¹ Nicht durch einen G*tt, sondern durch das Leben selbst; nämlich durch das Gesetz von Ursache &amp; Wirkung.</span><br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Neuerscheinung:</span></span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das neue Buch von Jan van Helsing</span> </span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">unter dem für uns merkwürdigen Pseudonym: Mr. Miller</span></span><br />
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<span style="font-size: smaller">Mr. Miller, da gab es doch mal eine Geschichte mit Artus' Tafelrunde in England.</span><br />
<br />
Mr. Miller, Jan van Helsing: Das Buch aus der Zukunft | Zeitreisende leben unter uns – und sie wissen, was auf uns zukommt!<br />
<br />
Gibt es Zeitreisen, und was wissen Zeitreisende über die Vergangenheit und die Zukunft der Erde? Mr. Miller fand 2013 im Darknet ein Buch, das ihm die Haare zu Berge stehen ließ.<br />
<br />
Es war in russischer Sprache verfasst und zunächst im Jahr 2007 niedergeschrieben worden. Das sehr wissenschaftliche Buch war aus der Sicht eines Zeitreisenden geschrieben, der um das Jahr 2250 zurück auf die Entwicklung der Menschheit blickt.<br />
<br />
Was Mr. Miller erschreckte: Im Buch stand, dass es sechs Zeitlinien gebe, in denen zwischen den Jahren 2012 und 2027 mehrere weltweite Viren-Pandemien den Großteil der Menschheit ausrotten würden. Doch gebe es auch Hoffnung, da mehrere außerirdische Rassen im Verborgenen mit den Menschen zusammenarbeiten würden, um sie vor dieser schlimmen Zukunft zu bewahren.<br />
<br />
Als Vorhersagen aus dem Buch Wirklichkeit wurden, entschloss sich Mr. Miller, Jan van Helsing zu kontaktieren und ihm von dem Buch zu erzählen. Dieser ermutigte ihn dann, alles niederzuschreiben, um der Menschheit von einem Buch zu erzählen, das aus der Zukunft stammt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Paganlord:</span> <span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">JvH weiß inzwischen wohl, welche Themen sich gut vermarkten lassen; also eine große Leserschaft ansprechen. Zeitreisen und Außerirdische sind in aller Munde. Ob bei Startrek, Stargate, Outlander und vielen anderen Fernsehserien. Auf diesen allgemeinen Zug springt er hier auf. <br />
<br />
Es gibt jedoch weder das eine, noch das andere. Keine Außerirdischen, die hier auf der Erde herumwandeln, und keine Zeitreisen, die einmal gesetzte Ursachen wieder rückgängig machen könnten. Denn Jan van Helsing widerspricht sich hier selbst. In einem seiner früheren Bücher beschrieb er das Gesetz von Ursache &amp; Wirkung (also Säen und Ernten) als ein universelles Gesetz. Wären Zeitreisen möglich, dann könnte man jedoch Dinge ungeschehen machen, also Ursachen beseitigen, um eine ungewünschte Auswirkung nicht erleben zu müssen. <br />
<br />
Das ist jedoch nur der feuchte Traum der herrschenden Elite. Die haben nämlich wahnsinnige Angst, vor den ganzen Folgen ihrer bösen Taten. Deshalb phantasieren sie von Zeitreisen. Es wird ihnen nichts nutzen. Für jede einzelne Tat werden sie zur Rechenschaft¹ gezogen werden. So wie jeder von uns. Niemand kann seinen selbst gesetzten Ursachen entfliehen, sondern muß stets seine eigene Suppe auslöffeln. Was man aber tun kann ist: neue Ursachen und positive Gedanken setzen – um in der Zukunft bessere, also gewünschte Ergebnisse zu erzielen. <br />
<br />
Was die Außerirdischen betrifft, die stammen aus irdischen Genlaboren, DUMB und anderen solcher Einrichtungen. Alles was sich hier auf der Erde befindet, ist irdisch und rein irdischen Ursprunges. Nichts kommt von außen hier jemals herein. Es ist ein abgeschlossener Raum sozusagen. </span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Im Buch stand, dass es sechs Zeitlinien gebe,</blockquote>
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color"><br />
Oder sechs verschiedene Szenarien – von rein irdischen Strategen geplant. Das sind dann sechs verschiedene Pläne (oder Vorhersagen), die sich (im Sinne ihres Ausdenkers) gern erfüllen würden. Doch gibt es auch Menschen, die etwas dagegen haben; andere oder gegenteilige Pläne besitzen. Und außerdem läuft es nicht immer so, wie DIE es planen, sagen, prophezeien usw. Auf deutsch: ihre Vorhersagen treffen nicht ein, erfüllen sich nicht oder sind ungenau.  <br />
<br />
<span style="font-size: small">¹ Nicht durch einen G*tt, sondern durch das Leben selbst; nämlich durch das Gesetz von Ursache &amp; Wirkung.</span><br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Culloden – Blàr Chùil Lodair]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7392.html</link>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 18:36:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7392.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Culloden – Chùil Lodair</span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Freiheit</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28284" target="_blank" title="">Freiheit.jpg</a> (Größe: 281,35 KB / Downloads: 146)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die finale Staffel (8. Staffel) der Outlander-Serie wird demnächst anlaufen. <br />
<br />
Hier eine KI Vorschau auf die 8. Staffel:<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/RY-tOxO8BkM" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/RY-tOxO8BkM/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Culloden – Chùil Lodair</span></span><br />
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<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Freiheit</span></span><br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die finale Staffel (8. Staffel) der Outlander-Serie wird demnächst anlaufen. <br />
<br />
Hier eine KI Vorschau auf die 8. Staffel:<br />
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<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/RY-tOxO8BkM" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/RY-tOxO8BkM/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pyramiden auf den Azoren]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7362.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 19:00:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7362.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein schöner kurzer Bericht über die Pyramiden auf den Azoren und einige Verbindungen zu anderen Orten:<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/FbXIL83Djso" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/FbXIL83Djso/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein schöner kurzer Bericht über die Pyramiden auf den Azoren und einige Verbindungen zu anderen Orten:<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/FbXIL83Djso" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/FbXIL83Djso/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[17. Juni 1953]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7343.html</link>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 07:48:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7343.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Auch wenn es aus der Mode gekommen ist, dieses Tages zu gedenken:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27673" target="_blank" title="">Nieder.jpg</a> (Größe: 191,38 KB / Downloads: 124)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27674" target="_blank" title="">Nieder2.jpg</a> (Größe: 104,24 KB / Downloads: 164)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Volksaufstand<br />
17. Juni 1953</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Auch wenn es aus der Mode gekommen ist, dieses Tages zu gedenken:<br />
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<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27673" target="_blank" title="">Nieder.jpg</a> (Größe: 191,38 KB / Downloads: 124)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27674" target="_blank" title="">Nieder2.jpg</a> (Größe: 104,24 KB / Downloads: 164)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Volksaufstand<br />
17. Juni 1953</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pyramiden in Israel]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7315.html</link>
			<pubDate>Fri, 16 May 2025 20:20:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7315.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Pyramiden in Israel</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Uralte Pyramide in Israels Wüste entdeckt<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Archäologen stehen vor einem Rätsel</span></span><br />
<br />
Tief in der sengenden Hitze der Negev- und Judäischen Wüste haben Archäologen sensationelle Entdeckungen gemacht: ein byzantinisches Kloster mit prachtvollem Mosaik und eine geheimnisvolle Pyramide mit tausende Jahre alten Artefakten. Diese Funde werfen ein neues Licht auf das Leben in der Spätantike und der frühen islamischen Zeit – und geben gleichzeitig neue Rätsel auf. Was verbirgt sich wirklich hinter den Mauern des Klosters und der mysteriösen Pyramide im Sand?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Pyramiden in Israel</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Uralte Pyramide in Israels Wüste entdeckt<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Archäologen stehen vor einem Rätsel</span></span><br />
<br />
Tief in der sengenden Hitze der Negev- und Judäischen Wüste haben Archäologen sensationelle Entdeckungen gemacht: ein byzantinisches Kloster mit prachtvollem Mosaik und eine geheimnisvolle Pyramide mit tausende Jahre alten Artefakten. Diese Funde werfen ein neues Licht auf das Leben in der Spätantike und der frühen islamischen Zeit – und geben gleichzeitig neue Rätsel auf. Was verbirgt sich wirklich hinter den Mauern des Klosters und der mysteriösen Pyramide im Sand?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Bonnie Blue Flag]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7290.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 16:35:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">The Bonnie Blue Flag</span></span><br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26865" target="_blank" title="">___.jpg</a> (Größe: 328,08 KB / Downloads: 144)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Das Ende des amerikanischen Bürgerkriegs: General Lees Kapitulation am 9. April 1865 (heute vor 160 Jahren) löste im Norden Jubel aus. Den Geschlagenen wurden Zugeständnisse gemacht. Lee selbst arbeitete fortan an der Versöhnung der ehemaligen Feinde.<br />
<br />
Anfang April 1865 waren die Südstaaten nach vier Jahren Bürgerkrieg mit über 600.000 Toten auf beiden Seiten militärisch am Ende. General Robert E. Lee mit seiner arg zusammengeschmolzenen Armee war von den Nordstaatentruppen in Virginia so gut wie eingekesselt und litt unter heftigem Nahrungsmangel. Eigentlich blieb nur noch eine einzige Möglichkeit zur Fortsetzung des Kampfes, nämlich Partisanenkrieg in den Wäldern.<br />
<br />
Doch Lee ahnte, daß dann die Nordstaatentruppen in Virginia ähnlich brutal gegen die Bevölkerung vorgehen würden wie seinerzeit im Shenandoahtal. Folglich bot er am <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9. April 1865</span> dem Nordstaatenbefehlshaber General Ulysses S. Grant die Kapitulation an. Die Kapitulationsverhandlungen fanden im kleinen Örtchen Appomattox Court House statt, welches heute ein „National Historical Park“ der USA ist.<br />
<br />
General Grant bewilligte für die Kapitulation sehr generöse Bedingungen. Alle Offiziere und Mannschaften brauchten nicht in Kriegsgefangenschaft zu gehen. Sie konnten sich vielmehr frei nach Hause begeben, falls sie nur ihr Ehrenwort halten und nicht mehr an Kämpfen gegen Unionstruppen teilnehmen sowie die am Wohnort geltenden Gesetze beachten würden. Auf Bitte von General Lee erlaubte Grant allen Kavalleristen und Artilleristen, ihre Pferde zu behalten. Diese waren meistens deren persönliches Eigentum und wurden dringend zur Feldbestellung benötigt.<br />
<br />
Um die früheren Feinde für die Union zu gewinnen, ließ General Grant drei Tagesrationen an die ausgehungerten 25.000 Südstaatensoldaten von General Lee verteilen. Außerdem nahm General Grant auf das militärische Ehrgefühl des geschlagenen Gegners Rücksicht. Als beispielsweise die Reste der einst vom mittlerweile gefallenen Südstaatengeneral Thomas „Stonewall“ Jackson befehligten Brigade aufmarschierten, um ihre Waffen und Fahnen niederzulegen, präsentierten die Unionssoldaten unerwarteterweise vor diesen als knochenharte Kämpfer bekannten Südstaatensoldaten das Gewehr.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">The Bonnie Blue Flag</span></span><br />
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<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Das Ende des amerikanischen Bürgerkriegs: General Lees Kapitulation am 9. April 1865 (heute vor 160 Jahren) löste im Norden Jubel aus. Den Geschlagenen wurden Zugeständnisse gemacht. Lee selbst arbeitete fortan an der Versöhnung der ehemaligen Feinde.<br />
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Anfang April 1865 waren die Südstaaten nach vier Jahren Bürgerkrieg mit über 600.000 Toten auf beiden Seiten militärisch am Ende. General Robert E. Lee mit seiner arg zusammengeschmolzenen Armee war von den Nordstaatentruppen in Virginia so gut wie eingekesselt und litt unter heftigem Nahrungsmangel. Eigentlich blieb nur noch eine einzige Möglichkeit zur Fortsetzung des Kampfes, nämlich Partisanenkrieg in den Wäldern.<br />
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Doch Lee ahnte, daß dann die Nordstaatentruppen in Virginia ähnlich brutal gegen die Bevölkerung vorgehen würden wie seinerzeit im Shenandoahtal. Folglich bot er am <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9. April 1865</span> dem Nordstaatenbefehlshaber General Ulysses S. Grant die Kapitulation an. Die Kapitulationsverhandlungen fanden im kleinen Örtchen Appomattox Court House statt, welches heute ein „National Historical Park“ der USA ist.<br />
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General Grant bewilligte für die Kapitulation sehr generöse Bedingungen. Alle Offiziere und Mannschaften brauchten nicht in Kriegsgefangenschaft zu gehen. Sie konnten sich vielmehr frei nach Hause begeben, falls sie nur ihr Ehrenwort halten und nicht mehr an Kämpfen gegen Unionstruppen teilnehmen sowie die am Wohnort geltenden Gesetze beachten würden. Auf Bitte von General Lee erlaubte Grant allen Kavalleristen und Artilleristen, ihre Pferde zu behalten. Diese waren meistens deren persönliches Eigentum und wurden dringend zur Feldbestellung benötigt.<br />
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Um die früheren Feinde für die Union zu gewinnen, ließ General Grant drei Tagesrationen an die ausgehungerten 25.000 Südstaatensoldaten von General Lee verteilen. Außerdem nahm General Grant auf das militärische Ehrgefühl des geschlagenen Gegners Rücksicht. Als beispielsweise die Reste der einst vom mittlerweile gefallenen Südstaatengeneral Thomas „Stonewall“ Jackson befehligten Brigade aufmarschierten, um ihre Waffen und Fahnen niederzulegen, präsentierten die Unionssoldaten unerwarteterweise vor diesen als knochenharte Kämpfer bekannten Südstaatensoldaten das Gewehr.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Simón Bolívar]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7288.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:18:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Simón Bolívar</span></span><br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26805" target="_blank" title="">Portrait_of_Simón_Bolívar_by_Arturo_Michelena.jpg</a> (Größe: 283,78 KB / Downloads: 179)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Simón Bolívar (1783 in Caracas - 1830 in Kolumbien) ist ein südamerikanischer Unabhängigkeitskämpfer, nach dem das Land Bolivien benannt ist. Er ist der Nationalheld mehrerer südamerikanischer und karibischer Länder. Er führte die Unabhängigkeitskriege gegen die spanische Kolonialherrschaft in Venezuela, Kolumbien, Panama und Ecuador. Auch in die Unabhängigkeitsprozesse in Peru und in Bolivien, das nach ihm benannt ist, griff er entscheidend ein.<br />
<br />
Als Kind verbrachte Bolivar viel Zeit auf den Kakao-Plantagen seiner Eltern, auf denen Sklaven arbeiteten. <br />
<br />
1804 trat Bolívar eine Reise durch Frankreich und Italien an, wo ihn insbesondere Napoleon Bonaparte und seine Politik beeindruckten, an dessen Krönung zum „König von Italien“ am 26. Mai 1805 in Mailand er zufällig teilnahm. Es gab zwei Zusammentreffen mit Alexander von Humboldt, in Paris 1804 und in Italien 1805. Humboldt prophezeite dem jungen Bolivar damals: „Ich glaube, daß Ihr Land schon reif ist für die Unabhängigkeit, aber ich sehe den Mann nicht, der es vollbringen wird.“<br />
<br />
1807 wurde Bolívar Mitglied im Bund der Freimaurer und kehrte nach Venezuela zurück.<br />
<br />
Bolívar schloß sich einer Widerstandsgruppe in Caracas an. Diese verkündete 1810 die Selbstverwaltung Venezuelas. Die spanische Armee versuchte die Unabhängigkeitsbestrebungen zu unterbinden, und schließlich mußten sich die Revolutionäre den spanischen Truppen ergeben. <br />
<br />
Bolivar flüchtete zu zwei seiner Schwestern auf die Insel Curaçao. Dort steht noch heute ein Denkmal des Revolutionärs. Der jüdische Anwalt und Kaufmann Mordechai Ricardo stellte den Bolívars zwei Häuser zur Verfügung. Eines der Häuser, ein achteckiges Gebäude am Meer, ist heute als Achteck in Curaçao erhalten. Die Brüder Richard und Abraham Meza halfen Bolívar auch bei der Finanzierung seines folgenden Kampfes gegen die spanischen Mächte.<br />
<br />
1822 fand das legendäre Treffen zwischen Simón Bolívar und dem argentinischen General José de San Martín statt. San Martín hatte den Unabhängigkeitskrieg in Argentinien, Chile und Peru geführt. Im royalistisch geprägten Peru traf General San Martin auf heftigen Widerstand. Darüber hinaus hatte sich San Martín aufgrund innenpolitischer Maßnahmen schnell in Peru unbeliebt gemacht, weshalb er Simón Bolívar die Vollendung der Unabhängigkeit in Peru und Hoch-Peru überließ. San Martín übertrug ihm den Befehl über seine Truppen und zog sich aus dem Unabhängigkeitskrieg zurück. Der peruanische Kongress ernannte Bolívar am 10. Februar 1824 zum Diktator, was ihm eine Neuorganisation der politischen und militärischen Führung erlaubte.<br />
<br />
Mit der Hilfe von General Antonio José de Sucre und des Deutschen Otto Philipp Braun siegte Bolivar in der Schlacht von Junín am 6. August 1824 über die spanische Kavallerie. In der Schlacht bei Ayacucho (Peru) am 9. Dezember desselben Jahres schlugen sie dann den Rest der spanischen Streitkräfte und zwangen damit die Spanier endgültig, den südamerikanischen Kontinent zu verlassen. Bolívar sah in Sucre seinen besten General und engsten Vertrauten, beide Heerführer verband eine lebenslange Freundschaft.<br />
<br />
Beim Kongreß von Alto-Peru 1825 benannte sich die neue Republik nach ihrem Befreier in Bolivien um. Bolivar arbeitete eine neue Verfassung für das Land aus. Allerdings fiel ihm die Herrschaft über Groß-Kolumbien zunehmend schwerer. Nationale Strömungen in den Teilrepubliken und Streitigkeiten innerhalb der Regierung drohten, die Staatengemeinschaft zu zerbrechen. Es bildete sich ein starker Widerstand gegen Bolivar, der sich in einem Attentat (1828) gegen ihn finalisierte.<br />
<br />
Bolivar überlebte das Attentat unverletzt, starb aber 1830 an einer Arsenvergiftung in Kolumbien. Hugo Chavez hat ihn vor kurzem ausbuddeln lassen, um ihn zu obduzieren und die Arsenvergiftung nachzuweisen. Sie fanden jedoch kein Arsen. <br />
<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26806" target="_blank" title="">81g2R4a4lbL._AC_SL1000_.jpg</a> (Größe: 283,53 KB / Downloads: 172)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Im Jahr 1499 landeten Spanier unter der Führung von Alonso de Ojeda auf der Insel, die sie zunächst Isla de los Gigantes, also Insel der Riesen nannten. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Simón Bolívar</span></span><br />
<br />
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Simón Bolívar (1783 in Caracas - 1830 in Kolumbien) ist ein südamerikanischer Unabhängigkeitskämpfer, nach dem das Land Bolivien benannt ist. Er ist der Nationalheld mehrerer südamerikanischer und karibischer Länder. Er führte die Unabhängigkeitskriege gegen die spanische Kolonialherrschaft in Venezuela, Kolumbien, Panama und Ecuador. Auch in die Unabhängigkeitsprozesse in Peru und in Bolivien, das nach ihm benannt ist, griff er entscheidend ein.<br />
<br />
Als Kind verbrachte Bolivar viel Zeit auf den Kakao-Plantagen seiner Eltern, auf denen Sklaven arbeiteten. <br />
<br />
1804 trat Bolívar eine Reise durch Frankreich und Italien an, wo ihn insbesondere Napoleon Bonaparte und seine Politik beeindruckten, an dessen Krönung zum „König von Italien“ am 26. Mai 1805 in Mailand er zufällig teilnahm. Es gab zwei Zusammentreffen mit Alexander von Humboldt, in Paris 1804 und in Italien 1805. Humboldt prophezeite dem jungen Bolivar damals: „Ich glaube, daß Ihr Land schon reif ist für die Unabhängigkeit, aber ich sehe den Mann nicht, der es vollbringen wird.“<br />
<br />
1807 wurde Bolívar Mitglied im Bund der Freimaurer und kehrte nach Venezuela zurück.<br />
<br />
Bolívar schloß sich einer Widerstandsgruppe in Caracas an. Diese verkündete 1810 die Selbstverwaltung Venezuelas. Die spanische Armee versuchte die Unabhängigkeitsbestrebungen zu unterbinden, und schließlich mußten sich die Revolutionäre den spanischen Truppen ergeben. <br />
<br />
Bolivar flüchtete zu zwei seiner Schwestern auf die Insel Curaçao. Dort steht noch heute ein Denkmal des Revolutionärs. Der jüdische Anwalt und Kaufmann Mordechai Ricardo stellte den Bolívars zwei Häuser zur Verfügung. Eines der Häuser, ein achteckiges Gebäude am Meer, ist heute als Achteck in Curaçao erhalten. Die Brüder Richard und Abraham Meza halfen Bolívar auch bei der Finanzierung seines folgenden Kampfes gegen die spanischen Mächte.<br />
<br />
1822 fand das legendäre Treffen zwischen Simón Bolívar und dem argentinischen General José de San Martín statt. San Martín hatte den Unabhängigkeitskrieg in Argentinien, Chile und Peru geführt. Im royalistisch geprägten Peru traf General San Martin auf heftigen Widerstand. Darüber hinaus hatte sich San Martín aufgrund innenpolitischer Maßnahmen schnell in Peru unbeliebt gemacht, weshalb er Simón Bolívar die Vollendung der Unabhängigkeit in Peru und Hoch-Peru überließ. San Martín übertrug ihm den Befehl über seine Truppen und zog sich aus dem Unabhängigkeitskrieg zurück. Der peruanische Kongress ernannte Bolívar am 10. Februar 1824 zum Diktator, was ihm eine Neuorganisation der politischen und militärischen Führung erlaubte.<br />
<br />
Mit der Hilfe von General Antonio José de Sucre und des Deutschen Otto Philipp Braun siegte Bolivar in der Schlacht von Junín am 6. August 1824 über die spanische Kavallerie. In der Schlacht bei Ayacucho (Peru) am 9. Dezember desselben Jahres schlugen sie dann den Rest der spanischen Streitkräfte und zwangen damit die Spanier endgültig, den südamerikanischen Kontinent zu verlassen. Bolívar sah in Sucre seinen besten General und engsten Vertrauten, beide Heerführer verband eine lebenslange Freundschaft.<br />
<br />
Beim Kongreß von Alto-Peru 1825 benannte sich die neue Republik nach ihrem Befreier in Bolivien um. Bolivar arbeitete eine neue Verfassung für das Land aus. Allerdings fiel ihm die Herrschaft über Groß-Kolumbien zunehmend schwerer. Nationale Strömungen in den Teilrepubliken und Streitigkeiten innerhalb der Regierung drohten, die Staatengemeinschaft zu zerbrechen. Es bildete sich ein starker Widerstand gegen Bolivar, der sich in einem Attentat (1828) gegen ihn finalisierte.<br />
<br />
Bolivar überlebte das Attentat unverletzt, starb aber 1830 an einer Arsenvergiftung in Kolumbien. Hugo Chavez hat ihn vor kurzem ausbuddeln lassen, um ihn zu obduzieren und die Arsenvergiftung nachzuweisen. Sie fanden jedoch kein Arsen. <br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-size: smaller">Im Jahr 1499 landeten Spanier unter der Führung von Alonso de Ojeda auf der Insel, die sie zunächst Isla de los Gigantes, also Insel der Riesen nannten. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[März 1848]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7259.html</link>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 07:50:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7259.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der 18. März 1848</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Vor 177 Jahren in Berlin: Verrat! Verrat! Man mordet das Volk!</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am 18. März 1848 brachen in Preußens Hauptstadt Barrikadenkämpfe aus. Mehr als 280 mehrheitlich junge Berliner starben.</span> </span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26575" target="_blank" title="">Maerzrevolution-1848-1536x795.jpeg</a> (Größe: 224,8 KB / Downloads: 153)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Auf dem Friedhof der Märzgefallenen sind 255 Opfer der Berliner Märzrevolution begraben. Die ersten 183 Opfer waren am 22. März 1848 unter großer Anteilnahme der Berliner beigesetzt worden. Sie waren vorher auf dem Gendarmenmarkt aufgebahrt worden. Mehr als 100.000 Berliner hatten sich hier versammelt, um der Opfer zu gedenken. 20.000 Menschen begleiteten den Trauerzug, vorbei am Schloß, wo König Friedrich Wilhelm IV. mit entblößtem Haupt die Toten ehrte. <br />
<br />
Erst am Vortag hatte die Berliner Stadtverordnetenversammlung die Errichtung eines eigenen Friedhofs im Friedrichshain beschlossen. Hier wurden die Opfer der Barrikadenkämpfe vom 18. und 19. März 1848 begraben. Es waren Menschen aus verschiedenen Schichten, die für ein besseres Leben und vor allen Dingen für die FREIHEIT stritten. Darunter viele junge Leute, Lehrlinge, Handwerker und Arbeiter. Durch ihren mutigen Kampf hatten sie den Rückzug des Militärs aus der Stadt erzwungen.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Der 18. März 1848</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Vor 177 Jahren in Berlin: Verrat! Verrat! Man mordet das Volk!</span></span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am 18. März 1848 brachen in Preußens Hauptstadt Barrikadenkämpfe aus. Mehr als 280 mehrheitlich junge Berliner starben.</span> </span><br />
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<span style="font-size: smaller">Auf dem Friedhof der Märzgefallenen sind 255 Opfer der Berliner Märzrevolution begraben. Die ersten 183 Opfer waren am 22. März 1848 unter großer Anteilnahme der Berliner beigesetzt worden. Sie waren vorher auf dem Gendarmenmarkt aufgebahrt worden. Mehr als 100.000 Berliner hatten sich hier versammelt, um der Opfer zu gedenken. 20.000 Menschen begleiteten den Trauerzug, vorbei am Schloß, wo König Friedrich Wilhelm IV. mit entblößtem Haupt die Toten ehrte. <br />
<br />
Erst am Vortag hatte die Berliner Stadtverordnetenversammlung die Errichtung eines eigenen Friedhofs im Friedrichshain beschlossen. Hier wurden die Opfer der Barrikadenkämpfe vom 18. und 19. März 1848 begraben. Es waren Menschen aus verschiedenen Schichten, die für ein besseres Leben und vor allen Dingen für die FREIHEIT stritten. Darunter viele junge Leute, Lehrlinge, Handwerker und Arbeiter. Durch ihren mutigen Kampf hatten sie den Rückzug des Militärs aus der Stadt erzwungen.</span>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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